Angespielt: Moonlighter

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    • Angespielt: Moonlighter

      Moonlighter lässt sich in einem zunächst sehr simplen Gameplay-Loop zusammenfassen: Man kämpft sich durch Dungeons, um Materialien zu farmen, man verkauft diese Materialien, um ordentlich Kohle zu scheffeln und man gibt dieses Geld für neue Ausrüstungsgegenstände aus, um noch effektiver Materialien erschließen zu können. Prinzipiell ist dies kein besonders origineller Gameplay-Loop – etwaige Variationen außen vor gelassen funktionieren wohl die meisten Loot-basierten Action-RPGs nach diesem Prinzip. Durch einen besonderen Umstand schafft es Moonlighter jedoch, dieses Grundprinzip so zu gestalten, dass es sich nicht nur sehr originell anfühlt, sondern dass man sich nach wenigen Minuten mit dem Spiel bereits fragt, warum denn zuvor noch nie jemand auf diese Idee gekommen ist.

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      Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!
    • Zitat von David Pettau:

      dieses Grundprinzip so zu gestalten, dass es sich nicht nur sehr originell anfühlt, sondern dass man sich nach wenigen Minuten mit dem Spiel bereits fragt, warum denn zuvor noch nie jemand auf diese Idee gekommen ist.
      Recettear: An Item Shops Tale von öhm 2010 hatte das bereits. Allerdings mit anderem Fokus. Dort ging es eher um den Shop und die Story als um die Dungeons. Wenn du ein alten Rechenknecht hast, schau es dir mal auf Steam an, hat auch eine kostenlose Demo.

      In Moonlighter geht es eher um die Dungeons, Story und der Shop Aspekt sind eher rudimentär. Es ist mal eine andere Art Roguelike, was durchaus erfrischend ist aber es hat halt auch nur dort seine Stärken. Kommt aber auch da nicht an ein The Binding of Isaac heran.

      Scheint irgendwie unmöglich zu sein ein vernünftigen Shopkeeper mit der Story auf die Beine zu bekommen.
      Die Atelier Serie ist so mit das nächste was mir einfällt aber auch irgendwie dennoch fern da der Fokus auch wieder wo anders liegt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Phiqu ()