Hardware-Test: Der Super Mario-Helikopter von Carrera RC

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    • Hardware-Test: Der Super Mario-Helikopter von Carrera RC

      Das Fliegen war schon immer ein Traum des Menschen, weshalb er es, mehr oder weniger, zur Realität gemacht hat. Nachdem wir Menschen also jetzt dank der Erfindung des Flugzeugs fliegen, hob bei einem unserer letzten Hardware-Tests dank Carrera RC sogar ntower ab. So langsam wird es jedoch Zeit, zur Landung anzusetzen, was durch den Super Mario-Helikopter von Carrera RC ermöglicht wird. Wir hoffen, sie genossen ihren Flug und haben auch viel Spaß mit dem zweiten Hardware-Test zu den Flugutensilien von Carrera RC!

      Hier geht es zum Hardware-Test!

      Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


      I play to win!
    • Hui, mir fällt es nicht leicht hier den ersten Kommentar (zumindest sehe ich keinen anderen) abzugeben.

      Mir fiel es gar nicht leicht dem Text zu folgen. Die Präambel habe ich drei oder vier Mal lesen müssen, um sie zu verstehen. Ich wusste erst nicht, dass Ntower bereits Mariokopter getestet hat.. Das erschloss sich mir aber dann irgendwann.
      Generell wirkt der Artikel etwas unstrukturiert. Vielleicht reicht meine Aufmerksamkeitsspanne auch nur einfach nicht. Weitere Kommentare werden das zeigen.

      Das Produkt scheint ja wirklich nicht mit seiner Qualität überzeugen zu können, von Quantität brauchen wir bei einer Akkuladung von minimal 5 Minuten gar nicht sprechen.

      Meiner bescheiden Meinung nach ist der Autor noch recht zuvorkommend bei seinem Fazit mit dem Produkt umgegangen.
    • Ich bemängel an der Stelle dann zum wiederholten mal die Rechtschreibung bei ntower. Auch grammatikalisch gibt es Fehler, wenn es beispielsweise "...als der Blitz" heißen müsste und nicht "wie".

      Aber auch inhaltlich sehe ich Fehler. Es muss doch auffallen, wenn im Text mehrfach von dem Sockel gesprochen wird, der nicht nutzbar ist und man Mario aus der Hand starten muss. Im Fazit wird dann als einziger Kritikpunkt die Akkulaufzeit angegeben...
    • Zitat von Remus:

      Auch grammatikalisch gibt es Fehler, wenn es beispielsweise "...als der Blitz" heißen müsste und nicht "wie".

      Es heißt im Text: "schnell wie ein Blitz" – das ist korrekt. Als würde beim Komparativ stehen ("schneller als ein Blitz"). Aber kein Problem, jeder macht mal Fehler. :) Ich hoffe ihr verzeiht uns, wenn auch wir mal einen übersehen. Jeden Tag veröffentlichen wir zahlreiche Texte, da kann sich schon mal ein Fehlerchen an unseren Augen vorbeischleichen.

      Zitat von Remus:

      Im Fazit wird dann als einziger Kritikpunkt die Akkulaufzeit angegeben...

      Ein Fazit greift ja nicht alle Aspekte des Hauptextes auf, sondern fasst das Wichtigste zusammen. Wenn Erwin der Ansicht ist, dass das Problem mit dem Sockel nicht so gravierend ist, zumal der Start aus der Hand ja funktioniert, dann kann ich verstehen, dass dies im Fazit nicht auftaucht. Ich persönlich fänd auch eine kurze Akkulaufzeit störender.


      Zitat von Zarmortis:

      Meiner bescheiden Meinung nach ist der Autor noch recht zuvorkommend bei seinem Fazit mit dem Produkt umgegangen.

      Man muss das Produkt natürlich als das sehen, was es ist: ein kleines Spielzeug. Es ist einfach keine Konkurrenz zu einer der heute weit verbreiteten Drohnen, will es aber auch nicht sein. Ich kenne den Helikopter selbst nicht, konnte mir aber durch den Text ganz gut vorstellen, was er ist. Ich denke, wenn man keine zu hohen Erwartungen hat, dann kann man durchaus Spaß daran haben. :)


      Zitat von Skerpla:

      Ich frage mich nur, ob diese Tests gesponsert sind, oder wieso immer solch ähnlichen Produkte getestet werden.

      Wie bei Spielen auch ist es durchaus üblich, ein kostenloses Test-Exemplar zu erhalten. Unser Test sorgt dann für Aufmerksamkeit, was den Hersteller freut. Betonen möchte ich aber, dass es ganz bei uns liegt, wie positiv oder negativ wir das Ganze beschreiben. Es handelt sich also nicht um Werbung in diesem Sinne.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Roman Dichter ()

    • @Roman Dichter Und wie war es in diesem Fall? Ich verstehe vollkommen, dass ihr als News-Seite Geld verdienen müsst und das eine Produktrezension nach dem Erhalt einer Ware/Spiel ein angebrachtes und durchaus geläufiges Entgegenkommen an den Absender der Ware ist.

      Für uns Leser ist es aber doch nett zu Wissen, ob ihr die Ware/Spiel euch selber gekauft habt oder gratis erhalten habt. Viele Seiten schreiben dann "Sponsored" oder ähnliches an den Anfang oder das Ende des Artikels.

