In Süd-Australien bereits verboten: Diskussion über den Einsatz des Helden in kompetitiven Super Smash Bros. Ultimate-Turnieren entfacht

    • In Süd-Australien bereits verboten: Diskussion über den Einsatz des Helden in kompetitiven Super Smash Bros. Ultimate-Turnieren entfacht

      Bereits unmittelbar nach der Videopräsentation des Dragon Quest-Helden für Super Smash Bros. Ultimate war der Aufschrei innerhalb der kompetitiven Smash Bros.-Community groß und der vom Glück abhängige Zufallsfaktor des Charakters wurde kritisiert. Sperrungen von Charakteren in Smash Bros. sind nichts Neues: In Super Smash Bros. for Wii U wurde Bayonetta beispielsweise in Spanien bereits kurz nach der Veröffentlichung gebannt, auch die Mii-Charaktere waren in den meisten Turnieren weltweit nur unter strengsten Limitierungen erlaubt oder komplett verboten. Nun gibt es erstmals auch heftige Diskussionen im neuesten Ableger, eine mögliche Sperre des Helden in Super Smash Bros. Ultimate ist zurzeit Diskussionsthema Nummer 1 in der kompetitiven Community.

      Der berühmte schwedische Smash-Spieler Leffen, Sieger des größten Smash Bros. Melee-Turniers des Jahres auf der Super Smash Con letzte Woche, startete bereits vor der Veröffentlichung des Charakters eine Petition mit dem Titel "Bannt den Helden aus der kompetitiven Smash-Szene", welche innerhalb kurzer Zeit über 2.500 Unterschriften erhielt. Auch wenn diese laut eigener Aussagen zunächst aus Spaß gestartet wurde, weichte Leffen auch im Laufe der Tage nicht von seiner Meinung ab. Süd-Australien ist nun die erste Region, die den viel diskutierten Vorschlag in die Tat umsetzte: Der Held ist ab sofort auf Turnieren nicht mehr erlaubt, dies gab South Australian Smash Central (SASC) gestern auf Twitter offiziell bekannt. Die Verantwortlichen begründen ihre Entscheidung folgendermaßen:
      Ab dem 14. August ist der Held von allen kompetitiven Events, die von SASC organisiert werden, ausgeschlossen. Nach langen Überlegungen und Diskussionen kamen wir zu dem Entschluss, dass der Held aufgrund der starken Abhängigkeit von purem Zufall für kompetitive Turniere nicht mehr zumutbar ist.

      RNG (der Zufall) zieht sich durch jedes Designelement des Helden, von der Auswahl der Zaubersprüche bis hin zu den zufälligen kritischen Treffern und den Effekten von Hocus Pocus (im Deutschen Risikooo). Zwar gibt es Zufälligkeit bis zu einem gewissen Grad auch in anderen kompetitiven Spielen und Smash-Titeln, doch der Held ist derart abhängig vom Zufall, dass man diesen Faktor nicht "umspielen" kann. Aus ähnlichen Gründen sind auch Items in kompetitiven Turnieren gebannt.

      Es gibt zwar andere zufällige Effekte im Spiel, wie beispielsweise der Hammer von Mr. Game & Watch oder die Rüben von Peach, doch diese erfordern vom Spieler eine gezielte Herangehensweise, um sie treffen zu können. Auch wenn dies nicht der größte Kernpunkt sein mag, so kann der Einsatz von zufälligen Attacken wie Magic Burst (Magieexplosion) am Rande der Stage, dem unblockierbaren Kamikaze-Angriff oder den durch Psyche Up (Konzentrieren) verursachten Schildbrecher oftmals unvermeidbare Stock-Verluste zur Folge haben. Zufallsabhängige Zerstörungskraft, Mobilitätsstärkungen und das einfache Retten auf die Stage mit Hilfe von Zoom (Teleportation) machen es dem Gegner nicht möglich, darauf zu reagieren und können das Ergebnis eines Matches massiv beeinflussen.

