Gewinnspiel zum Schocktober – Schreibt eine gruselige Geschichte und gewinnt Luigi's Mansion 3, Speicherkarten und Merchandise für die Nintendo Switch

  • Völlig unerwartet hatte der grüne Held eine All-Inklusive Übernachtung für 2 Personen in einem neueröffneten 5-Pilz Hotel gewonnen. Luigi hatte so seine Bedenken, da er bereits schlechte Erfahrungen mit unverhofften Nachrichten gemacht hatte. Doch nach wiederholtem Drängeln von Seiten Marios, der ihn darauf hinwies, dass ein neuerbautes Gebäude doch kein Spukhotel sein könne, überwand sich der Angsthase und die beiden machten sich bereit für die Übernachtung.


    Doch bereits in der ersten Nacht erwachte Luigi, zu mitternächtlicher Stunde, schweißgebadet aus glibberig-gruseligen Träumen. Sichtlich aufgeschreckt stürmte er auf den Flur um Marios Zimmer nebenan aufzusuchen. Er riss die Tür rückartig auf, nur um anstatt des modernen Zimmers einen alten verwitterten Raum vorzufinden. Weit und breit war kein Mario zu sehen, nur seine rote Mütze lag noch verlassen auf dem verstaubten Nachttisch.


    Plötzlich hörte Luigi ein unheilvolles Kichern, ein Geräusch welches er nur allzu gut kannte. Gerade als er den Raum überstürzt verlassen wollte, vernahm er ein leises Surren. Es war eine kleine Drohne auf deren Bildschirm Doktor I.Gitt zu sehen war. "Luigi, du bist ja bereits hier, tatkräftig wie immer. Ich wollte dir gerade mitteilen, dass meine Spuk-Sensoren erhöhte Geisteraktivitäten im neuen Huu-Buu Hotel melden!", sagte er - Luigi zittere sichtlich, es war das Hotel in dem er sich befand - "Aber keine Sorge ich habe hier den neuen Schreckweg, viel Glück bei der Geisterjagd." Kaum hatte der Doktor diese Worte ausgesprochen, verwandelte sich die Drohne in einen Staubsauger.


    Wild entschlossen seinen Bruder und die anderen Gäste, aus diesem WirrWarr zu befreien, schulterte er den Staubsauger und rannte in die Richtung des kicherns...


    --ENDE--

  • Was hatte ich mir nur dabei Gedacht? Diese kleine und doch unscheinbare Frage begleite mich bereits,seit dem ich mich vor dem rostigen alten Tor befand. In der Ferne konnte ich bereits das Spukhotel ausmachen.

    Wie aus einem schlechten Horrorfilm, blitzten die Blitze im Wolkenverhangenden Himmel.

    Es lief mkr Eiskalt den Rücken herunter.... und dort sollte ich Tatsächlich hinein?!

    Mein Mund gleichte der Sahara... als ich versuchte diesen fürchterlichen Klos in meinem Halse hinab zu schlucken. Voller wagemut konnte ich eigentlich mit vollkommener Überzeugung behaupten, das es mir am Mut nun wahrlich nicht mangelte. Warf man jedoch auch nur einen Flüchtigen Blick auf das morsche Holz des Schlosses von welchem bereits die Farbe abplatzten, oder auf die zerrissenen Vorhänge , welche immer noch in den Fenstern des alten Hotels hingen und sich doch hier und da wie von Zauberhand bewegten. Da bekam selbst der mutigste aller Luma es mit der Angst zu tun.

    //Nun komm schon Rosalina... du hast schon so vielen Winden getrotzt..... nun lass dich nicht von einem verlassenen Hotel aus der Ruhre bringen!// ,ermahnte ich mich selbst. War ws doch nicht an der Zeit das Handtuch zu werfen bevor man es nicht einmal versucht hatte. Zumal... dort drinen , wartete jemand auf mich.. der Dringen meine Hilfe brauchte! So richtete ich.mir.meine Türkiese Latzhose, welche ich nur für dieses Abenteuer mein Eigen nannte.

    Dort wartete ein kleiner Angsthase auf mich... wenn jener es schaffte .. dann ich wohl auch!

