Bloodstained: Ritual of the Night – Update mit neuem spielbaren Charakter und Randomizer-Modus erscheint voraussichtlich Ende Mai für Nintendo Switch

  • Fans des Metroidvanias Bloodstained: Ritual of the Night dürfen sich auf ein größeres Update freuen, das dem Titel einen neuen spielbaren Charakter und den bereits angekündigten Randomizer-Modus hinzufügt (wir berichteten). Das wurde auf der offiziellen Webseite zum Spiel bekannt gegeben.


    Beim spielbaren Charakter handelt es sich um den Dämonenjäger Zangetsu, der euch für einen weiteren Durchlauf zur Verfügung steht, wenn ihr das Spiel mit dem „guten“ Ende abgeschlossen habt. Nach Angaben der Entwickler soll sich das Spielgefühl durch die Wahl von Zangetsu deutlich verändern, da er sich auf die magischen Kräfte seines Schwert verlässt und auf einen schnellen Kampfstil spezialisiert ist. Zwischensequenzen, die die Handlung vorantreiben, sowie das Herstellen und Ausrüsten von Gegenständen sind in diesem Modus deaktiviert. Der Fokus soll ganz auf dem veränderten Kampfstil liegen.



    © 505 Games


    Der Randomizer-Modus gibt euch die Möglichkeit, insgesamt acht Parameter im Spiel zu verstellen und dadurch dem Zufall zu überlassen, was ihr in Truhen finden könnt oder welche Gegner euch wann im Spielverlauf begegnen.


    Das Update soll für PC, PlayStation 4 und Xbox One am 7. Mai erscheinen. Besitzer der Nintendo Switch-Fassung müssen sich noch etwas länger gedulden. Das Update soll für Nintendos Hybridkonsole voraussichtlich Ende Mai oder Anfang Juni erscheinen.


    Startet ihr einen neuen Spieldurchgang mit Zangetsu?


    Quelle: Bloodstained: Ritual of the Night (Webseite) – Newsbild: © 505 Games

  • ENDLICH!!! Aber ist ja nichts neues, das die Switch-Version länger brauch :|


    Egal! Nun kann ich es endlich bald Spielen <3

  • Wie sieht es mit der Performance aus? Hat sich da was schon gebessert?
    Hab es wegen der Tests links liegen gelassen aber wenn die das in den Griff bekommen haben, würde es ziemlich schnell auf der Switch landen

  • In meinen Augen leider fast 1 Jahr zu spät. Mich Interessiert dieses Spiel jetzt 0. Und wer weiß, wie lange sich alle anderen DLC-Versprechungen auf sich warten lassen. Zeit sich anderen Spielen zu widmen :dk: Switch Version muss wie immer warten, altbekanntes Spiel. Für Sammler physischer Spiele ist dieses Exemplar leider ein Griff ins Klo gewesen.

  • @Psycon


    Ich spiele gerade die Switchversion. Im Handheld finde ich das Spiel recht ansehnlich und Framedrops sind kaum welche spürbar.


    Im TV-Modus, besonders an den Türmen, sind die Framedrops aber spürbar.


    Da ich hauptsächlich im Handheld zocke, stört mich das nicht weiter.


    Abstürze oder andere Bugs habe ich jetzt nicht wahrgenommen. Es ist kein perfektes Spiel, aber ein ziemlich gutes.


    @Draces


    Als Sammler kann man das Spiel Retail mittlerweile recht günstig kaufen. Versteh nicht, wieso es ein Griff ins Klo sein soll. Macht ja ein Spiel nicht schlechter, wenn man es später spielt.

  • @Miriam-Nikita Das Spiel ist gut, keine Frage. Aber hier geht es mir darum, dass die Switch Version des Spiels als Ausgangsversion 1.0 auf dem Modul ohne Updates technischer und katastrophaler Müll ist. Das Spiel ist so voller Bugs und Glitches und Hardlocks, das es hätte so in der Form nie auf eine Cartridge gepresst werden dürfen. So verrückt es auch klingen mag, es gibt Menschen, die wollen halt Spiele physisch besitzen die man ohne große Probleme durchspielen kann und die nur noch durch kleine Updates erweitert und verbessert werden. Und jetzt mag es richtig absurd klingen, aber es gibt auch Menschen, die heutzutage kein Internet besitzen oder gar keines in reichweite haben, um das Spiel eben mal patchen zu können.


