Royaler Gefängnisausbruch – Prison Princess erscheint Ende Januar für Nintendo Switch

  • In der neuesten Famitsu enthüllte das Entwicklerstudio Qureate ihr neues Spiel Prison Princess. Dieses erscheint in Japan, aber auch dem Westen mit englischen Bildschirmtexten am 30.01.2020. Bei Prison Princess handelt es sich laut Entwickler um ein "Escape Adventure"-Spiel mit schönen Mädchen, vielen Puzzles und etwas Erotik. Ihr selbst steuert den Helden, der in dem paradiesischen Meigard lebt. Eines Tages greift jedoch der Dämonenkönig das friedliche Land an. Als der Held sich dem Biest entgegenstellt, wird er getötet und ist nun als Geist auf seinem Weg, um die beiden gefangen genommenen Prinzessinnen zu retten.


    Da der Held keinen physischen Körper mehr hat, muss er die Prinzessinnen durch das Schloss führen, um dessen Rätsel zu lösen. So findet ihr nach und nach Hinweise und Items, die euch bei der Flucht helfen. Manche der Puzzle haben zusätzlich eine Zeitbegrenzung. Ihr dürft euch dann nicht von dem Aussehen der nicht gerade braven Prinzessinnen ablenken lassen. Das Berühren ist zwar eigentlich streng verboten, so löst aber genau diese Handlung bestimmte Reaktion bei den Mädchen aus. Die Entwickler empfehlen den Spielern, nicht allzu sehr auf die regelmäßig präsentierte Oberweite und ihre Unterröcke zu achten, weil dies das Schicksal der Prinzessinnen und der Helden negativ beeinflussen könnte. Doch wer genau sind eigentlich die Prinzessinnen?


    Arisa (Stimme: Mao Amatsuka) ist die Prinzessin des Lara-Königreichs. Da sie ihr Leben fast nur im Schloss verbracht hat, kennt sie so gut wie nichts von der Außenwelt. Zwar ist sie sanftmütig, hegt aber einen starken Wunsch nach Weltfrieden. Und während sie spontan ist, ist sie ebenso intelligent wie sie in der Lage ist, Magie zu verwenden. Manchmal überrascht sie ihre Mitmenschen mit ihren auf den Punkt gebrachten Aussagen. Zena (Stimme: Fumiko Uchimura), Prinzessin des Zanji Tzward-Königreichs ist hingegen eine typische "Tsundere" mit einem großen Ego und ihrer Unfähigkeit, mit Menschen klar zu kommen. Da sie niemanden fürchtet und sich niemals zurückhält, neigt sie dazu, den Helden zu beleidigen und ihm Streiche zu spielen. Sie kann fantastisch mit dem Schwert umgehen.



    © Qureate / Famitsu


    Quelle: Gematsu – Newsbild: © Qureate

    Iustorum autem semita quasi lux splendens procedit et crescit usque ad perfectam diem

  • Das ist doch einfach nur ein interaktiver Porno!!! SM Püpchen zum anfassen versteckt unter der fassade eines "Escape-Adventures" Aufgrund der starken objektifizierung von Frauen/Mädchen finde ich das ganze ja höchst fragwürdig, das "Spielszenario" scheint mir nicht gerade Wert auf Achtsamkeit/Einvernehmlichkeit zu legen.


    Ich finde man kann ja gerne alle möglichen vorlieben ausleben solange niemand schaden nimmt und alles im einvernehmen abläuft, aber dieses Spiel scheint mir in diesem Zusammenhang zumindest von dem gezeigten Material und dem vorgestellten szenario eher problematisch.

  • @Sloppy


    Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen. Der Protagonist hat keine SM-Fantasien, im Gegenteil, er befreit die Damen ja aus dieser misslichen Lage. Es wird also nicht befürwortet.


    Day Wort Porno passt auch nicht, da hier keine explizite Darstellung des weiblichen Körpers stattfindet. Wäre auf einer Konsole auch gar nicht erlaubt.


    Es wäre schön, wenn du und andere Nutzer nicht gleich pauschalisieren würden. Kritik kann man natürlich äußern, aber dann bitte vorher informieren. Warten wir dich einfach die Tests ab, dann sehen wir ja, ob es neben dem Fanservice auch mit Gameplay Punkten kann. Darauf kommt es schließlich an.

  • @Marq Ich bezog mich lediglich auf das obige Bildmaterial (und den Text) in dem durchaus "explizite darstellungen" des weiblichen Körpers gezeigt werden, die alle ausschlieslich in stark sexualiserte Posen zeigen und die Frauen primär als sexualobjekt darstellen.
    Das man Menschen auch mal in sexualisierten Kontexten oder als sexualobjekte darstellt ist überhaupt nicht verwerflich, wenn man ein Geschlecht jedoch weitgehend auf diesen Aspekt reduziert ist das meiner ansicht problematisch (sexismus). Und das ist in dem gezeigten Material definitiv der Fall.

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