Koji Igarashi richtet sich an die Fans und spricht über das nächste Update für Bloodstained: Ritual of the Night

  • Bloodstained: Ritual of the Night hat eine turbulente Entwicklungsphase hinter sich und wurde zwar einerseits für das exzellente Gameplay gepriesen, aber andererseits aufgrund großer Performance-Probleme zum Release stark kritisiert. Ende Oktober erschien schließlich, über vier Monate nach dem Spiele-Launch, ein Performance-Update, das einige Problemstellen verbesserte. Ein weiteres Update (1.04) wurde für einen späteren Zeitraum versprochen, dieses soll nun im Januar 2020 erscheinen. In einer Botschaft zum Ende des Jahres richtet sich Schöpfer Koji Igarashi an die Fans:

    Zitat

    Das Jahr ist nun fast vorbei und 2019 wurde aufgrund der Veröffentlichung von Bloodstained: Ritual of the Night zu einem ganz besonderen Jahr. Doch das Ende des Jahres bedeutet nicht, dass die Entwicklung am Projekt abgeschlossen ist – wir arbeiten noch immer hart an zusätzlichen Inhalten und werden im neuen Jahr mehr Informationen teilen. Wir hatten gehofft, die Inhalte für euch früher fertigzustellen, doch es war eine Menge harter Arbeit. Im kommenden Jahr werden wir nach vorne blicken und alles fertigstellen, was noch zu erledigen ist. Danke für euren Support im Jahr 2019 und wir freuen uns auf das anstehende Jahr.


    Über die neuen Inhalte hat Igarashi Folgendes zu sagen:

    Zitat

    Das Entwicklerteam arbeitet hinter den Kulissen an Zangetsu und zwei neuen Modi – einer von ihnen ist die Boss Revenge. Des Weiteren haben wir weitere Modi und zusätzliche, spielbare Charaktere geplant. Wir wollen bezüglich der Veröffentlichung der Inhalte einen regelmäßigen Rhythmus einhalten, sobald die Spieleversionen auf allen Plattformen auf dem selben Stand der Dinge sind.


    Über die Inhalte des Januar-Updates für die Nintendo Switch wurden zwar keine speziellen Details genannt. Auf der PlayStation 4 ist das Update 1.04 jedoch bereits erhältlich und bringt folgende Verbesserungen mit sich:


    Den vollständigen Text, inklusive Informationen zum neuesten Stand der Versendungen der Belohnungen für Backer des Kickstarterprojekts, könnt ihr euch hier durchlesen.


    Habt ihr seit dem letzten großen Update vor zwei Monaten Bloodstained: Ritual of the Night gespielt und konntet ihr Verbesserungen feststellen? Werdet ihr nach dem Januar-Update das Spiel nochmals starten?


    Quelle: Kickstarter – Newsbild: © 505 Games

  • Schade kein Zangetsu-Mode. Ich hoffe das ich nicht als zu lange warten muss :(

  • Im Gamepass durchgespielt (zuerst auf ner Xbox One S und dann upgegradet auf eine X... also mit so wenig Ladezeiten wie möglich), super Game aber einmal reicht und da brauch ich auch keine künftigen Zusatzmodi.

    Now Playing:

    Super Mario 3D All-Stars

    Xenoblade Chronicles Definitive Edition

    Tony Hawk's Proskater 1+2


    Most Wanted:

    Cyberpunk 2077

    Hyrule Warriors: Age of Calamity

    Immortals: Fenyx Rising

    Hollow Knight - Silksong
    Bayonetta 3
    Metroid Prime 4
    Zelda BotW 2

  • Wieder die "Geiz ist Geil" Diskussion wer mal wieder am wenigsten Ausgegeben hat für das Spiel :S
    Ich jedenfalls spiele es auf der Switch. Habe keinen Gamepass oder sonstige Abo Kosten und habe es für 25 Euro Retail bei Amazon geholt.

