Ladegerät 12 Volt für Switch im Dock

    • Ladegerät 12 Volt für Switch im Dock

      Gibt es ein KFZ-Ladegerät für die Switch, das auch mit der Switch im Dock am TV funktioniert? Oder einen KFZ-Adapter auf USB-C, der genügend Power hat?
    • Das Original Ladegerät hat 5V und 15V. Mit 12V kommst du da nicht weit.

      5V mit 1,5A
      15V mit 2,6A

      Mit 1,5A im Handheld Betrieb schaffst du es gerademal die Akkuanzeige zuhalten und vielleicht alle 15min 1% mehr dazu.

      Ich weiß aber nicht wann die Switch mit 15V versorgt wird, ich vermute Mal im Dock. Ich glaube aber das Nintendo nur 15V hat um mit der Amperezahl nicht so hoch zukommen. Bei 5V müsste das Ladegerät gut 8A bei 5V liefern, das würde abbrennen...

      Als KFZ Ladegerät musst du mind. 1,5A haben (5V) besser 2A. Ich glaube es gibt welche mit 2,2A. Und du brauchst auch Kabel für die Amperezahl, nicht jedes Kabel ist für 2A+ gedacht oder hat zu wenig Querschnitt, die sind dann auch doppelt so dick.

      Ich verwende diesen Stecker im Auto.


      amazon.de/Ladeger%C3%A4t-Adapt…adeger%C3%A4t+mit+&sr=8-5

      Neben der Spannungsanzeige zeigt dir das Ding noch an wie viel Ampere dein angeschlossenes Gerät an dem Ausgang zieht. Die Anzeige schaltet dann zwischen Spannung und Stromstärke hin und her. Und der Stecker ist komplett aus Aluminium. Die Front vorne mit der Anzeige ist wie schwarzes Glas, die Anzeige befindet sich darunter. Blau ist aber bei Lichteinstrahlung nu schlecht abzulesen, grün wäre vielleicht besser gewesen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Muki ()

    • Ich meinte schon ein USB-C PD-Ladegerät fürs Auto, das würde eben auch verschiedene Spannungen liefern (5, 9, 15 und 20 Volt).

      Sowas gibt es, allerdings ist die Switch etwas zickig und hält sich nicht so ganz an die Spezifikationen, daher kann es sein, daß das eine oder andere Ladegerät nicht funktioniert. Was auch auf die originalen Switch-Netzteile zutrifft, weil die z. B. vom Beamer, der auch über USB-C Strom nehmen kann, nicht akzeptiert werden. Die Switch und die Netzteile sind da etwas speziell.

      Ich probiere es mal mit diesem Ding, das liefert alle Spannungen für USB-C PD.

      smile.amazon.de/Anker-Ladegerä…1563954698&s=ce-de&sr=1-1
    • Mit 5V gibt es noch keine Problemberichte. Alles mit Dock würde ich nur mit Nintendo Netzteile nutzen.

      Zwar nicht von Nintendo, aber explizit für die Switch angegeben mit genug Power für Dock.
      amazon.de/Smatree-Autoladeger%…s-ladekabel/dp/B07BQ1FLN7 (edit: leider derzeit nicht lieferbar)

      Das Ladegerät von dir würde ich für die Switch nicht nutzen, aufgrund der Problematik, die du schon angesprochen hast.

      edit:
      Habe noch etwas gesucht und kein KFZ Ladegerät für die Switch mit 15V lieferbar gefunden, nur mit 5V.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rei ()

    • Das von mit verlinkte Ding liefert auch die von der Switch im Dock benötigten 15 Volt.

      Die gedockte Switch nimmt bei Splatoon 2 zwischen 4 und 13 Watt. Also alles nicht wild, es müssen halt 15 Volt sein. Adapter mit 5 Volt, die funktionieren, habe ich.

