Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville Complete Edition verzichtet komplett auf Mikrotransaktionen – Alle Inhalte sind im Spiel freischaltbar

  • In dieser Woche hatten wir die besondere Möglichkeit, ein Interview mit Melvin Teo, dem Producer von Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville Complete Edition, durchzuführen und haben neben spannenden Informationen über die Premiere der Frostbite-Engine auf der Nintendo Switch oder besonderen Offline-Funktionalitäten auch herausfinden können, dass die Nintendo Switch-Version ganz ohne Mikrotransaktionen auskommen soll.


    So habe man nicht nur die DLC-Inhalte kostenfrei beigefügt, sondern auch die Ingame-Währung, die es auf den anderen Konsolen für Echtgeld zu kaufen gibt, komplett abgeschafft. Somit kann man alle Inhalte im Spiel freispielen, die man auf den anderen Systemen sonst kaufen müsste. Schlacht um Neighborville ist komplett abgeschlossen und so möchte man eine komplette Version an die Spieler weitergeben, die alle Inhalte enthält. Mit zukünftigen Updates ist grundsätzlich nicht zu rechnen, nur Bugfix-Updates könnten bei aufgetretenen technischen Problemen nachträglich eingefügt werden.


    Im Wortlaut lautet dies in unserem Interview folgendermaßen:


    Zitat von Melvin Teo
    Als wir Schlacht um Neighborville im Jahr 2019 gestartet hatten, gab es ein Jahr mit zusätzlichen Inhalten wie neuen Inhaltsupdates, Kosmetikitems, neuen Karten sowie neuen Modi. Die Nintendo Switch hat grundsätzlich jeden einzelnen Inhalt, den wir zum Start und nach dem Start des Spiels herausgebracht haben. Nur die Inhalte der Founders Edition sind nicht inkludiert, die wir im Founders-Programm zum Start herausgebracht haben.

    Der große Unterscheid bei der Nintendo Switch-Version ist, dass wir alles freischaltbar durch das Spiel gemacht haben. In Schlacht um Neighborville gab es ein Konzept für die Währung in Form von Regenbogen-Sternen, welche man verdienen und damit kosmetische Gegenstände über Rux' Emporium kaufen konnte. Für die Complete Edition werden wir die Regenbogen-Sterne entfernen und werden alles durch das Spielen freischaltbar machen. Also das bedeutet, dass egal was du spielst, du kannst Erfahrungspunkte, Münzen und Preis-Kugeln sammeln und kannst alle Items entweder über Rux' Emporium oder über die Preis-Karten kaufen. [...]

    Durch das Entfernen von Regenbogen-Sternen, entfernen wir somit alle Mikrotransaktionen. Wir wollten die Nintendo Switch-Version so einfach wie möglich gestalten, wo Spieler genau wissen, was sie mit einem einzigen Kauf kriegen. Spieler kriegen sehr viel für das Spiel, was sie kaufen, und wir hoffen, das ist etwas, womit die Spieler sehr glücklich werden.


    Behaltet ntower in der kommenden Woche im Auge, wenn wir euch das komplette Interview mit Melvin Teo präsentieren werden. Erfahrt in diesem, wie Electronic Arts die Frostbite-Engine auf die Nintendo Switch gebracht hat und was wir uns für die Zukunft erhoffen können.


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    Was haltet ihr von dieser Taktik? Lohnt es sich jetzt, die Nintendo Switch-Version, die im Vergleich zu den Editionen auf den anderen Systemen teurer ist, zu kaufen?

    Quellenangabe: ntower-Interview mit Melvin Teo
  • Natürlich ist es eine gute Entscheidung, die ich positiv bewerte.


    Aber:

    1. Finde ich es nun noch ärgerlicher, dass vorbesteller extra Ingame-Items bekommen, die andere nicht haben. Wäre das nicht, wäre es zu 100% ein Spiel für ein Preis mit komplettem Inhalt. So ist halt ein Fleck auf der weißen Weste.
    2. Natürlich ist es gut , dass EA so handelt keine Frage. Kundenfreundlichkeit ist aber sicherlich nicht das Motiv. Das Spiel bietet kein Crossplay an und somit hat man auf der Switch automatisch bei so einem Genre die kleinste Community und das macht bei einem Multiplayer-Shooter eine Menge aus. Auch hat das Spiel gegen Splatoon auch schon schlechte Karten. Auch kosten die anderen Versionen 20€ und das Spiel ist bei EA-Play mit enthalten. Ohne diesen Schritt wäre die Version komplett unattraktiv.

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