Der ehemalige Epic Games-Boss wollte die Entwicklung von Fortnite stoppen

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    • @frutch

      Na geht doch :)

      Ja, ich find es auch nervig wenn jemand irgendwo einen Fortnite Tanz nachmacht, aber ganz ehrlich...Früher als Michael Jackson "in" war, hat man überall welche gesehen die den Moonwalk nachmachen :) Oder sind wie die Bushwhackers rumgelaufen ;) Und man hat sich halt über Alf oder den Ultimate Warrior unterhalten. Das kannte früher auch jeder. Ich würde eher das Internet dafür verantwortlich machen das sich etwas "beliebtes" so stark verbreitet. Früher gabs halt nur TV mit festen Sendezeiten und Zeitschriften die monatlich erschienen.

      Und den Epic-Games Launcher würde ich auch nicht als Nachteil ansehen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Wäre doch auch langweilig wenn es nur Playstation am Konsolenmarkt geben würde.

      @kakiss4

      Ich würde fast wetten das Du noch jünger bist als ich ;) Aber Du hast recht. Man muss nicht jede Mode mitmachen, was ich auch nicht tue (Auch esse ich nicht bei Mc Donalds).
      Ich habe Fortnite vor knapp/über einem Jahr mal eine zeitlang gespielt, aber nur weil ich vom Spiel überzeugt war, weil es echt gut war wenn man sich drauf eingelassen hat. Ist aber auch Geschmackssache.
      Allerdings hatte ich nicht die Zeit und Lust es täglich zu spielen um Fortschritte zu sehen und besser zu werden.


      @Lunarbaw

      okay
    • Spiele es zwischendurch ganz gerne, würde da kein Geld für ausgeben aber ich verurteile niemanden dafür wenn er das tut und Spaß am Spiel hat.

      Das viele Kinder das spielen ist richtig und die Eltern sollten da definitiv ein Auge drauf haben (auch ob und wieviel Geld die da lassen), aber mir ist lieber die spielen Fortnite als GTA... :thumbdown:
      Ssssssswitch
    • Es wird zwar kurz im Artikel erwäht aber um es nochmal deutlich zu machen: Der wollte nicht das stoppen was heute allen als Fortnite bekannt ist sondern das eigentliche Spiel, das ich auch ne ganze Weile mit einem Kollegen gespielt habe. Das ursprüngliche Fortnite hat aber mit dem jetzigen BattleRoyal nur wenig zu tun.

      Das ursprüngliche Fortnite war ein 4 Spieler-Online-Coop-Zombie-Grinder. Man hat auf der Overworld verschiedene Missionen gehabt. Hat man eine gestartet ist man mit drei Anderen auf eine zufallsgenerierte Map geworfen worden und hat eine Hauptquest und einige Nebenquests gehabt. Dazu gab es noch Schätze zu entdecken. Der Baumodus half einem über die Map zu kommen und teilweise war er Teil der Quests (z.B. errichte an diesen 5 vorgegebenen Stellen jeweils nach einen Turm nach Bauplan). Dabei hat man dann sich und seine Waffen aufgelevelt und Dinge verdient mit denen man sich Kartenpacks kaufen konnte. Diese Kartenpacks beinhalteten Waffen, Charaktere usw. die verschiedenen Charaktere konnte man fast wie in einem abgespeckten Management-Spiel bestimmten Aufgaben zuweisen und weiter aufleveln. Zwischendurch musste man noch die eigene Basis ausbauen (Baumodus) inkl. Fallen und dann im Hordemodus gegen Zombies verteidigen. Es gab einen Haufen verschiedener Zombies. Hab jetzt nur mal aufgeschrieben was mir direkt so eingefallen ist. Ist bei weitem nicht alles.