      Ich betreibe die Switch im Dock an einer dicken Powerbank, die neben herkömmlichen USB und 230 Volt auch USB-C PD liefert. Die Powerbank hängt wiederum an Solar. Ich daddle also mit Solarstrom, was problemlos geht. Das wollte ich noch mit einer anderen, deutlich größeren Powerbank ermöglichen, die unter anderem eine 12 Volt KFZ-Buchse hat und auch die Glotze über 230 Volt versorgt.

      Das Netzteil der Switch über den 230 Volt-Anschluß der Powerbank zu nutzen geht auch, ist aber sehr ineffizient.
    • Es gab ja Mal Berichte das die Switch in einem Dock von Drittanbietern beim updaten kaputt gehen kann. Die Vermutung des Herstellers liegt nahe das Nintendo irgendwas am USB c geändert hat. Würde Nintendo auch zutrauen beim Update Mal ein "Hardware-Test" zumachen und wenn es Fremdprodukte sind gleich die Switch grillen... :)

      Ich nutze aber auch nur das Original Netzteil, ansonsten habe ich 2 Akkupacks die dann mit 5V laden, einmal 1,5A und 2A.

      Aber die Switch mobil mit Strom im Dock zubenutzen habe ich nicht im Sinn. Ich denke Mal du willst es bestimmt im Wohnwagen nutzen über die Batterie. Aber kauft man sich da nicht ein Generator für sowas das man 230V hat? Die von Honda sollen ja sehr leise sein, man darf sie natürlich nicht neben sich stehen haben.

      Von diesem PD habe ich schonmal was gehört, das ist doch quasi mit 3A oder mehr laden aber dann nur mit usb-c oder?

      Wie groß ist den deine Solarzelle wenn du damit zu 100% die Switch gefüttert bekommst?

      Außerdem wie willst du aus einer 12v Batterie 15v rausholen, dann brauchst du ja ein Wandler. Die Lichtmaschine macht ja meist nur 14V. Bei meinem Auto mit Start-Stop Automatik ist es noch korioser, die Lichtmaschine lädt nie durchweg die Batterie sondern nur wenn du z.b. rollst /bremst um Sprit zusparen, da ist ein Batterie-Management verbaut. Einmal glaube ein smart-charge Modus und das den richtigen Lademodus. Hab gelesen daß z.b. Zusatzgeräte nicht funktionieren solange das Auto nicht in den smart-charge Modus geht das betrifft indem Fall die Start-Stop Automatik, die springt dann halt nicht an bis die Spannung wieder im grünen Bereich ist.

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    • Ich habe hier verschiedene Batterien. Zwei Yeti 150, einen Yeti 400, einen Yeti 1250 (eine recht große Hausbatterie), einen Sherpa 100 AC, dazu noch Kleinzeug wie diverse Venture 30 und einen Venture 70, alles von Goal Zero. Das Zeug ist teuer, aber auch hochwertig mit extrem effizienter Elektronik, sodaß die gespeicherte Energie nahezu komplett den angeschlossenen Geräten zur Verfügung steht.

      Die Solarleistung liegt bei 1,6 kW (teilweise mobil), das reicht für mehr als nur für die Switch :awesome: Deswegen läuft auch der TV für die Switch (42") über Batterien. Mit dem Zeug generiere ich eine ordentliche Menge Energie (auch im Winter gut brauchbar), meine Stromrechnung ist entsprechend übersichtlich.

      Für einen der sehr mobilen Yeti 150 brauche ich eben diesen KFZ-Adapter. Bisher ging ich für die Switch über den 230 Volt-Anschluß des Yeti, aber das ist sehr ineffizient (Wechselrichter).

      Mal sehen, ob das Ding funktioniert. Normalerweise sollte es gehen, das ist ja kein 08/15 Wald-und-Wiesen-Adapter, sondern ein Markenteil. Wenn sich die Switch nicht an die USB-Spezifikationen hält und die Kiste deswegen in die Binsen geht, werde ich die Switch Nintendo ganz gepflegt um die Ohren hauen. Da es aber bisher mit 5 Volt-USB keinerlei Probleme gab, gehe ich davon aus, daß dieser hochwertige Adapter ebenfalls keine Probleme macht.