    Es kann ja nicht sein, dass ich ein weniger als 10GB großes Spiel auf einem Modul besitze, dass erst mit einem 5GB Update gepatcht werden muss, dass es flüssig und ordenlich läuft. Mir tun die ganzen Backer auf Kickstarter nur leid, die sich für die Switch Version entschieden haben...

  • @Miriam-Nikita
    Naja, als Retail Spieler ist es halt kacke, wenn man gefühlt GBs ohne Ende laden muss, damit das Spiel nach einem Jahr recht ansehnlich und spielbar ist. Nicht mal auf den neuen Content bezogen, sondern einfach von der technischen Seite aus ist es verwerflich, da hätte man es gleich digital kaufen können, da die Karte immer auf den Normalstand 1.0 ist und diese geupdatet werden soll

  • @Draces Auch wenn ich nur wenigen Bugs hatte als ich es damals auf der Switch durchgespielt habe , kann ich als Backer nur zustimmen. Allein das massive Grafikdowngrade, hätte mich wohl eher dazu bewogen das ganze auf dem PC durchzuspielen.

  • Mal sehen ob im Switch Update auch ein paar Performance boosts drin sind.
    Lief durch die letzten Updates schon deutlich besser, aber der letzte schliff fehlt leider immer noch, ich hoffe das kriegen die noch hin. Mal sehen wie es sich spielen lässt mit den neuen Modi.

  • @Sib


    Nervig ja, aber willkommen in der Gegenwart...


    Mortal Kombat, Smash, Mario Maker... ach egal nimm doch einfach 99% aller AA und AAA Games, egal ob auf Switch, PS oder XBox... ohne Day on patches, updates oder zusätzlichen Content der nachgereicht wird kommen kaum noch Spiele aus – da ist es bei Nintendo (eigenen Titeln) meist noch "relativ" wenig...
    Ich versteh deinen Unmut im Zusammenhang mit diesem Spiel, aber ja heir sieht man halt wie aufwändig Spiele Entwicklung ist und dass es n Indie Game ist, das sich mit zuviel gleichzeitigen Release-Plattformen schwer getan hat, weil es doch Aufwand ist.
    Auf der anderen Seite gibts dann Spiele wie Yooka Laylee (Teil 1) oder auch Wolfenstein und nun Doom die auf der Switch einige Monate später kommen, dafür aber gleich zum Launch schon sehr gut optimiert sind.... so richtig Recht kann man es nie allen machen.


    Hoffe beim nächsten IGA-Game wird das besser.

  • Für das Spiel wurden von Koji Igarashi allein bei Kickstarter 5,5 Millionen Dollar eingesammelt...tue mich deswegen schwer, dies als ein „Indie“-Projekt zu begreifen, dem man die vergleichsweise schlechte Switch-Version einfach durchgehen lassen kann. Wer so etwas abliefert, den ignoriere ich fürderhin und gebe mein Geld lieber echten Indie-Entwicklern.

  • @Phantomilars


    Man muß es ihm glaub ich auch nicht "durchgehen" lassen, aber man kann es sich hier gut erklären...


    und man merkt hier, das die 5,5 Mio halt für so n Game doch nicht unbedingt genug sind und wie teuer halt Spieleentwicklung ist. Inhouse Entwicklungen greifen hier auf gut optimierte Teams und umfangreiche Resourcen (nicht nur Geld), wie gut optimierte Engines, spezialisierte porting Teams etc. etc zurück.
    IGA wiederum mußte neben der reinen Spieleentwicklung auch ein Team rekrutieren und zusammenstellen, externe Partner hinzunehmen, suchen und auswählen... hätte man das Game lieber ohne den Druck des Multiplatform Launches 6 Monate später gebracht (wie z.B. Yooka 1) wäre es sicher besser gewesen.


    Durchgehen lassen muß man ihm das nicht, daher hab icha uch statt zum launch - und mann war ich gehyped - erst jetzt im sale zugeschlagen.


    Ich denke das dieses Spiel sicherlich auf der Swicht absolut erwünscht war und ihm auch klar wurde, das hier
    durch ne schlechte Version viel Potential verschenkt wurde.

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