Nintendo Switch-Spieletest: La-Mulana 1 & 2

  • Vor langer Zeit fiel ein mächtiges Wesen namens „Mutter“ auf die Erde und erschuf die ersten Menschen, damit diese einen Weg finden, sie zurück in ihre Heimat im fernen Weltall zu bringen. Aber etwas ging schief ... So geht die alte Sage, die auch der Archäologe Prof. Kosugi kennt, der sich aufmacht, um die legendären La-Mulana-Ruinen, die als Ursprung des Lebens und der Menschen gelten, zu erforschen und ihre Rätsel zu enthüllen. Denn sein Vater gilt dort als verschollen.


    So beginnt der erste Teil des La Mulana-Duos, welches dieses Jahr den Weg auf die Nintendo Switch fand. Kennern des Metroidvania-Genres werden sie bereits ein Begriff sein. Vor allem der erste Teil, der bereits 2005 erschien, gilt als kleiner, aber feiner Klassiker mit fester Fangemeinde. Ob es sich lohnt, diese Geheimtipps näher anzusehen, und wer vielleicht doch lieber die Finger davon lassen sollte, erfahrt ihr in unserem Test.


    Hier geht es zum Spieletest!


    Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


    Newsbild: © NIS America, Bildmontage: © ntower

  • Als Fan von „Rick Dangerous“ auf dem Amiga 500, was offenkundig eine Inspirationsquelle für La-Mulana darstellt, habe ich den ersten Teil vor einigen Jahren auf dem PC ausprobiert, bin aber mit dem Spiel nie richtig warm geworden. Wie richtig erwähnt, gibt es inzwischen eine beinah schon inflationäre Vielzahl an mehr oder weniger gelungenen Retro-Pixel-Indie-Titeln, weshalb ich keine Motivation verspüre, es noch einmal zu versuchen.

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