Die neuesten Wertungen der Edge-Redaktion (inkl. Super Mario Party)

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    • @Loco4 Also ich kann nicht erkennen was Rdr2 neues eingeführt hat um jetzt Benchmark für open world spiele zu sein? Ich sehe keinen Unterschied zu spielen wie Horizin Zero Dawn oder die letzten Assassin's Creed spiele. Klar die Grafik ist schöner aber meiner Meinung nach ist grafik das unwichtigste an Videospielen. Neues hat rdr2 ganz sicher nicht eingeführt. Spiele wie Botw, Skyrim und Witcher 3 haben das open world "Genre" weitergebracht als rdr2.
    • Dann spiel das Spiel doch mal. Dann merkst du relativ schnell dass ziemlich viel von dem was du sagst nicht stimmt.
      Die Interaktionsmögkichkwiten in dieser Welt sind revolutionär. Dass ich mit jedem NPC reden kann und sich daraus teilweise eigene Quests rein zufällig ergeben oder ich dadurch an Informationen komme zu neuen versteckten Orten. Die ganzen zufälligen Begegnungen in der Welt, das Ökosystem, die Geschichten die die Spielwelt erzählt ohne dass darüber gesprochen wird.
      Wer nur schnell durcjreitet merkt natürlich nichts davon. Alle anderen schon.


      Nintendo Switch-FC: SW-7225-2063-9820

      Neue NN-ID: RhesusNegatiiv

      3DS-FC: 1822-3320-2930
    • Zitat von EdenGazier:

      Es ist ein sehr gutes Spiel, aber es wird das Genre nicht neu definieren

      Zitat von Koro:

      Ich finde es nur etwas affig, wenn man von dem Spiel von neuen Maßstäben redet, was einfach nicht stimmt. Open World wurde hier nicht wirklich neu definiert und hat auch kein neuen Maßstab gesetzt.

      Zitat von AmBKing:

      Also ich kann nicht erkennen was Rdr2 neues eingeführt hat um jetzt Benchmark für open world spiele zu sein?

      echt jetzt? gleich drei leute behaupten etwas, was ich nie geschrieben hab. wo rede ich denn davon, dass RDR2 neue maßstäbe setzt??

      ich habe lediglich folgendes geschrieben:

      Zitat von Loco4:

      es ist mit abstand die authentischste und lebendigste open-world, die ich je in einem spiel gesehen habe. sehr detailverliebt und viele viele Möglichkeiten zeit zu versenken, ohne Missionen zu spielen.
      das spiegelt meine persönliche Erfahrung wider und war ein Gegenargument gegen die Behauptung einer leeren spielwelt.

      finde es jetzt in der tat auch etwas affig, wo diese Diskussion schon wieder hinführt. :ugly:

      @Koro
      und sorry, aber ein let's Play anschauen reicht nicht um um einen umfangreichen Einblick ins spiel zu bekommen. aber war klar, dass man hier wieder gegen ein spiel wettert, das man nicht mal selbst gespielt hat. :whistling:
    • 7 für Super Mario Party? Das ist aber optimistisch bewertet. Für mich war das Spiel recht enttäuschend und wirkt etwas lieblos und "clean" designt, ganz ohne die "Nintendo-Magie". Zu wenige, zu kleine und zu unspektakuläre Bretter tun ihr Übriges. Die Tatsache dass man Minispiele nicht gewinnen muss, um Münzen zu erhalten und dadurch eigentlich immer genug Münzen hat, insbesondere da Sterne nur noch 10 kosten... Das super unnötige "fertig? Yeah"-Abklatschen mit Spielpartnern (welches auch noch extra Münzen einbringt) und die für Switch-Verhältnisse sehr simple und schlichte, kantige Grafik, dazu uninspirierte musikalische Untermalung, die keinen Eindruck hinterlässt sowie zu wenige Minispiele (es heißt es seien 80, aber das bezieht sich auf sämtliche Minispiele, auch die im Raft-Abenteuer und die Rhythmus-Minigames, sodass man in Partys vllt 60 spielen kann)

      Aber die Charakterauswahl, die ist gut.
    • Zitat von DBGHSKuLL:

      AC ist mit einer 7 noch gut weggekommen. Schlechte Story, Charaktere die zum Haare raufen sind, Quests und Gegner leveln mit, gestreckte Spielzeit voller belangloser Quests. Und zum fremdschämene Designentscheidungen.
      ist halt wieder alles Ansichtssache

      Man merkt so vielen Stellen, wie gut recherchiert wurde. Nicht nur echte Personen und Orte, die kaum einer kennt, sondern auch so Sachen wie authentisch die verdeckte Seekarte aussieht - einfach eins zu eins wie damalige Karten eben aussahen. Die Story und Charaktere haben deutlich mehr Tiefe, als sie oberflächlich anmuten.

