Japan: Details zur Auslieferungsmenge von The Legend of Zelda: Link's Awakening

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    • Japan: Details zur Auslieferungsmenge von The Legend of Zelda: Link's Awakening

      Wie wir kürzlich berichteten, konnte sich The Legend of Zelda: Link's Awakening in der ersten Verkaufswoche in Japan rund 140.000 Mal verkaufen. Nun sind einige weitere Informationen über die wirtschaftliche Performance des Spiels aufgetaucht, die von der japanischen Website Dengeki stammen.

      Dengeki berichtet, dass The Legend of Zelda: Link's Awakening rund 60 Prozent seiner Erstauslieferungsmenge absetzen konnte. Im Vergleich dazu verkaufte sich The Legend of Zelda: Breath of the Wild in der ersten Woche 204.000 Mal und steht derzeit bei insgesamt über 1,22 Millionen verkauften Einheiten. Es wird interessant zu beobachten sein, wie sich die Verkaufszahlen in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln.

      Seid ihr schon fleißig am Spielen? Wenn ihr wissen wollt, wie das Spiel bei uns abgeschnitten hat, lest doch unseren Spieletest!

      Quelle: dengekionline.com – Newsbild: © Nintendo
      alias-op
    • für 1 Port eines sehr alten Spiels ist es eine Ordentliche vkz in der ersten Woche.
      Man sollte es aber nicht mit BotW vergleichen da das ja ein neuer Teil der Zelda Reihe ist.
      Denke nicht das Links Awakening auf die Höhe von BotW vkz kommen wird.
      Ist dennoch eine sehr gute Leistung für Links Awakening.
      Ist ein Traumhaft schönes Spiel
    • Hab das Spiel gestern angefangen und bin begeistert. Die Performance Probleme stören mich zum Glück nicht, das Kranspiel finde ich voll leicht, aber das Angeln kann ganz schön frusten.

      Allerdings bin ich bereits beim vierten Dungeon, das Spiel hat halt, wie bereits vorher schon bekannt war, eine sehr kurze Spielzeit.

      Ich hätte gerne ein neues Zelda in diesem Artstyle, natürlich auch mit Draufsicht.
    • Zitat von Skulltula:

      ...das Kranspiel finde ich voll leicht, aber das Angeln kann ganz schön frusten.
      Warte nur, bis du mal im späteren Verlauf des Spiels mit dem Kran ein paar richtig grosse Figuren angeln musst... :troll: Ist aber Übungssache, man kann zu Beginn wirklich locker Rubine für die Schaufel und das Herzteil erspielen.
      Angeln ist wirklich nicht schwer, die meisten scheinen einfach nicht zu wissen, wie es geht. Achte auf die Leine/Vibration. Ist die Leine schön gerade kannst du den Fisch einholen, fängt sie (und der Controller) an zu vibrieren lass los, sonst reisst sie dir. Der "Kampf" mit dem Fisch braucht einfach etwas Geduld, es geht teilweise ziemlich hin und her, gerade bei grösseren Brocken.
    • @Ancore789 Hätte man das GameBoy-Spiel in die Länge strecken sollen mit absurden Vorgaben, die man erfüllen muss, wie in Xenoblade Chronicles 2: Torna mit den unzähligen, aufgezwungenen Sidequests? Der einzige Punkt, den ich nachvollziehen kann, ist der Preis, der könnte echt niedriger sein, aber die Spielzeit ist gut so, wie sie ist - Halt genauso, wie beim Original.
    • @Ancore789 Naja das Problem ist, dass Nintendo generell darauf baut dass deren treue Fans eh jeden preis schlucken und somit auch ruhig höher setzen können denn alternativen werden die Kunden nicht haben und es somit früher oder später akzeptieren. Zumindest ein großteil wird sofort zuschlagen.
      Und das die Leute bereit sind mehr als nötig zu zahlen sieht man insbesondere ja an der Limited Edition von dem Spiel. für 79,99€ zu haben im Laden und nach ausverkauf sind die Leute bereit 50% (also im bereich 115-130€) mehr dafür in ebay zu zahlen. Und solange es solche gibt die beides unterstützen wird sich da auch nie was sonderlich ändern.
    • Auf der einen Seite freue ich mich, dass ein weiteres Spiel ohne Lootboxen und Microtransaktionen einen einigermaßen großen Erfolg feiert.

      Auf der anderen Seite hoffe ich, dass Nintendo sich jetzt nicht ermutigt fühlt, noch mehr "Indie-Spiele" für 60 Euro auf den Markt zu werfen. Natürlich ist das hier kein Indie-Spiel, aber aus heutiger Sicht wirkt es wie eines.

      Alles über 30 Euro ist in diesem Fall einfach nur frech.
    • Was man hier schon wieder in den Kommentaren lesen muss. Ich bin froh nochmal meine Kindheitserinnerungen neu erleben zu dürfen und in in 3-4 Jahren dies meinen Kindern ebenfalls zu ermöglichen.