    Voller Entschlossenheit umfasste ich ich den Griff meines Staubsaugers.

    Luigi brauchte meine Hilfe, wenn er es Schaffte sich seinen Ängsten zu stellen.. dann würde auch mich dieses glibberig-gruselige Gefühl nicht davon Abhalten meinen Freunden zu helfen!

    Ohne weiteres Zögern schritt ich Zielgerichtet auf das alte, Schloss zu. Mit einer energischen Bewegung , stieß ich das Tor auf. Nur um von einem schrilleen Quietschen begleitet zu werden. Fast so als würde der Mut mich dich verlassen... wurde es mir doch ganz flau im Magen.

    Wie Versteinert schien ich nicht in der Lage zu sein auch nur einen Schritt zu wagen. Der kalte Wind, spielte mit meinem Blonden haarstähnen... während ich wie gebannt vor mich hin starrte.

    "Warum nur.. wieso wollt ihr mir nicht gehorchen...", brachte ich zittrig und doch anklagend, an meine Beine gerichtet heraus. Zittrig.. wirkten sie wie eingefroren...

    Grün blitzte ein leichtes Licht durch die Fenster, welches meine Aufmerksamkeit auf sich zog! Der Schatten Luigis war dejtlich an den verschlissenen Vorgängen zu erkennen.. unkreist von dicken fliegenden... uhm... Seehunden? Wirkte er wie in einem ängstlichen.

    "Luigi..! " , erstickt kam es mir über die Lippen bevor ich den Staubsauger förmlich los ließ. Unbedeutend viel des Instrument zu meinem Schutz, haltlos zu Boden. Alles was blieb war der dumpfe Aufprall eines Objektes, das mir nicht einmal bis ins Unterbewusstsein vor drang. In einem Wirrwarr aus Gedanken gefangen, rannte ich einfach los. Dominiert von dem Wunsch ihm helfen zu wollen, stolperte ich fast mehr als das ich rannte, hinweg über die unebenen Pflastersteinen des Weges.

    Meine Lungen brannten als ich die schwere Hölzerne Tür, mit einem Hauch von Panik Aufschwang. Begleitet... von einem kalten Wind im Rücken, der sich mit heulender Verspieltheit im Schloss ausbreitete.

    Aus Angst vor dem Was ich zu Gesicht bekommen würde... hatte ich die Augen zu gekniffen... ich bemerkte es erst als ich eine leise wenn such verblüffte Stimme vernahm.

    "Rosalina?...". Das war er ! Er musste es sein ! Luigi!

    Sofort öffnete ich meine Blauen augen, selbst wenn man nur eines davon deutlich erkennen konnte, versteckte sich das andere doch immer unter meinem Ponny .

    Voll von Glück suchte ich gleich nach dem., zu dessen stimme das Gesagte gehörte. Luigi! Da stand er.. unversehrt! Gott sein Dank... doch... mit einem Partyhut auf dem Kopf?! Was zum?

    Gesellig schwebten die.kleinen Geister mit gruseliger Miene um einem Wesen mit Kürbiskopf. Moment mal! Kannte ich ihn nicht aus Animal crossing?! Der kleine Süßigkeiten liebender Frechdachs der sich nur einmal im Jahr aus dem Schatten Traute?

    "Aber was...", vollkommen verwirrt schaute ich fragend zu meinem grünen Freund. "Schön das du es.noch einrichten konntest! Wir Feiern in Helloween herein und hatte dich nach hilfe gefragt. Ich dachte du bringst deine kleinen Lumas mit den leider reichen die kleinen Kerzen kaum das Schloss zu erhellen!"

    "Also... war das garkein Hilfe.. Hilferuf?"

    Nun lag es an meinem schnurrbärtigen Freund verwirrt zu blinzeln.

    "Aber nein!" versicherte er mir.... und ich konnte nicht anders als vor Scham zu erröten.. hatte ich den Brief doch mehr als missverstanden..

    "Ohje... dabei hatte ich so viel Angst bevor ich auch bur hier war.. dabei wolltet ihr nich nur einladen.. "

    murmelte ich Leise zu mir selbst und sank doch erleichtert zu Boden. Ich hatte wirklich schon das Schlimmste vermutet.. doch eine kleine Feier... mehr.nicht? Dabei war er so lieb.. mich Eingeladen zu haben.. und ich platzte so unhöflich hinein.