      Dass Quests und Gegner mitleveln ist meiner Meinung nach die beste Openworld Entscheidung überhaupt. Nie mehr irgendwas machen, für das man eigentlich viel zu stark ist und der Reiz dager völlig flöten geht. Erkundet man manche Stellen oder kümmert sich um ne Nebenquest viel später, erhält man dennoch dem Level angepasste Belohnungen.

      Belanglose Quests machen für mich die Welt erst authentisch. Da die Quests aber belanglos sind, muss ich ja nicht jede machen. Um genau zu sein hören die Nebenquests nie auf und man würde vermutlich nicht mal die erste Insel verlassen.

      Mit Entscheidungen zum Fremdschämen meinst du wohl die Entscheidungen des Spielers für den Protagonisten. Auch hier verstehe ich das Problem nicht. Mache Entscheidungen haben weitreichende Konsequenzen, andere sind eher belanglos, manchmal (bisher nur bei belanglosen Entscheidungen) entspricht die Antwort nicht dem, was ich gerne hätte. Das ist mir aber lieber als 7 Möglichkeiten wie bei Mass Effect, wo mir die knappe Vorausschau nicht mal die folgende Handlung erklärt.

      Ich hab jedenfalls schon lange nicht mehr ein derart motivierendes Spiel gespielt und kann nicht mehr aufhören. Aber: ohne den schwierigsten Modus würde ich mich wohl sehr langweilen und das Spiel ist nicht wirklich auf den hohe Schwierigkeit ausgelegt. Ich will jemanden sehen, der mit Lvl 15 den legendären Eber besiegt in höchster Schwierigkeit.
    • @Loco4


      Zitat von Loco4:

      echt jetzt? gleich drei leute behaupten etwas, was ich nie geschrieben hab. wo rede ich denn davon, dass RDR2 neue maßstäbe setzt??
      *räusper* Nicht du, aber die Presse und

      Zitat von RhesusNegativ:

      @Koro
      Es geht ja um den 2. Teil von Red Dead. Der hat eine sehr lebendige Spielwelt und diese ist an keiner Stelle leer, sondern ein Meilenstein für Open World Games was die Lebendigkeit und Interaktion angeht.
      Darum ging es.


      Zitat von Loco4:

      @Koro
      und sorry, aber ein let's Play anschauen reicht nicht um um einen umfangreichen Einblick ins spiel zu bekommen. aber war klar, dass man hier wieder gegen ein spiel wettert, das man nicht mal selbst gespielt hat.
      Und damit hast du dich selbst Disqualifiziert wegen Argumentum ad hominem. Wenn ich ein komplettes Lets Play anschaue und nicht 1 Episode sondern alle, dann kann man sehr wohl urteilen, tut ja die Spielemagazine ebenfalls. Ein Lets Play entscheidet bei mir nicht selten ob ich ein Spiel kaufe oder auch nicht kaufe.

      Da ich weder PS noch Xbox hat sich die Kaufentscheidung eh erst einmal erledigt, weil es ist ja vor erst nur auf den beiden Konsolen entschieden und es ist nun mal nicht so toll, dass ich mir nun dafür extra eine Konsole zu lege.

      Ich sage aber auch nicht, dass Spiel ist scheiße, dass sagt auch GamingClerk nicht, dass Spiel ist gut und würde es eben im 80er Bereich sehe, nicht mehr aber auch nicht weniger. Es ist gut genug um es zu kaufen, aber nicht gut genug dafür extra eine Konsole mit zu kaufen.

      Btw. sollte man sich eh erst einmal über ein Spiel richtig informieren, bevor man es Blind kauft.
    • @Koro
      und wozu erwähnst du dann mich, wenn es nicht um das ging was ich geschrieben hab?


      Zitat von Koro:

      Wenn ich ein komplettes Lets Play anschaue und nicht 1 Episode sondern alle, dann kann man sehr wohl urteilen, tut ja die Spielemagazine ebenfalls. Ein Lets Play entscheidet bei mir nicht selten ob ich ein Spiel kaufe oder auch nicht kaufe.
      ach du hast das komplette let's Play geschaut, nicht nur eine Episode!? na dann :ugly: :facepalm:
      ja, man kann anhand eines Videos vielleicht abwägen ob der titel dem eigenen Geschmack entspricht und einen kauf rechtfertigt, aber deswegen kann man das spiel noch lange nicht beurteilen.
      und wenn es spielemagazine gibt, die ein spiel "testen" und es nichtmal selbst gespielt haben, dann sagt das einiges über jenes Magazin aus.
    • Zitat von Solaris:

      Realistische Wertungen, gerade Starlink wir vor allem wegen der Monetarisierung abgewatscht worden sein,

      Hmm? Du kannst das komplette Spiel durchspielen, ohne was dazu zu kaufen.

