Diese Spiele erfordern ein Nintendo Switch Online-Abonnement

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Zitat von YoungSuccubus:

      Bei der Nintendo Cloud wäre das, zumindest wenn man nur manuelle Sicherungen macht von Spielständen, bei denen man weiß sie sind in Ordnung, gegeben. Ideal wäre bei der Nintendo Cloud natürlich, wenn man immer Zugriff z.B. auf die vergangenen 5 Spielstände hätte, aber eine Backup-Funktion ist es auch ohne. Im Fall eines Hardware-Defekts kann man alle Spielstände auf einem neuen Gerät wieder herstellen.
      Ein Backup hat, zumindest für mich und meine Definition, nicht nur die Aufgabe im falle von Defekter Hardware eine Sicherung von Daten zur Verfügung zu stellen.
      Und hier kommt @Fonce kommentar mit ins Spiel. Welche Fakten Sprechen für mich gegen die Verwendung des Begriffes Backups.
      • Das "Backup" hat ein Verfallsdatum
      • Es schützt nur vor Hardware Defekte
      • Es gibt nur ein "Backup" (nicht umsonst gibt es Backupstrategien)
      • Nicht alles kann per "Backup" gesichert werden
      • Weiterhin glaube ich nicht, dass die von Fonce angesprochenen Replikas, die Nintendo seiner Meinung nach macht, jemals uns zur Verfügung gestellt werden.
      Wegen, unter anderem, dieser Punkte handelt es sich für mich hier nicht um ein Backup. Denn einzig der Hardware Defekt/Diebstahl wird als möglicher Anwendungszweck genannt.
      Somit ist der Zweck eines Backups viel mehr als nur "Oh mein PC ist kaputt". Oder auch "Oh meine Switch ist kaputt".
    • @Cinux

      Das ist doch Erbsenzählerei.

      Davon ab: Stellst du die automatische Sicherung aus, dann ist die Backupfunktion von Nintendo weit mehr als nur ein Schutz gegen Hardwaredefekte. Es ist auch geeignet, auf einen alten Stand zurück zu gehen, wenn man den aktuellen versaut hat. Man muss dann halt drauf achten, wann man sichert. Muss man bei den Backups, die du ansprichst aber ja auch. Somit schützt es auch gegen anderes als defekte Hardware.

      Und ganz genau: Es gibt Backupstrategien, bei denen man je nachdem, wie viel Aufwand man betreiben will, und wie wichtig Datensicherungen evtl auch rückwirkend auf lange Zeit und so sind, unterschiedliche Varianten nutzt. Als Backup zählen sie alle. Auch die, bei der kleine Unternehmen nur einmal die Woche alles sichern, und jede Sicherung nach einer Woche überschreiben. Auch das ist dann ein Backup, und das bekommt man hier ja auch hin.

      Auch bei echten Backups wird nicht unbedingt immer alles gesichert. Im Gegenteil, ich kenne kaum ein Unternehmen, das ALLES sichert, was in dem Laden an Daten irgendwo anfällt.

      Aber am Ende ist es eh egal wie man es nennt. An der Funktionalität ändert sich nichts.
      Nichts im Internet ist kostenlos. Es zahlen nur manchmal andere.
    • Zitat von YoungSuccubus:

      Das ist doch Erbsenzählerei.
      Stimmt, wer macht heutzutage schon ein gründliches, oder sollte ich sagen Sinnvolles, Backup...

      Zitat von YoungSuccubus:

      Und ganz genau: Es gibt Backupstrategien, bei denen man je nachdem, wie viel Aufwand man betreiben will, und wie wichtig Datensicherungen evtl auch rückwirkend auf lange Zeit und so sind, unterschiedliche Varianten nutzt. Als Backup zählen sie alle. Auch die, bei der kleine Unternehmen nur einmal die Woche alles sichern, und jede Sicherung nach einer Woche überschreiben. Auch das ist dann ein Backup, und das bekommt man hier ja auch hin.
      Soso, mir ist nicht bekannt das das Syncronisieren, egal ob manuel oder automatisiert, in eine Cloud eine Backupstrategie ist. Den ein solcher Mechanismus schützt nicht vor der Kompromitierung von Daten. (Ich erinnere dabei nur an die Erpresser Trojaner, die alle Privaten Dateien verschlüsseln. Doof nur wenn zeitgleich die Syncronisiation automatisiert alles ins "Backup" schiebt und überschreibt. Aus dem selben Grund ist dieser sync automatisiert, aus dem man auch unbedingt eine Alex/Siri und co. nutzen muss... Bequemilchkeit. Dabei könnte es so viel einfacher sein...)

      Der Aufwand für ein Backup hällt sich mehr als in Grenzen. Einmal eingerichtet läuft es von ganz alleine und Speicherplatz kostet heute auch nicht mehr die Welt.
      Aber wie schon sagst:

      Zitat von YoungSuccubus:

      Auch bei echten Backups wird nicht unbedingt immer alles gesichert. Im Gegenteil, ich kenne kaum ein Unternehmen, das ALLES sichert, was in dem Laden an Daten irgendwo anfällt.
      Es wird nicht alles gesichert.. ich könnte jetzt so Beispiele wie Google, Facebook, M$ und viele viele weitere nennen, die jeden aber auch wirklichen jeden Schritt von dir Speichern (natürlich auch mit Backup).
      Das du noch nie ein Unternehmen gesehen hast was wirklich sinnvoll Backups konfiguriert hat und nutzt ist schade. Jedoch hilft auch dashier nicht wirklich hinsichtlich Datensicherheit.

      Und zu guter letzt schließe ich diese sinnlose diskusion mit einer einer simplen Ungleichung....

      Cloud syncronisation != Backup(strategie)