Streit zwischen Nintendo und Amazon Frankreich bringt Nachteile für französische Kunden

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    • Zitat von Dirk Apitz:

      Ich habe bei Amazon gearbeitet im Standort Leipzig. Die Pausenzeiten werden nicht eingehalten, der Druck auf die Mitarbeiter wächst, sonderbare Regeln auf Toiletten und Pausen, permanente Kontrolle, Wegen Kleinigkeiten wird man abgemahnt damit die Mitarbeiter nicht mündig sind. Es gibt keinen Traifvertrag. Während Otto und co. nach Versandhandeltarif bezahlen, drückt Amazon den Lohn. Während man bei Otto fü 11.42 Euro Einstiegsgehalt eingestellt wird, bleibt man bei Amazon bei 9,65 Euro und kommt auf maximal 11,12 Euro.Zudem fast nur befristete Arbeitsverträge und sämtliche Boni können jederzeit rückgängig gemacht werden. Wer sich einbringt und besondere Leistungen zeigt bekommt ein Shirt, wo andere Geld geben. Dazu kein geregeltes Urlaubs oder Weihnachtsgeld, keine Absicherung und eben fragwürdige Arbeitsbedingungen. Alles um auf dem Markt eben weiterhin der Konkurrenz voraus zu sein. Beweise? Die unzähligen Streiks. Von den Arbeitsbedingungen für ihre eigenen Produkte die in China hergestellt werden fange ich da noch nicht mal an.
      - Ok weil du bei Amazon Leipzig gearbeitet hast, sind automatisch alle Amazon Standorte schlecht?
      - Warum werden die Pausenzeiten nicht eingehalten? Und wenn dem so ist, warum geht nicht einer! von den 566.000 Mitarbeitern mal zum Gewerbeaufsichtsamt und meldet das, die kommen nämlich schneller wie man denkt und jede Firma hat so einen Querulanten drinne der es machen würde. Bei richtig schlechten Arbeitsbedingungen ist ja dann auch die Gefahr der Kündigung kein Grund mehr Angst zu haben...
      - was bedeutet "sonderbare Regeln auf Toiletten
      - was bedeutet "permanente Kontrolle" - es gibt z.B. durchaus Mitarbeiter die klauen und dann halte ich es auch für gerechtfertigt wenn gerade in einem solchen großen Versandhandel, mit vermutlich hohem Ausländeranteil beispielsweise Packstationen Videoüberwacht werden. Alleine schon weil es auch Kunden gibt die einfach mal Falschaussagen tätigen um sich noch zusätzliche Sachen zu schnorren um sie dann zu verkaufen.
      - Abmahnung zu verteilen ist prinzipiell erstmal das gute Recht des Arbeitgebers, wenn du das nicht verstehst, bist du vermutlich im Berufsleben auch nicht gut aufgehoben. Wenn du der Meinung bist das eine Abmahnung ungerechtfertigt ist, hast du immer das Recht eine Gegendarstellung schreiben zu lassen oder selbst zu schreiben und notfalls auch vorm Arbeitsgericht einzuklagen. Dank Gewerkschaften mit kostenlosem Arbeitsrechtschutz ist das ja wohl heutzutage absolut kein Problem mehr.
      - nicht jedes Unternehmen möchte mündige Mitarbeiter haben, manche Unternehmen wollen nunmal einfach Leute haben die arbeiten! Das ist auch das gute Recht eines Unternehmens. Wenn man nicht zu dieser Firmenphilosophie passt, muss man sich eben ein anderes Unternehmen suchen. Wenn man keines findet, dann ist man vermutlich selbst das Problem.
      - 9,65€ pro Stunde für ungelernte Arbeitskräfte im Osten ist ja wohl ein absolut vernünftiges Geld für eine einfache Packertätigkeit!
      - Was Otto & Co. machen geht erstmal Amazon nichts an. Wenn Porsche mehr Geld an die Mitarbeiter bezahlt wie SEAT können die Leute bei SEAT nicht auch einfach sagen "ja aber bei Porsche bezahlen die besser". Andere Firmenstrategie kann nunmal auch andere Löhne rechtfertigen.
      - befristete Arbeitsverträge halte ich zwar auch für nicht gut, ist aber trotzdem nun mal Rechtens. Wenn dir das nicht passt, engagiere dich bitte in der Politik und schaffe die Gesetze ab die das ermöglichen. Ansonsten kann ein Arbeitsvertrag nur maximal 2 Jahre befristet sein, wenn man sich ordentlich als Arbeitnehmer verhält, hat man danach eine Festeinstellung. Wenn man natürlich ein nur meckernder ungelernter Störenfried ist, muss man natürlich gehen. Davon gibts nämlich in Deutschland ne Menge anderer Auswahl.
      - schon mal Weihnachtsgeld bekommen? Der Einzige der sich am Weihnachtsgeld erfreut ist Papa Staat, von daher kann ich Amazon mit dem geringen Weihnachtsgeld was es gibt (100€, 200€, 600€) schon verstehen. Dafür gibt es Coaching, 10% Mitarbeiterrabatt, Busfahrkarten, betriebliche Altersvorsorge etc. Natürlich nur für Festangestellte, aber es ist möglich Festangestellter zu werden, wenn man kein Querulant ist.
      - ansonsten bleibt mir wirklich nur zu sagen, wenn man ein Nörgler und Meckerer ist ohne Eier in der Hose zu haben, dann wird man in einem solchen Unternehmen keine Freude haben. Entweder verbringt man seine Zeit auch mal mit arbeiten, dann hat man auch Möglichkeiten in einem solchen Unternehmen hoch zu kommen, oder wenn man wirklich unzufrieden ist dann gibt es genügend Möglichkeiten daran was zu ändern. Sei es mit Arbeitsgericht, Gewerbeaufsichtsamt, Krankenschein oder Sonstiges. Wer pfiffig ist und Lösungen finden will, findet auch eine Lösung. Wer natürlich immer nur rum jammert wie schlimm doch alles überall ist, wirds einfach nicht weit bringen.
    • @Zegoh

