No Straight Roads im Test – Ein Rhythmus-Spiel mit Ecken und Kanten

  • Schade, das der Titel nicht noch etwas Feinpolitur abbekommen hat.

    So werde ich mit den Kauf noch warten, bis das Spiel etwas günstiger wird. Vielleicht wird bis dahin ja noch der ein oder andere Patch veröffentlicht, der das Spiel etwas runder macht.

  • Kabuki-Ende ich würde nicht sagen, dass es höllisch ist. Letztendlich gehört es zum Spiel dazu, dass man immer wieder das Zeitliche segnet und Bereiche erneut spielt. Es geht eben darum, Bewegungsmuster zu verstehen und zu erlernen und dann ist beispielsweise die Bosse auch kein Problem mehr. Aber bis man dahin kommt, entsteht leider sehr häufig großer Frust, da manche Stellen einfach unfair sind.

  • Der Trend zu spielen, bei denen man häufig das Zeitliche segnet hat sich die letzten Jahre Sehr etabliert. Spiele wie Dark Souls, Celeste oder Katana Zero sind dafür gemacht das Spiel zu erlernen im weiter zu kommen. Das kann Frust aufbauen und nicht jeder ist dafür gemacht. Ich bin kein so großer Fan davon, spiele sie aber trotzdem ab und an da es auch den Ehrgeiz weckt.

    "Verlieren gegen Feind, ok. Verlieren gegen Angst, nicht ok."

  • Ich habe No Straight Roads gestern angespielt und kann den "höllischen" Schwierigkeitsgrad, von dem hier die Rede ist, bestätigen. Spieler, denen es nichts ausmacht, bei Bosskämpfen immer wieder von vorne zu beginnen, bis man sich jeden Angriff und Rhythmus vollständig eingeprägt hat, können hier jedenfalls bedenkenlos zugreifen. Ich zähle mich allerdings zu jenen, bei denen solche Spiele schnell zu Frust und in weiterer Folge zu Desinteresse führen. Mein Fazit ist also, dass sich No Straight Roads an ein spezifisches Publikum richtet. Vor dem Kauf rate ich daher dazu, abzuwägen, ob man zu dieser Zielgruppe zählt, damit man hier keinen Fehlkauf tätigt.

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