    Peinlich berührt, brachte ich nur eine leise Entschuldigung hervor, bevor ich den Sternendtab aus meinem Ärmel nahm und mit einer kleinen Handbewegung meine kleine Familie her brachte um das Schloss in Feiertagsstimmung zu erhellen. Grünen.. Blaue Orange und viel mehr Luma fanden ihren Platz.. doch das Schuldgefühl verschwand nicht... Mit einem nachsichtigem lächeln hob der freundlichste der beiden Brüder, mein Kinn an und schenkte mir ein warmes Lächeln. Es war Okay.. das war alles was dies warmen Augen mitteilte. Es gab nichts wofür man sich schämen musste. Weder für meine Angst noch für das herein Platzen.. tat ich es doch aus sorge. Dafür lag so viel Güte und Dankbarkeit in seinem Augen das ich selbst nicht anders konnte als leicht zu lächeln. Dies sollte doch eine schaurige Party sein... also keine Zeit für lange Gesichter




    So ich bin so schlecht in Gruselgeschichten c.c daher dachte ichbmir etwas ... angst und ein wenig Moral wären schön xD Romanstil ist eigentlich nicht meins aber ich hoffe es gefällt vielleicht dem ein oder anderen

  • Am 31.10. wie jedes Jahr

    war Samhain und ratet was da geschah

    Ein Monster mit giftgrünen Augen erschien

    und jene die es sahen begannen panisch zu fliehen

    Es schnaufte und stampfte und war kugelrund

    und hatte glibberig-gruseligen Schleim um den Mund

    Wer seinen Weg kreuzte wurde ganz bleich

    Es saugte alles ein einem Staubsauger gleich

    Egal ob dick oder dünn ob groß oder klein

    Es sog alles in seinen mächtigen Schlund hinein

    Es kaute und schluckte es fraß und es schmatzte

    Bis es mit einem lauten Knall platzte

    Schweißgebadet erwachte Kirby aus diesem WirrWarr

    am Ende des Bettes saß lachend ein Mahr

    Der rosa Angsthase wußte sehr schnell

    Nie wieder übernachte ich in so einem Spukhotel

  • Der Geist im Spukhotel

    Henry hatte einen Anruf erhalten, dass es in einem Hotel in der Nähe spukt.

    Sofort fuhr er mit seinem blauen Fahrrad zum Hotel und nahm übrigens auch einen Staubsauger mit.

    Er trat in das Hotel ein und sah, dass von der Decke grüner Schleim tropfte.

    An den Wänden schlängelte sich ein WirrWarr von grünen Kletterpflanzen empor.

    Henry ist bereits in dem selben Raum angekommen, indem sich auch der Geist aufhielt.

    Als Henry um eine Ecke ging, entdeckte er den Geist und der sah echt glibberig-gruselig aus!

    Aber Henry war kein Angsthase: Er nahm seinen Staubsauger,

    schaltete ihn ein und saugte den Geist einfach in den Staubsaugerbeutel.

    Dann verließ er das Hotel und fuhr auf seinem Fahrrad nach Hause.

    Jetzt hat die Spukerei ein Ende.

  • Es ist Halloween in der Super Mario Welt.


    Mario war als Vampir verkleidet, Peach und Daisy beide als Hexen, zusammen sind alle drei auf dem Weg zur Halloween Party.


    Nur Luigi ist alleine zu Hause geblieben,

    er weiß es am besten das er ein Angsthase ist!

    Halloween ist der Tag, wo diese Welt und die Geister Welt verbunden sind, zitternd saß er auf dem Sofa in einen Pilzhaus mit dem guten alten Schreckweg, und wünschte, dass die Nacht endlich vorbei sei.

    Plötzlich erschien eine Gestalt am Fenster von Luigi, es war Kamek der auf seinen Besen saß, er grinste diabolisch und schwang seinen Zauberstab, er verwandelte Luigi in einen grünen Geist!


    "Um Punkt 00:00 Uhr verwandelt du dich wieder zurück, du Klops!"