    Game Pass! :thumbdown: Playstation Plus! :thumbdown:  "Gameflix" and streaming kills Gaming X(

  • @rongar mir geht's da gar nicht darum, dass es gratis war. Wollts für die Switch Day One kaufen aber die Version is ja nicht so der Hit. Und dann war's im Gamepass.. tja

    Now Playing:

    Super Mario 3D All-Stars

    Xenoblade Chronicles Definitive Edition

    Tony Hawk's Proskater 1+2


    Most Wanted:

    Cyberpunk 2077

    Hyrule Warriors: Age of Calamity

    Immortals: Fenyx Rising

    Hollow Knight - Silksong
    Bayonetta 3
    Metroid Prime 4
    Zelda BotW 2

  • @rongar


    ich hab es auch Retail für die Switch.


    Nur hab ich es nicht ertragen so ein Schrott zu spielen und hab mich gefreut es so günstig in geiler Qualität spielen zu dürfen


    Mir egal was du davon denkst


    es ist ein Schrott Spiel auf der Switch

  • Wenn man sich das alles mal genau überlegt: Das Spiel ist auf dem Markt, aber an dem "Projekt" arbeiten die Entwickler immer noch. Anders gesagt: Es ist eigentlich noch gar nicht fertig.
    Weiß nicht so recht, was ich von der heutigen Spieleentwicklung zum Teil halten soll. Wie so oft, wird ein Spiel vorschnell auf den Markt geworfen und dann stellt man fest "Hoppla, da stimmt ja so einiges nicht". Also gibt es doch teilweise gar keine internen Qualitätskontrollen mehr. Es genügt, wenn das Spiel gerade so spielbar ist und man verlässt sich auf die zahlende Kundschaft. Ist dann genug Kohle da, speist man selbige dann und wann mit Updates ab und wenn nicht, dann war's halt nix.
    Mag bestimmt nicht auf alle Entwickler zutreffen, aber so stelle ich mir das Prozedere bei manchen vor.

  • Auf der switch sollte es doch nach diversen Updates nun auch besser laufen, gab ich zumindest gehört.
    Ich hab es selbst noch nicht gezockt, ist noch auf dem riesigen Berg der Schande:-)

    Alles Roger!

  • Weiß nicht so recht, was ich von der heutigen Spieleentwicklung zum Teil halten soll. Wie so oft, wird ein Spiel vorschnell auf den Markt geworfen und dann stellt man fest "Hoppla, da stimmt ja so einiges nicht".

    Was heißt hier "heutige Spieleentwicklung". Das war schon immer so. Man möge sich bspw. an Pokemon Rot & Grün erinnern welche in Japan als Beta-Testlauf durchgehen könnte bis man dann Blau rausgeworfen hat welche nicht nur in Punkto Optik ein Upgrade bescherte, sondern auch zahlreiche Fehler und etwaiges gefixed hat. Und trotzdem war das Spiel alles andere als Fehlerfrei. Und wir sprechen hier von einer Zeit, wo die Technik hinter Videospielen nicht Ansatzweise so Komplex ist wie heute. Was alles heute in Videospielen steckt ist mit dem was wir vor über 30 Jahren hatten einfach nicht mehr vergleichen. Wenn man dann noch heranzieht an was für einer Auswahl an Plattformen man arbeiten muss, mindestens 4 Plattformen, zwei davon haben dann auch noch eine Upgrade variante und eine davon ist komplett offen mit zich verschiedenen Hardware-Kombinationen und diversen Software Konstellationen, dann sollte es mit etwas technischen Verständniss logisch sein das es für Firmen quasi unmöglich ist, ein Fehlerfreies Spielerlebniss zu liefern.


    Und selbst, wie bereits erwähnt, Verglichen zu modernen Maßstäben sind alte Titel doch auch keine einwandfreie technische Umsetzungen mehr. Da würde es auch noch an Arbeit und Polishing verlangen. Weil das ist halt das Problem, man kann sogut wie jedes Spiel ins ad infinitum erweitern und verbessern. Irgendwo muss aber der Entwickler auch eine Grenze ziehen und ein Spiel überhaupt auf den Markt werfen, weil nachwievor Leute dahinter sitzen die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.



