Story of Seasons: Friends of Mineral Town im Test – So viel Spaß macht das Leben auf dem eigenen Bauernhof

  • Bereits vor einigen Tagen konnten wir euch in unserer Vorschau einen kleinen Überblick über Story of Seasons: Friends of Mineral Town geben. Nach etlichen weiteren Stunden ist es nun so weit und unser Test kann das Licht der Welt erblicken. Wir verraten in unserem Testbericht, auf welche Neuheiten ihr euch freuen könnt, wer unser liebster Farmbewohner ist und welche Schwächen wir noch immer sehen.


    Hier geht es zum Spieletest!


    Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


    Newsbild: © Marvelous

  • Sehr schön geschriebener Test auf den ich mich schon vorher gefreut habe. Er bestätigt eigentlich genau das Bild was ich vorher schon hatte.


    Ich denke es hätte wohl den Umfang gesprengt, aber ich hätte gerne eine genau Auflistung der Dinge gehabt was jetzt neu dazu gekommen und was ggf. auch weggefallen ist. Ist dann denke ich aber für einen allgemeinen Test zu speziell.


    Eine Frage habe ich noch: Was bringen die Kaninchen? Verkauft man die tatsächlich fürs Fleisch?

  • @Antiheld du hast es schon gut erfasst, es musste trotz allem etwas allgemein bleiben, um nicht den Rahmen zu sprengen, aber auch, um nicht alles zu verraten. Darüber hinaus glaube ich auch, dass ich im weiteren Verlauf noch Neues entdecken kann, da man immer wieder von Kleinigkeiten überrascht wird, auch wenn man das Original kennt.


    Zu deiner Frage: Die Angorakaninchen können ebenso wie die Schafe und Alpakas geschert werden. Also bekommst für das Fell dein Geld :-)

  • Danke für den Test.
    Ich glaube ich werde bei dem Spiel doch lieber passen, denn die Ausdauer-Mechanik kombiniert mit den viel zu kurzen Tagen sagt mir einfach nicht zu.
    Das war schon bei Stardew Valley der Faktor, der mich am meisten genervt hat (klar, Stardew hat sich ja stark bei Harvest Moon bedient :D ).


    Vielleicht irgendwann mal im Sale

  • Ab einen Punkt, waren mir die kürze der Tage egal. Oftmals bin ich früher ins Bett gegangen um schneller die Tage zu beende, weil ich schon mit meinen Tätigkeiten fertig war.


    Keine Ahnung warum die meisten ein Problem damit haben.

  • @EdenGazier Ich kann nur vom GBA-Teil sprechen. Oft war es bei mir auch so, dass ich um einiges früher ins Bett gegangen bin. Wenn ich im Sommer nur Ananas anbaue, dann bin ich an den Tagen an denen die Ananas blüht schon sehr knapp dabei oder ich benötigt zwingend die Elfen. Setze ich auf Süßkartoffeln habe ich das alle zwei Tage im Herbst. Gerade wenn man außerhalb sammelt hat man das Problem öfter, vor allem wenn man noch keinen Teleportstein hat.


    Von daher ist das nie Gamebreaking, aber es nervt halt immer mal wieder.

  • Schöner Test :) Es ist schon lange her das ich ein "Harvest Moon" Titel gespielt habe und wollte jetzt mit diesem Teil hier wieder einsteigen. Das was du im Test geschildert hast ist exakt genau das was ich in Erinnerung habe, bis auf die neuen Sachen natürlich.
    Diese Niedlichkeit finde ich auch etwas dick aufgetragen und mit der Zeit im Nacken, damals war das kein Problem für mich, aber heute?! Mal gucken. Ich kann das sehr gut nachvollziehen das dieser kleine gewisse Druck im Hinterkopf stört :) Grade am Anfang möchte man erstma nur gucken und erkunden und natürlich auch zwischendurch :P

  • @EdenGazier
    Ganz meiner Meinung.
    Ich gehe sogar jetzt am Anfang oft schon um 7 Uhr schlafen, weil ich alles erledigt habe. Wenn die Wichtel helfen, dann braucht man schonmal nicht zu gießen und hat Zeit alle Bewohner zu besuchen. Der Tag sollte definitiv nicht länger sein. Dann würde man ja garnicht mehr voran kommen.


    Habe es übrigens gestern schon bekommen und es spielt sich ganz flott.


    Danke für den Test. Das Spiel weckt auf jeden Fall nostalgische Gefühle, obwohl mir die Grafik und teilweise die Animationen nicht zusagen. Ich hätte mir gewünscht, sie hätten es in 2D gebracht. Aber dennoch werde ich viel Spaß damit haben.