      Warum erkläre ich das? Wenn man sich das ürsprüngliche Spiel anschaut und dann sieht was jetzt draus geworden ist fragt man sich was eigentlich mit den Leuten los ist. Das ist so als ob man damals kurz vor Release von World of Warcraft gesagt hätte "Fuck it! Wir nehmen die Engine und die Assets und machen einen Doom-Klon!" und alle kaufen es und feiern es total ab.
    • Das Spiel an sich ist mittlerweile ganz gut geworden. Es gibt ja mittlerweile nicht nur noch Battle Royal, sondern auch den Kreativmodus und derzeit einen 4-Spieler PvE limited time mode. Auch ist der aktive support des Spiels etwas sehr tolles, was aber auch wirklich nötig ist. Battle Royal ist davon mMn ziemlich abhängig. Auch die Aktionen wie Live Events etc sind immer spannend. Das Ende einer Season ist generell immer das spannendste in Fortnite mMn. Was teils wirklich schrecklich ist, ist die Community. Das ist wahr. Aber mittlerweile werden auch die Hater immer nerviger. Teils gar schlimmer als die Fortnite Community selbst. Das ging bereits so weit, dass auf reddit sich mehrere Communitys aus tausenden von Mitgliedern zusammengetan hatten um das Fortnite subreddit zu raiden am Tag von Minecrafts Geburtstag. Fortnite brachte nicht nur schlechtes. Die Community von Fortnite hat es durch den Druck den sie geschaffen haben, Sony zum umdenken zu bringen und Cross-Play zu erlauben. Meines Wissens nach gibt es derzeit 2 Spiele die Cross-Play auf PS4 unterstützen. Fortnite und Rocket League. Insgesamt mag ich persönlich Fortnite sehr, aber kann verstehen wenn andere es nicht mögen.
    • @el_bollo
      War ja bei H1Z1 nicht anders.

      Letztendlich ist ja wie bei Fortnite das eigentlicher Spiel hinter den Erwartungen geblieben. Nur das es da eben ganz eingestellt wurde. Das Ursprüngliche Fortnite Rettet die Welt, kann man ja noch spielen und sich so auch Währung fürs Battle Royale erspielen. Aber ist halt nicht so lukrativ.

      Aber an sich ist die Entwicklung schon krass. Früher hatte jeder Ego Shooter Last Man Standing als Multiplayer Modus. Dann war ne Zeit lang Ruhe und heute heißt er Battle Royale. Bietet statt 16/32 Spieler, 50 aufwärts und jeder will ein Stück vom Kuchen, solang er noch warm ist. ^^ Mal schauen wann Capture the Flag oder King of the Hill wieder IN sind und ein Remake erhalten.
    • Also irgendwie kann ich mich immer weniger mit der Community identifizieren.
      Ich mag Epic in vielen Punkten auch nicht, aber die leben immerhin nach "the Sky is the Limit". Sie haben dafür gesorgt, dass Voicechat und co direkt auf der Switch funktionen und geben das Wissen gratis an andere Entwickler weiter. Während jede zweite News zu First Party Titeln lautet "man kann nicht, es geht nicht". Und wenn man das dann kritisiert ist man der Hater.
      Aber gegen Fortnite kann man super kluge Sprüche klopfen, weil Mainstream ist böse und die Jugend geht vor die Hunde. Sehr konstruktiv.
    • Zitat von Lillyth:

      Aber gegen Fortnite kann man super kluge Sprüche klopfen, weil Mainstream ist böse und die Jugend geht vor die Hunde. Sehr konstruktiv.
      Meine Hauptkritik an Fortnite und Epic ist eigentlich fast die Gleiche, die ich in der letzten Konsolengeneration gegen CoD hatte. Es nimmt zu großen negativen Einfluss auf andere Spiele. Wie viele Spiele haben seit Fortnite einen aufgezwungenen Battle Royale Modus und vernachlässigen andere Modi?

      Außerdem hätten wir ohne Fortnite nicht das Problem mit dem Epic Game Store auf dem PC.
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    • Das war aber auch zu der Zeit, wo Battle Royale noch nicht raus war, kann man ihm also keinen Vorwurf machen, zumal Epic sich danach auch auf den Hype gestürzt hat und dem Rette die Welt Modus fallen gelassen hat wie eine heiße Kartoffel. Schon beeindruckend, wie wenig Sie an ihr eigenes Spiel geglaubt haben und der BR Modus wurde halt auch nur so berühmt, weil PUBG Kohle genommen hat, die die meisten Jugendlichen gar nicht hatten oder ausgeben wollten und man wollte halt auf der Welle mitschwimmen, deshalb ist das Ding durch die Decke gegangen. Da hatte Epic halt den richtigen Riecher, trotzdem hat Fergusson nichts falsch gemacht. Das ursprüngliche Game wäre niemals in solche Sphären vorgestoßen