    "Hoppla, da stimmt ja so einiges nicht".

    Wenn man sich allerdings Kritiken dazu ansieht, dann sind das heute doch auch keine faktisch belegbare Probleme auf Technischer Natur, sondern vieles auch einfach eine Frage des Geschmacks. Wenn ich lese das bspw. ein Monster Hunter sich träge spielt und man sich dann in Punkto Technik echauffiert, dann kann ich hier nicht von Fakten sondern nur vom persönlichen Geschmack sprechen, weil es Absicht ist das man hier nicht ein Stück Papier steuert, sondern eben tatsächlich Fleisch und Blut mit dementsprechend Rüstung etc.

  • Wenn man sich das alles mal genau überlegt: Das Spiel ist auf dem Markt, aber an dem "Projekt" arbeiten die Entwickler immer noch. Anders gesagt: Es ist eigentlich noch gar nicht fertig.


    Technisch:
    Heutzutage hat doch kein Mensch mehr die Geduld um auf ein sauberes Spiel zu warten. Nehmen wir doch mal Bloodstained als Vergleich her. Eine Saubere Umsetzung hätte erfordert das man das Spiel verschiebt und dann ordentlich polished, das betrifft aber eigentlich auch nur die Nintendo Switch Versionen weil auf den anderen Plattformen, selbst auf den Standart (ich spiele es auf der aktuell schwächsten Plattform nach der Switch, der XboxONe und bei mir läuft es zu 99% Sauber) Konsolen läuft es rund. Natürlich kann man etwas "Feinschliff" anbieten, aber wie bereits erwähnt, das trifft auch auf absolut jedes Spiel zu, auch bei den alten.


    Das heißt aber, man hätte ja ganz normal die PS4, PC und Xbox Version auf den Markt werfen können, und an der Switch weiterarbeiten. Dann hätte aber ein Teil der Community geschimpft und gejammert, wie man Nintendo so benachteiligen kann, warum kein Zeitgleicher Release... dann wiederum stellt sich die Frage wo es denn Gerecht gewesen wäre, wenn man PC, PS4 und Xbox mitverschiebt nur wegen der Nintendo Switch Version. Warum sollten die anderen Plattformen darunter leiden das die Switch nunmal eine schwächere Hardware hat und extra-anpassungen benötigen. Dann hätten aber auch andere gemault wenn Bloodstained nur auf der Switch verschoben wird, weil dann braucht man erst gar nicht für die Switch, kann man sich dann gleich bei der Konkurrenz holen vorallem weil zum Release der Switch Version dann die alternativen Günstiger wären.


    Im Endeffekt kann man es drehen und wenden wie man will, gemault wird am Ende immer. Die Entwickler und Publisher sind immer Falsch egal was sie tun, weil man macht es sowieso immer Falsch. Nur die Kunden die sind Fehlerbefreit.


    Inhaltlich:
    Das ist aber dann ein wesentlich komplexeres Thema, weil man kann ein Spiel(wie bereits erwähnt) immer erweitern. Sieh dir bspw. Shovel Knight an, das ist ein Project an dem nach Release noch weiterhin gearbeitet wird, und kein Mensch von Sinnen der Shovel Knight je gespielt hat wurde behaupten das das Grundspiel ohne die erweiterungen ein unvollständiges, unfertiges Spiel ist. Yacht Club Games hätte das Grundspiel in seiner Form rauswerfen können ohne weitere Inhalte, und das Spiele hätte sich komplett und Fertig angefühlt. Wir könnten jetzt natürlich im Falle von SK darüber streiten: "Ja aber im Gegensatz zu anderen ist das alles Gratis"... was erstens ohnehin falsch wäre weil es über Kickstarter finanziert wurde(und jetzt kostet das mittlerweile auch extra, außer man kauft sich Trove Edition oder wie sie heißt oder hat früh genug das Grundspiel gekauft), zweitens kann man auch nicht erwarten das nach dem ein Spiel fertig auf den Markt geworfen wurde alles zusätzliche ohne dementsprechende Finanzierung zu liefern. Kein Mensch macht gerne ohne Bezahlung Überstunden, bei Videospiele ist es allerdings plötzlich ein Verbrechen wenn man für extra Arbeit - Extra Geld verlangt. Und mit dem Hauptpreis finanziert man eben auch nur die Arbeit des Hauptspiels...