    :triforce: :thumbsup:

    Einmal editiert, zuletzt von Juann ()

  • Bisher ging die Spielereihe immer an mir vorbei (jedenfalls Harvest Moon).


    Bin gerade schwer am überlegen Story of Seasons mal auszuprobieren. Sieht echt ganz niedlich aus und der Test macht es mir nicht gerade einfach über das Spiel hinweg zu sehen. :D

  • danke für den Test, werde day 1 dabei sein ^^
    Obwohl ich das Genre liebe und Harvest Moon früher gesuchtet hab, hab ich mich seinerzeit vor Stardew Valley ewig gedrückt, dann doch irgendwann damit angefangen und ended up mit 250 spielstunden, im Grunde still counting wenngleich ichs mittlerweile seltener ausgrabe.
    Daher werd ich mich diesmal nicht lumpen lassen und dem Game ne Chance geben, zumal Light of Hope so ne Enttäuschung war und ich auch Doraemon Story of Seasons nicht superdrollig fand.

  • Also ich spiele das Spiel jetzt schon seit über 50h und bin sehr zufrieden damit. Da ich den Vorgänger Back to Nature kenne ist mir Mineralstadt auch sehr vertraut. Dadurch, dass es ja schon ein Remake gab (also Friends of Mineral Town) ist es ja irgendwie zu einem Remake-Remake geworden (was ich irgendwie witzig finde :D).


    Jedenfalls bin ich bald mit Popuri verheiratet und hätte ich das mit den Herzevents schneller verstanden wäre ich wohl schon im 1. Jahr verheiratet gewesen. Klar, die Schrittgeräusche sind manchmal etwas störend, aber dafür gibt es auch den Lautstärkerregler, aber an sich fällt es mir beim Zocken nicht besonders auf da ich meist zu sehr auf mein Farmleben konzentriert bin.


    Es gibt ja doch einige Neuerungen in dem Spiel z.B., dass man der Person nur noch 1 Geschenk pro Tag machen kann was das Ganze doch etwas fordernder macht wenn man sich mit allen Dorfbewohnern anfreunden will. Obwohl die Events natürlich auch nochmal einen Noten-Push machen. :)


    Was mir bisher am meisten gefällt ist, dass man die Herzleiste/Notenleiste der Dorfbewohner verfolgen kann. An die schnellere Zeit hab ich mich auch sehr schnell gewöhnt. Und was plötzliche Events angeht ist man eigentlich immer gut vorbereitet da man ja mittlerweile immer zwischendurch speichern kann (was ja in Back to Nature so nie möglich war ohne den Tag gänzlich neu zu starten). Zudem hat man ja direkt neben dem Bett einen Kalender. So ist das wie im echten Leben, dass man halt seine Termine im Auge behalten muss damit man nichts verpasst. :D


    Eine Neuerung will ich aber lieber im Spoiler markieren da die wahrscheinlich für viele echt eine Herausforderung darstellen könnte.


    Hier geht es um die Tiere die ihr großzieht.

    Das andere wiederum betrifft vor allem die Mine und einigen Erweiterungen die jetzt im Remake dazu gekommen sind.

    Und natürlich gibt es noch viele weitere Dinge zu entdecken und zu erleben.


    Es lohnt sich auf jeden Fall das Spiel so weit auszureizen wie es geht. Allerdings solltet ihr auch eine Menge Geduld mitbringen denn gewisse Erfolge brauchen ihre Zeit und nicht jedes Ziel ist leicht zu erreichen. Dafür wird man zwischendurch immer mit kleinen Events und Geschenken gepusht weswegen ich jedem Farm begeisterten Spieler dieses Spiel nur ans Herz legen kann.


    Ich finde zudem, dass Mineralstadt und Stardew Valley beide auf ihre Art gut sind. Es ist schade, dass viele meinen diese Spiele vergleichen zu müssen. Da ich schon beides jetzt gespielt habe kann ich sagen, dass beide Spiele ihre liebevollen Details haben und keines davon möchte ich missen. Man kann ja auch einfach beide Spiele auf ihre Art wertschätzen statt sie ständig miteinander zu vergleichen. Zumindest glaube ich nicht, dass das die Entwickler gewollt hätten. :)


    Sooo... ich werde dann auch bald wieder weiter spielen. Das Spiel ist btw. perfekt geeignet wenn man sehr viel Zeit dank Corona hat und eine Langzeitbeschäftigung braucht. :love: Da ich ohnehin noch weitere Spielstände haben werde bin ich sicher, dass auch dieses Spiel unzählige Spielstunden füllen wird. :D

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