      Wir wollen betonen, dass diese Sperre nicht vollzogen wurde, da der Held etwa zu stark, sondern da er anti-kompetitiv ist. Wir glauben an den Grundsatz, dass Turniere den Spielern eine Möglichkeit geben sollten, ihre Fähigkeiten demonstrieren zu können und dass im Regelfall der bessere Spieler eines Matches als Gewinner hervorgeht. Das Design des Helden lässt das Können des Spielers jedoch stark in den Hintergrund rücken und ist denjenigen gegenüber nicht fair, die hart daran arbeiten, ihre Fähigkeiten für einen Wettbewerb zu trainieren.

      Gespaltene Community

      Professionelle Smash-Spieler wie beispielsweise der Amerikaner Dark Wizzy loben die Entscheidung von SASC. Leffen wünscht sich, dass mehr Regionen ebenfalls dem Beispiel von Süd-Australien folgen und geht sogar so weit zu sagen, er würde lieber mit Items und Ultrasmash spielen als in einem Turnier gegen den Helden antreten zu müssen. Der amerikanische Smash-Kommentator und -Spieler MaxKetchum erwähnt zudem die bereits seit Ankündigung des Charakters diskutierte Sprachbarriere als einen der Hauptgründe, wieso der Held verboten werden sollte.

      In jeder Sprache heißen die zahlreichen Magiesprüche des Heldens stets anders und bei internationalen Turnieren kann dies zu großen Problemen führen. Sollen westliche Spieler, die in Japan auf ein Turnier gehen, nun sämtliche Sprüche auf Japanisch auswendig lernen, nur um in einem Match gegen den Helden keine Probleme zu bekommen? Oder sollen die Konsolen dort auf Englisch gestellt werden – doch was, wenn der japanische Spieler die Sprache nicht beherrscht oder die Sprüche nicht auf Englisch einstudiert hat? Wie schaut es bei Turnieren in Deutschland aus, welche Sprache soll eingestellt werden? Vor diese und weitere Probleme werden die Organisatoren von Smash-Turnieren zusätzlich gestellt.

      Andere berühmte Smash-Spieler aus Europa wie beispielsweise Armada aus Schweden oder Meru aus den Niederlanden sind der Meinung, dass die Community zunächst noch warten sollte, halten es allerdings für möglich, dass der Charakter in Zukunft gänzlich gebannt werden könnte bzw. sollte, falls weitere Probleme auftreten würden.

      Der Großteil der Community scheint sich jedoch dezidiert gegen ein Verbot des Charakters auszusprechen. Der amerikanische Pikachu-Profi ESAM meint zwar, dass das Lernen der neuen Sprache im Heimatland des jeweiligen Turniers nervig sei, jedoch sollte es möglich sein, sich darauf vorzubereiten und er sieht keinen Grund, den Charakter deshalb zu verbannen. Sein Landsmann Dabuz setzt sich für einen Verbleib des Helden im Turnier-Kämpferroster ein und meint, dass Zufallselemente anderer Charaktere, wie beispielsweise das Runzelgemüse von Peach, der Hammer Nr. 9 von Mr. Game & Watch oder die starke "Grüne Granate" von Luigi noch lächerlicher als die Zufallselemente des Helden seien. Auch der beste Peach-Spieler der Welt, Samsora, schlägt in eine ähnliche Kerbe und bekräftigt, dass (abgesehen von Kamikaze) sämtliche Attacken des Helden mit dem Einsatz des Schilds blockierbar sind und glückliche Attacken nicht zwangsweise zu einem Sieg führen müssen.

      Findet ihr, dass der Held für das kompetitive Spiel ungeeignet ist und aus Turnieren verbannt werden sollte? Wir freuen uns auf eine sachliche und mit Respekt geführte Diskussion in den Kommentaren!

      Quelle: Reddit (Super Smash Bros.), change.org, Twitter (South Australian Smash Central), Twitter (Dark Wizzy), Twitter (Leffen), Twitter (MaxKetchum), YouTube (Armada), Twitter (Meru), Twitter (ESAM), Twitter (Dabuz), Twitter (Samsora) – Newsbild: © Nintendo
      FC für Smash: SW-7813-3347-6892 (Shulkinator)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Felix Eder ()

    • Schwieriges Thema. Ich finde auch irgendwie, dass die zufälligen Crits und die Kommandoleiste zu viel des Guten sind.
      Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, ihm nur vier bestimmte Down B-Spells zu geben. Das hätte weniger Arbeit für die Entwickler und mehr Konstanz beim Spielstil des Charakters bedeutet.