      Im Gegenteil. Man muss Ubi da loben, weil das im kompletten Gegenteil zu Skylanders oder Infinity steht, wo man im Spiel vor Geheimnissen und Leveln steht, die man ohne Zusatzkauf nicht lösen oder betreten kann.

      Starlink macht damit alles richtig. Klar kann man den Einstiegspreis bemängeln, aber hier kann man auch auf Angebote warten. Für 64 Euro ist das Basispaket jedenfalls schon bei Müller über den Tisch gegangen und das ist für das Set in Ordnung.

      Die Bewertung von Starlink finde ich trotzdem in Ordnung. Es ist viel Wiederholung und teilweise dummes Leveldesign vertreten. Ich meine Wenn ich eine Ruine aufbaue und diese viele verwinkelte Ecken hat,, dann muss ich nicht in 95% dieser Ecken auch etwas verstecken. Das ist albern.

      Die Puzzle sind ziemlich einfach gestrickt. Da merkt man, dass Ubi es wohl ursprünglich wie die Konkurenz machen wollte. Jetzt kann man halt mit Feuer und Eis alle Türen öffnen und es ist in den meisten Fällen nicht mehr als ein darüber gelegtes Schiebepuzzle im Pipemania stil.

      Da haben es die Käufer von anderen Waffen sogar schwerer, weil die jedesmal erst wieder auf Eis und Feuer umschalten müssen, um die Puzzle zu aktivieren. Missionen wiederholen sich und die Sprüche der Leute sind wie immer zu wenig.

      Grafik und Spiefluss sind generell super.

      Alles in allem ein solides OpenWorld Spiel mit kleineren Macken. Die 6 Punkte kann man stehen lassen.

      Zum Bild - Warum wird das Bild nicht direkt angezeigt? Infos hier.


      http://www.geit.de
    • Das Problem das sich für mich Red Dead Redemption 2 stellen muss, ist weniger das es kein gutes Spiel ist, welches keine 10/10 verdient hätte, weil es ist meines Erachtens tatsächlich ein gutes Spiel, wo ich auch verstehen kann das Leute für sich das so bewerten. Es macht halt einfach sehr vieles Richtig, nur bei ein paar schlampigkeitsfehler / Quality of Life Sachen muss man nachbessern. Und das Argument mit dem "zu leer" halte ich halt für nichtig, weil es einfach unrealistisch / unauthentisch wäre für so ein Spiel, wenn alle 5 Schritte etwas zu entdecken ist... ich würde daher so eine Kritik eher als persönlichen Geschmack als wirklich sachliche Kritik abtun. Das es viele Leerläufe gibt gehört halt zur Atmosphäre und Immersion und das müssen manche Nörgler auch akzeptieren.

      Das Problem was ich halt eher sehe, ist der Vergleich zu genannten Witcher 3 und vorallem-an Breath of the Wild. Witcher 3 mag zwar noch Argumentierbar sein, aber man muss halt schon festhalten das CDPR hier einen Sprung geschafft hat wenn es darum geht, eine Narrative in eine Open World zu packen, ohne aber wie die Genre-Vertreter an Pacing im Storyfluss zu verlieren. Dieses dichte Storytelling kennt man ansonsten nur von Linearen Spielen... (und im Gegensatz zu Genrevertreter die sowas versucht haben, ist auch die Open World nicht obsolet) und Breath of the Wild hat halt wirklich ein einzigartiges Spielerlebniss geschaffen. Das ganze Spiel fühlt sich an wie ein großer Spielplatz und sowas habe ich bei meinen 20 Jahren an Spielerfahrung nicht erlebt. Auch wenn man natürlich festhalten kann, das einige Features für sich betrachtet schon aus anderen Spielen kennt, in seiner Umsetzung her und dem Spielgefühl als gesamten kenne ich halt nichts vergleichbares.

      Und Red Dead Redemption 2 ist für mich das, was letztes Jahr schon Horizon war. Großartig umgesetzte Spiele, nur gefühlt kennt man das alles schon. Red Dead Redemption 2 hat zwar viel Liebe zum Detail, und wartet mit kleineren und größeren Features auf die Großartig sind, aber im Kern fühlt sich das Spiel halt an wie Red Dead Redemption oder GTA. Also "basically more of the same in better". Was hier nicht ein Appell an die Wertung sein soll und das die nicht gerechtfertigt ist, sondern warum die Diskussion meines Erachtens erst zustande kommt und warum BotW in dem Kontext definitiv nicht weniger eine Wertung von 10 verdient hat, als RDR2.