      Kannst das Wort noch hinzufügen. In den USA ist man da noch weiter und da gibts in vielen Bereichen keine Alternative mehr. Wenn es so weiter geht habe ich auch keine Alternative mehr.

      @virus34

      Naja die Berichte aus den anderen Standorten klingen nicht anders.

      Weil die Gewerkschaft und diese Querulanten kein Bock auf Konsequenzen haben? Die Konsequenz ist, dass man noch mehr auf die Finger schaut und eher mit Abmahnungen zu rechnen hat oder seinen Job verliert. Dem Amt interessiert das dann auch ziemlich wenig.

      Zb dass ich nur eine bestimmte Menge an Toilettenpapier verwenden soll, damit Amazon kosten spart. Klingt erstmal witzig und gar vernünftig. Wenn man eine Abmahnung bekommt weil doch ein Papier zu wenig an der Rolle hängt, dann lacht man nicht mehr.

      Kontrolle ist wichtig für ein Unternehmen wie Amazon da stimme ich dir zu. Wenn aber alles was ich mache überwacht wird, und sei es dass ich zb meine Hand bei der Treppe nicht auf dem Geländer habe, und solche Kleinigkeiten abgemahnt werden, dann geht das eindeutig zu weit. Ein Unternehmen muss auch seinen Mitarbeitern vertrauen können!

      Diese Abmahnungen dienten nur dazu den Druck auszuüben und den Mitarbeiter jegliche Mündigkeit abzusprechen. Ich bin nach der zweiten gegangen, da mir das zu dumm war. Aber diese Wahl hat nun mal nicht jeder. Eine Gegendarstellung, mal davon abgesehen dass ich in meiner Freizeit bei Amazon mit nichts anderes beschäftigt wäre, hat überhaupt kein Gewicht und eine Klage wird sehr oft abgewiesen. Diese Abmahnungen sind rechtens. Ob sie allerdings richtig sind wage ich zu bezweifeln.

      Zwischen nicht mündig und nicht mündig gibt es aber eben doch noch einen Unterschied. Ein Arbeitsklima aus Angst und Abschreckung ist jedenfalls nicht gut, auch wenn Amazon das anders sieht.

      Ist es das? Ist es nicht! Selbst im Osten ist es unter dem Durchschnitt. Bei Otto und co. verdiene ich mehr und das ebenfalls ungelernt.

      Das größte Versandhaus der Welt schafft es nicht seine Mitarbeiter entsprechend zu bezahlen? Das ist traurig! Da hinkt auch der Vergleich zwischen Seat und Porsche. In deinem Vergleich sind es die Otto-Mitarbeiter, die sich beschweren müssten. Es ist aber genau umgedreht.

      Witzig. Die Querulanten werden so natürlich perfekt ausgesiebt und dann war es das schon wieder. Deine Einstellung hilft dennoch nicht den anderen, die ebenfalls lose hängen. Hier gilt: Amazon verspricht auch viel und hält wenig. Natürlich ist es ihr Recht (ich engagiere mich genug in der Politik aber dank solcher Schönreder wird sich da nichts ändern), aber auch hier finde ich ihr Verhalten nicht richtig. Ich will mal dran erinnern dass eine Firma den Mitarbeitern auch was zurück geben kann.