      Hätte auch noch ein paar Turniere abgewartet, bevor ich zu solch drastischen Schritten gegriffen hätte
    • Diese kompetive Szene scheint ja eine richtige Diva zu sein. Zum Glück gibt es ja noch andere, wichtigere First World Problems. ^^
      Man stelle sich vor: ein Atheist, ein Philosoph und ein Theologe sind zusammen in einem dunklen Raum gesperrt. Sie sollen eine schwarze Katze finden: Der Atheist sucht erst gar nicht. Für ihn steht fest: Es gibt keine schwarze Katze in diesem Raum. Der Philosoph tappt fleißig im Dunkeln herum, um die Katze zu suchen. Aber seine philosophischen (Be-)Griffe sind ein Haschen nach Wind. Der Theologe schreit sogleich: „Ich hab sie!“ Es ist aber nur eine Behauptung.
    • Ich finde grade die Individualität und viel falt der Charaktere macht Smash bros so besondern. Ja, wenn man Glück hat kann man mit Hero schnell ein Match für sich entscheiden aber umgekehrt kann man ein Match genau so schnell verlieren z.B Hocus pokus geht daneben und man erleidet selber Schaden oder wird Klein. Da fand ich persönlich Bayonetta oder Meta Knight aus Smash 4 und Brawl doch deutlich schlimmer.
      • "I am who I am. I do not change.
    • @Solaris Naja, es ist eben ein E-sport Titel, deswegen kann ich es verstehen, wenn man Random Charaktere bannen möchte. Die Krits und Moves wie Wupp sind echt gefährlich, da die trefferrate ein wenig zu hoch ist. Wupp killt einen Instand und Kritische Treffer sind vom Knockbag ab 30% extrem gefährlich. :ugly:
      Verrückter Typ den alle bei Twitch den "Ober Mongo" nennen.
      Nebenbei auch ein bekloppter Nintendo Let's Player der ab und zu nicht weiß was er sagen soll und dann lieber die Musik mit summt. Ach und Dubben tut er auch ganz gern! xD
    • Der Charakter an sich finde ich super und macht auch Fun ihn zu zocken. In der kompetitv Scene finde ich ihn fehl am Platz, der ist zu OP, ob das seine kritische Treffer sind, sein Neutral B, sein Forward B und natürlich sein Down B.

      Schade um den Hero aber der ist einfach zu stark.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adlez ()

    • Gegen Held zu kämpfen ist manchmal echt blöd, aber wer wegen Randomness herumheult, spielt das falsche Spiel.
      Selbst wenn mal ein Held wegen einem random Effekt gewinnt, hat er grade mal mit einer weniger als 1% Chance Glück gehabt. Den richtigen Effekt in der richtigen Situation zu bekommen ist absolut unwahrscheinlich.

      I've seen the future. And you didn't make the cut!
      - Owain will return in The Avengers of Righteous Justice
    • @cedrickterrick

      es ist irrelevant, ob durch eine zufällig funktionierende fähigkeit der letzte treffer begründet ist oder nicht. der gesamte einfluss ist relevant, welcher in entsprechenden kämpfen stets präsent ist. die präferenz, unvorhersagbare aktionen zu minimieren, hat keinen bezug zu der eigenschaft, ob super smash bros. passend für jemanden ist oder nicht
    • Oh man, es gibt Leute, die haben echt Probleme: in der richtigen Welt wahrscheinlich zu wenig Ansehen bekommen und jetzt ist das Ansehen in der virtuellen auch noch gefährdet. Einfach nur lächerlich sowas. :facepalm:

      Ich glaube, die kapieren nicht, dass es sich immer noch um ein Videospiel handelt, bei dem es (wie es bei Spielen im Vordergrund stehen sollte) um Spaß geht und um nichts anderes. Außerdem ist schon etwas Können gefragt, um mit dem Helden professionell Unten-Spezial einsetzten zu können, da im Eifer des Gefechts dieser Befehl in der Regel ziemlich vom Glück abhängt und die Auswahl in der Hektik nicht immer einfach ist. Entweder man hat Glück oder Pech. Und für das Sprachproblem: Sakurai könnte zusätzlich kleine Icons für die einzelnen Befehle anzeigen lassen, damit jeder die Auswahlen identifizieren kann. Somit wäre dieses Problem aus der Welt geschafft. Die Einen spielen halt mit dem Charakter besser, die Anderen mit einem anderen. Dass ständig Lücken und Glitches in der Profiszene ausgenutzt werden, ist doch ähnlich bescheuert, aber was soll's: nehmts einfach hin und habt Spaß! :dk:

      Ich hoffe echt, Nintendo und Sakurai knicken zumindest für deren eigene Turniere nicht vor diesen Freaks ein. Ansonsten sollte es für den Kauf dieses DLCs eine Entschädigung geben. Peace out! :mariov:
    • Zitat von Felix Eder:

      Findet ihr, dass der Held für das kompetitive Spiel ungeeignet ist und aus Turnieren gebannt werden sollte? Bitte achtet beim Diskutieren auf einen sachlichen und ruhigen Umgangston.
      Das Ding ist halt das das ganze halt ein sehr großes Streitthema ist, weil es ja schonmal bei der "Definition" "Kompetitive" anfängt.

      Ich erinnere mich noch, wie ich eine Diskussion mit einigen Halo-Fans zu Halo 5 diskutieren musste, weil da einige der Auffassung waren, das "Kompetitive" in einem Ego-Shooter nur dafür steht, wie gut man aimen kann, weshalb sie bevorzugt Battle-Rifle Starts wollten, weil diese halt bei den Vorgängern eben die Utility Waffe war und dazu einer der stärksten. Für mich und andere wiederum, vorallem Leute die Spiele wie CS & Co gespielt haben geht es aber im Kompetitiven mehr als nur Aim zu beherrschen. Mapcontrol, Map-Awareness, Situationsbedingtes Denken, ggf Taktik und guter Umgang mit gegebenen Balancing, weshalb mir bei Halo 5 das Balancing einfach wesentlich besser gefallen hat, weil eben mit den Starterwaffen faire "Starterwaffen" gegeben wurden, mit denen man als guter Spieler gegen schlechtere Spieler auch was reißen kann, aber andere Waffen wie SMG's, DMR, BR etc ein vernünftiges Upgrade waren, und sich nicht alles nur auf BR und Powerwaffen reduziert hat. Das ganze hat viele oben genannte Aspekte wie Mapcontrol etc gefördert, und meines Erachtens ein weit kompetitiveres Spiel ergeben als reiner "Aim" vergleich.

      Um mit meiner Analogie eine Verbindung herzustellen. Für mich ist ja das Grundproblem schonmal, das für mich die Kompetitive Szene schonmal in der Form gar nicht existiert, weil für diese drei Stock, Omega-Map-Varianten einfach zuviel entfernt, was für mich zu Super Smash Bros dazu gehört. Und anstatt Mapcontrol, Mapawareness, umgang mit verschiedenen Situation bspw. eben den (random) Items zu lernen, macht es sich die Kompetitive Crowd einfach und reduziert es auf das mindeste was SSB zu bieten hat und würde für mich eben wenn denn auch nur kategorisch als Einzeldisziplin durchgehen, aber nicht repräsentativ für die gesamte (mögliche) Kompetitivszene sein sollte / ist.

      Deshalb um auf die Frage endgültig abzuschileßen: Wenn eine Organisation bei ihren Turnieren den Held bannt, dann juckt mich das nicht, weil es ihr Turnier ist und daher ihre Regeln, und als Einzeldisziplin macht es meines Erachtens auch Sinn. Solange es mich als jemand der aber genau den Charakter so mag, wie er ist(evtl mit ein klein wenig nachjustierung / anpassungen) und halt das normale SSB lieber spielt und nicht das zerstückelte, nicht beeinflusst, dann juckt es mich nicht was die "Kompetitive" Szene mit ihren Regeln macht oder umsetzt. Vielleicht hätte Nintendo in diesem Falle überlegen müssen, wenn es denn für sie auch so wichtig ist wie für die "Kompetitive Szene", das man evtl. einen extra Mode (or whatever) für den Helden anbietet, wo Crits rausgenommen wird und down+b auf die 4 wichtigsten und fairsten Skills limitiert wäre.