      (Edit: Und by the way - ich möchte Anmerken das ich das Spiel aktuell selber Spiele und mir kein Urteil über Videos / Let's Play erlaube.)
    • Ich hab nahezu jedes Open World Game gespielt welche es gibt. Sei es nun alle Elder Scroll Teile, sämtliche Fallout Spiele, Nier Automata, Spider Man, alle GTA Teile, Horizon, alle Zelda Teile seit Nr1 auf dem NES usw.
      Ist RDR2 die neue Referenz? Wenn es um die Glaubwürdigkeit einer Spielwelt geht, ja. Schon alleine das unser kleiner Rotschopf in der Bande nen richtig coolen irischen Akzent hat (mit guten Englischkentnissen ist RDR2 ne Offenbarung) und Pferde die gklaut wurden wenn man sich zu unvorsichtig nähert z.b ausschlagen zeigt welche Liebe zum Detail im Spiel steckt. Man siehe als weiteres Beispiel die Revolver mjt den Verzierungen an.
      Das das Wetter einen beeinflusst, die Tatsache das die richtige Kleidung ne Rolle spielt und wie Passanten auf dein Äußeres reagieren konnte ich bis jetzt in keinem Open World Titel (nicht einmal in Breath of the Wild) so erleben.
      Macht das nun RDR2 zum besten Open Worl Titel? Das ist Geschmackssache. Wer mit dem Wild West Setting nichts anfangen kann wird sicher den ein oder anderen Fehler finden.
      Die Tatsache das aber bis jetzt kein Open World Titel so eine glaubwürdige Welt bietet sollte man aber anerkennen. Wenn einem dieser Titel aus dem und dem Grund nicht zusagt dann ist das verständlich. Ich für meinen Teil finde Nier Automata wegen der Story besser.
      Von der technischen Seite ist RDR2 jednfalls das beeindruckenste.

      Ist nun RDR 2 die neue Referenz? Ja. Ich halte es wie ein Redakteur einer anderen Gaming Seite der schrieb, ich zitiere: RDR2 ist das Open World Spiel geworden welches in 10 Jahren hoffentlich zum neuen Standard wird.
    • @Solaris Die 10/10 ist für mich dennoch nicht nachvollziehbar, geniale Open World hin oder her. Ich halte es da wie die Jungs vom "Auf ein Bier" Podcast. Das Spiel hat eklatante Macken, die man sicherlich alle verzeihen kann, die aber noch immer so groß sind, dass da sicherlich keine 10 stehen dürfte. Aber gut, ich hätte Zelda BOTW zum Release auch ne 10/10 gegeben und würde nun, mit etwas Abstand nach anderthalb Jahren, "nur" noch eine 9/10 zücken.
    • Zitat von TheLightningYu:

      Das Problem das sich für mich Red Dead Redemption 2 stellen muss, ist weniger das es kein gutes Spiel ist, welches keine 10/10 verdient hätte, weil es ist meines Erachtens tatsächlich ein gutes Spiel, wo ich auch verstehen kann das Leute für sich das so bewerten. Es macht halt einfach sehr vieles Richtig, nur bei ein paar schlampigkeitsfehler / Quality of Life Sachen muss man nachbessern. Und das Argument mit dem "zu leer" halte ich halt für nichtig, weil es einfach unrealistisch / unauthentisch wäre für so ein Spiel, wenn alle 5 Schritte etwas zu entdecken ist... ich würde daher so eine Kritik eher als persönlichen Geschmack als wirklich sachliche Kritik abtun. Das es viele Leerläufe gibt gehört halt zur Atmosphäre und Immersion und das müssen manche Nörgler auch akzeptieren.
      Und das ist das eigentliche Problem, ja es ist super realistisch und enorm authentisch. Das Problem ist dann was auch GC gesagt hat, dass Spiel sollte auch ein Spiel bleiben, was es jedoch oft vergisst. Leerlauf durch ewiges reiten ist kein gutes Gameplay.

      Es wird nicht umsonst inzwischen die Frage gestellt ob RDR2 zu realistisch sei. Und ich sage, ja es ist zu realistisch. Wenn das Spiel mehr zu einem reiten Simulator verkommt, dann ist das nicht gut für das Spiel..