      Generell sollte man in unserer Gesellschaft mal lernen, dass Dinge einen Wert haben. Egal ob Lebensmittel, Videospielen oder sonstiges. Überall soll es nur noch so billig wie möglich sein. Anstatt man aber lernt zu warten oder zu verzichten, wird erstmal rumgemosert.
    • @Miriam-Nikita dein Kommentar macht auch net wirklich Sinn, das Spiel ist halt zu teuer so what wir haben 2019 und nicht mehr 1999 und selbst da waren schon längere Spiele draußen.

      Ich bin ein rießen Awakening Fan hab das Original daheim und sicher 30-40 mal durch gespielt kein Witz aber hätte es damals schon Witcher 3 gegeben und am besten zum selben Preis (60€) hätte ich Awakening auch stehen lassen.

      Damals war es genau richtig, heute ist es einfach zu wenig. Punkt aus.
    • @BlauerBowser

      Zitat von BlauerBowser:

      @Linnea was ist den an dem Spiel Indie? Ist dann das Remake von Resident Evil 2 auch ein Indie?

      Zitat von Linnea:

      Natürlich ist das hier kein Indie-Spiel, aber aus heutiger Sicht wirkt es wie eines.
      Klar ist LA kein Indietitel, da es eben nicht ein Spiel eines unabhängigen Entwicklerstudios ist. Was Linnea meinte, war, dass LA in seiner technischen Aufmachung und der fülle des Inhalts vergleichbar mit heutigen Indititeln ist. Das ist grundsätzlich nichts schlechtes, ist aber definitiv ein Problem, wenn man ein solches Spiel für AAA Vollpreis verkauft, während vergleichbare Spiele meist um die 20€ kosten. Das ganze hat Linnea sogar selbst geschrieben und du hast es einfach nicht richtig lesen wollen.

      Zitat von BlauerBowser:

      Ist dann das Remake von Resident Evil 2 auch ein Indie?
      Nein, da die technische Aufmachung deutlich aufwändiger ist als Indititel.
    • @kbye

      Dein Kommentar zeigt doch eindrucksvoll, was ich gesagt habe. Man will immer mehr, aber ist nicht bereit dafür den Preis zu bezahlen.

      Wenn du Spiele nur anhand Spielzeit beurteilt, dann machst du was falsch. Natürlich hat ein Witcher 3 mehr Umfang. Aber das macht Links Awakening nicht schlechter.
      Es gibt viele gute Spiele, welche man für 60€ gekauft hat und nacb 8-10h sind sie vorbei. Und jetzt? Macht ja das Spiel nicht schlechter.

      Gibt sogar viele Spieler, die gute Spiele mit 10-20h bevorzugen, weil man nicht immer Zeit und Lust hat sich über 100h mit einem Spiel zu beschäftigen.
    • Zitat von Miriam-Nikita:

      Gibt sogar viele Spieler, die gute Spiele mit 10-20h bevorzugen, weil man nicht immer Zeit und Lust hat sich über 100h mit einem Spiel zu beschäftigen.
      Richtig, und es gibt genauso viele Spieler, die das genau andersherum sehen. Jeder hat da halt so eine eigene Meinung und niemanden sollte verboten werden den Mund aufzumachen. Ich weiß, klingt total verrückt. ;)

      Das Spiel ist sicherlich gut, aber da ich keine Nostalgie mit dem Titel verbinde, ich die Optik sehr zweckmäßig finde und ich von der Spielzeit nicht gerade begeistert bin, sind mir die 60 Euro einfach zu viel.

      Zu Nichtanerkennung oder Intoleranz fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker...
    • @'Miriam-Nikita'
      Dein Kommentar zeigt doch eindrucksvoll, was ich gesagt habe. Man will immer mehr, aber ist nicht bereit dafür den Preis zu bezahlen.
      Das Problem ist nicht, dass man immer mehr will, das Problem ist, dass die Videospielindustrie für immer weniger mehr will. Nintendo ist hierfür ein Beispiel für sich. WiiU Spiele kosten als Re-release auf der Switch teils 150%- 200% der WiiU UVP, ohne einen entsprechenden Mehrwert zu bieten. Erstaunlicherweise ist aber immer die Gegenreaktion auf eine Kosten-Nutzen-Abwägung erstaunlich laut und anmaßend. Als Konsument selbst die anderen Konsumenten etwas vorzuwerfen, da diese etwas an einen Multimilliarden-unternehmen kritisieren, beziehungsweise solche Unternehmen vollständig in Schutz zu nehmen, ist massiv Unklug, da man seine eigene Position im Markt schwächt.



      Wenn du Spiele nur anhand Spielzeit beurteilt, dann machst du was falsch. Natürlich hat ein Witcher 3 mehr Umfang. Aber das macht Links Awakening nicht schlechter.