      Vielleicht habe ich das hier überlesen?
    • @Zarmortis Obwohl ich es gerade nicht mit 100 Prozent Sicherheit weiß, gehe ich davon aus, dass es sich auch hier um ein kostenloses Testexemplar handet. Das ist ein ganz übliches Verfahren, nicht nur im Umkreis der Videospiel-Branche, sondern praktisch überall, wo Produkte getestet werden. Wir schreiben es daher nicht immer extra zu den Texten. Das halte ich persönlich auch nicht für notwendig.

      Natürlich kann da ein Gedanke aufkommen wie "Ist das ein gekaufter Test? Ist das nur Werbung?" Das ist aber nicht so. Kein Hersteller schreibt uns vor, was wir schreiben müssen oder wie wir werten sollen. (Dann würden sich unsere Tests auch noch ganz anders lesen. ;) ) und es gibt auch keine "Bestechungsgelder" oder derartiges. Es ist ein simpler Tausch: kostenloses Testexemplar gegen das Versprechen, einen Test zu schreiben. Im Grunde profitieren dann alle davon. (Es sei denn das Spiel / Produkt ist schlecht und kriegt von uns sehr schlechte Kritiken. Das freut die Hersteller dann manchmal weniger, aber damit müssen sie halt leben...)
    • @Zarmortis
      Generell ist es so das Hersteller oder deren Agenturen die Medien (Wie wir) anfragen ob sie einen Artikel testen möchten. Das ist üblich in allen Branchen. Selbst beim heiligen Stiftung Warentest läuft das manchmal so ab. Sehr oft fragen wir aber auch an. Es gab in der Vergangenheit auch viele Entwickler oder Produzenten mit denen wir schon Meinungsunterschiede oder Klärungsbedarf nach einen Test hatten. Nicht jeder Spielehersteller kommt damlt klar, wenn wir ein Spiel oder ein Artikel negativ kritisieren. Ein sehr negativer Test kann einen kompletten Indie-Entwickler ruinieren. Deshalb sollte eine Kritik auch immer möglichst objektiv und konstruktiv ausfallen. Zumindest geben wir uns hier alle sehr viel Mühe. Da wir in einem Land leben in dem Pressefreiheit herrscht, wird die Kritik auch immer respektiert.
    • @Remus Wirklich? - dann ist mir irgendjemand zuvorgekommen und hat es verbessert. In diesem Fall danke für den Hinweis. :D

      Im Fazit ist dann wohl "einziger großer" Kritikpunkt gemeint. Wie auch immer, im Wesentlichen kann man daraus lernen: Wer bestens informiert sein will, liest nicht nur das Fazit. ;)
    • @Skerpla Ja, den haben wir auch als Test-Exemplar bekommen. Wobei es mir fast schon etwas Leid tut. Der Schwebebahn Simulator ist halt ein sehr spezielles Spiel. Aber wenn man sich dann mal im Einzelnen ansieht, was es zu bieten hat... Naja – auf jeden Fall hat es mich zu einem meiner kreativsten Test-Texte inspiriert, insofern habe ich das Spiel stets in guter Erinnerung. :D

      Aber wir schweifen ab...

      Um also noch etwas zum Thema zu kommen: Ich selbst habe mir als Kind immer einen Spielzeug-Hubschrauber gewünscht, aber nie einen bekommen. Vielleicht erfüllt sich der Traum ja doch noch im "hohen Alter", aber dann würde ich wohl eher eine Drohne bevorzugen. Dass es das Ganze noch im Mario-Look gibt, find ich klasse.
    • @Roman Dichter @Holger Wettstein Danke für eure ehrlichen Antworten.

      Zitat von Roman Dichter:

      Natürlich kann da ein Gedanke aufkommen wie "Ist das ein gekaufter Test? Ist das nur Werbung?" Das ist aber nicht so. Kein Hersteller schreibt uns vor, was wir schreiben müssen oder wie wir werten sollen.Ich hoffe bei euch ist mein Kommentar nicht als harsche Kritik angekommen.
      Mir ist (wie bereits erwähnt) die Geschäftspraxis bewusst und ich denke auch nicht schlecht darüber. Ich lese den Ntower schon seit WiiU Zeiten und hatte noch nie das Gefühl, dass ihr euch kaufen lasst.

      Für mich persönlich fühlt es sich nur immer etwas besser an, wenn der Leser genau weiß woran er ist.

      Wenn ich euch einen Denkanstoß anbieten darf, dann ist das der:
      Man könnte sich ja am Artikelanfang als Redaktion beim Geber der Zuwendung (Spiel/Gadget) bedanken.

      Das kommt dann für den Leser als sehr höflich an und er weiß direkt woran er ist.
    • Also im Endeffekt redet ihr hier gerade von dem, was „Gamergate“ eigentlich ist.
      Davon abgesehen bin ich der Meinung, das nach dem TMG die Kennzeichnungspflicht für kostenlos erhaltene Artikel besteht.
      Ich werde euch zwar nicht verpfeifen, da ich gerne hier lese, aber um auf Nummer sicher zu gehen, solltet ihr es schon kennzeichnen.

      Edit: ich berufe mich natürlich unter anderem auf #6 (siehe dejure.org/gesetze/TMG/6.html )
      Sry Handy hat kein Paragraphenzeichen.
      Sicherlich ist es Auslegungssache ab wann man kommerziell handelt, da ihr aber auch Sachen wie Affiliatelinks nutzt, öfters Reviews von „kostenlosen“ Produkten macht und öfters mal Pressemitteilungen von Herstellern veröffentlicht, wären auf jeden Fall Anzeichen dafür da.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von virus34 ()