Drucker und Papier erforderlich – Kaminazo: Mirai kara no Omoi de erscheint im japanischen Nintendo eShop

  • In Japan erscheint am 28.11.2019 Kaminazo: Mirai kara no Omoi de, ein äußerst außergewöhnliches Puzzle-Spiel. Ihr werdet nämlich abseits der Konsole auch einen Drucker und Papier brauchen, um die speziellen Rätsel lösen zu können:

    Zitat

    Ein neues Erlebnis. Benutze Papier.
    Kaminazo: Mirai kara no Omoi de ist ein Puzzlespiel, das Papier nutzt. Löse im Spiel Puzzles, indem du Notizen machst, faltest und selbst ausgedruckte Puzzle-Papiere schneidest. Die Termine für die Puzzle-Papiere, welche zu Hause oder bei einem Store ausgedruckt werden können, werden auf der offiziellen Webseite des Spiels bekannt gegeben. Habe Spaß mit dem Lösen der unterschiedlichen Puzzles, die Papiere als Dinge wie Buchstaben, Origami, Photographien, Karten oder Broschüren benutzen.


    Auch wird das Spiel eine Geschichte erzählen, die von einem japanischen Jungen namens Tokio handelt, der einem Mädchen namens Mirai begegnet:

    Zitat

    Eines Tages erhält Tokio (der von Soma Saito vertont wird) einen Briefumschlag eines unbekannten Absenders. Im Umschlag findet er alte Photos, die einen jungen Tokio und ein unbekanntes Mädchen zeigen. Durch das mysteriöse Mädchen geleitet, welches den Namen Mirai trägt (und von Rie Takahashi vertont wird), löst Tokio Puzzles, die ihm per Mail gesendet werden und er beginnt langsam, die einzige Wahrheit zu verstehen...


    Ihr könnt euch noch immer nicht viel unter dem Spiel vorstellen? Dann schaut euch hier den Trailer zu Kaminazo: Mirai kara no Omoi de an:



    Wie gefällt euch dieses außergewöhnliche, interaktive Spiel?


    Quelle: Delightworks Webseite, Gematsu, YouTube (Delightworks) – Newsbild: © Delightworks

  • Das sieht echt klasse aus. Würde ich echt gerne spielen, nur müsst ich meinen Drucker in Gang kriegen^^ Oder falls möglich kriegt man auch anderweitig einmal schnell alles ausgedruckt was man fürs Spiel braucht, im Copy Shop oder so, und gut ist. Bezweifle aber irgendwie eh, dass es lokalisiert wird und bei uns dann erscheinen wird, was schade ist^^

  • Einen PC oder Tablett/Handy zum ansteuern des Druckers braucht man auch noch.....


    Wenn sie es richtig gemacht hätten/haben, dann in den meisten Fällen nicht. Es gibt schließlich seit langem treiberloses Drucken, bei dem einfach ins Netz gefragt wird, ob ein Drucker existiert und dann ein PDF an den Drucker geschickt wird. Egal ob Tablett, Handy, Laptop oder Konsole. Selbst ein Besucher kann, wenn er im WLAN ist von seinem Telefon aus drucken, ohne etwas einzustellen oder einen Treiber zu benötigen. Schlimmstenfalls benötigt er das Druckerpasswort.


    Selbst wenn man einen alten Drucker hat, der das noch nicht kann oder kein Netzwerk hat, kann man einen Raspberry Pi ins Netz hängen, der alle Drucker entsprechend öffentlich macht. Kostet zwar mindestens 20 Euro, aber man hat nie wieder Last mit fehlenden Treibern. Selbst Windows findet den Drucker ohne eine Installation von Treibern und das soll was heißen.

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