Digital Foundry vergleicht die PlayStation 4- und Nintendo Switch-Version von Burnout Paradise Remastered

    • Digital Foundry vergleicht die PlayStation 4- und Nintendo Switch-Version von Burnout Paradise Remastered

      In der vergangenen Woche veröffentlichte Electronic Arts mit Burnout Paradise Remastered die Neuauflage des hochgelobten Rennspiels aus dem Jahre 2008 im Nintendo eShop sowie als Handelsversion (online erhältlich ab 39,95 €) endlich auch für die Nintendo Switch. Im Zuge dessen haben unsere Kollegen von Digital Foundry der Portierung ein eigenes Video gewidmet, in welchem die technischen Aspekte der portablen Version von Burnout Paradise Remastered unter die Lupe genommen wurden und mit der PlayStation 4-Version des Spiels verglichen.

      Laut Digital Foundry erreicht Burnout Paradise Remastered auf der Nintendo Switch eine maximale Auflösung von 900p im Dockingmodus und 720p im Handheldmodus – während es auf der PlayStation 4 mit einer Auflösung von 1080p daherkommt. Die grafischen Unterschiede der beiden Plattformen machen sich in erster Linie bei den Texturen in der Umgebung und dem Kantenflimmern der portablen Version bemerkbar, allerdings kaschiert das rasante Spielprinzip von Burnout Paradise Remastered diese vermeintlichen Schwächen der Grafik gekonnt.

      Die Unterschiede bei der Grafik kommen aber der technischen Leistung der portablen Version zu Gute. So erreicht Burnout Paradise Remastered im Handheld- und Dockmodus der Nintendo Switch zwischen 53 und 60FPS (Frames per Second) und weiß besonders in schnellen Passagen und den actionreichen Unfällen mit einer flüssigen Wiedergabe und Gameplay zu überzeugen. Hier könnt ihr euch das komplette Vergleichsvideo von Digital Foundry anschauen:


      Eine Übersicht der acht im Spiel beinhalteten Zusatzinhalte, 150 Wagen sowie eine Playlist mit den Songs aus dem Spiel findet ihr auf der offiziellen Webseite von Electronic Arts. Habt ihr euch Burnout Paradise Remastered schon für eure Nintendo Switch zugelegt?

      Quelle: YouTube (Digital Foundry) – Newsbild: © Electronic Arts
    • Ich gebe zu, EA hat hier technisch gesehen gute Arbeit geleistet.
      Den Titel zum Vollpreis anzubieten ist trotzdem ziemlich frech. Weder THQ mit den beiden Darksiders-Teilen noch Ubisoft mit ihren Assassins Creed-Collections haben einen solchen Preis verlangt und deren Spiele waren sogar "neuer" als Burnout Paradise. Für so 20-30€ hätte ich es mir vielleicht sogar geholt, die Burnout-Reihe mochte ich sehr, aber die EA-Teile hab ich mir dann nicht mehr geholt, weil EA...
    • während man diese alte Krücke auf allen Plattformen sprichwörtlich hinterhergeworfen kriegt, verlangt man hier fast vollpreis, wohlgemerkt für ein Spiel der letzten Generation...

      das ist schon hart an der Grenze... wäre verschmerzbar, wenn es sich um einen guten Burnout Ableger handeln würde...

      also kauft die technisch schlechteste Version zum höchsten Preis... möchte nicht wissen, wie hoch der Lizenzanteil für Switch spiele hier ist, den sich Nintendo einverleibt. gefühlt scheint der ja immer höher zu sein als bei den Mitbewerbern, oder warum sind 3rd parties oft auf switch teurer, obwohl sie technisch schwächer sind?
    • Neu

      Laut Video läuft es ja wirklich absolut top für Switch Verhältnisse und wäre der Preis nicht,
      hätte ich es mir auch nochmal gegönnt. Hab es auf der PS3 sehr gern gespielt, weil es auch
      einfach Spaß gemacht hat in der Stadt rum zu cruisen.
      Das die Softwarekarten der Switch teurer sind, als eine Disc ist ja bekannt, aber trotzdem ist
      der Preis unverschämt.
    • Neu

      So rund scheint das Spiel aber nicht zu laufen. Denn wenn man das Spiel startet, ein Fahrzeug auswählt und den Motor startet, kann es passieren, das aufeinmal der Sound oder die Musik weg ist. Dieses ist mir auch schon passiert, was etwas ärgerlich ist. Auch gibt es 2, 3 Passagen, wo die Framerate extrem sinkt, so das es für 2, 3 Sekunden in Zeitlupe läuft oder ruckelt. Aber ansonsten alles tippi toppi.