Nintendo vereinigt vier Büros in Tokyo zur Steigerung der betrieblichen Effizienz

  • Im Zuge des Investorentreffens hat Nintendo verkündet, seine vier Büros in Tokyo zusammenzufassen, um die betriebliche Effizienz zu steigern, die unter den verteilten Standorten leidet. Diese Büros sind unter anderem für die Entwicklung zuständig. Man bereitet soeben den Umzug der einzelnen Einrichtungen in den Distrikt Kanda-Nishikichō im Bezirk Chiyoda vor. Ob wir Spieler ebenfalls davon profitieren, bleibt abzuwarten.


    Wart ihr schon einmal in Tokyo?


    Quelle: Nintendo – Newsbild: © Nintendo

  • @Ande
    Eher unwahrscheinlich, so gut wie die Switch läuft. Ich denke, dass es dabei tatsächlich um die Verbesserung der Effizienz geht.

  • @blither
    Firmen schreiben Rekordgewinne und entlassen genau mit dem Argument: Effizienz steigern immer wieder Leute, so läuft das heutzutage leider nun mal. Die Büros werden zusammengelegt und Personen, die in den einzelnen Büros die selbe Funktion hatten werden abgebaut. Wer übrig bleibt muss mehr und effizienter arbeiten und der Arbeitgeber spart sich so ein paar Mitarbeiter, so und nicht anders steigert man die betriebliche Effizienz. <X

  • @Ande


    Nicht Nintendo.


    Es gab ne Zeit, da hat der Leihe Behauptet Nintendo sei doomed


    Nintendo hat anders als seine Konkurrenz ein neues Gebäude gebaut und Leute eingestellt statt zu entlassen wie es andere sonst so gerne machen.


    der Schritt scheint sich dank Erfolg an NSW der richtige gewesen zu sein

  • @EdenGazier


    Ich hätte vor ein paar Jahren auch nicht gedacht, dass Nintendo versucht Handyspieler mit Lootboxen auszunehmen. Seit Iwata da nicht mehr an der Spitze ist gehen sie leider immer mehr den "Business-Weg", der Profit vor alles andere stellt. Der gute Ruf steht da hinten an, EA wird ja auch allgemein gehasst und macht trotzdem fette Gewinne.

  • @Ande


    du kannst mir glauben. Das Iwata letztendlich mit verantwortlich ist.


    aber ich sehe das nicht als Problem. Und störend schon garnicht


    Für mich ist es ein Zeichen das Nintendo sich versucht dem heimischen Markt an zu passen. Also irgendwie doch Modern und Zeitgemäß anpassen will


    Nintendo ist da sehr Loyal und Treu.


    Egal ob es Smart Device Spiele
    Das Outsourcen des Voice Chat auf Mobile Geräte
    Ingame Purchase / Gacha


    alles Standard im Asiatischen Markt.


    Mag dir Fremd oder eine Falsche Entscheidung sein Für Nintendo ist es die Orientierung an ihren Heimat Markt


    und dann kommt der Rest


    wobei nach den Zahlen gemessen sieht USA und EU ja sehr gut aus.


    Ich bleib dabei, Nintendo geht einen für sie gerichteten Weg. Es passt zu dem und das was sie Repräsentieren


    Wir haben die Wahl gehen wir mit oder nicht. Was anderes lässt Nintendo nicht zu

  • @Ande Nintendo hatte spätestens seit dem Gameboy zwei Plattformen, um das Risiko zu streuen und einen gleichmäßigeren Mittelfluss zu erreichen. Mit der Switch hat sich die Strategie „Konsole und Handheld separat“ erledigt, es ist nur noch eine Plattform. Für Big N ist das Smart-Device-Geschäft deshalb wichtig, weil es die gewünschte zweite Plattform neben der Switch ist. Und bei Smart Devices ist zuverlässige Anti-Piracy offenbar nur mit GaaS möglich. Dass solche Modelle zusätzlich viel Gewinn abwerfen, ist für Nintendo ebenfalls angenehm.

  • @Max+
    Nintendos Handyspiele kommen alle mit permanentem Onlinezwang, das ist bereits der Kopierschutz. Es gibt ja auch auf Smartphones Spiele für die man nur einmalig zahlt und welche, die man sich Kapitelweise holen kann. Nur weil man mit Lootboxen sehr viel mehr Geld macht, muss das ja vom moralischen Standpunkt (Stichwort: Familienfreundlichkeit) nicht ganz sauber sein. Früher oder Später werden diese Methoden verboten, weil es die Hersteller übertrieben haben und zu viele Menschen damit in der Schuldenfalle landen. Bei den Ösis war erst kürzlich HC Strache in den Medien, der da offenbar die Kontrolle verlor und tausende Euro von der Parteikasse in so ein Spiel gesteckt hat.
    Mit Heroin durfte ja früher auch mal in Apotheken gehandelt werden und in Coca Cola hatte es Kokain. Heute schütteln wir darüber unsere Köpfe...

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