      Ja habe ich und ich habe mich darüber gefreut. Coaching? Weißt du überhaupt was das für Coaching-Seminare sind? Wie ich die Treppe runter gehe oder wie ich meine Schuhe richtig zubinde. Das ist kein Witz. Das sind die Coaching-Seminare. Absolut verschwendete Zeit und nur eine weitere Maßnahmen den Mitarbeiter unmündig zu machen. 10% Mitarbeiterrabbat gibts auch bei anderen die Tarifverträge haben. Busfahrkarten bekam ich nicht, nur vergünstigtes Abo für den öpnv, etwas was ich in jeder Firma in Leipzig bekomme da dies ein Programm der Stadt Leipzig ist. Die wenigsten werden Festangestellte und sind keine Querulanten. Was bist du eigentlich für einer? Verlangen dass man zu solchen gehen soll aber gleichzeitig auf die schimpfen. Ich will mir nicht anmaßen zu urteilen was bei deiner Firma für ein Betriebsklima herrscht. Ich hoffe nur dass deine Mitarbeiter deine Sachen nicht lesen müssen, denn kann mir vorstellen dass das sehr verletztend ist.

      Die Krankenquote bei Amazon ist nicht umsonst hoch. Streiks gibt es genug. Das sind dann aber alles nur Jammerer die sich gefälligst nen neuen Job suchen sollen. Du widersprichst dir selbst in einem Satz. Ich hatte Glück und kam raus. Andere nicht. In der Theorie klingt das was du sagst ja immer selbstverständlich, die Realität sieht eben anders aus. Bei dir sollen alle schön die Klappe halten und nicht jammern. Man muss sich aber nicht ausbeuten lassen und die Menschen bei Amazon nutzen ihre Möglichkeiten, um für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne zu kämpfen. Da brauchen sie keinen der denen sagt die sollen „Eier in der Hose“ haben und im selben Satz meint dass man nicht jammern soll. Dein Verhalten ist jedenfalls absolut respektlos den Mitarbeitern gegenüber und ich bin froh nicht in deiner Firma arbeiten zu müssen.


