Gewinnspiel zum Schocktober – Schreibt eine gruselige Geschichte und gewinnt Luigi's Mansion 3, Speicherkarten und Merchandise für die Nintendo Switch

  • Er war kein Angsthase. Spukhotel, was für ein Unsinn! Der Klempner in Grün schulterte seinen Staubsauger und lief entschlossen durch die verfallene Hotellobby, die knarzende Treppe hinab in den düsteren Keller.

    Ein WirrWarr aus alten Matratzen, verrottenden Möbeln und glibberig-gruseligem Abfall erwartete ihn, doch der Klempner war auf einer Mission, er würde sich nicht beirren lassen.

    Nachdem er die ersten Dichtungen ausgetauscht hatte, begann er die Stimme zu hören. Zuerst leise, nur in Bruchstücken. Doch dann wurde sie immer deutlicher und schließlich verstand er die ersten Worte: "It's-a me, Gooigi."

    Fortsetzung folgt ...

  • Luigi schreckte auf. Seinen Herzschlag konnte er förmlich im Hals spüren, fast so, als ob sein Herz beschlossen hätte, sich einen Weg durch seine Luftröhre zu bahnen. Benommen rieb er sich den Schlaf aus seinen Augen und tappte nach seiner grünen Mütze.


    Es war wohl nur ein Traum, kein Grund zur Beunruhigung. Schon etwas beruhigter blickte er aus dem Fenster und bildete sich für einen kurzen Moment ein, eine Sternschnuppe gesehen zu haben. Sein Bruder, Mario, er und all seine Freunde hatten bei einem Preisausschreiben den ersten Platz gemacht und eine Nacht in einem Traumhotel, tief in einem einsamen Wald gewonnen. Beim Preisausschreiben ging es darum, kaputte Röhren zu reparieren und dass die beiden Brüder da einen gewaltigen Vorteil hatten, muss man nicht erwähnen.

    Luigi allerdings kam das sogenannte Traumhotel eher wie ein Spukhotel vor. Seit ihrer Ankunft hatte er, bis auf das Reinigungspersonal, das noch den letzten Staub mit dem Staubsauger aus seinem Zimmer entfernt hatte, niemanden gesehen. Ja, klar, die Rezeption war besetzt, aber Gäste hatte er keine gesehen. Er war erst beunruhigt gewesen, doch wollte vor seinem Bruder und den Freunden nicht als Angsthase dastehen, weshalb er sich - vorerst - entschlossen hatte, nichts zu sagen.


    Bis vor einigen Stunden hatte das auch gut funktioniert. Der Traum, aus dem er eben erwacht war, war ihm aber so wirklich, so real vorgekommen, dass er alle guten Vorsätze über Bord geworfen hatte.

    Es war in genau diesem Zimmer und in genau dieser Nacht. Er träumte sogar von der Sternschnuppe. Plötzlich hörte er ein lautes Knallen. Knallen wie von einer zugeschlagenen Tür. Und direkt danach folgten Schreie. Es waren Schreie einer männlichen Person, mehr konnte er nicht erkennen. Fast todesmutig öffnete er die Tür seines Zimmers einen Spalt. Das Licht am Gang flackerte ein, zwei Mal und ging dann komplett aus, wie in einer schlechten Gruselgeschichte.


    Die Schreie waren verstummt und auch sonst war es am Gang gespenstisch leer. Das Zimmer seines Bruders lag direkt gegenüber. Er beschloss, ihn zu wecken, denn er konnte grade wirklich Zuspruch vertragen. Sollte er ihn doch für einen Angsthasen halten, was machte das schon?


    Blitzschnell, wie auf der Flucht vor einem unsichtbaren Geist, stand er vor der Tür seines Bruders. Er klopfte, und das war mehr eine freundliche Geste, denn er hatte nicht vor, auf ein „Herein“ zu warten, doch die Tür sprang wie von Geisterhand auf.

    Die Angst fuhr ihm durch Mark und Bein. Das Zimmer war, auf den ersten Blick zumindest, leer. Kein Mario. Und auch kein Licht. Er versuchte den Lichtschalter, doch der reagierte nicht.

    Der Koffer, so viel konnte er sehen, war ein einziges WirrWarr aus Mützen, Schuhen und Latzhosen. Sein Bruder hatte sich offenbar nicht einmal die Mühe gemacht, ihn auszuräumen.


    In der totalen Dunkelheit sah er einen kleinen Lichtstreifen, der durch die Türspalte aus dem Badezimmer zu kommen schien. Die Erleichterung war ihm ins Gesicht geschrieben und selbstbewusst öffnete er die Badezimmertür.


    Was sich ihm dort offenbarte, war der Grund, weshalb er soeben aus diesem Traum aufgeschreckt ist. Das Badezimmer war voll von glibberig-grusligen Schleim. Er tropfte vom Spiegel, von der Decke, klebte an an den Wänden und am Boden.


    Was es genau war, das konnte er nicht sagen. Er war nur beruhigt, dass der Traum ein Ende hatte. Grade als er schmunzeln musste, wie ängstlich kann man sein, hörte er ein lautes Knallen vom Gang. Es klang nach Türen, die zugeknallt wurden. Träumte er? Oder war das kein Traum sondern eine Vision?

  • Teil 1: Ankunft / WirrWarr


    Es ist Tag. Glück, Zufriedenheit, Stille.

    Laubgrüne Szenerie, Hoffnung?

    ...das neue Spiel beginnt.

    Im Mondlicht Geheimnis des Spukhotels.

    Eine unbekannte Energie voller Mysterien.

    Die Nacht birgt Grauenvolles im Schatten.

    Es ist vollbracht. Ankunft des Angsthasen.



    Teil 2: Leben / WirrWarr


    Es ist Mitternacht. Herz pocht,

    Gefahr, die Furcht!

    Glibberig-gruselige Geister? Herz rast, Gefahr, die Flucht!

    Mar..!

    Keine Hilfe, kein Überleben?

    Lauter Groll, ein donnerndes Gewitter, alles weiß im Spukhotel. Die Rettung!

    Staubsauger und Taschenlampe - welcher Ort?

    ...die unbekannte Energie?! Hoffnung, es wirkt.

    Es ist vollbracht. Rückkehr des Mutigen.



    Finale: Ankunft / WirrWarr


    Wirrwarr, WirrWarr, WIRRWARR.

    BooShaftere GEFAHREN IM STUNDENTAKT.


    Mystische Welt mit eigenen Gesetzen.