      P.S.: Ich muss jetzt nochmal Anmerken, das das Thema Kompetitive wie Eingangs erwähnt, ein absolutes Streitthema ist, und es gibt auch andere Spiele, wo mehrere verschiedene Meinungen aneinander Prallen wie sowas aussehen sollte. Von daher nehmt bitte meine Argumentations als meine Meinung hin und versucht jetzt nicht das jetzt mit mir auszudiskutieren, weil ich darauf ohnehin nicht weiter eingehen werde. Ich sehe keinen Sinn darin, und ich gönne es auch jedem seine Pro-Haltung im bezug zu den Drei-Stock, ohne Items etc Regeln zu haben und das als den richtigen "kompetitiven" Weg zu finden, als gönnt mir meine Ansicht dazu bitte auch. Danke; mfg Mike.
    • @Alexander F.

      Das kannst du doch auch beim Fußball, Tennis oder sonstwo sagen. Dort gibts ja auch regeln wenn man kompetetiv spielt. Gehts bei den Sportarten nicht um Spaß ? Wenn man nur just for fun spielt dann ist es ja egal, dann spielt man auch mit Items auch wenn diese nichts mit Skill zu tun haben. Aber wenn man kompetetiv spielt haben random KOs oder Items nichts zu suchen. Stell dir vor jeder Fußbalspieler könnte das Graß feuchter machen und dadurch mitspieler zum ausrutschen bringen. Kann ja ganz lustig sein, hat aber in der kompetetiven szene nichts verloren.

      @Felix Eder

      Man merkt an den Tags das du dich in der szene gut auskennst, gerade weil du einige TopSpieler genannt hast :D
      “On my business card, I am a corporate president. In my mind, I am a game developer. But in my heart, I am a gamer.”
      —Satoru Iwata

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      :objection:
    • @Ngamer
      Nein so ganz sehe ich das nicht.
      Bei Tennis oder Fußball weiß ich zum einen worauf ich mich einlassen, zum anderen kann ich es in meiner Freizeit so spielen wie ich möchte.

      Bei Spielen zahle ich 60 Euro und mit Pech nerft oder bufft der Entwickler die Charakter die sich dann natürlich im ganzen Spiel so spielen.
      Gut bei manchen Spielen kann man Updates vermeiden, aber bei manchen Reihen werden ja schon von Beginn an Neuerungen aufgenommen die in vorherigen Teilen noch nicht so waren, nur weil es die kompetive Szene so will.
      Das mindert den Spielspaß.
      Bestes Beispiel ist hier Halo, die ganze Kampagne wird mit Schwachen Waffen, zu wenig Munition usw. gestraft weil die kompetiv Zocker das so im Multiplayer haben wollen.
      Meiner Meinung nach gehören die Spiele getrennt.
      Cod hat mit einem reinen Multiplayer Game schon den richtigen Schritt gemacht.

      Das eine ist halt Spaß und das andere Sport in dem es teilweise um viel Geld geht.

      Videospiele sind mittlerweile so verschieden. Es ist wie Eis. Wassereis und Eis vom Italiener nennt man beides Eis, ist aber eigentlich grundverschieden.
      Bei Spielen ist es das selbe. Ich als Singleplayer Spieler hab Null gemeinsam mit einem 13 jährigen Fortnite Spieler der stundenlang davor sitzt und mehr Arbeit als Spaß hat.
      Auch ist mein Spielen anders als das von jemanden der mal kurz zwischendurch ein Spiel auf dem Handy zockt. Anders als der Japaner der nur Shoot em Ups zockt um seine Reaktion zu steigern und immer besser zu werden.
      Anders als der Südkoreaner der nur League of Legends usw. zockt.

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