    Aber selbst wenn wir das mal außen vor lassen, auch da ist die Community einfach nicht zufrieden zu stellen. Wie oft musste ich schon in diversen Sozialen Netzwerken und Co, auch in Kundenwertungen Kritik über Spiele lesen, weil sie nach dem Release fertig mit der Arbeit sind und keine weiteren Inhalte / Updates / DLCs mehr bekommen und das Spiel dadurch "aufgegeben"(abandoned) und "Tod" (Dead) ist. Heute erwarten Spieler das ein Spiel weiter supportet und mit Content befüttert wird, und ich behaupte mal ein Großteil der Leute hier kann das irgendwo nachvollziehen, weil bei deren Lieblingsspiele würden sie auch "mehr" wollen.



    Also gibt es doch teilweise gar keine internen Qualitätskontrollen mehr. Es genügt, wenn das Spiel gerade so spielbar ist und man verlässt sich auf die zahlende Kundschaft. Ist dann genug Kohle da, speist man selbige dann und wann mit Updates ab und wenn nicht, dann war's halt nix.


    Das weißt du woher? Nimmst du als Basis nur Spiele her die du bei dir Probleme gemacht haben, oder hast du "faktisch" etwas (mit Quellen) vorzuführen. Soll ich nochmal aufzählen wie Komplex Spiele heutzutage geworden sind und auf was für einer Bandbreite an Plattformen sie erscheinen. Und Spiele sind heute ja nicht nur Komplexer sondern auch Größer geworden. Vergleich mal ein Breath of the Wild mit einem Ocarina of Time. Irgendwo sollte klar sein das ein einfaches QA Team da nicht mehr soviel abdecken kann wie früher wo Spiele noch Kompakter gehalten sind. Das da Kunden die ins Tausendfache bis Millionenfache gehen da bessere Hilfe für Entwickler leisten sollten, sollte irgendwo logisch sein.


    Bei Grim Dawn, einem Indie Action-RPG ala Diablo wo ich sehr stark vertraut mit den QA's bin und auch die Devs sehr offen mit ihren Spielern kommunizieren. Die haben mindestens das doppelt bis dreifache an QA's als eigentliche Entwickler und in der Early Access waren auch viele Spieler tester. Und wie gesagt, die QA's sind mir vertraut, das sind passionierte Grim Dawn Fans die das Spiel exzessive testen... einer von denen hat sogar über 10.000 Spielstunden und testet an allen Ecken und Kanten. Und trotzdem schlüpft denen noch einige Fehler durch die Finger. Letztens erst einen mehreren Jahren alten Multiplayer-Entdeckt der dank eines Content-Updates zu regelmässig aufgetreten ist und die Entwickler reproduzieren konnten und somit den Fehler im Code finden.


    Ich bin jetzt bei 1000 Spielstunden bei GD und habe eigentlich selten einen Fehler gehabt und schon gar keinen denn ich bewusst Reproduzieren kann.
    Das ist eine ziemlich Wilde behauptung. Laut GoG Galaxy 2.0 und das nur für PC und aktuelle Plattformen mit ausnahme Handheld, Smartphone und Nintendo Konsolen da die keien API zum auslesen habe, bin ich bei rund 1700 Spielen. Und der Großteil der Spiele sind Spiele aus der heutigen Generation. Die Spiele wo man von "gerade so spielbar" sprechen könnte würde bei mir mit den Händen abzählbar sein und sind eine absolute Minderheit.


    Aber vielmehr doch sollte man überhaupt froh sein, das wir in einer Zeit leben wo man solche Sachen ganz locker fixen kann dank Updates und etwaiges.



    Mag bestimmt nicht auf alle Entwickler zutreffen, aber so stelle ich mir das Prozedere bei manchen vor.

    Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Die Entwickler / Publisher die das aus "böswilliger" Natur oder Fahrlässigkeit rauswerfen sind eher die Minderheit... bei den Großteil der Veröffentlichungen ist es halt unvermeidbar, vorallem je komplexer ein Spiel aus Technischer Hinsicht ist.


    Der ganze Beitrag von mir soll ja auch nicht Igarashi verteidigen und Bloodstained positiv reden. Da hätte man definitiv vorher was tun müssen, und das ist eines der seltenen Beispiele, wo solche technischen Schnitzer "Sofort" auffallen müssen hätten. Das ist jetzt nicht ein zufälliger Bug, welcher ggf. dann noch Performance-Auswirkungen hat, das ist insgesamt einfach nur ein schlampiger Port. Da hätte man einen Backlash riskieren sollen und die Switch Version verschieben, weil auf Lange Sicht trägt man dadurch einen geringeren Image schaden als bei ungeduldigen Leuten die plötzlich eingeschnappt sind weil se auf der Switch warten müssen.


    Nur dieses "Früher war alles besser" mit solch halbherzigen Argumenten geht mir dann doch auf die Leber. Das hier war sicher keine Frage der QA, und eine gute bis großartige QA kann auch nicht alles abdecken.

  • Sicherlich ist wohl kein Spiel fehlerfrei, weder früher noch heute. Bei "Bloodstained" ist es aber wohl offensichtlich, dass die Switch-Version denen der anderen hinterher hinkt (Zumindest in der Ursprungsfassung). Auf Vergleichsvideos wird dies deutlich. Das ist auch keine Frage des Geschmacks.

    Heutzutage hat doch kein Mensch mehr die Geduld um auf ein sauberes Spiel zu warten.

    Wirklich? Diese Menschen tun mir leid. Weil Geduld und Zeit braucht man, um Videospiele spielen zu können.



    Das heißt aber, man hätte ja ganz normal die PS4, PC und Xbox Version auf den Markt werfen können, und an der Switch weiterarbeiten. Dann hätte aber ein Teil der Community geschimpft und gejammert, wie man Nintendo so benachteiligen kann, warum kein Zeitgleicher Release...

    Sehr gut möglich, ja. Wenn man aber alle relevanten Plattformen abdecken- und Qualität abliefern möchte, dann wäre dies eine gute Möglichkeit gewesen, um zu sagen: "Die Switch-Version braucht mehr Zeit". Und wer mehrere Konsolen zur Auswahl hat, hat sich womöglich schon vorher entschieden. So oder so.


    Aber vielmehr doch sollte man überhaupt froh sein, das wir in einer Zeit leben wo man solche Sachen ganz locker fixen kann dank Updates und etwaiges.

    Nicht, dass ich das kategorisch ablehne, im Gegenteil, aber das ist eben auch eindeutig ein zweischneidiges Schwert, wie wir alle wissen (Day 1-Patches beispielsweise). Und "ganz locker fixen" lässt sich leider auch nicht alles.

    Die Entwickler / Publisher die das aus "böswilliger" Natur oder Fahrlässigkeit rauswerfen sind eher die Minderheit... bei den Großteil der Veröffentlichungen ist es halt unvermeidbar, vorallem je komplexer ein Spiel aus Technischer Hinsicht ist.

    Ich habe den Entwicklern nichts böswilliges unterstellt, wohl aber eine gewisse Gleichgültigkeit, vor allem wenn es um die Retail-Fassung der Switch-Version geht. Damit bin ich nämlich sofort wieder beim "zweischneidigen Schwert". Und als zahlende Kunden dürfen wir alle mit Recht Kritik äußern, ob ein Spiel nun mehr oder weniger aufwendig ist.


    Nur dieses "Früher war alles besser" mit solch halbherzigen Argumenten geht mir dann doch auf die Leber.

    Hab ich nicht behauptet und ich zähle mich auch nicht dazu. Berechtigte Kritik sollte man aber wie gesagt äußern dürfen.

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