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    • @Dirk Apitz
      Bevor es zu sehr ausschweift möchte ich gern bloß zu ein paar Sachen Ergänzungen machen, da ich weiterhin finde das du es zu einseitig siehst.
      - Bei meiner ehemaligen Metallfirma wo ich damals 8 Jahre gearbeitet habe (und auch selbst gegangen bin) lag der Toilettenpapierrollenverbrauch bei 2 Rollen pro Mitarbeiter pro Tag (5000 Rollen pro Tag). Wurde damals sogar in ´ner Betriebsversammlung thematisiert, weil es einfach unvorstellbare Größen sind und sich natürlich keiner erklären kann woran es liegt...
      Das Verhalten von Amazon ist deßhalb nur ein Ergebnis von genau solch horrenden Verbräuchen. Es gibt immer Mitarbeiter die entweder das Zeug klauen oder sonst irgendwelchen Mist damit machen, von daher kann ich es nachvollziehen. Ich heiße es nicht gut, aber ich kann es nun mal nachvollziehen.
      - Was solche Sachen wie Geländer angeht, es zählt nun mal zur Arbeitssicherheit. Du weißt nicht, ob es nicht vielleicht irgendwann mal Vorfälle gab, wo genau dieses Verhalten Amazon mal auf die Füße gefallen ist. Gerade als amerikanisches Unternehmen gehe ich davon aus, dass irgendein Mitarbeiter vermutlich mal irgendwann für genau so einen Mist mal Amazon in Amerika verklagt hat, von daher ist auch so etwas für mich nachvollziehbar. Mit sowas muss man leider rechnen in einem amerikanischen Unternehmen. Um den Vergleich zu der ehemaligen Metallfirma mal zu machen... wir wurden auch von nem Ami aufgekauft und dieser hat partout drauf bestanden, dass wir auch in der Montagelinie immer mit Schutzbrille rumlaufen müssen. Der Einzige der sich nicht dran gehalten hat, war natürlich ich, da sowas mit dem Betriebsrat entschieden werden muss. Klar hat mir das einige Gespräche eingebracht, aber machen konnten die trotzdem nichts. Und auch wenn ich sie nicht getragen habe (einfach weil mir mit solchen Dingern immer schlecht wird), habe ich trotzdem verstanden warum sie es gewollt haben. Einfach weil die Ami´s nun mal schiss vor Klagen haben.
      Was den Otto Vergleich betrifft... nochmal... Otto und Amazon bedienen 2 völlig unterschiedliche Klientel/Kundenkreise. Es wäre vermessen zu sagen, dass die Ihre Mitarbeiter gleich behandeln sollten. Dafür gibt es die freie Marktwirtschaft, dass Unternehmen eben auch unterschiedliche Strategien fahren können, sonst sind wir wieder bei der DDR wo alles "gleich" war und wir wissen wo das geendet hat. Du vielleicht als Jüngerer Vertreter der Generation nicht, aber frag mal deine Eltern.
      Und klar kann eine Firma auch mal was zurück geben. Die Betonung liegt aber auf kann und nicht muss. Ich frage mich immer mit welchem Recht einfache Arbeiter entscheiden wollen, wie Unternehmen die strategisch agieren mit Ihren Umsätzen verfahren wollen.
      Was diese ganze Gewerkschaft-streikt-Nummer betrifft... selbst wir haben regelmäßig jedes Jahr gestreikt für mehr Lohn... und unser Stundenlohn lag bei durchschnittlich 22-23€ (vor 9 Jahren...), dass hat überhaupt nichts zu heißen.
      Man darf halt eins nicht vergessen... Die Gewerkschaft verdient nun mal auch kräftig am Lohn mit und die Sesselfurzer von der Gewerkschaft wollen genauso ihre Posten retten und sich wichtig tun, wie jeder andere Sesselfurzer als Unternehmenschef auch.
      Was das Arbeitsklima bei uns betrifft.... natürlich gibt´s auch mal Streit dazwischen, liegt schon daran weil ich das Team ganz bewusst mit verschiedenen Typen mische, deßhalb gehe ich trotzdem mit jedem Mitarbeiter gut um, was man daran sieht, dass eben keine Mitarbeiter das Unternehmen verlassen wollen, außer es gibt tatsächlich private Gründe dafür (hatte eine Mitarbeiterin die für nen neuen Mann weit weg gezogen ist und eine Mitarbeiterin die wirklich zwingend mehr Geld brauchte, wo ich einfach nicht mitgehen konnte). Andererseits ist jedes Unternehmen was seine Mitarbeiter "schlecht" behandelt super für mich, da die Mitarbeiter dadurch auch sehr gerne bei mir arbeiten. Vom sogenannten "Pflegenotstand" ist bei mir im Unternehmen nichts zu sehen, im Gegenteil ich muss mich schon echt quälen die Absagen zu schreiben, weil mir langsam die Ideen ausgehen, immerhin bekommt jede Bewerbung auch ein persönliches individuelles Anschreiben zurück.
      Und diese ganze Job-Geschichte... wenn man arbeiten will, findet man auch eine gute Arbeitsstelle... Gottverdammt ich hab einfache mittlere Reife, habe als Maschinenschlosser gelernt, gearbeitet, als Pyrotechniker gelernt und gearbeitet, habe Gesundheits- und Krankenpfleger gelernt und gearbeitet, habe als Pflegedienstleitung gelernt und gearbeitet und bin jetzt halt Personalchef und bin nun mal jetzt mit 44% Unternehmensinhaber einer gemeinnützigen GmbH. Und ich war in diesen ganzen vielen Jahren keinen einzigen Tag Arbeitslos (bzw. Arbeitssuchend... wie viele ja in die Bewerbungen reinschreiben). Und das liegt mit Sicherheit nicht daran weil ich auf irgendeine Art reiche Eltern oder irgend so einen Quatsch habe, sondern daran das ich was für mein Geld tue... hat natürlich den Nebeneffekt, dass ich dementsprechend auch immer Geld verdient habe.
      Ansonsten brauche ich mir auch nur dein Twitterprofil anzuschauen, dass sagt schon alles über deine "Arbeitskraft" einer tatsächlichen "Arbeit" aus. Das meine ich nicht zwingend negativ, es gibt einfach Leute (wie mich auch) die sind nicht für einfache Arbeiten geeignet. Deßhalb bin ich ja auch trotz gutem Verdienst aus der Schwermetallindustrie raus. Ich hoffe du findest für dich einen erfolgreichen Weg, aber als einfacher Arbeiter wirst du vermutlich in keiner Firma glücklich werden.
      Und selbst wenn man unzufrieden mit seiner Firma ist, kann man trotzdem mal seine grauen Zellen anstrengen und mal hinterfragen warum die Firma vielleicht so handelt. Ich heiße nicht alles gut, was Amazon macht, kann es aber einfach nachvollziehen wenn eine Firma auch einfach mal ihre Rechte als Arbeitgeber in Anspruch nimmt. Es ist immerhin ihr Recht. Es steht jedem frei selbst ´ne Firma zu gründen und es besser zu machen.
      P.S.... ich liebe hohe Krankenstände, denn das heißt ich muss in schlechten Zeiten keine Mitarbeiter entlassen, da es im Krankenstand Geld von der Kasse zurück gibt. Wenn bei uns im Pflegeheim Bewohner versterben und nicht gleich Neue nachrücken, müsste ich jedes mal Mitarbeiter entlassen, so kann ich aber sagen "hey du hattest doch letztens mal Schmerzen im Arm - kurier dich doch die nächsten 4 Wochen mal zuhause aus und lass dich krank schreiben". Gerade ältere Arbeitnehmer sind für sowas sehr dankbar... und ich bin es auch.
      P.P.S ich bin trotz allem auch "Linke" Wähler...
    • ]@virus34