      Hintergrund ist unter anderem: Es ist Sommer. Da bin ich gern draußen. Und deswegen machen wir gern mal Daddelrunden draußen, Freunde, Switch, Beamer, Hauswand, Strom für alles aus Batterien. Splatoon und vor allem Mario Kart machen da gleich noch mehr Laune :mariov:
    • Es ist bekannt, dass Nintendo sich nicht komplett an die USB Spezifikation hält, wie leider auch ganz viele andere Geräte.
      Auch die 3rd Party Netzteile haben genug Leistung für die Switch geliefert. Das Problem ist aber, dass die Kommunikation zwischen Netzteil und Switch eben nicht den USB Spezifikationen entspricht. Wenn du die Switch nicht mit Originalhardware nutzt, wird dir Nintendo was husten bei einem Defekt.

      Mehr Infos hier
      reddit.com/r/NintendoSwitch/co…_compliant_and_overdraws/

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    • Ganz ehrlich - geht die Switch hops, bin ich es, der Nintendo was hustet. Wie in der Reddit-Diskussion stand, sollte Nintendo proprietäre Anschlüsse anstelle eines Standardanschlusses nutzen, wenn sich nicht ans Standardprotokoll des Standardanschlusses gehalten wird.

      Es ist ein USB-C-Anschluß da, also müssen alle ordentlichen USB-C PD-Adapter funktionieren, ohne daß das Gerät beschädigt wird. Ja, es gibt massenhaft Schrott in Sachen USB (vor allem für USB-C), allerdings verwende ich, besonders was Energie angeht, wirklich nur sehr hochwertige Komponenten.

      Mal sehen, ich werde berichten.
    • Dir sind die Problematik und die Gefahren bewusst, wenn du kein Original Netzteil mit Dock nutzt. Mit hochwertigen Komponenten hat das jetzt nichts zu tun, wobei ich ein 42W Auto Ladegerät für 20€ nicht unter hochwertig einstufen würde.

      Selbst wenn Nintendo deine Switch ersetzen würde, wäre der Splatoon Spielstand weg.

      In den Spezifikationen auf nintendo steht übrigens nur folgendes:

      Switch:
      USB Type-C
      Zum Laden des Akkus oder zum Verbinden mit der Nintendo Switch-Station.

      Switch Station:
      Netzteilanschluss

      Im Handheld Betrieb gab es bisher auch keine Probleme Drittherstellernetzteile. Die Probleme gibt es ja nur im Docked Modus und hier wird kein USB-C erwähnt. PD wird übrigens nirgends erwähnt.
    • PD braucht man deshalb, weil die Netzteile im Docked-Modus 15 Volt und 1 Ampere (also 15 Watt) ausgeben. Das steht auf dem Netzteil, es ist nichts anderes als ein USB-C PD-Netzteil. Im Handheld-Modus liefert das Netzteil dann nur 5 Volt.

      Wie gesagt - Standardanschluß heißt Standardnetzteile.

      Mein Splatoon-Spielstand (etwa 1400 Stunden) ist sowieso weg, weil vor einiger Zeit ein Blitzschlag in der Nähe durch seine EMV-Wucht meine Switch (und auch andere Geräte) gegrillt hat und Nintendo den Spielstand nicht mehr retten konnte. Tja, ein Backup des Spielstandes von Splatoon ist ja nicht möglich. Wer sich sowas dämliches nur ausgedacht hat ... :ugly:

      Die 42 Watt sind sowieso nur kurz realisierbar, da diese Dinger mit der Leistung runtergehen, wenn die Temperatur im Adapter steigt. Was sie schnell macht, wenn man da wirklich volle Leistung nimmt. Seit Jahren habe ich solche Adapter mit 24 Watt (zweimal USB mit je 12 Watt) in Betrieb, die regeln nach einiger Zeit mit steigender Temperatur auf zweimal 8 Watt runter. Nutzt man nur einen Port, bleibt die Leistung konstant bei 12 Watt, das Ding wird nicht so warm.