    Das Geistervakuum endlos - doch die Nacht endet.

    Kosmische Energie verschwindet, purpur-leuchtende Krone ist was bleibt.

    Danke 08/16, 🔦, I.Gidd und M.

    Laubgrüne Szenerie strahlt bei Aufgang der Sonne.

    Es ist vollbracht. Ankunft des Helden.

  • In der Nacht zu Halloween legte ich mich, wie immer, nachts in mein Bett und schlief schnell ein. Jedoch wachte ich plötzlich durch ein lautes Geräusch auf. Ich sah mich um, jedoch war es dunkel um mich herum.

    Ich versuchte in der Dunkelheit etwas zu erkennen, war leider erfolglos, also stand ich auf, um nach etwas zu suchen, was mir Licht spenden könnte und wurde schnell fündig. Dachte ich zumindest. In der Dunkelheit griff meine Hand nach etwas festem und ich versuchte herauszufinden was es war und griff höher um dann etwas glibberig-gruseliges zu berühren und erschreckte mich, der größte Angsthase der Welt. Aufeinmal wieder ein lautes, schon fast heulendes Geräusch, das wie ein Geist klang und kurz da drauf leuchtete ein grünes Licht auf, schwach aber endlich sah ich etwas und bekam noch mehr Angst. Um mich herum ein wahres Wirrwarr an gruseligen Bildern und Gegenständen.

    Auf den Bildern die merkwürdigsten und furchteinflößenste Gestalten die ich jemals gesehen habe, und da es nicht schon schlimm genug war, diese Bilder ansehen zu müssen, da sie überall waren, nein, diese Bilder schienen sich zu bewegen und nach mir greifen zu wollen, als ob sie mich mit ins Bild ziehen wollen um mir dort schreckliche Dinge anzutun.

    In dieser Angst bemerkte ich nicht, wie hinter mir langsam und leise etwas immer näher an mich heran kam. Ich bemerkte es erst, als es nah an meinem Rücken war, jedoch nur an dem kalten Schauer der dadurch meinen Rücken runter lief. Ich traute mich nicht, mich umzudrehen, und schwitze und zitterte sehr vor Angst, hatte Angst das meine Beine bald versagen und ich nicht weg rennen könnte, Angst in Ohnmacht zu fallen und diesem etwas hinter mir, völlig ausgeliefert zu sein.

    Plötzlich ertönte ein lautes Geräusch vor mir, ich konnte nur nicht erkennen was es war und bekam noch mehr mit der Angst und dachte, jetzt ist es um dich geschehen, du wirst hier nie wieder aus diesem Spukhotel raus kommen. Ich schloss meine Augen, in der Hoffnung das es schnell gehen würde und ich dadurch weniger Schmerzen hätte, wenn es denn dann mit mir zu Ende gehen würde.

    Das Geräusch wurde lauter, der kalte Schauer ging mir in die Knochen über und plötzlich war alles still und es wurde wärmer. Erst dachte ich, ich wäre tot, doch dann traute ich mich endlich meine Augen zu öffnen und sah im ersten Moment nichts. Doch dann stand da eine Gestalt vor mir, keine vor der ich Angst hatte. Es war ein Klempner in kompletter grüner Monitor, und einem Bart der wie von einem Italiener wirkte, und er trug einen einfachen Staubsauger bei sich.

    Jedoch blieb diese Erleichterung nicht lange, den hinter ihm erhob sich eine große weiße Gestalt, die ich erst nicht ausmachen konnte, so groß sie war.

    Doch dann erkannte ich was es wa. Mit seiner erschreckenden gruseligen Fratze erhob sich die Gestalt hinter dem Klempner und ich erstarrte vor Angst. Er drehte sich bereits zu der Gestalt um, und ich, ein Angsthase wie ich war, fiel um vor schreck, denn ich erkannte, es war ein riesiger Geist.

    Ich wachte Schweißgebadet in meinem Bett auf. Oder zumindest dachte ich das, bis ich wieder das Geisterartige geheult hörte und kurz darauf hin einen Staubsauger und dann nur noch Stille.

  • Es war spät. Die Nacht war eingebrochen und in der Küche stapelt sich der Abwasch der vergangenen Woche. Wario hatte sich das Home Office wahrlich anders vorgestellt. Er war eher der Typ, den man Angst nicht zutrauen würde. Aber er war der größte Angsthase, wenn es darum ging, die Küche zu betreten, wenn dort ein Turm aus Geschirr und Töpfen verkrustet stand.


    Im schimmernden Mondschein betrat er doch den Raum, der seinen Puls auf 180 brachte. Er ging langsam näher ….leise schlich er Schritt für Schritt weiter voran. 3 Fliegen summten leise das Lied vom Tod, als sie um die Lampe schwirrten. Noch ein Schritt und es krachte...... Wario rutschte auf einer Glibberigen-gruseligen, grünen Masse aus, die man neudeutsch einfach "Spinat" nannte. Mit diesen Gemüsewörtern konnte er nichts anfangen.

    Er rutschte bis zu den Mülleimern und blieb in einem Haufen Kartoffelschalen stecken.


    Das war er so nicht gewohnt. Jahrelang ging alles wie von selbst, aber jetzt war alles anders. Was war es nur? Er setzte sich seinen Aluhut auf , um neue Ideen zu empfangen. Dann geschah es. Die Mikrowellenstrahlen sendeten direkte Signale… die Verbindung war eindeutig….

    Das Spukhotel Mama hatte ihn rausgeworfen. Nichts ging mehr von selbst. Alles musste man selbst machen. Wario hoffte, die BuuHuu's der vergangenen Weihnacht vertreiben zu können, aber es gelang ihm nicht. Der Dreck und Schmutz verkrustete sich zu einem widerlichen Pixelbrei, den man nicht mehr ohne Gänsehaut begegnen konnte.


    Schnell holte er seine neue Xbox aus dem Schrank. Doch als er Sie anschaltete, war der Lüfter so laut, als würden 10 Föhne laufen. Auch die Spielediscs passten nicht hinein. Wer hatte ihm bloß so übel mitgespielt…. ? Waren es die Geister die er rief? Oder einfach seine Amiibozwerge, die ihm einen Streich spielten….?


    Erst als sein Essen in einer rüsselartigen Schlange verschwand, merkte er, dass er die Xbox doch nicht über Ebay kaufen sollte …. Der 10 fache Preis lies vermuten, dass es sich um eine Mega- Special-Ausführung der ausverkauften Box handeln sollte. Doch es war einfach nur der Staubsauger, der vor 10 Jahren verstorbenen Uhroma.


