Nintendo Switch-Spieletest: Narcos: Rise of the Cartels

  • Action, Drama, Drogen und Korruption. Diese Schlagwörter allein haben schon genug Bombast inne, um die Erwartungshaltung für ein Spiel in die Höhe zu treiben. Narcos: Rise of the Cartels basiert auf der namensgebenden TV-Serie "Narcos" und verspricht euch actionreiche und taktische Gefechte, die ihr im Kampf gegen oder für die Drogenkartelle ausüben dürft. Ob die Entwickler aus der spannenden Vorlage ein brauchbares Spiel geschaffen haben oder ob der Titel eher ein Fall für die Asservatenkammer der örtlichen Dorfpolizei ist, wollen wir euch im folgenden Test aufzeigen.


    Hier geht es zum Spieletest!


    Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

  • Das Spiel ist eine Katastrophe! In sogut wie jedem runden basierten Taktik Spiel hat jeder Charakter Bewegungspunkte, sprich ich kann das ganze Team in einer Runde ziehen lassen und Aktion durchführen. In narcos ist das nicht der Fall ihr könnt einen , richtig nur einen im Team ziehen danach ist der Gegner dran. Der Gegner ist auch absolut nicht taktisch, er rennt einen vor die Füsse und balert mit seiner Pistole 2 hitpoints weg, wenn man aus gleicher Entfernung mit Maschinengewehr angreift sind auch nur 2 hitpoints weg. Und da wir ja nur 1 Charakter ziehen dürfen darf der andere der z.b. gegenüber ist garnicht ballern...dann rennt der Gegner wieder weg und tötet einen dann mit der einfacher Pistole...


    Ich kann nur eine Kaufwarnung für den Müll aussprechen!!!


    Stell euch nur Mal eine Partie civilisation vor wo ihr in jeder Runde nur eine von euren hundert Einheiten ziehen dürft...


    Ich empfehle da mehr "Phantom doctrine". "This ist the Police 2" ist auch besser wie der murks.

    Einmal editiert, zuletzt von Muki ()

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