Nintendo Switch-Spieletest: Graveyard Keeper

  • Wer kennt das nicht? Ihr seid in eurem Keller, nehmt eine Leiche entgegen, schneidet sie auf und entledigt sie all ihrer Organe, der Haut und dem Fleisch, welches ihr gleichzeitig an den örtlichen Restaurant-Besitzer verkauft, denn irgendwoher muss das Fleisch für den Deluxe-Burger doch kommen. Wie bitte? Das klingt ziemlich schräg, morbide und hat rein gar nichts mit eurem Alltag zu tun? Dann seid ihr wahrscheinlich kein Friedhofswärter und steckt auch nicht in einer mittelalterlichen Welt fest – gut für euch!


    Anders geht es dem namenlosen Protagonisten aus Graveyard Keeper, der sich plötzlich in einer eben solchen Situation wiederfindet. Kann ein so schräges und ungewöhnliches Setting überhaupt funktionieren? Und wie schlägt sich die „überhaupt nicht akkurate“ (Zitat des Entwicklers) Friedhofs-Simulation in Sachen Gameplay? Gräbt sich hier ein Hit aus den Tiefen der Erde oder sollte man diesen Titel eher wieder verbuddeln? Auf all diese Fragen wollen wir im folgenden Test eine Antwort geben.


    Hier geht es zum Spieletest!


    Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

  • Harte, aber faire Wertung. Das Spiel ist schon lustig, lässt einen aber wirklich im Regen stehen. Hier und da gibt es dann auch noch unschöne Bugs, die man aber gekonnt umschiffen kann. Ich bin bei Tag 80 oder so und grinde fleißig weiter. ^_^


    Was den Punkt angeht, dass man nirgends erfährt, welcher NPC wann anzutreffen ist, ist so nicht korrekt. In der Übersicht der NPC ist immer das Tages-Symbol im Beschreibungstext mit angegeben, wann er anzutreffen ist.


    :)

  • Soooo Schlecht? Hab es auf Xbox Gezockt und find es gar nicht so Schlimm. Und Jupp die Symbole Zeigen doch Wann Wer Wo ist und im Menü Sieht man es doch auch??? Und die Blaupausen kann ich auch Lesen?? Aber wie gesagt hab es nur auf Xbox Gezockt aber Denke ist der gleiche Port oder?

  • Ich finds absolut spitze. Bin bei tag 100 und aufwärts und es mscht riesig spaß. Genau so ein zeifresser wie punch club (von den selben Machern).


    Und so vielseitig wie stardew valley. Man hat wirklich extrem viele Möglichkeiten. Seh mich schon in den 100 stunden spielzeit. Nur das angeln ist noch dämlicher als bei stardew valley. XD

  • Wie du oft bei Tests ist es eine persönliche Sache. Ja das Spiel punktet nicht durch Erklärungen. Aber ich finde es großartig und immer noch leichter zugänglich als die Spiele in meiner Jugend.
    Klar wäre hier Potenzial nach oben, aber es passt auch zur Story. Der Humor ist großartig und verdient für mich einen extra Punkt.
    Müsste ich zwischen Stardew Valley und Graveyard wählen, es würde mir schwer fallen.

  • Ich hab mir diese Woche anlässlich des DLCs Graveyard Keeper im Gesamtpaket geholt. Ich war anfangs etwas abgeschreckt durch den Test, jedoch sind wohl inzwischen einige Sachen bereits gelöst worden. Daher für alle nachfolgenden Kaufinteressenten:
    1. Alle Tutorialtexte lassen sich inzwischen im Pausenmenü nochmals nachlesen
    2. Im Menü gibts auch eine Liste aller NPCs, sollte ein NPC nur an einem bestimmten Tag da sein, so ist das hier ebenfalls vermerkt
    3. Ich konnte keine Texte mehr finden, die über die Boxen hinaus gehen, die scheinen inzwischen auch korrekt formatiert zu sein


    Als zusätzliche Anregung: Evtl. wäre ein weiterer/neuer Test im Rahmen der DLCs eine Überlegung wert?

  • Für mich persönlich eines der besten Spiele, wenn es um solche Simulationen geht. Tatsächlich mangelt es an Erklärungen wann man was und wie erreicht. Wenn man sich jedoch darauf einlässt, kann man sich darin verlieren. Sehr humorvoll und makaber.

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