      Die Switch im Dock nimmt nur maximal 13 Watt. Also kein großes Ding, der USB-C PD-Adapter sollte sowas ohne Wärmeentwicklung leicht wegstecken.
    • Ich habe auch kein Verständnis dafür wenn Nintendo den usb-c modifiziert, dann dürften sie ihn garnicht mehr so benennen.

      Ich habe mir Mal für mobile 12v Stromquelle daraus eine Batterie gebaut.

      litrade.de/shop/Akkus,Zubehoer…ton,60Ah,WB,LYP60AHA.html

      Das sind z.b. die gleichen Zellen wie man sie in Elektroautos verbaut. Und absolut Zyklenfest. Haben bis zu 20% Überkapazität wie angegeben. Wenn du nie mehr wie 70% ihrer Kapazität entnimmst halten die 5000 Ladezyklen und bei 80% immer noch 3000Zyklen. Das macht keine Autobatterie mit da sind max. 20% Entnahme möglich danach schadet man der Batterie.

      Die gibt es auch mit 1000Ah, kostet dann aber fast 1400€ pro Zelle und 4 brauchst du dann :)

      Ich glaube Porsche verbaut die auch als normale Batterie, die sind bei gleicher Kapazität nur fast halb so schwer.

      Mein 12v 60Ah Batterie wiegt so nur knapp 10kg.

      Der Vorteil wäre das du auch 8 Zellen nehmen könntest und ein 24V Netzteil das dann 15V ausgibt. Meine 60Ah Zellen können 180A Dauerstrom abgeben. Das sind also gute 2kW Leistung bei 12V, da kannst du also richtig was dranhängen.

      Aber wie gesagt das sind Batterien die für Zyklenbetrieb gedacht sind. Kosten viel aber du kannst damit viel machen auch wegen ihrer hohen Belastbarkeit.

      Mit allem Zubehör was nötig ist kostet damals meine Batterie knapp 400-500€ da kostete aber die Zelle nur 75€ nicht wie jetzt fast 93€. Du brauchst z.b. noch die Verbinder ( sind glaube 3mm Kupferplatten) und dann noch die Balancer für jede Zelle die ein Überladen verhindern wenn du z.b. nur mit einem Netzteil lädst, bei einem Hochwertigen Ladegerät mit Balancer brauchst das dann nicht mehr, aber potente Lader kosten dann auch nochmal 300€ aufwärts.

      Und das gute ist das die Akkuchemie nicht so kritisch ist, die können nicht brennen, dafür ist aber auch die Energiedichte nicht soooo hoch wie bei LiPo Batterien. Aber rauchen tun die auch, aber halt kein offenes Feuer.

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    • Die von mir genutzten großen Yeti-Batterien sind um eine Bleibatterie herum aufgebaut, genauer sind das AGM Deep Cycle. Diese sind fürs zyklische Nutzungsszenario gedacht (keine Auto-Starterbatterien). Die Batterien halten etwa acht bis zehn Jahre, sind sehr billig (Yeti 150 Ersatzbatterie 50 Euro, Yeti 400 Ersatzbatterie etwa 70 Euro, beim Yeti 1250 werden dann etwa 250 Euro fällig), absolut sicher, ganz leicht auszuwechseln (kann ein Laie in fünf Minuten erledigen und steht in der Anleitung, wie das geht) und unterliegen einem geschlossenen Recyclingprozeß.

      Der große Yeti läuft schon einige Jahre, wird heftig genutzt (starke Entladeströme durch z. B. Farblaser und Waschmaschine) und hat immer noch die volle Kapazität.

      Die archaische Bleibatterie wird sehr unterschätzt und für stationäre wirklich große Anwendungen sind die ollen Dinger nach wie vor perfekt. Mobil nutze ich Powerbanks mit Li-Mangan-Zellen.

