Pokémon GO: Überraschungen für den Herbst angekündigt – Bald können Spieler PokéStops vorschlagen

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    • Pokémon GO: Überraschungen für den Herbst angekündigt – Bald können Spieler PokéStops vorschlagen

      Der Sommer nähert sich so langsam dem Ende und Niantic blickt auf die letzten Monate in ihrem neuesten Blog zurück. So erwähnen sie die drei globalen Pokémon GO-Events in Dortmund, Chicago und Yokosuka (Japan), an denen mehr als 400.000 Spieler teilgenommen haben. Besonders inspirierend war für die Entwickler zu sehen, dass alle möglichen Leute zusammenkamen. Zig Millionen Spieler haben jeden Monat das Spiel gespielt und die aktive Spielerbasis nahm hierbei seit Mai um 35 % zu. Seit den neuen Freundesfunktionen von Ende Juni wurden mehr als 113 Millionen Freundschaften geschlossen und 2,2 Milliarden Geschenke verschickt.

      Momentan arbeitet Niantic an ein paar Überraschungen für den Herbst, um den Trainern noch mehr Möglichkeiten zum Zusammenspielen zu geben. Konkrete Informationen wurden dazu nicht genannt. Im Test befindet sich momentan ein System, um Orte und Objekte in der Nähe als PokéStops vorschlagen zu können. So wird euch erklärt, welche Orte sich als PokéStop eignen und welche ihr vorschlagen könnt – beispielsweise historische Orte, öffentliche Parks oder Transitstationen. Ebenso werden Orte genannt, die sich nicht eignen. Bisher können zwar nur wenige Spieler, die Level 40 erreicht haben und in Südkorea oder Brasilien leben, diese Funktion nutzen, allerdings soll sie die nächsten Monate auf andere Länder ausgeweitet werden. Wie ihr einen PokéStop beantragen können werdet sowie weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Support-Webseite.

      Welche weitere Funktionen nutzt ihr für das Spiel? Gibt es bei euch in der Nähe Orte, die ihr als PokéStop vorschlagen würdet?

      Quelle: Niantic, Pokémon GO-Support-Webseite, Nintendo Everything
    • Zitat von Thomas Steidle:

      Im Test befindet sich momentan ein System, um Orte und Objekte in der Nähe als PokéStops vorschlagen zu können. So wird euch erklärt, welche Orte sich als PokéStop eignen und welche ihr vorschlagen könnt – beispielsweise historische Orte, öffentliche Parks oder Transitstationen. Ebenso werden Orte genannt, die sich nicht eignen.
      Finde ich gut, hoffe dass Stützpunkte des Militärs hier dazu zählen. War nämlich mühsam während meines Dienstes sich mit entsprechenden Passanten zu beschäftigen, lag aber auch daran dass Rekruten/Soldaten selbst dort einen Pokéstop hingeklatscht haben (wofür die auch ihre Strafe bekamen).
    • Zitat von Zenitora:

      wofür die auch ihre Strafe bekamen
      Die haben sich erwischen lassen? Echtname als Username, oder wie haben die das hinbekommen. Bisher konnte man Stops nur aus Ingress heraus einreichen, die Mehrheit der Stops sind dabei schon 3-4 Jahre alt. Da kann doch keiner mehr nachvollziehen wer das war. Zwischen Einreichen und Freischalten vergehen ja in der Regel auch viele Monate, früher lag da sogar schnell mal ein Jahr dazwischen. Man erkennt den Benutzernamen auch nur in Ingress, nicht in Pokemon Go.

      Hier gibt es auch einige Stops auf militärischen Gebiete. Solange es nur Stops bleiben und keine Arenen werden interessiert das aber auch keinen.
      Nichts im Internet ist kostenlos. Es zahlen nur manchmal andere.
    • Zitat von YoungSuccubus:

      Die haben sich erwischen lassen? Echtname als Username, oder wie haben die das hinbekommen.
      Jemand hat sich da leider verplappert im Zimmer und ein Offizier hat es vernommen. Bleibt nur noch folgendes: Spucks aus oder die ganze Truppe leidet drunter.

      Was ist dir lieber? Du bekommst "nur" die Strafe oder du bekommst die Strafe und wirst nächtelang von deinen geschätzten Schlafnachbarn heimgesucht?

      Das war aber auch zur Anfangszeit von Pokémon GO. Weiss nicht ob der Stop noch da ist, noch wie das heute diesbezüglich ist. Die entsprechenden Massnahmen seitens des Militärs erfolgten gegen Ende meines Dienstes. Uns wurde auch untersagt das Spiel auf dem Gelände zu zocken da entsprechende Positionsdaten permanent dem Hersteller und weiteren Servicepartnern übertragen werden.

      P.S: Entferne mal die Sig, wenn du schon von dir aus die Bereitschaft zeigst dich mit mir zu unterhalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Zenitora ()

    • Cool, freue mich. Pokemon go wird auch bei mir regelmäßig mehrmals die Woche gespielt.


      @Zenitora
      Es wurde verboten das Spiel zu spielen, weil Positionsdaten übermittelt werden? ?(
      Ich verstehe ja, dass man verbietet das Spiel zu spielen, weil die Arbeit dadurch vernachlässigt wird. Aber aufgrund von Positionsdaten?
      Wenn man das als Begründung nimmt, dann dürfte ja keiner sein Smartphone überhaupt mitnehmen. Positionsdaten werden doch eh permanent abgerufen.
    • @HansSchinken Es war kein genereller Verbot, sondern von jemanden der sich damit nicht befasst hat in einem doch abgelegenen Gebiet. Weisst du, es gibt Sachen da gehört es zu hinterfragen, leider hat dies unser Wachtmeister nicht eingesehen. Einen Rekurs einlegen? Naja, auf eine Debatte hatte ich

      1) Keine Lust
      2) Kommen die mit Befehlsverweigerung um die Ecke

      worauf ich nicht mein Kopf riskiere. War ja schon gegen Ende des Dienstes hin und sich da noch einmischen? Ne, lieber den Dienst/das Kapitel einfach abschliessen.