    Kichernd flog er weg, Luigi sah nur noch seine Silhouette am Vollmond vorbeiziehen als er am Fenster ankam, ohne richtige Füße war es sehr problematisch schnell zu sein.

    Luigi der von Kamek in einen Geist verwandelt wurde schaute im Spiegel und erschrak sich fürchterlich vor sich selbst. Er war nur noch ein wabbelnder, Ekelgeist in Grün.

    Aber da kam ihm eine Idee.



    Etwas weiter weg in einem Spukhotel feierten Mario und seine Freunde, plötzlich erschien ein Geist mitten in der feiernden Runde, alle wichen zurück, sowas

    Glibberig - gruseliges hatten sie noch nie gesehen! Der sonst so coole Mario und seine Freunde bekamen es mit der Angst zu tun.

    Der Geist scheuschte alle hin und her, es schien fast so alls würde es Luigi.... Äh, ich meine dem Geist Spaß machen, was er wohl vor hat? Will er sie fressen, oder zu Tode erschrecken?

    Plötzlich stockte der Geist, sein unförmiges Gesicht verzog sich zu einer Grimasse des Entsetzens, eine Puff Wolke erschien und eine Minute nach Mitternacht tauchte urplötzlich im ganzen WirrWarr Luigi auf.


    Mit einen Staubsauger bewaffnet stand er da, wie einer von den Ghostbusters,

    er lächelte schüchtern und sah etwas aus wie ein Kind, dass bei etwas ertappt wurde. Mario und seine Freunde rissen die Hände in die Höhe und lobpreisten Luigi, er hatte den Geist vertrieben! Völlig fassungslos sah Luigi in die Runde, er wurde auf Händen getragen und bejubelt, Kamek, der in einer dunklen Ecke saß klackste sich die Hand vors Gesicht. Luigi sah es und sein Grinsen wurde breiter und schrie:

    "Ich hab mich um diesen Geist gekümmert, ihr braucht keine Angst mehr zu haben!"

    Happy Halloween

  • „Maaario! Mmmario?" Grün vor Angst stand Luigi vor der Tür und zögerte einzutreten. Ein einziges WirrWarr aus benutzten Taschentüchern hinderte unseren Angsthasen daran, die Tür vollständig zu öffnen. Durch den Türspalt sah Luigi seinen älteren Bruder im Bett liegen und vor sich hin schniefen. Doch was konnte nur passiert sein, dass Mario sich in so einem desolaten gesundheitlichen Zustand befand? Sollte Krankfried zurückgekehrt sein, um einen erneuten Versuch zu starten, die Herrschaft über das Pilzkönigreich an sich zu reißen? Sollte König Buu Huu einen Weg gefunden haben, Mario in seine finsteren Fänge zu bekommen?


    Da gab es nur eins zu tun. Luigi dachte an Professor I. Gidd und seinen neuen Schnupfweg 08/19. Der Professor, ohne Frage ein Genie sondergleichen auf dem Gebiet der Staubsaugertechnologie – so oder so ähnlich lautete jedenfalls dessen eigene ganz bescheidene Einschätzung seiner Fähigkeiten -, befand sich noch immer im Spukhotel und hatte Luigi als Co-Produkt seines schier unendlichen Erfinderdrangs den Prototyp eines neuen Staubsaugers zur Verfügung gestellt. Dieses fabelhafte Gerät sollte es ermöglichen, eine ganz andere Form von Quälgeist abseits herkömmlicher Spinnweben einzusaugen. Egal wie glibberig-gruselig er nämlich auch sein mochte, jeglicher Schleim sollte damit eingesaugt und neutralisiert werden können.


    Luigi schnappte sich also den Schnupfweg 08/19 und schritt ungewohnt mutig zur Tat. Zunächst ging es den Taschentüchern an den Kragen und schließlich sollte auch Marios Riechkolben dran glauben müssen, um diesem fiesen Schnupfen den Garaus zu machen. Soweit so gut, doch dann… SCHLUPP! Luigi schrie auf. Versehentlich hatte er den kleinen roten Knopf mit der Aufschrift „Turbosauger“ aktiviert, seinen Bruder zur Gänze aufgesaugt und ihn in eine Röhre befördert, aus der er auch als erfahrener Klempner ohne Hilfe so schnell nicht wieder herauskommen würde. „Mario? Maaaarioo! Oho no!“ :facepalm:

  • Es war eine dunkle, stürmische Nacht.