    Nachdem er dieses Tick-Tack-Trauma überwunden hatte, war ihm klar, wie er aus diesem wirr warr entkommen konnte.


    Er bat Luigi um Hilfe. Denn der kannte sich mit allem aus, was grün glibbrig war und gefährlich sein konnte…..


    Ob Wario und Luigi gemeinsam das nächste Abendteuer bestreiten? Das sehen Sie in einer nächsten Folge vom Schocktober. :ugly-classic:

    Ich liebe Retrogaming auf SNES, Mega Drive und N64. Wer noch?

    Lasst uns Spielen. Denn es macht Spaß! :*

  • Es war Halloween im Pilzkönigreich und der Abend war schon weit fortgeschritten, als Captain Toad von seiner Süßes-oder-Saures-Tour zurückkehrte. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen und es war ihm gelungen, den Bewohnern des Pilz-Königreichs mit seinem Glibberig-Gruseligem Zombie-Gumba-Kostüm einen gehörigen Schrecken einzujagen.

    Zufrieden aß er im Bett ein paar Süßigkeiten, bis ihn die Müdigkeit übermannte und er einschlief.

    Auf einmal, es dürfte Mitternacht gewesen sein, wurde er von einem lauten Pochen an der Tür geweckt. "Pochpochpochpoch!" "Pochpochpochpoch!". Toad machte sich schläfrig daran, an die Türe zu gehen. "Wer ist denn da zur späten Stunde?" fragte er.

    Keine Antwort... Achselzuckend drehte er aich um und machte sich wieder auf den Weg in's Bett. "Pochpochpochpoch!!" "Pochpochpochpoch!!" kam es, diesmal deutlich lauter von der Tür, Toad erinnerte der Rhythmus des Klopfens an die 13. Symphonie des vor 666 Jahren geborenen Komponisten Ludwig van Spukhoven, auch WirrWarr-Symphonie genannt.

    Dem armen Toad wurde etwas mulmig. "Was, wenn es der kopflose Knochentrocken ist und mich holen kommt?" dachte er schaudernd. Jeder Toad kannte die Geschichte vom statt seines Kopfes einen zu einer fiesen Visagen geschnitzten Körbiskopf tragenden, auf einem Kugelwillie reitenden Knochentrocken, der es auf kleine Toads abgesehen hatte. "W-Wer ist denn d-d-da d-draußen? B-bitte, so a-a-antworte doch."... Keine Reaktion von Draußen.

    "Gulp!"- Toad schluckte und musste nun an alle möglichen Schaudergestalten denken, die zur Geisterstunde ihr unwesen treiben, von den Zombie-Hammerbrüdern, zu Vampir-Lemmy bis zu dem schrecklichen, dem schlimmsten von Allen: König Buu Huu, der es schon drei Mal geschafft hat, selbst Mario gefangen zu nehmen und seine Freunde in Gemälden gefangen hatte. Der Kleine nahm aber all seinen Mut zusammen, fasste den danebenliegenden Staubsauger und griff pochenden Herzens an den Türknopf.

    Er drehte ihn und "Quiiiiiiiieeeek" öffnete er sie langsam und spähte durch einen Spalt raus. Es war niemand vor der Tür, nur Der gelbe Mond und grün leuchtende Nebelschwaden waren zu sehen. Also öffnete er sie ganz und trat ein paar Schritte Schritt aus den Haus heraus. Er schaute links und rechts... keine Sterbensseele. Erleichtert drehte er sich um. "BUUUUUUU!!!" ertönte eine schrille Stimme hinter ihm laut und schrill. Toad drehte sich entsetzt um und sah.... er sah...

    ja er sah Toadette, die ihn fotografierte und sich vor lachen nicht mehr auf den Füßen halten konnte. "Hahahaha du Angsthase! Du hättest dein Gesicht sehen sollen, zum Totlachen, hihihi! Ich habe bei meiner jährlichen Spukschloss-Schauer-Tour wieder mal den Weg zu mir nachhause vergessen und kam an deinem Haus vorbei, da wollte ich Dir doch glatt nen Streich spielen." Toad war perplex, aber auch erleichtert, dass er dieses Halloween weder von König Buu Huu, noch vom legendären kopflosen Knochentrocken heimgesucht wurde.

  • Der glibberig-gruselige, grüne Angsthase wirft im WirrWarr des Spukhotels seinen Staubsauger an.

    Plötzlich überfiel eine Zombiehorde das Hotel. Alle sind gestorben.

    ENDE


    Meine bisher kreativste Leistung, auf die ich (bei aller Bescheidenheit) sehr stolz sein kann. ^^

  • Flucht aus dem Spukhotel


    Wetter ist usselig.

    Glibberig-gruselig:

    Thorsten, der Monsterschleim, schläft vor dem Fenster.

    Wabernd und wuselig,

    Labernd und unselig

    Huschen dort draußen die grünen Gespenster.


    WirrWarr im Internet:

    "Spinnen im Wasserbett."

    "Lampen des Spukhotels spenden kaum Licht."

    "Klapperndes Flur-Skelett."

    "Service ist auch nicht nett."

    Angsthase Thorsten gefällt es hier nicht.


    Urlaub sieht anders aus.

    Alptraum im Monsterhaus:

    Völlig alleine auf ewige Zeit.

    "Flatternde Fledermaus!

    Ich hab genug vom Graus!"

    Thorsten ist endlich zu allem bereit.


    Schrecken entfacht.

    Finstere Macht.

    Schreckweg, sein Staubsauger, gibt ihm den Mut.

    Thorsten erwacht,

    Geht in die Nacht,

    Tut, was ein Monsterschleim eben so tut.


    Schleicht durch die Schatten,

    Zwischen den Ratten,

    Steigt aus den Lenden der grausigen Gruft.

    Schnell geht's vonstatten.

    Hin zu den matten

    Lichtern der Sterne, die Freiheit ihn ruft.


    Flugs durch die Pforte,

    Ganz ohne Worte,

    Schlabbert ein Schleimchen die Treppe herab.

    Zu einem Orte

    Anderer Sorte,

    Wo es Gespenster und Monster nie gab.


    Puh, das hat mehr Zeit erfordert, als ich gedacht hatte. Aber die Aufgabe hat mir viel Spaß bereitet und das Gedicht wurde irgendwie ganz von selbst immer länger. Ich hoffe, mein Beitrag weiß dem einen oder anderen Leser zu gefallen. :)
    Auf jeden Fall vielen Dank für das schöne Gewinnspiel und allen Teilnehmern viel Glück!