      Die Switch im Dock läuft über die USB-C PD-Anschlüsse und ein USB-C zu USB-C-Kabel von Sony (war beim Beamer dabei) des Sherpa 100 AC einwandfrei. Für die derartige tägliche Nutzung sind solche Li-MNG-Powerbanks aber nicht wirtschaftlich.
    • Aber du willst das Dock direkt aus der Batterie ohne Netzteil zwischen versorgen? Ich könnte mir gut vorstellen das das Dock z.b. keine 12 oder 15V aus einem Netzteil mag was getaktet ist. Ich habe Mal gehört das auch manche 220v Wandler das nicht mögen, diese ripple-spannung. Und 15v aus einer Batterie ist da was anderes wie 15v aus einem Schaltnetzteil.
    • Der oben verlinkte Adapter von Anker hat nicht funktioniert. Weder mit der Switch, noch mit anderen Geräten, die USB-C PD als Stromversorgung haben. Entweder war der Adapter im Eimer oder er taugt nichts.

      Also zurück damit und dieses Ding bestellt. Ich war skeptisch, weil Hama jetzt nicht gerade für hochwertiges Equipment steht. Jedenfalls kam das Teil und es läuft perfekt. Die Switch im Dock am TV und alle anderen Geräte mit USB-C PD wie z. B. MacBook Air per USB-C auf MagSave-Adapter oder der Beamer funktionieren damit einwandfrei. Die Verarbeitung ist halt Hama und eher einfacher Natur, aber die Elektronik darin scheint recht ordentlich zu sein. Der Adapter wird mit der Switch im Dock im TV-Modus nicht mal handwarm und schon die kleine Yeti 150-Batterie läßt die Switch im TV-Modus ohne angeschlossenem Solar etwa zehn Stunden laufen (mit Solar ewig).

      Wer also zu Hause per Batterie oder außerhalb im Wohnmobil oder Wohnwagen mit der Switch am TV zocken will, kann zum Hama-Adapter greifen. Und damit auch noch anderes Zeug mit Strom versorgen.
    • Hier noch ein Artikel von der Gamepro
      gamepro.de/artikel/kaputte-swi…alsche-kabel,3347312.html

      Kurzfassung:
      - der interne Chip verträgt maximal 6V
      - die Dockingstation sorgt dafür, dass der interne Chip nicht gegrillt wird
      - der USB-C Anschluss der Dockingstation ist etwas schmaler, damit nichts passiert, bei Dritthersteller kann es auch da zu Problemen kommen -> interner Chip wird gegrillt
      -> Solange man Nintendos Dockingstation nutzt, sollte wohl nichts passieren

      den Abschnitt mit dem Ladekabel kann ich so noch nicht nachvollziehen
    • Wenn meine Switch über die Yeti-Batterie am TV betrieben wird, steckt die Switch im originalen Dock (das ich mechanisch für eine Fehlkonstruktion halte). Also ist die Switch durchs Dock geschützt.

      Ich habe natürlich nachgeguckt, was der USB-C-Adapter rausläßt, wenn die Switch daran betrieben wird. Es ist exakt die gleiche Spannung und Stärke wie das originale Netzteil. Also 15 Volt und etwa 1 Ampere (etwa 15 Watt maximal). Im mobilen Modus (Handheld) nimmt die Switch 5 Volt und maximal 1,5 Ampere. Also maximal 7 Watt.

      Zum Aufladen der Switch, wenn ich diese mobil nutze, verwende ich das Kabel des Pro-Controllers oder des originalen Ladehalters für die JoyCon. Das dürften ja ordentliche Kabel sein und die Switch macht das seit Anbeginn mit, ich habe die Kiste seit deren Erscheinen. Wenn sogar ein Nintendo-Kabel die Switch beschädigen würde, wäre das irgendwie ein Armutszeugnis.

      Es stimmt, daß es extrem viel Müll gibt, was USB, Netzteile und Kabel angeht. Also sollte man schon aufpassen und keinen billigen Kram nehmen, der aus "Chinesium" hergestellt wurde. Markenware, aber keine Fälschungen, sind ein guter Schutz. Idealerweise originale Kabel nutzen, hat man bei der Switch und den Controllern ja dabei.