Angespielt: Hollow Knight: Silksong

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    • Angespielt: Hollow Knight: Silksong

      Zwar will Team Cherry noch nichts über einen möglichen Veröffentlichungstermin von Hollow Knight: Silksong verraten, doch war das Spiel überraschenderweise unter Nintendos anspielbarem Line-up der vergangenen E3 in Los Angeles. Wie üblich bot sich nun auch uns die Gelegenheit, Hand an diese Demo zu legen. In der Rolle von Hornet wagten wir uns ins mysteriöse Königreich Pharloom, das auf akrobatische Art und Weise erkundet werden will – wie uns diese ersten Schritte mit Hornet gefallen haben, verraten wir euch im Anspielbericht!

      Hier geht es zum Anspielbericht!

      Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!
    • Aldo ich freue mich sehr drauf. Der Vorgänger war wunderbar stimmig. Es hat großen Spaß gemacht, alles zu erkunden, auch wenn es verdammt schwer war. Die Gegner taten mir oft leid, je mehr ich von der Geschichte erfahren habe.

      Mit Hornet kann man nun endlich einen Charakter spielen, der etwas zu sagen hat. Das verspricht mehr Story.

      Hoffentlich muss man nicht mehr so lange warten.
    • Gerade der Artstyle, gepaart mit dem knackigen Schwierigkeitsgrad ist es was für mich dieses Spiel so interessant macht + die Metroidvenia Elemente. So schön Handgezeichnetes findet man heutzutage leider immer seltener. Ori und Shantae sind da noch lobend zu erwähnen.
      Man stelle sich vor: ein Atheist, ein Philosoph und ein Theologe sind zusammen in einem dunklen Raum gesperrt. Sie sollen eine schwarze Katze finden: Der Atheist sucht erst gar nicht. Für ihn steht fest: Es gibt keine schwarze Katze in diesem Raum. Der Philosoph tappt fleißig im Dunkeln herum, um die Katze zu suchen. Aber seine philosophischen (Be-)Griffe sind ein Haschen nach Wind. Der Theologe schreit sogleich: „Ich hab sie!“ Es ist aber nur eine Behauptung.
    • Freue mich auf den Nachfolger, habe nur skeptisch zu Hollow Knight gegriffen da mich der Artstyle etwas abschrecket, da ich allgemein düstere Spiele meide aber ich hatte mit dem Spiel viel Spaß und Frust und gerade die Charaktere fand ich an sich richtig gelungen. Was mich eher störte war die Story, die teilweise kaum greifbar war, sich wie eine Nebensache anfühlte und auch so präsentiert wurde und schlusseendlich immernoch nicht wirklich bei mir angekommen ist.
    • @ZEOmega91Das ist wohl wirklich Geschmackssache ;)
      Ich finde den Vorgänger vom Artdesign her großartig! Die düstere Stimmung und die Charaktere erinnern mich positiv an Tim Burton. Die Soundkulisse finde ich im Zisammenspiel mit dem Design großartig und sehr stimmungsvoll.
      Hast du es gespielt? Denn das Spiel in Bewegung mit der Soundkulisse und den sehr guten Animationen hat mich sofort „eingesaugt“, kommt in Standbildern aber tatsächlich gar nicht rüber
    • Hollow Knight fand ich super und hat mich dem Metroidvania Genre näher gebracht, allerdings hat es keine Schnitte gegen Ori, was einfach um einiges schöner, magischer und durchdachter ist. Hollow Knight setzt mir teilweise zu sehr auf den extremen Schwierigkeitsgrad und vieles wird auch Soulsähnlich gar nicht erklärt, was ich zwar in gewissem Maße gut finde, aber in HK einfach gnadenlos übertrieben war. Dennoch werd ich mir Silksong zulegen wenn es für die Switch kommt, für ein paar Runden auf der Couch oder im Bett geht das voll klar und Ori werd ich dann wieder auf dem fetten 65er zocken 8)
    • Ich bin Mal gespannt ob mich Silksong genauso berührt wie Hollow Knight.Hk hat mich sofort durch seine traurige Schönheit gefesselt.Das Spiel ist rundum gelungen und hat mich ausnahmslos mit allen überzeugt... Grafik,Sound,der Style,die Kämpfe,das Erkunden.....einfach nur Klasse.Ich hoffe einfach das das Silksong auch schafft.
    • Ich war sehr sehr skeptisch gegenüber dem Indie Hype, hab mir aber letztens im Sale den Hollow Knight geholt und nach einer kurzen schweren Einstimmungsphase war ich schon in seinen Bann gezogen.
      Wo mittlerweile der Begriff Metroidvania ja doch sehr inflationiert benutzt wird für jedes Action-Jump-n-Run das mit Adventure Elementen aufgereichert wurde (Shantae, Steam World Dig, Wonderboy, etc. ich schaue in eure Richtung) liegt bei Hollow Knight eben sehr kallischer Ansatz vor der mich an Symphony of the Night und Super Metroid erinnert:
      Man bekommt keinen Weg vorgekaut sondern wird allein gelassen in eine fremde Welt geworfen, muß sich orientieren udn zurechtfinden und seinen Platz darin finden. Manche Bosskämpfe sind schon grenzwertig schwer, aber einfach ein Wahnissns Spiel, das einem nicht gleich alles auf dem Silbertablett serviert sondern auf das man sich eben einlassen muß. Dafür ist das Erbebniss einfach auch viel befridiegender.
    • @giu_1992 gut im ersten Ori fehlten dennoch einige Dinge finde ich um das Spiel abzurunden.
      Besonders was Gegner angeht war das Spiel schwach, auch Bosse gab es quasi nur einen? den man bekämpfen konnte 3-4 mal...
      Schwierigkeitsgrad war daher bei dem Spiel relativ leicht, selbst auch schwer schien im grunde es genauso schwer gewesen zu sein, da man eh zu 98% von Stacheln, Fallen und Lasern gekillt wird, nicht von Gegnern.
      Auch hat man leider einige Konzepte fallen gelassen die super das gameplay verbessert hätten die man in den making of videos sah.
      aber ja ori ist vom feeling und optik wahrscheinlich schöner, auch musikalisch finde ich und der Darstellung der simplen Story