    Edit: Ach Mist, die Regel mit dem Nintendo-Universum hatte ich natürlich überlesen. :rolleyes:
    Deswegen jetzt hier noch mal ein Gedicht, dass den Regeln dieses Gewinnspiels eher entsprechen sollte:



    Der behandschuhte Held


    Ein Angsthase ist er, na gut.

    Das Spukhotel treibt ihm den Schweiß auf die Stirn.

    Zum Glück gibt's kein Blut und Gedärm und Gehirn!

    Doch Angsthasen haben auch Mut.


    Verschwunden sind alle, Luigi nur nicht.

    Es gibt keine Falle, die ihn so schnell bricht.

    Ob Buu Huu, ob Koopa, ist alles egal.

    Luigi ist super, famos, ideal!


    Mit Staubsauger tapfer im Kampf.

    Die Buu Huus verzweifeln an Marios Bro.

    Im Keller, im Schranke und auch auf dem Klo:

    Luigi macht ihnen Dampf.


    Verschwunden sind alle, Luigi nur nicht.

    Es gibt keine Falle, die ihn so schnell bricht.

    Ob Buu Huu, ob Koopa, ist alles egal.

    Luigi ist super, famos, ideal!


    Ein WirrWarr an Gängen, nach rechts oder links?

    Verlauf dich nicht, Klempner, und rette die Welt!

    Nur du, der ihr Schicksal in Handschuhen hält.

    Oh Meister der Klempner, oh king of all kings!


    Verschwunden sind alle, Luigi nur nicht.

    Es gibt keine Falle, die ihn so schnell bricht.

    Ob Buu Huu, ob Koopa, ist alles egal.

    Luigi ist super, famos, ideal!


    Ein Held trägt halt grün, denn so wurd' er geschaffen.

    Da gibt es auch gar nicht groß viel dran zu rütteln.

    Kann ihm mal jemand die Handschuhe schütteln,

    Wenn glibberig-grus'lige Monster erschlaffen?

    2 Mal editiert, zuletzt von nicom94 ()

  • Nach einer wahren Begebenheit


    Der glibberig-gruselig, grüne Geist war ein echter Angsthase und das obwohl er selbst in einem Spukhotel hauste, um dort jeden Tag das unordentliche WirrWarr der Hotelgäste mit seinem Staubsauger zu bereinigen.


    Dann kamen die Ghostbusters und fingen ihn ein.


    Ende

  • Er wusste nicht genau, was er erwartet hatte, aber er war sich sicher: Das war es nicht!


    Als Luigi sich für das Hotel entschieden hatte, hatte er ein schönes, modernes Gebäude vor Augen gehabt. Helle, lichtdurchflutete Flure und Zimmer, mit dazu passender schlanker Möblierung und freundlichen Farben an den Wänden. Und natürlich Pflanzen. Pflanzen hatten es ihm einfach angetan. Für Grün hatte er schon immer was übrig gehabt. Doch stattdessen? Wo war er hier nur gelandet? Luigi schritt langsam den Gang hinunter, der mit seiner schummerigen Dunkelheit versuchte, das Wort „lichtdurchflutet“ aus jedem Wörterbuch zu tilgen und der mit seiner schweren Holztäfelung kein Ende zu nehmen schien. Das einzige Licht im Flur kam von elektrischen Kerzenleuchtern, welche sich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen an den Wänden befanden und durch immer währende Stromspitzen zum flackern gebracht wurden. Auf dem Boden befand sich ein schwerer Teppich, welcher sich über die gesamt Länge des Flurs erstreckte und den Eindruck der Unendlichkeit noch verstärkte. Große, schwere Schränke und Tische aus Holz standen hier und da und wiesen mit ihren handwerklich durchaus souverän ausgeführten Verzierungen auf ehemals bessere Zeiten des Hotels hin, welches in Luigis Kopf immer mehr zu einem Spukhotel verkam.


    Es fröstelte ihn und er war froh, gerade Toad nicht über den Weg zu laufen. „Dieser vorlaute kleine Giftpilz“, schimpfte Luigi in Gedanken. „Ein Angsthasen hätte er mich genannt.“ Hinter Luigi ertönte ein Geräusch, welches ihn herumfahren ließ. An dem Ende, von dem er gekommen war, bäumte sich der Teppich zu einer Woge auf, die unvermittelt auf ihn zuschoss und den Gang mit einem grauenvollen Lärm erfüllte, der Luigi das Blut in den Adern gefrieren ließ. Er drehte sich um und rannte los! Während die Welle des Läufers ihm immer näher kam, schossen seitlich glibberig-gruselige Tentakel unter ihm hervor und der Läufer selbst fing an, in der Mitte der Welle aufzureißen und so eine widerliche Fratze zu entblößen.


    Der Flur nahm und nahm kein Ende, und die Welle holte auf.


    Eine Tür! Endlich!


    Luigi stürzte auf sie zu, dieser Ausgang gehörte ihm und nur ihm allein. Er riss die Tür auf und starrte auf einziges Wirrwarr aus etlichen Putzutensilien. Er konnte es nicht glauben. Sollte es das gewesen sein? Da umschlossen die Tentakel auch bereits seine Beine, die höllische Mischung aus Teppich und Wesen hatte ihn erreicht. Während Luigi spürte, wie ihm die Beine unter dem Leib weggerissen wurden, griffen seine Hände verzweifelt in die Leere und bekamen etwas Kaltes, Metallisches zu fassen.

    Die unbekannte Hölle riss Luigi auf sich zu, welcher bäuchlings über den Boden geschleift wurde. Er erhaschte einen flüchtigen Blick auf das, was er da in der Hand hielt und seine Angst wich Mut, Verzweiflung wich Zuversicht.


    Entschlossen riss er den Staubsauger hoch.

  • Okay, ich hab eine Geschichte. Bin mir nicht sicher, ob es gruselig ist, aber es hat mich erschrocken.


    - Wir wohnen im Pilzkönigreich.

    - Gingen zelten mit einigen Arbeitskollegen in der Nähe der Verlorenen Wälder.