      Würde Amazon seine Mitarbeiter besser bezahlen, würde auch keiner das Toilettenpapier klauen. Davon ab hat jeder einen anderen Verbrauch von Papier. Da noch mit Abmahnung zu kommen und zu drohen halte ich für nicht nachvollziehbar!
      Eine Firma wie Amazon wird daran auch nicht pleite gehen! Es ist eine Unverfrorenheit dass ich von dir mir sagen lassen muss, dass ich das zu einseitig sehe. Es tut mir leid. Wir reden hier nicht von einer mittelständigen Firma mit 200 Mitarbeitern. Wir reden hier von fucking Amazon, dem wohl größten Händler der Welt dessen Chef der erste Billionär sein sollte. Und da müssen Mitarbeiter ernsthaft sich so schikanieren lassen?

      Arbeitssicherheit hin oder her, die Abmahnungen sind pure Schikane und ganze Schulungen dazu nur damit man sagen kann es gibt Schulungen.Das ist völlig überzogen und habe ich bei keiner Firma so erlebt! Dies dient allein dazu die Mitarbeiter mit Regeln zu überschütten und weiter Angst zu machen. Das ist doch was völlig anderes als deine Montagebrille also sry.


      Otto ist genau so ein Versandhaus wie Amazon. Die haben die gleichen Zielgruppen. Otto ist schon längst nicht mehr der Katalog.
      Ich kenne die ddr genau. Freie Marktwirtschaft bedeutet nicht Ausbeutung! Und auch da gibt es Gesetze und Regeln an die sich Amazon teils gar nicht hält. Wir reden hier vom größten Versandhaus der Welt und das kann seine Mitarbeiter besser bezahlen zu besseren Bedingungen. Du verteidigst eine Firma die Steuern umgeht etc..

      Finde deine Einstellung wirklich fragwürdig und beende an der Stelle das Thema


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    • Zitat von Dirk Apitz:

      Wir reden hier nicht von einer mittelständigen Firma mit 200 Mitarbeitern. Wir reden hier von fucking Amazon, dem wohl größten Händler der Welt dessen Chef der erste Billionär sein sollte. Und da müssen Mitarbeiter ernsthaft sich so schikanieren lassen?
      Das sollte selbst bei einer 200 Mitarbeiter Firma nicht passieren. Nirgendswo.
      Habe gleiches erlebt, nur in der Elektronik Branche. Manche Firmen kann man echt vergessen, was Arbeitsbedingungen angeht. Da hilft auch kein Gesetz oder sonstiges.

      Aber das ganze hat ja mit dem Topic nicht mehr viel zu tun. Schließlich haben die Arbeitsverhältnisse bei Amazon, vorallem bei Amazon DE nix mit denen in FR zu tun. Und schon gar nicht damit, warum Nintendo nicht mehr liefert ;)
    • @virus34

      Was weißt du schon über mich? Wenn ich das schon lese. „Hoffe du bringst es weit.“ Als ob du irgendeine Ahnung hast was ich mache oder was nicht.

      Du nimmst Firmen und Schikanen in Schutz. Was denkst du warum die Leute streiken? Aus Spaß? Um zu hetzen? Die streiken weil sie vielleicht was verbessern wollen weil sie eigentlich in der Firma bleiben wollen. Aber ne die Gewerkschaften machen sich wichtig. Aber ich sehe das zu einseitig.

      Entweder lässt man sich alles gefallen und bringt es weit (was sich auch schön liest denn die Realität sieht anders aus) oder ist ein Störenfried. Das lese ich aus deinen Posts raus. Allein schon dein Versuch zu verharmlosen. Noch mal: Wir reden von der größten Firma der Welt, die Mitarbeiter merken davon nichts!


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