      Ein Witcher 3 ist aber technisch aufwändiger und zu dem Zeitpunkt der UVP von 60€ eine vollständige Neuentwicklung. Darüber hinaus ist die Menge an Inhalten, wenn diese auch eine konstante Qualität bieten sehr wohl ausschlaggebend, ob ein Spiel mehr bietet als ein anderes. Außerdem ging es auch gar nicht darüber ob LA schlecht ist oder nicht. Es geht darum, dass LA für das gebotene zu teuer ist. Klassisches Strohmann Argument.

      Es gibt viele gute Spiele, welche man für 60€ gekauft hat und nacb 8-10h sind sie vorbei. Und jetzt? Macht ja das Spiel nicht schlechter.
      Das gleiche Strohmann Argument noch ein mal anders verpackt macht es auch nicht besser.
      Wenn ein Spiel 60€ kostet, aber nur so eine kurze Laufzeit hat, wird es sehr wohl zu recht kritisiert, besonders wenn darauffolgend noch ein DLC nachgereicht wird mit dem Rest vom Spiel. Das ist aber ein ganz anderes Thema

      Gibt sogar viele Spieler, die gute Spiele mit 10-20h bevorzugen, weil man nicht immer Zeit und Lust hat sich über 100h mit einem Spiel zu beschäftigen.
      Die gibt es sehr wohl, rechtfertigt aber auch nicht den Preis. Diese Personen kaufen sich zwar diese kleineren Spiele, kaufen diese aber auch zu kleineren Preisen. Für den Preis eines AAA 60 h Titels holen sich diese lieber 3 20h Titel. Diese würden auch nicht Vollpreis für solch kurze Titel zahlen.Ich versuche es mal mit einigen nicht ganz zu 100% passenden "Beispielen": Es gibt auch Leute, die die kleineren Süßigkeitpackungen sich kaufen, da sie nicht so viele Süßigkeiten auf einmal essen wollen. Die wären aber auch zu recht verärgert, wenn die kleinere Packung von Hersteller A gleich viel, oder teurer ist, als die große Verpackung von Hersteller B, dabei A nicht einmal unbedingt eine bessere Qualität bietet. Oder:
      Eine Person sucht eine zu mietende Immobilie für seinen Laden, diese bekommt von einen Makler einen angeblichen 18000 sqft großen Laden vorgezeigt, der aber nur 8000 sqft groß ist, mit der MNarktüblichen Bepreisung pro sqft . Das würden wir allgemein als betrug ansehen. Laut deiner Aussage wäre es aber vollkommen in Ordnung, oder sogar gerechtfertigt, den 18000 sqft preis für den Laden zu verlangen, solange man dreist genug ist den Laden direkt als 8000 sqft zu vermarkten, da es auch Personen gibt, die einen kleineren Laden haben wollen.

      Nun komme ich aber zu deinen ersten Kommentar :

      Was man hier schon wieder in den Kommentaren lesen muss. Ich bin froh nochmal meine Kindheitserinnerungen neu erleben zu dürfen und in in 3-4 Jahren dies meinen Kindern ebenfalls zu ermöglichen.
      Du gibst also deine Befangenheit in der Thematik selbst zu. Es freut mich für dich, dass du deine Kindheitserinnerungen wieder aufleben kannst, ist aber definitiv kein Argument in der Sache der Bepreisung des Spieles.

      Generell sollte man in unserer Gesellschaft mal lernen, dass Dinge einen Wert haben.
      Es gibt einige Bereiche, bei dem es Stimmt, dass Preisdumping auf kosten der Arbeiter betrieben wird. Ich kann dir aber versicher, dass der Videospielmarkt mit seinen riesigen Gewinnausschüttungen definitiv nicht dazu gehört und dieser Satz nur die Gegenseite in ein schlechtes moralisches Licht werfen soll. Du wirfst hier Gierigkeit auf Seiten des Konsumenten vor, beschützt gleichzeitig die deutlich größere Gier der Unternehmen. Mit dieser Einstellung schadest du dir und der ganzen Spielerschaft.
      Egal ob Lebensmittel, Videospielen oder sonstiges. Überall soll es nur noch so billig wie möglich sein. Anstatt man aber lernt zu warten oder zu verzichten, wird erstmal rumgemosert.
      Und schon wieder so ein Scheinargument. Bei der hier genannten Thematik geht es nicht um das Prinzip, alle (Videospiele) müssen billiger werden, sondern um die faire Bepreisung in Relation zum Gesamtmarkt.
      Darüber hinaus stellt du wieder mal mit solchen ausdrücken, wie "rumgemosert" den Konsumenten als nicht erwachsen, oder gar kindisch dar, nur weil er der Meinung ist, dass ein gewisses Produkt aus schon genannten Gründen subjektiv zu teuer ist? Du erwähnst das abwarten auf einen besseren Preis, veteufelst aber direkt jene, die genau das Vorhaben.
      Und fällt dir nicht mal das Morbide an deiner Aussage in Bezug auf Lebensmittel auf? Übertrieben ausgedrückt soll Jemand auf Lebensmittel verzichten, weil er sich nicht die Preise beim Premiumladen leisten kann und deswegen immer zu den Discountern geht?