    Im Spukhotel 'Pilzkopp' war alles ruhig und friedlich.

    Alles schien normal, wäre da nicht dieses eine Zimmer. Es hatte die Zimmernummer 666b, dieses Zimmer ist so gut wie nie belegt, zu viele Gerüchte und Geschichten ranken sich darum, nicht mal geputzt wird dort, dennoch ist immer alles ordentlich und sauber, wie durch Zauberhand.

    Mario und sein Bruder, der Angsthase Luigi wurden damit beauftragt dem ganzen auf dem Grund zu gehen. Eigentlich sollte Luigi seine Geheimwaffe mitbringen zum bekämpfen der Geister, doch er konnte ihn nicht finden, dass ganze Pilzhaus hat er auf dem Kopf gestellt, doch es war verschwunden. Teils neugierig, teils ängstlich, machten sie sich auf dem Weg zu Zimmer 666b.


    Auf dem Weg zum Zimmer wurde die Beleuchtung immer weniger und weniger, der Boden knarzte und es herrschte eine seltsame Stimmung. Luigi klammerte sich am Arm seines großen Bruders, er verdrehte die Augen und Schritt weiter voran. Als sie vor der Tür standen, nahmen sie seltsame Gerüche wahr, unter der Tür sah man bunte Lichter in den Farben Blau, Pink und Gelb aufblitzen.


    Luigi schluckte und zog am Arm von Mario Richtung Aufzug. Er zog so fest das dem Klempner seine Hosenträger an die Seiten runter rutschten, er konnte noch in der letzter Sekunde beide festhalten, sonst wäre er ohne Hose dagestanden. Mit einen " Pscht!" brachte er Luigi zur Ruhe, dieser klapperten die Zähne wie Knochentrocken.

    Wieder Augen verdrehend wand sich Mario der Tür zu, sie war verschlossen, aber er konnte durch das Schlüsselloch sehen. Als erstes kam ihm die Bunten Lichter vor die Augen, als diese verschwanden sah er mehr, mehr als ihm lieb war.


    Drei dunkle Gestalten standen im Kerzenschein, in der Mitte war ein großer, pechschwarzer Kessel.

    Die Gestalten tanzten und wedelten mit ihren Schlangen Armen um den Kessel, dass ging ein paar Sekunden so, bis einer der drei abrupt inne hielt, und die machten es ihm nach.

    Plötzlich kam aus dem Kessel großes Geblubber, die Brühe sah komisch gliberig gruselig aus, es roch... eigen.


    Was Mario dann sah, erschreckte ihm zutiefst.


    In der Suppe kamen Sachen hoch die niemand in seiner Suppe haben will, an der rechten Seite sah man deutlich abgehakte Finger, die sonst so hilfreichen Lv Up Pilze, die nur noch Haut und Knochen waren, links tanzten Augäpfel wild hin und her, und auch sah er... Ein Gehirn. Als das blubbern noch stärker wurde, tauchte aus dem Nichts Blut auf, dass sich auf die Brühe drauf legte.


    Angewidert wand er sich ab, er war so grün um die Nase wie Luigis Hemd, Luigi hatte derweil seinen rechten Handschuh durch, da er panisch seine Nägel abkaute so schnell wie eine Schreibmaschine.


    Er wollte seinen Bruder mitteilen das sie schleunigst verschwinden sollten, aber dazu kam er nicht, die Tür wurde ruckartig geöffnet, ein peitschender Wind fegte an ihnen vorbei, die Fenster im Zimmer waren weit geöffnet. Es standen vor ihnen waschechte Hexen, ihre spitzen Hüte flackerten mit den Kerzen im die Wette, die langen Umhänge blähten sich im Winde auf und sahen aus wie schwarze Monster.


    Luigi brachte kein Wort raus, nur quieken und brabbeln kamen aus seinen Bart. Die größte Hexe hatte etwas in ihren Arm, war das ein Besen?