    - Nähe Fluss, eine Baumregion

    - Ein Freund hat Sprachprobleme

    - er hat ein paar Rhotazismus Probleme, kanns nicht genau sagen, aber R Laute fallen auf

    - Wie auch immer, gingen zelten in einer eher abgeschiedenen Gegend

    - Haben unser Lager nahe einem Fluss aufgestellt, weil es noch vor der Mücken Saison war

    - Rhotazismus Typ is eher der ruhigere Typ, wird irgendwie schnell unbemerkbar

    - Seh nicht viel von ihm, jeder läuft rum um die Gegen zu erforschen und zu schwimmen

    - Es wird dunkel, es wird langsam ruhiger

    - Rhotazismus Typ ist immer noch nicht in Sicht, aber keinen kümmert das

    - ein ausgewachsener Mann kann auf sich selbst aufpassen, außerdem ist er nicht spät dran

    - es wird dunkler, fange langsam an mir Sorgen zu machen

    - Rhotazismus Typ kommt endlich wieder zurück

    - Setzt zum Lagerfeuer, starrt hinein, ohne zu blinzeln

    - Frage ihn, ob er ok ist

    - "Ja"

    - Frage ihn, wo er war

    - er sagt nichts

    - Er war schon immer ruhig und zurückhaltend, also hab ich ihn einfach gelassen. Er ist zurück, sicher, nur das zählt

    - Fange wieder mit den anderen Freunden Spaß zu haben

    - Vergesse über Rhotazismus Typ, er geriet in den Hintergrund, so wie immer

    - Gehe ins Bed, Rhotazismus Typ and einige andere bleiben noch wach

    - Hat sich gut angefühlt ins Bett zu gehen, konnte aber nicht einschlafen

    - wurde immer unruhiger und unruhiger, war im Halbschlaf

    - musste Wasser lassen, dachte das würde mir vielleicht beim Einschlafen helfen

    - gehe aus dem Zelt raus

    - Rhotazismus Typ sitzt immer noch an der exakt gleichen Stelle, bin kaum in der Lage ihn am erloschenen Lagerfeuer zu sehen

    - hab mir fast in die Latzhosen gemacht, angsteinflößend wie noch mal was

    - Verdammt, kann es kaum in Worte fassen, er saß einfach da, komplett ruhig, hineinstarrend ins erloschene Lagerfeuer

    - er reibt seine Hände und hält sie in die Nähe der Feuerstelle, als ob er sie an einem großen Lagerfeuer erwärmte

    - Keine Ahnung was ich machen soll

    - er dreht sich um und guckt mich an

    - Entscheide mich dazu etwas zu sagen

    - Vielleicht hat ihn etwas erschreckt als er verschwunden war

    - Vielleicht hat er einen toten Körper gesehen oder sonst was und ist nun im einem Zustand der Starre

    - fange an mich zu beruhigen

    - bist du ok? es ist kurz nach 4 Uhr morgens

    - plötzlich steht er auf und fängt an zu reden

    - er scheint fröhlich zu sein, aber irgendwie wirkt das Ganze emotionslos

    - redet vor sich für ein paar Momente darüber, wie die Sonne bald aufgehen wird und wie er noch eine gute Wanderung hinlegen wird, bevor wir gehen müssen

    - will mit mir wandern gehen

    - wie, jetzt sofort in dieser verdammten Sekunde

    - er will nicht, dass noch jemand mitkommt oder weiß, wohin wir gehen

    - er will nicht, dass ich meine Klamotten wechsle oder mir Schuhe anziehe

    - besteht mehr und mehr darauf

    - soll kein Angsthase sein

    - plötzlich, mir fällt auf, dass er alle Wörter perfekt ausspricht

    - Rhotazismus Typ kann einige Wörter zum Verrecken nicht richtig aussprechen, dieser Typ hier hat kein einziges Wort falsch ausgesprochen

    - es fängt an mir wie ein Schauer den Rücken runter zu laufen

    - ich sag ihm, dass ich die anderen aufwecken will

    - gehe zu den Zelten, rüttle an ihnen, rufe den anderen Freunden zu, dass es Zeit ist aufzustehen

    - dabei habe ich immer ein Auge auf Rhotazismus Typ

    - er setzt sich hin, in seine ursprüngliche Pose und start wieder in die Kohlen hinein

    - die meisten Freunde stehen auf

    - sind ziemlich angepisst auf mich

    - kümmert mich nicht

    - sag ihnen alles Mögliche, damit sie wach bleiben

    - einer regt sich über die Kälte auf und sagt was davon, dass er Brennholz holen will

    - Rhotazismus Typ bietet an ihn zu begleiten

    - ach du Scheisse

    - weiß nicht, was ich machen soll

    - Rhotazismus Typ nach Hause schicken? Versuchen zu lügen, damit er ruhig bleibt? Oder den Freund einfach mit ihm weggehen lassen und dankbar sein, dass ich nicht mitgehen muss?

    - ich Dödel, melde mich freiwillig mitzugehen

    - Rhotazismus Typ starrt mich für einen Moment an

    - War vielleicht nur ein Blick, oder vielleicht auch ein kalkulierter Hintergedanke

    - so oder so, ich weiß, dass ich das Leben meines Freundes damit gerettet habe

    - Rhotazismus Typ folgt uns, langsam, einfach verdammt angsteinflößend

    - als ob er nicht zu uns passt

    - verlasse die Seite meines Freundes nicht für einen Moment, schaue stets zurück auf Rhotazismus Typ

    - der Freund schöpft langsam Verdacht, dass etwas nicht stimmt

    - er fängt auch ständig nach hinten zu Rhotazismus Typ zu gucken

    - holt das verdammte Brennholz, gehen zurück, wenden nie wieder unseren Blick weg von Rhotazismus Typ

    - der Freund tut das gleiche, er sieht auch, dass Rhotazismus Typ merkwürdig handelt

    - Rhotazismus Typ starrt immer zu vor sich hin

    - sagt nichts, außer man spricht ihn an

    - er macht die ungewöhnlichsten Dinge aus blauen Himmel

    - wie zum Beispiel, er kniet sich nieder und steckt seine Schnürrsenkel um, als ob er nur so tun würde, dass er sie wieder zusammenbindet

    - der ist doch nicht mehr ganz Grün hinter den Ohren

    - alle anderen haben sich wieder für ein paar Stunden schlafen gelegt

    - als die anderen wach geworden sind, fällt es niemand anderen außer mir und meinem Freund auf, dass Rhotazismus Typ merkwürdig wirkt

    - er spricht die anderen wie aus dem Nichts hinaus an und versucht sie überreden mit ihm allein wegzugehen

    - keiner macht das, weil er immer so merkwürdig darüber spricht

    - er hat einen Typen gefragt, ob er zum Beispiel pissen gehen muss

    - Rhotazismus Typ ist vielleicht ein ruhiger Typ, aber verdammte Scheisse, so Aspie ist er auch nicht

