Irischer Autor nutzt unwissentlich eine The Legend of Zelda: Breath of the Wild-Referenz in seinem neuen Fantasy-Roman

  • Referenzen zwischen allen möglichen Sparten der Popkultur sind normal und oft beabsichtigt, doch es gibt auch manche, die unwissentlich passieren. Der irische Autor John Boyne, der wohl am bekanntesten für sein Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist, nutzte in seinem neuen Buch "A Traveller at the Gates of Wisdom" eine Referenz bezüglich Kochzutaten, die einen Zelda-Fan auf Reddit hellhörig werden ließ. Dort wird nämlich der Prozess des Einfärbens eines Kleidungsstücks beschrieben, wofür man einen roten Echsalfos-Schwanz und vier Hyrule-Pilze benötigt. Das erinnert doch sehr an ein Kochrezept aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild, oder?


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    © Reddit - User: NoNoNo_OhHoHo


    Die amerikanische Journalistin Dana Schwartz twitterte über den Fund und schrieb sogar, wie peinlich berührt sie sei, solch eine Monster-Referenz in einem ersten Buch zu finden. Eine Antwort des Autors folgte rasch und auch wenn solch eine Referenz nichts ungewöhnliches für einen Fantasy-Roman wäre, blieb Boyne ehrlich und gestand, dass es ein purer Zufall war und diese Anekdote nun wohl sein ganzes Leben lang erzählen muss. John Boyne selbst nimmt es aber mit Humor und twittere etwas später sogar, dass ihn jemand daran erinnern soll, The Legend of Zelda: Breath of the Wild als Referenz in die Taschenbuchversion zu übernehmen, wenn diese erscheint.




    Wie findet ihr solche Zufälle und habt ihr selbst schon mal Referenzen zu Spielen in Büchern entdeckt?

  • Ich habe letztens auch ein Buch geschrieben, ich nannte es "Animal Crossing: New Horizons". Es geht um ein Jungen, der auf eine einsame Insel zog und dort ausschließlich nur mit Tieren lebt.

    Ich war voll schockiert, als ich heraus gefunden habe, dass es auch ein Spiel gibt, das so heißt. War mir bisher recht unbekannt. Irgendwie ein Spiel von dieses Nentando oder so. :troll:

    - Dieser Kommentar existiert nicht, da der User nach dem Gewinnspiel spurlos verschwand -

  • Erstaunlich, letztes wollte ich einen Film drehen mit dem Titel: Super, Mario.

    Es geht um einen italienischen Flüchtling, der illegal über Röhren in das fiktive Land „JaPan“ einreist, im Schlepptau seinen trotteligen Bruder Luigi, der im ständig auf der Tasche liegt. In seiner Freizeit konsumiert er gerne Bewusstseinserweiternde Pilze und rettet gelegentlich C-Promi It Girls, die sich als Prinzessinnen ausgeben, aus den Klauen einer mutierten Galapagosschildkröte, die von einem Zoo aus Fukushima stammt.

    Scheinbar hat sich Nintendo aber erdreistet, eben jene Vorlage für eine recht erfolgreiche Videospieladaption zu verwenden!


    :troll:


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