    Mario zitterten die Knie.


    Nein, dass war der Körper eines Menschen, ganz sicher! Und der schien tot zu sein so wie sie ihm hielt.


    Die Brüder klammerten sich an sich, plötzlich kam ein Saug Geräusch auf.


    Die drei Hexen husteten und der Tote Mensch saugte den Qualm ein der vom Kessel kam. Beim ganzen Wirr Warr wurde das Licht eingeschaltet, vor ihnen standen, Peach, Daisy und Rosalina, im Halloween Hexen Dress, Rosalina hatte Luigis Staubsauger in der Hand und saugte alles ein was im Raum flog.


    " Ihr, müsst ihr immer eure Klempner Nasen wo reinstecken?" ermahnte sie Peach und ging zum Kessel.


    Darin war ein riesiger Klumpen Götterspeise, er roch leicht angebrannt.


    Drin lagen Weingummi Finger und Pilze, auch das Gehirn war nur aus Gelee, und das was wie Blut ausschaute, war nur Erdbeersoße.

    Was gedämmtes Licht alles einen vorgaukeln ließ!

    Die drei Hexen fingen lauthals an zu lachen, Mario und Luigi sahen so dämlich zusammengekauert auf der Erde aus, wie kleine Babys.


    Mit zusammen gepressten Lippen mussten die beiden das über sich ergehen lassen, und wieder kam ein neues Gerücht ins Hotel:


    Das schrille Lachen der Prinzessin des Todes....


    Ende.

  • Abend des 31. Oktobers


    Das Pilz-Königreich feiert heute, so wie jedes Jahr, Halloween. Luigi, der einzig wahre Mann in Grün, bleibt heute alleine zuhause. Mario hat sich zu Peachs Schloss aufgemacht, um mit Peach eine gruselige Halloween-Party zu feiern. Da Luigi aber so ein großer Angsthase ist, hat er sich freiwillig dazu bereit erklärt, mit Süßigkeiten zuhause auf verkleidete Toads zu warten. Alle paar Minuten klingelt es an der Haustür und Luigi erfreut sich jedes Mal an der Kreativität der Toads, die ihm wiederum höchst zufrieden seine Süßigkeiten abnehmen. So kann man Halloween doch schön verbringen, denkt sich Luigi. Doch als es zum 13. Mal an der Tür klingelt, ist irgendwas anders. Da steht nicht ein Toad, der als Geist verkleidet ist… da ist ein echter Geist, so glibberig-gruselig wie eh und je - oh Schreck! Noch bevor Luigi losschreien konnte, wird ihm ganz schwarz vor Augen. Einige Stunden später erwacht er wieder an einem unbekannten Ort. Luigi schaut sich um und versucht sich zu orientieren. Wo ist er gelandet? Alles sieht hier stark nach einem Hotelzimmer aus… ist das etwa hier… ein Spukhotel? Und noch bevor er seine Vermutung in Worte fassen konnte, hat sie sich auch schon bestätigt: Aus den hintersten Ecken des Zimmers kommen auf einmal Geister gekrochen - einer gruseliger als der andere. Und das Schlimmste: Luigi hat diesmal keinen Staubsauger dabei, mit dem er sich wehren könnte. Ihm bleibt also nur noch eine Option: Irgendwie muss er aus diesem Hotel entkommen - und zwar so schnell wie möglich. Er nimmt seine Beine in die Hand und rennt aus dem Zimmer heraus, die Flure entlang und die Treppen herunter. Mit jedem einzelnen Schritt fließt mehr Schweiß über sein Gesicht - aber Anhalten ist keine Option, denn alle paar Meter erscheinen mehr und mehr Geister. Und dann - natürlich ganz kurz vorm Ziel - der große Schock: Direkt vor dem Haupteingang steht König Buu Huu… und er ist so groß, dass er das Tor zur Freiheit vollkommen verdeckt. Nun… Das war’s. Luigi ist umzingelt. Es gibt kein Entkommen mehr. Er muss hier wohl jetzt sterben. Während alle Geister laut lachend auf ihn zukommen, schließt er einfach nur noch schnell die Augen und lässt es über sich ergehen…