    - werfe immer ein Auge auf ihn, damit niemand auf die Idee kommt, mit ihm alleine wegzugehen

    - Packe alles zusammen, Zeit zu gehen

    - Ich fahre

    - Als wir in die Nähe der Berge kommen fragt Rhotazismus Typ aus dem Auto hinausgelassen zu werden

    - sagt, dass er nach Hause laufen wird

    - der Dödel wohnt in einem Spukhotel, das ist eine zwei Stunden fahrt

    - lasse ihn raus, was kümmerts mich, will ihn einfach nur aus dem Auto haben

    - die anderen scheinen darüber verwirrt zu sein, ist mir aber egal

    - er geht aus, wir fahren weiter

    - gucke ihn an

    - er bewegt sich nicht, zuckt nur ein wenig

    - fahre weiter, er ist nicht mehr zu sehen

    - fange sofort den anderen an zu erzählen, was passiert ist

    - hab ein wenig die Befürchtung, dass er aufspringt und anfängt zu scherzen oder irgendein ein anderes WirrWarr zu erzählen, aber nichts passiert

    - anderen fangen an zu kommentieren, dass er sich merkwürdig verhalten hat, aber nicht damit einverstanden sind, dass wir ihn einfach zurückgelassen haben

    - keiner außer dem Brennholz Freund glaubt mir

    - er redet nicht viel

    - lass es sein

    - zurück auf der Arbeit für die Herstellung von Staubsaugern, Rhotazismus Typ erscheint nicht für ein paar Tage

    - als er dann doch plötzlich wieder da ist, bleibt er einige Schritte von mir entfernt

    - weiß nicht, was ich machen soll, aber er scheint wieder normal zu sein

    - bietet nicht mehr an die anderen zum Pissen zu begleiten

    - schließlich hab ich ihn angesprochen

    - frage ihn, was das sollte, dass er sich so verdammt merkwürdig benommen hat

    - und außerdem hat er schließlich gefragt aus dem Auto herausgelassen zu werden

    - Rede mich immer mehr hinein, bis es mir auffällt

    - er sagt, dass ich ihn am ersten Tag des Zeltausflugs etwas zeigen wollte

    - wir seien angeblich für Stunden gelaufen und dann sei ich verschwunden

    - er war verschollen in den Wäldern gewesen, die ganze verdammte Zeit

    - das war nicht Rhotazismus Typ, der die Nacht mit uns verbracht hat

    - habe es nie wieder angesprochen, werde Rhotazismus Typ nie meine Seite der Geschichte erzählen

    - Mir läuft es immer noch Glibberig-gruselig den Rücken hinunter

  • Ich präsentiere: The Haunting of Luigi's Mansion.pdf


    Ich hoffe, dass die Länge von rund 1069 Wörtern (grob 1 1/2 Seiten) noch im Rahmen ist und dass das noch als Nintendo-Universum durchgeht^^. Die Pflichtwörter habe ich fettmarkiert xD


    DAMN. Jetzt fällt mir noch nen geiler Gag ein, den ich da hätte reinknallen müssen. Verdammt, Karl, Bruder. Ehre!

    2 Mal editiert, zuletzt von Kindra ()

  • Die Nacht war kalt

    Das Bett wohlig warm

    Ein Schrei durch die Gänge hallt

    Reißt Luigi aus des Schlafes festen Arm.


    Er springt auf, reibt sich müde an der Nase

    Verkriecht sich im Kasten, er war ein Angsthase.

    Er lauschte, vernahm keinen Ton,

    doch als die Furcht ihn verließ fast schon

    Hörte er einen Laut vom Balkon.


    Ein krachen, offen war das Fenster

    Und hinein kamen sie, die Gespenster!

    Das Herz pochte, es herrschte Wirrwarr im Kopf

    Doch da fiel ihm etwas auf seinen Schopf

    Sein Staubsauger, treu bei seiner Seit,

    Nun waren sie zu Zweit!


    Geist um Geist

    der Sauger zu sich reißt.

    So kämpften sie sich durch das Spukhotel,

    Das auch noch ziemlich schnell.

    Plötzlich spürte der Held Wind so stark,

    dass er ihn von den Füßen zu verreißen mag.

    Er selbst wurde eingesaugt,

    von Geistern umringt und umaugt.


    Er schlug um sich, kämpfte und schrie

    doch nichts konnte ändern, was ihm dann geschieh.

    Ein Anderer nutzte sein Werkzeug ebenfalls

    Nun hatte er Luigi gepackt am Hals.


    Die Kraft verließ ihn, der Sog war so wild

    Da sah er den Anderen:

    Sein glibberig-grausliches grünes Ebenbild

  • Ich habe euch eine Animal crossing Geschichte geschrieben. Sie ist zwar nicht sonderlich gruselig aber etwas lustig ich hoffe ihr mögt sie<3.Viel Glück an alle anderen Teilnehmer <3



    Es war der 31 Oktober 2020. Das erste Halloween auf meiner Insel. Alle freuten sich darauf Süßigkeiten zu sammeln.Wir haben alle Süßigkeiten der Insel leer gekauft (Das hat Tom Nook Natürlich sehr gefreut 8o)und uns glibrig-gruselige Kostüme zusammen gestellt.Ich war als grüne Katze verkleidet.Um 17 Uhr haben wir uns auf dem Festplatz getroffen und sind losgezogen. Katharina war eine Hexe,Susanne ging als Luigi:luigi_stare: und Felix als eine Mumie.,,Was ist das den für ein Klopapier Wirwar an dir?" , fragte Susanne Felix.,,Sagt die mit dem Staubsauger auf dem Rücken ",antwortete Felix.,,Leute!"sagte ich:,,Los wir wollen doch zum Spukhotel!",,Ja los wir kommen sonst zu spät, schließlich hat Jakob der Prinz von Halloween uns höstperlönlich eingeladen",meckerte Katharina. Die ganze Insel war mit Kürbis Dekorationen überseht. Es war schon sehr dunkel deshalb sah die Insel verlassen aber schaurigschön aus . Tom Nook hat es geschafft ein spukhotel neben dem Museum aufzustellen. Als wir angekommen sind fragte Katharina:,,Das ist also das Spukhotel ?Ziemlich klein."Wir betraten das Spukhaus . BAM! Die Tür knallte hinter uns zu.Felix und Katharina schreckten hoch. Das ganze Haus war dunkel und unsere Lichtquelle war Susannes Taschenlampe von ihrem Luigikostüm,mein Nookphone und viele leuchtende Augen ,,Ich will hier raus!",schrie Felix als er die Augen sah .,,Du alter Angsthase !Katharina Hör auf dich an meinen Kopf fest zu krallen ! ",äuserte sich Susanne. ,,Das bin ich nicht!",quiekte Katharina. ,,Wer soll das denn sonst sein?",fragte Susanne. Felix klammerte sich an mich ,,Alles gut ich beschütze dich." Sagte ich mit meiner beruhigensten Stimme . Zwar hatte ich auch ein bisschen Angst ich wollte die anderen aber nicht beunruhigen. Plötzlich hörten wir ein Knallen .Felix klammerte sich noch fester an mich und Katharina flüsterte:,, Ein Geist!",,Es gibt keine Geister!",sagte ich.Es knallte wieder. Felix zitterte am ganzem Körper. ,,Keine Sorge ich hab genug Luigis Mansion Teile gespielt um zu wissen was zu tun ist!"rief Susanne und schaltete ihren Staubsauger ein und fuchtelte damit wild durch die Gegend. So doll das sie eine Falltür aktivierte ,,Ahhhhhhhhhhh!",schrien wir. Wir hörten ein HAPPY HALLOWEEN !

