Neue Informationen zur Handlung der Live-Action-Serie zu Resident Evil von Netflix

  • Bereits Anfang des letzten Jahres erreichten uns Informationen über eine Live-Action-Serie zur Videospielkultreihe Resident Evil aus dem Hause Netflix. Nun haben die Verantwortlichen kleinere Details zur Handlung mitsamt Bild vom Drehbuch der kommenden Serie via Twitter veröffentlicht, wie ihr im folgenden Tweet lesen könnt.



    Dem Handlungsort New Raccoon City zufolge scheint die Geschichte nach den Ereignissen des dritten Teils angesiedelt zu sein, in dessen Ende Raccoon City zerstört wird. Offenbar fand ein Wiederaufbau der Stadt statt. Zudem scheinen die Protagonisten in irgendeiner Form mit Bösewicht Albert Wesker in Verbindung zu stehen.


    Die auf acht einstündige Folgen aufgeteilte Serie wird von Constantin Films produziert. Darüber hinaus arbeiten der aktuelle Showrunner der beliebten Horror-Mystery-Serie Supernatural Andrew Dabb und die Direktorin vereinzelter Episoden von Breaking Bad und Better Call Saul Bronwen Hughes daran mit.


    Wie sähe eurer Meinung nach die perfekte Serie zu Resident Evil aus? Glaubt ihr an einen Erfolg?

    Quellenangabe: Gematsu
  • Ich stehe total auf Horror und freue mich darauf. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich zuletzt bewusst herkömmliches TV geschaut habe. ^^

    Zitat

    Wie sähe eurer Meinung nach die perfekte Serie zu Resident Evil aus?

    Jedenfalls nicht so, wie die Filme.

  • goemon

    Also ich weiß nicht, ob dir die Death Note Verfilmung von Netflix bekannt ist, denn da wäre der Begriff "Enttäuschung" noch nett ausgedrückt. ^^"


    Bin aber trotzdem mal auf das Ergebnis gespannt.

  • bloß nicht jetzt gibt es auch noch wesker-töchter nein ich erwarte nichts davon aber raccoon aufzubauen und eine handlung dort zu setzen hatte ich mir immer von einem neuen resi-spiel gewünscht ich lasse alle hoffnung fahren:(

  • Die Resident Evil-Filmreihe hat mich nie wirklich abholen können, da viel zu weit von der Vorlage entfernt. Teil 1 ging noch gerade so, der Rest hingegen gar nicht. Das hier jetzt wieder Constantin Films die Finger im Spiel hat und dann noch mit einer Story, die alles andere als Kanon zu sein scheint. Ich bleibe äußerst skeptisch, auch wenn The Witcher und Castlevania hingegen zwei äußerst positive Beispiele für Buch- bzw. Videospielumsetzungen im Netflix-Katalog darstellen.

    Gamer. Geek. Minimalist.

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