    Morgen des 1. Novembers


    Luigi wacht schweißgebadet auf dem Boden des Zimmers von ihm und seinem Bruder auf. Um ihn herum liegt ein WirrWarr an leeren Süßigkeiten-Verpackungen und am Schreibzimmertisch sitzt Mario. “W-was ist passiert?”, stottert Luigi ängstlich in Richtung von Mario. Dieser erklärt ihm, dass er ihn exakt so wiedergefunden hat, als er von der Halloween-Party zurückgekehrt ist. Luigi hat wohl alle Süßigkeiten selbst gefuttert und ist dann mit vollem Bauch eingeschlafen - Albtraum inklusive. Luigi wirkt direkt sichtlich erleichtert und lacht erst darüber… bis er merkt, dass er sich ja noch um den ganzen Müll kümmern muss. “Wenigstens habe ich hier meinen treuen Staubsauger zur Hand”, grummelt er und beginnt mit dem Aufräumen, während Mario herzlich lacht.


    ---


    Ich hoffe, euch gefällt diese kleine Geschichte :D

    Nintendo Switch: SW-1430-6690-9430
    Nintendo 3DS: 5241-2117-2010
    Gebt mir einfach Bescheid, wenn ihr mich geaddet habt! :thx:

  • „Da ist ja der allseits berühmte Angsthase endlich!“, sagte König Buu Huu, der das grüne Klempnerlein schon sehnlichst erwartete. „Dein Gemälde ist schon vorbereitet, hehehe. Du wirst mir diesmal nicht davonkommen, LUIGI!!!“


    Luigi hatte heute eigentlich vorgehabt, die neue Sauna zu testen, die Prinzessin Peach im Schloss bauen lassen hat, nachdem sie von ihrer Weltreise zurückkam. Mario hatte derzeit "Urlaub", und arbeitete ein bisschen an seinen Jump-'n'-Run-Skills. Seit seinem 35. Geburtstag schien er in Erinnerungen zu schwelgen. Er erinnerte sich an all seine früheren Abenteuer und war glücklich und dankbar, dass das Schicksal ihn und Peach immer wieder vereinte, meinte er. Da Mario seinem kleineren Bruder nicht so viel zutraute (was auch zum Großteil berechtigt war, musste Luigi zugeben), ließ er ihn oft im Palast zurück. Luigi folgte ihm dann meist, oder veranstaltete dann seine eigenen Spiele auf der ganzen Welt, um sich nicht in Langeweile zu verlieren.

    Doch als er diese eine Nachricht bekam...

    Wenn du deine geliebte Prinzessin retten möchtest, komm zur Mansion. Und komm allein, hehehe!!!

    ...ging er ohne nachzudenken los, um seine Sachen zu packen. Er befürchtete schon, bevor er diese Reise antrat, dass es eine Falle sein würde. Er war sich nicht einmal sicher, ob Daisy überhaupt dort bei König Buu Huu war. Doch er wollte diesmal kein Angsthase sein. Er wollte beweisen, dass auch er mutig sein konnte.

    „Letztendlich gewinnt doch immer die gute Seite, oder?“


    Luigi packte alles für diese schaurige Reise ein. Den Schreckweg F-LU, mit dem er so einige glibberig-gruselige Erinnerungen an die Zeit im Spukhotel verband, nahm er auch mit. Und dann ging er los.

    Der Weg war nicht lang, die Mansion war gerade mal hinter den Grenzen des Pilz-Königreichs. Doch sie lag ziemlich abgelegen und wirkte so verlassen und spooky. Die Bäume schnitten die selben Furcht einflößenden Grimassen wie damals, und die pechschwarzen Krähen schienen seit seinem letzten Besuch immer noch auf den gleichen knorrigen Ästen zu hocken und ihn zu beobachten. Luigi zitterte schon von Kopf bis Fuß und überlegte sich, ob er nicht doch lieber umkehren sollte. Doch plötzlich hörte er jemanden schreien. Es war Daisy!

    „Luigi! Luiigiiiii!!!“

    Auf einmal war seine Furcht weg und er fühlte sich so tapfer und mutig wie nie zuvor. Er marschierte mit ernster, aber besorgter Miene direkt in die Villa.