    Und es ging das Licht an.Vor uns standen Melinda,Jakob,Tom Nook,Udo,Bodo,Schlepp,Nepp Sina,Tina und Eugen und alle anderen Bewohner.,,Überraschung! Das ist unsere Halloween Party und jetzt feiert meine Schergen!",sagte Jakob. Susanne Katharina Felix und ich sahen uns an.Wir standen auf und sahen einen Großen Festsaal . Er war schön dekoriert und auf dem großen Tisch stand eine Schale voller Süßigkeiten. Jetzt bemerkte Susanne auch was sie am Kopf berührt hatte:eine Plastikspinne . Felix sagte:,, Auf den Schreck brauch ich ein paar Süßigkeiten! " Er rannte zu der riesigen Süßigkeitenschale .Alle mussten lachen. Schließlich fragte ich:,,Woher kam den das Knallen? " ,,Das habe ich Erzeugt um euch Angst zu machen!,"antwortete Jakob:,,und jetzt feiert gruseligschön!".Wir feierten noch bis spät in die Nacht. Das war das beste Halloween aller Zeiten!



    Ende:kirby_happy:

  • Unsere Kleine aber feine Gruselgeschichte beginnt mit einem unserer liebsten grünen Helden aus dem Pilz-Königreich. Und wenn Ihr jetzt an unseren zweitberühmtesten, italienischen Klempner denkt dann habt ihr euch geschnitten. Denn viele von euch wissen bestimmt nicht, dass auch unser kleiner Lieblingsdino Yoshi ein Fan von schaurig schönen, glibberig-gruseligen Abenteuern ist. Die Tatsache, dass er trotz dieser Eigenschaft ein Angsthase ist macht es für ihn jedoch nicht immer ganz leicht seiner Leidenschaft nachzugehen.

    Doch auch ihn verschlug es schon in alte Häuser, welche sich am Ende als Spukhotels entpuppten. In den Momenten in denen er dann nur mit einem Staubsauger bewaffnet durch die Gänge schleicht und versucht irgendwie Licht in das Dunkel des grusel WirrWars zu bringen, denkt er sich dann doch, das ist das falsche Spiel, ich gehöre wohl doch in Welten aus Garn oder Papier. Naja, nicht schlimm Yoshi, jeder macht das was er am besten kann. Und wenn du dann doch mal etwas anderes sehen möchtest als immer nur fröhliche Jump and Run Welten dann bleibt dir ja immer noch die Möglichkeit Link, Ridley oder Banjo-Kazooie in Super Smash Bros zu zeigen wo der Hammer hängt.

  • Let's try :D


    Ich habe solche Platzangst. Ich kann mich nicht bewegen, atmen, sprechen und hören. Es ist die ganze Zeit so dunkel und mir ist so heiß. Wenn ich gewusst hätte, dass es so furchtbar sein würde, dann hätte ich mich einäschern lassen.

    ]Menschen hören nicht auf zu Spielen weil sie älter werden,
    sie werden älter weil sie aufhören zu Spielen!

  • Luigis Mansion


    Luigi hatte es satt gehabt von allen nur als Angsthase beschimpft zu werden. Er war nicht ängstlich, er war klug und handelte nicht unüberlegt. Inzwischen war Luigi aber über seine Schulzeit hinweg und ist seitdem gruseligen oder unerklärlichen Ereignissen immer aus dem Weg gegangen. Doch nachdem er erfahren hatte, dass alle seine Freunde und alle die einmal auf ihn vertraut haben entführt wurden, musste er seine Angst überwinden. „Überleg‘ dir was Mario tun würde...“ na klar, er würde nicht zögern sondern allen sofort aus der Klemme helfen, aber er selbst? Würde er auch so mutig handeln? Bei diesem Wirrwarr konnte man ja keinen klaren Gedanken fassen. Erschöpft nahm er seine grüne Mütze ab und setzte sich hin. Mehr als fünf Minuten saß er einfach nur da und starrte in die Luft. Aber plötzlich breitete sich ein entschlossener Ausdruck in seinem Gesicht aus. „Ich werde ins Spukhotel gehen und alle retten. Ich werde es schaffen, ich werde wahren Heldenmut beweisen!“, rief er so laut, dass es durch den ganzen Raum schallte. Sofort macht er sich auf den Weg. Der Wind pfiff schaurig über die Baumkronen und es war so duster dass man nicht einmal die Hand vor Augen sehen konnte. Doch obwohl Luigi am ganzen Körper zitterte, blieb er entschlossen und tat mutig einen Schritt nach dem anderen. Auf einmal lag es riesig und bedrohlich direkt vor ihm; ein kalter Schauer jagte ihm über den Rücken: das Spukschloss! Glibberig gruseliger Schleim floss die morschen Holzwände herunter und brachte Luigi zum Schlottern. Dennoch betrat er das Hotel. Es roch modrig und Spinnweben verteilten sich in der ganzen Eingangshalle. Staubige Gemälde hingen an den Wänden und ein alter Staubsauger stand in einer Ecke. Plötzlich tauchte ein riesiger Furcht einflößender Geist auf! Ohne länger nachzudenken griff Luigi nach dem Staubsauger, richtete ihn auf den Geist und in diesem Moment fing der Staubsauger an den Geist einzusaugen. Luigi hatte kaum einen Finger zu rühren gebraucht um einen Geist in die Flucht zu schlagen. Also würde er ja wohl Mario und die anderen retten können. Auf einmal schweifte sein Blick ab und fiel auf die Gemälde. Sie sahen irgendwie seltsam aus. Langsam nähert er sich diesen, jederzeit angriffsbereit. Behutsam wischte er den Staub weg. War das nicht Mario auf dem Bild? Er war sich nicht sicher. Um genaueres wissen zu können, saugte er das Bild vorsichtig mit Hilfe des Staubsaugers ab. Und plötzlich bemerkt er ein Zucken. Das Bild bewegte sich. Auch die anderen Bilder fingen verdächtig an zu wackeln. Plötzlich sprangen ihm all seine Freunde entgegen und umarmten ihn freudig. Sie lobten ihn und richteten einige Tage danach sogar ein Fest für ihn aus. Er hatte wahren Mut bewiesen. Und um Luigi zu ehren, der uns gezeigt hat dass alles möglich ist wenn man nur an sich selbst glaubt, feiern wir noch heute Halloween.

