Gerücht: Kündigt SEGA auf der Tokyo Game Show ein neues Super Monkey Ball für die Nintendo Switch an?

  • Seit der Veröffentlichung von Super Monkey Ball: Banana Blitz HD im Nintendo eShop und als Handelsversion für die Nintendo Switch brodelt die Gerüchteküche um einen gänzlich neuen Teil der beliebten Videospielreihe von SEGA. Diese befeuerte selbst der Schöpfer von Super Monkey Ball – Toshihiro Nagoshi – des Öfteren in der Vergangenheit und enthüllte zuletzt die Planungen und den eventuellen Start für eine baldige Entwicklung an einem neuen Teil.


    Die bekannte Stimme der Ansagen aus Super Monkey Ball stammt von dem amerikanischen Synchronsprecher Brian Matthew Uhl – und genau dieser könnte nun die bevorstehende Ankündigung eines neuen Super Monkey Ball angedeutet haben. So teilte Brian Uhl auf Instagram ein Bild, auf welchem er Super Monkey Ball: Banana Blitz HD auf der Nintendo Switch eines Freundes spielt. In der Bildbeschreibung wurde der Synchronsprecher aber noch etwas konkreter und kündigte an, dass der September großartig werden wird – zusammen mit den Erwähnungen von SEGA und Super Monkey Ball.



    Sollten etwas an den Gerüchten und den geteilten Informationen von Brian Uhl dran sein, wäre eine Ankündigung bei der diesjährigen Tokyo Game Show aktuell am wahrscheinlichsten. Immerhin feiert das japanische Videospielunternehmen am 25.09.2020 um 13:00 Uhr unserer Zeit mit SEGA 60th Anniversary Event eine einstündige Präsentation zu ihrem 60. Jubiläum seit der Firmengründung – wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden.


    Eine Übersicht der digitalen Tokyo Game Show 2020 findet ihr in unserer News!


    Würdet ihr euch über ein neues Super Monkey Ball für die Nintendo Switch freuen?

  • Den alten Kram dürfen die gerne behalten. Gerne im GamePass oder in PSNow aber sonst einfach nur nein.

  • nintendofan89 Ich sehe die Chancen deutlich höher, dass eine billig produzierte Collection aus SMB1 und 2 erscheinen wird. Die Switch bekommt schon seit 2017 fast nur billige Ports und aus wirtschaftlicher Sicht ist das auch verständlich, da die Entwickler so mit geringstem Aufwand und sehr schmalem Budget den vielleicht gleichen Verkaufserfolg erzielen wie mit einer Neuveröffentlichung. Das finanzielle Risiko geht bei Billigports von Uralt-Spielen auch gen 0.

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