Fun-Racer Carnage: Battle Arena erscheint bereits Mitte Mai

  • BoomBit Games wird mit Carnage: Battle Arena am 14.05.2020 ein neues Spiel im Nintendo eShop veröffentlichen. Bei dem Titel handelt es sich um einen Fun-Racer in blockbasierter Retro-Grafik, bei dem das Überfahren der Ziellinie nur eine von vielen Herausforderungen darstellt. Daneben geht es um die pure Zerstörung des eigenen und anderer Gefährte sowie der gesamten Umgebung.


    Hierfür stehen dem Spieler 82 verschiedene Vehikel zur Verfügung, die in den verschiedensten Modi und auf zahlreichen Maps eingesetzt werden dürfen. Ebenso werden laut Aussage des Entwicklerteams nie dagewesene Power-ups zum Einsatz kommen. Carnage: Battle Arena wird bei einer Download-Größe von 760 MB zum Preis von 14,99 Euro erhältlich sein. Nachfolgend findet ihr einen Trailer zur Ankündigung:



    Was haltet ihr von dem Spiel? Werdet ihr hier zugreifen? Schreibt es in die Kommentare!


    Quelle: Nintendo, gonintendo – Newsbild: © BoomBit Games

  • Ich wünschte die hätten im Video tatsächlich auch sowas wie power ups oder Waffen gezeigt, so wirkt es wie ein langweiliges Demolition Derby.

  • @qinn denk doch einfach mal nach. Es spricht eine große Zielgruppe an und ist sehr viel leichter zu entwickeln, daher wählen Indies, die wenig Budget haben solche Stile

  • @Wowan14
    So viel leichter ist es ja nun auch nicht per se. Gibt auch genug Indies, die zeigen, dass sie einen eigenen Stil entwickeln können (siehe z.B. "Rekt!"). Du musst trotzdem Models erstellen, so viel Unterschied im Anspruch macht das nicht unbedingt, ob sie nun blocky sind oder nicht (hier im Trailer sehen die Autos sogar aufwändiger designt aus als zB in meinem Beispiel). Aber wahrscheinlich spricht das eben die Zielgruppe an -und verfehlt Leute wie mich, die dem Spiel andernfalls eine Chance gegeben hätten.

  • @qinn
    Leichter zu entwickeln bedeutet nicht, dass keine aufwändigen Modelle erstellt werden. Denke der Entwickler hat diesen "Look" gewählt auf Grund der Voxelengine um das Spiel in der Form umzusetzen. Gebäude, Terrain und Autos in so viele Partikel zerbersten zu lassen ist mit Voxel aktuell einfacher (auch was die Hardwarebeanspruchung angeht) als mit anderen Methoden. Voxel gibt es bereits Jahrzehnten und nicht erst seit Minecraft.

  • @Caramarc
    Genau das habe ich ja gesagt (oder versucht zu sagen bzw zu relativieren mit "Modelling sieht aufwändiger als in Rekt aus"), aber mein Vorredner meinte eben, es sei für ein Indie-Team durch den Stil einfacher gewesen, was sich so nicht sagen lässt. Ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass der Stil bewusst gewählt wurde, um auf der trendenden 3D-Block-Grafik-Welle zu reiten, immerhin erscheinen aktuell zahlreiche Spiele mit dieser Optik. Und ja, Voxel gibt es schon ewig, gehäuft finden sich Spiele in dieser Optik aber vor allem seit dem Minecraft-Hype. Und schon dieses konnte mich ob seiner Optik nicht ansprechen. Und aus heutiger Sicht sieht das Spiel eben wenig individuell aus. Genauso wie das hundertste Pixelart-2D-Indie-Spiel mich auch nicht abholen könnte, es sei denn es hat tatsächlich etwas, was es von den 99 anderen unterscheiden würde. Wobei ich auch anmerken möchte, dass 2D-Pixel-Art aufgrund des Nostalgie-Faktors an sich besser funktioniert als 3D-Block-Grafik, die als Widerspruch in sich (Hardwarelimitierung mit simpler Grafik umgehen, aber im 3D-Raum, daher nie ernsthaft notwendig gewesen) für mich einfach wenig Sinn und auch keine Ästhetik besitzt.

    Einmal editiert, zuletzt von qinn ()

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