    Ein Geist verschwand gerade durch die Wand zu seiner linken und auf der rechten Seite flackerten die Kerzen auf eine unnatürliche Weise. Doch Luigi ignorierte das alles. Er wollte einfach nur Daisy, seinen Schatz, retten. Und daran konnte ihn kein Geist hindern, nicht einmal König Buu Huu selbst.

    Er bestieg die Treppe, die zur großen Tür führte. Kurz bevor er den Knauf berührte, hörte er ein Buu-Huu-Lachen direkt hinter sich und drehte sich erschrocken um, doch da war nichts. Er ging zum Geländer. Der Raum sah von dort oben viel kleiner aus. Dann öffnete er zackig die Tür und schlich in den Flur, der dahinter lag. Es war sehr dunkel dort. Er holte seine Taschenlampe raus, denn ohne sie hätte er kaum etwas sehen können. Er richtete sie nach vorne, und sah eine weiße Kreatur in eine Tür verschwinden. Es schien ein Buu Huu zu sein. „Ob das wohl der ist, den ich eben gehört habe?“, dachte sich Luigi. Er ging schnell zu jener Tür. Da hörte er erneut Daisy aufschreien. Ihm lief ein Schauer über den Rücken und der kalte Schweiß, der von seinem Gesicht tropfte, war nun das einzige Geräusch auf dem Flur.


    Luigi riss sich zusammen und stapfte zitternd in den Raum. Dieser Raum war nicht besonders groß, und er war ziemlich symmetrisch. Zwei Schränke auf beiden Seiten, zwei kleine Tischchen mit je einem Paar Stühlen, und sogar zwei Standuhren, die sich gegenseitig finster anzublicken schienen. Die beiden schräg in den Ecken stehenden Spiegel bildeten jeweils ein Bild von Luigi, aber irgendwas war nicht richtig an seinem Spiegelbild. Doch dann glitt seine Aufmerksamkeit zur linken Standuhr, die sich wie durch Geisterhand bewegte und schließlich nach vorne umfiel. Und die Wandkerzen, die den Raum leicht erhellten, fingen an, zu flackern. Alle Möbel wurden mitsamt der mysteriösen Briefumschläge in den Schränken umher geschmissen und das ganze Zimmer verwandelte sich in ein WirrWarr. Nachdem alles aufhörte, leuchtete einer der Spiegel auf und eine orangene Gestalt war zu sehen. Bei genauerem Hinsehen merkte Luigi, dass es Daisy war! Er stürmte auf den Spiegel zu und sprang rein, in dem Vertrauen, dass er ihn zu ihr führen würde.


    „Hehehe“

    ...

    „Da ist ja endlich der allseits berühmte Angsthase!“

    ...

    Luigi kam wieder zu sich. Er öffnete seine Augen und sah, dass er auf kaltem Stein lag. Obwohl an einigen Stellen Laternen ihr Licht verbreiteten, war der Himmel von schier endloser Dunkelheit erfüllt. Langsam stand er auf und schaute sich um. Er war auf der Dachterrasse gelandet. Hinter ihm unterbrach ein lautes „Hehehe“ die lang anhaltende Stille. Er erschrak, und seine Augen suchten nach der Quelle des Geräusches. Es war König Buu Huu. So nah, dass Luigi die Kälte spürte, die von ihm ausging. Er blickte direkt in seine violetten Augen. Dabei wurde ihm noch kälter...


    „Dein Gemälde ist schon bereit“

    ...

    „Dieses Mal wirst du mir nicht entkommen,

    LUIGI!!!“


    Ich kann das. Ich habe es schon so oft geschafft. Diesmal werde ich es auch schaffen. Ich liebe Daisy, und ich mache es nur für sie. So wie Mario das für Peach macht.

    Luigi schaltete voller Mut seinen Geister-Staubsauger ein und schaute König Buu Huu mit wütendem Blick tief in die Augen. Er dachte, kurz einen Funken Angst in ihnen gesehen zu haben. Ein leichtes Grinsen war ins Gesicht des Klempners geschrieben.

    ENDE


    Viel Glück an alle Teilnehmenden!!!

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