      In Sachen neue Maßstäbe hätte RDR2 erst einmal jedes einzelne Gebäude begehbar machen MÜSSEN. Was übrigens bei einem Zelda: Breath of The Wild übrigens der Fall ist, deswegen wirkt Zelda irgendwie noch mehr Immersiv als RDR2.

      Selbst ein AC: Unity hat mehr betretbare Gebäude.

      In meinen Augen wird bei RDR2 völlig übertrieben.

      Wenn man unglaubliche Atmosphäre will, dann sollte das Spiel vielleicht eher in Detroid: Become Human gehen, weil da passt das wenigstens auch.
    • Zitat von Koro:

      Und das ist das eigentliche Problem, ja es ist super realistisch und enorm authentisch. Das Problem ist dann was auch GC gesagt hat, dass Spiel sollte auch ein Spiel bleiben, was es jedoch oft vergisst. Leerlauf durch ewiges reiten ist kein gutes Gameplay.

      Es wird nicht umsonst inzwischen die Frage gestellt ob RDR2 zu realistisch sei. Und ich sage, ja es ist zu realistisch. Wenn das Spiel mehr zu einem reiten Simulator verkommt, dann ist das nicht gut für das Spiel..
      Wer sagt das Realismus schlecht ist für das Spiel? Das es in manchen Aspekten vielleicht zu einem Reit-Simulator verkommt? Du? Warum darfst du das bestimmen? Warum denkst du dir anmaßen zu können und dich über den Geschmack über andere Spieler so dermaßen darüber zu stellen, um entscheiden zu können, was ein gutes Gameplay ausmacht und was nicht? Hast du vielleicht mal Versucht über den Tellerrand zu schauen und über deinen eigenen eingeengten Blickwinkel zu springen und versuchen ein klein wenig zu Verstehen / Nachvollziehen warum die Leute das Spiel so hypen, anstatt auf deines eigenen Geschmackes auf das Fehlverhalten anderer zu schließen?

      Weil bei all deiner Argumentation, die du hier raushaust, beachtest du nicht den Geschmack und Spielspass derer, die das Spiel feiern. Du findest man muss zuviel Reiten? Gut kann ich verstehen, nur hast du jemals versucht in die Haut der Leute die das Spiel genießen reinzuversetzen, und das genau das Reiten und die Immersion, und der Realismus der Grund sind, was ihnen Spass macht und warum ihnen das soviel Freude macht. Daher bitte erspare mir deine Doppelmoral, das du vorher ankreidest wie es Leute wagen können es pauschal als Messlatte hinzustellen, wenn du selber auch versuchst Pauschal deine eigene Agenda wie Spiele und gutes Spieldesign auszusehen hat. Und vielleicht denkst du auch mal daran das Spiele verschiedene ZIelgruppen und Geschmäcker hat, und nicht jedes Feature das du als Messlatte siehst, für jedes Spiel als auch perfekt dazu passt(bspw. Begehbare Häuser... das ist heute keine Thema mehr vom Aufwand oder Technischen Aspekts, sondern eine Designentscheidung).


      Zitat von Koro:

      Wenn man unglaubliche Atmosphäre will, dann sollte das Spiel vielleicht eher in Detroid: Become Human gehen, weil da passt das wenigstens auch.
      Und woher weißt du, das Leute die RDR2 atmosphärisch finden, nicht auch Detroid gespielt haben? Wo nimmst du dir überhaupt das Recht raus, für andere Leute zu bestimmen was pauschal als unglaubliche Atmosphäre gilt? Weil ich weiß nicht, das ich dich (und andere bezweiifle ich ebenfalls) als stellvertrender Sprecher für das Thema "Atmosphäre" gewählt zu haben. Im Gegensatz zu dir, habe ich zudem mein Argument auch begründet während du ein lasches "Spielt das, ist atmosphärischer" raushaust..
    • @TheLightningYu

      Ähh ja, in dem Fall ist die Diskussion mit dir direkt beendet, weil ich auf dein Strohmann Argument mal so gar keine Lust habe, weil ich das was du mir gerade versuchst zu unterstellen nicht gesagt habe.

      Und ich nehme mir kein Recht heraus, es ist lediglich eine Meinung und kein Gesetz. Was du dir hier rein interpretierst ist eher ein fest für ein Psychologe. Irgendwie scheint dich irgendwas gewaltig zu triggern. Wenn dir meine Meinung nicht gefällt, dann lies sie nicht xD

      Und es ist ja sehr Immersiv und Atmosphärisch, wenn man in einem Ort quasi nur vor den Gebäuden steht, diese aber man gar nicht betreten kann. Was für ein Meilenstein. xD