  • Wir schreiben den 31. Oktober 2019 und Luigi sitzt mit Mario, Peach und den Anderen bei einer Halloween Special Mario Party im Kürbislook, bei der Sie über ihren Urlaub im nächsten Jahr sprechen. Sie kommen schnell zum Entschluss: Warum nicht Halloween im Luxushotel mit Sonne, Meer und Strand verbringen!


    Voller Vorfreude und aufgeputscht von den Halloween Süßigkeiten liegt Luigi Abends im Bett und kämpft ums einzuschlafen, was ihm einfach nicht gelingen will.......


    Wie sehen Mario und Peach denn aus? Was tragen die denn für komische Masken über Mund und Nase? Immerhin sind Sie Grün, das mag ich. Da spreche ich Sie doch direkt mal drauf an: "Hey ihr Beiden, was habt ihr da für Masken auf?"

    Peach blickt ganz verwirrt zurück und erwidert: "Du weißt schon, dass wir aufgrund der Glibberauflagen nur mit Mund-Nase-Schutz ins Hotel durften? Sonst hätten wir unsere ganzen schönen Urlaubspläne begraben können."

    Luigi: "Häh? Warum das denn? Habt ihr Angst vor Glibberig-gruseligen Geistern die euch in den Mund fliegen? Gerade du Mario, du bist doch sonst kein Angsthase! Ich gehe jetzt mal Toad suchen, wo versteckt der sich bloß?"

    Er geht aus dem Zimmer und streift durch leere Gänge und sieht nur an der Rezeption bleiche Gesichter, die hinter einer Glasscheibe sitzen und ebenfalls Masken tragen... Was ist hier nur los?

    Er sucht alles nach Toad ab und wundert sich, dass auf der Terasse und am Pool alle Leute nur in weitem Abstand zueinander sitzen, welch ein trauriger Zustand, als ob da was in der Luft ist. Und alle sind so ruhig und keiner versteht einen durch diese Masken. Und wo zum Glibber ist Toad? Die Suche fast aufgegeben entdeckt er eine Treppe zum Dachboden... "Soll ich da mal hin?" Er öffnet die Tür und da... "Toad da bist du ja! Aber warum bist du gefesselt?"

    Plötzlich lösen sich Geister aus der Wand... "Was mache ich nur??? Toad rede mit mir! Ich verstehe dich nicht durch diese Maske.... HILFE!!!"

    Verwirrt tapst er auf der Stelle umher und schreit vor Panik... Da sieht er einen Staubsauger und ergreift Ihn sofort. "Ich saug euch ein ihr Geister!" Luigi greift den Staubsauger und richtet Ihn auf den ersten Geist "Wo ist der Powerknopf &?#!¥* ..., ach da..."

    Er richtet den Sauger auf den Geist, aber.....




    Plötzlich wacht er auf, schweißgebaded und schaut panisch um sich. Erst dann sieht er den strahlenden Himmel und Sonnenschein beim Blick aus dem Fenster "Puh... Alles nur ein Traum, völlig verrückt das Ganze und was ein Wirrwarr... Hoffentlich kommen wir nächstes Jahr nicht wirklich in so ein Spukhotel. Halloween 2020 schmeißen wir im Urlaub eine riesen Party mit all unseren Freunden!"

  • Es war Halloween als ich in Myanmar das erste Mal einen Langstreckennachtbus nahm, und ich wusste noch nicht, dass die jeweils bis zu drei Stunden vor der angegebenen Zeit am Zielort eintreffen. Also stand ich da um 02:30 Uhr mutterseelenallein an der Bushaltestelle, vor ein Spukhotel eines ausgestorbenen Kaffs in einem fremden Land.


    Zum Glück hatte ich meinen Reiseführer dabei, der eine kleine Karte des Ortes dabei hatte. Also suchte ich nach dem Hostel, das ich für die kommende Nacht gebucht hatte. Dank meinem wahnsinnig zuverlässigen Orientierungssinn lief ich prompt in die falsche Richtung. Bald war die Straße nicht mehr beleuchtet und nur ein WirrWarr von grünen Schatten, und ich musste auf meine Handy-Taschenlampe umstellen.


    Als ich schon fast zur Einsicht gekommen war, dass ich möglicherweise doch in die falsche Richtung ging, fiel mein Lichtkegel plötzlich auf eine menschliche Gestalt. Es war eine Frau. Mitten auf der Straße. Der Körper lag in einer eher unnatürlichen Körperhaltung bewegungslos da, glibberig-gruselig.


    Doch mein Verstand hatte gar nicht die Zeit, zu verarbeiten, was ich da sah. Bereits im nächsten Moment hörte ich ein Knurren und richtete meinen Lichtkegel auf ein paar sehr unfreundlich aussehende, streunende Hunde, die in meine Richtung schauten. Das Knurren war unnatürlich und hörte sich wie entfernte Staubsauger. Die Hunde fingen dann an, auf mich zuzukommen. Obwohl ich kein Angsthase bin, ergriff ich da ohne zu zögern die Flucht und rannte, was das Zeug hielt zurück zur Bushaltestelle. Dort hingen zum Glück gerade ein paar Jugendliche mit ihren Scootern rum, die mir dann freundlicherweise den richtigen Weg zum Hostel wiesen.


    Am nächsten Morgen suchte ich die Straße nochmals auf. Bei Tageslicht war alles ganz harmlos und von der Frau fehlte jede Spur.

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