Furukawa informiert über vergangene und zukünftige Absätze in China

  • Im Rahmen des aktuellen Investorentreffens ging Shuntarō Furukawa, aktueller Präsident von Nintendo, näher auf die Frage ein, wie sich die Absätze von Nintendo Switch-Hardware und -Software im Reich der Mitte verhalten. Dabei wurde insbesondere auf das vergangene Fiskaljahr eingegangen und ein kleiner Blick in die Zukunft gewährt.


    Interessant ist dabei, dass die Absätze in China im Geschäftsbericht nicht separat ausgewiesen, sondern unter "Sonstige" geführt beziehungsweise zusammengefasst werden. Furukawa erläutert hierzu, dass die Absatzzahlen im vergangenen Wirtschaftsjahr noch nicht so hoch waren, als das diese separat ausgewiesen werden sollten. Unter "Sonstige" versteht man neben China weitere asiatische Staaten sowie Australien.


    Nachfolgend findet ihr hierzu einen konkreten Auszug aus dem Gespräch:

    Zitat

    Die Absätze aus China sind in der Spalte "Sonstige", innerhalb der konsolidierten Verkaufszahlen des Geschäftsberichts zu finden. Hier sind nicht nur die Absätze Chinas angegeben, sondern auch weitere Regionen Asiens sowie Australien konsolidiert. Die Absätze in China haben im letzten Fiskaljahr noch keine große Auswirkung auf die Gesamtumsätze gehabt. Wir erwarten auch für das aktuelle Fiskaljahr keine große Auswirkung auf die Gesamtprognose. Derzeit bieten wir 3 Software-Titel in China an. Wir sehen ein konstantes Wachstum bei New Super Mario Bros: U Deluxe, veröffentlicht am 10.12.2019, ebenso bei Mario Kart 8 Deluxe und Super Mario Odyssey, beide am 16.03.2020 veröffentlicht. Von Tencent hören wir sogar, dass einige Kunden direkt alle diese Titel zusammen mit der Hardware kaufen. Wir werden unsere Zeit weiter der Zusammenarbeit mit Tencent widmen, um den chinesischen Kunden die Einzigartigkeit von Nintendo-Produkten zu demonstrieren.


    Was sagt ihr zu den offenen Worten Furukawas? Meint ihr, dass die Nintendo Switch in China noch richtig durchstartet?


    Quelle: Nintendo – Newsbild: © Nintendo

  • Tencent und chinesischer Staatskapitalismus.Ach ja Es wird Geld bringen aber da Nintendo eh nie politisch war sollten sie keine Probleme bekommen.Vom Stil her sollte Nintendo auch aufm chinesischen Markt gewinnen.Leider muss man mit dem Teufel zusammenarbeiten.Ansonsten sagt China ja nein.Irgendwann werden sie dort wohl mehr Geld verdienen als im gesamten Westen.

    Es ist halt typisches 08/15 Clickbait eines Gamestar-Newsschreibers ohne Ehre und ohne Rückgrat; eine Schande für seine Zunft. Nachricht über Switch Kommentar eines Users

  • Die Chinesen die gerne Nintendo’s einzigartige Bibliothek erkunden wollen tun mir echt leid. Die Vorstellung, dass nur weil ich in einem Land wie China lebe nicht in der Lage wäre Xenoblade Chronicles zu spielen ist echt traurig.

  • Komisch nur das Dynasty Warriors 8 Xtreme Edition (meiner Meinung nach das beste Dynasty Warriors) in China nicht mit am Start ist und Romance of the Three Kingdoms würde das ganze noch abrunden. :troll:

  • Wünschte generell, dass China sich endlich von seiner politischen Struktur/Situation endlich mal löst und die Menschen dort die gleichen Freiheiten und Möglichkeiten genießen können wie in vielen anderen Ländern.

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