Sollte Nintendo weitere Studios kaufen?

  • Ist Ever Oasis keine eigene IP von Grezzo?

    Vank84man : Ever Oasis ist von Nintendo finanziert worden, so ist es jedenfalls auf ihrer Webseite angegeben.

    Würde mich freuen wenn sie dieses Game auf die Switch schaffen würde.


    BriViewRadon : Da die Bayonetta IP mitlerweile Nintendo gehört, wird es hier weitere Teile geben.

    Astral Chain gehört auch Nintendo und ist daher auch Save.


    Nier Automata gehört Square Enix, und Vanquish gehört Sega. Letzteres könnte man aber vielleicht von denen frei kaufen! / Platinum Games hängt momentan eh sehr an den Willen der Rechteinhaber und daher ist alles eben immer fraglich was so kommt!


    Ich könnte mir von Platinum Games ein Neues Sin & Punishment vorstellen z.B.

    Platinum Games hatt eben viel Erfahrung in Action Games die Nintendo fehlt, daher passen sie gut zu Nintendo und wären mein Aufkauffavorit Nummer Eins.


    Danach würde ich Good–Feel und Grezzo reinholen, damit es hier noch mehr Games gibt.

  • Da die Bayonetta IP mitlerweile Nintendo gehört, wird es hier weitere Teile geben.

    Tatsächlich die IP selbst?

    Dachte SEGA gehört die IP und Nintendo gehören lediglich die Spiele 2+3 (source code + assets)

    Sega könnte also eigenständig neue Bayonettaspiele entwickeln aber nicht Bayo 2+3 (die Fertigen) veröffentlichen.

    Nintendo hingegen kann Bayo2+3 beliebig veröffentlichen, darf sie ohne Segas Zustimmung aber nicht Bayonetta nennen.

  • Tatsächlich die IP selbst?

    Dachte SEGA gehört die IP und Nintendo gehören lediglich die Spiele 2+3 (source code + assets)

    Sega könnte also eigenständig neue Bayonettaspiele entwickeln aber nicht Bayo 2+3 (die Fertigen) veröffentlichen.

    Nintendo hingegen kann Bayo2+3 beliebig veröffentlichen, darf sie ohne Segas Zustimmung aber nicht Bayonetta nennen.

    Bayonetta IP gehört Nintendo inzwischen seit 2-3 Jahren.

    Genauso wie Astral Chain eigentlich auch.

  • Red Realm Rabbit


    Die Rechte an Bayonetta hat Nintendo bzw.Sega wegen Bayonetta 1.

    Wirkt wenig überzeugend.

    Hätte eher soetwas wie " Außerdem gab Nintendo am XX.YY.ZZZZ bekannt, dass [Sie] die Eigentumsrechte an der Bayonetta IP von SEGA erworben haben" erwartet.


    Habe den Schnippsel auch auf PCGames gefunden, und ich finde das klingt eher so wie etwas, das jemand schreiben würde, der die Materie nicht richtig verstanden hat.


    Wie gesagt, mein letzter Stand ist, das zwischen Nintendo und SEGA eine Art von rechtliches Konstrukt besteht, wie zwischen einem Spieleentwickler, der die Unreal Engine verwendet und dessen Eigentümer.


    Ergo bleibt mein Verständnis vorerst:

    SEGA gehört die IP, Nintendo die Spiele 2 und 3, IP =/= Spiel. SEGA darf nicht über die Veröffentlichungen der Spiele 2+3 entscheiden, und Nintendo darf nicht eigenständig die Spiele unter der Bayonetta IP veröffentlichen. Sie müssten erst alle referenzen zu der IP entfernen um das Spiel unabhängig von SEGA Erlaubnis zur Verwendung der IP veröffentlichen zu können.


    Falls jemand etwas genaueres hat, ich wäre interessiert.

  • Sehr interessant das man die übernimmt


    Die haben 24 angestellte

    Kann jetzt höchstens von Nintendo jetzt noch mit Personal aufgestockt werden.

    Nintendo ist bis jetzt einer der größten Studios ohne Entlassungen.

    Das ist lobenswert,und mal sehen was die mit Shiver Entertainment vor haben.

  • Kann jetzt höchstens von Nintendo jetzt noch mit Personal aufgestockt werden.

    Nintendo ist bis jetzt einer der größten Studios ohne Entlassungen.

    Das ist lobenswert,und mal sehen was die mit Shiver Entertainment vor haben.

    Die werden bestimmt weiter 3rds helfen bei der Umsetzung der Spiele für die Switch II


    Das Studio vergrößern wäre gut weil 24 angestellte sind nicht so viele

  • Wäre schon toll hätte Nintendo auch Saber Interactive übernommen.

    Ist auch ein sehr begabtes Studio und ihre Switch Port Spiele waren alle sehr gut.


    Aber ja,Nintendo sollte ruhig auch noch ein paar weitere (kleine) Studios übernehmen.

  • Definitiv interessant das Nintendo Shiver Entertainment kauft, ich gehe auch schwer davon aus das dies ein sehr günstiger Kauf war! Das Studio mit ihren 24 Angestellten hat bisher nur Portierungen gemacht und hier eben vor allem an der Portierung von Hogwarts Legacy mitgearbeitet, die ja sehr gut auf der Switch aussieht.


    Bin gespannt wie es nun mit diesem Studio unter Ägie von Nintendo weiter geht.

    Können primär Saber Interactiv auch gleich kaufen.

  • Immerhin hat Nintendo mal ein Studio gekauft,zwar klein,aber wohl ein begabtes Studio siehe die Switch Ports.


    Hatten schon oft das Thema das Nintendo mehr Studios kaufen sollte.

    Wie Level-5 oder eben Saber Interactive.


    Kommt halt darauf an wieviel Geld bei einem Kauf investieren will.

    Dank der Switch ist man ja was Geld betrifft sehr gut aufgestellt.


    Vielleicht kommt ja demnächst noch was oder wir müssen wieder 3 Jahre warten.

    Solange ist das mit Next Level auch schon wieder her.

  • Ich poste da mal meinen Gedanken, den ich in der News dazu gebracht habe:


    Das interessanteste hierbei finde ich liegt bei dem Kommentar, dass Shiver nach der Übernahme weiterhin Projekte fortführen wird, die Portierungen für mehrere Plattformen unter anderem die Switch sind. Ich frage mich, was das heißt.


    In meiner Interpretation entweder, dass die erstmal die aktuellen Projekte fertig machen, auch für Microsoft und Sony und dass sie danach dann aber dennoch nur Projekte für Nintendo machen.


    Oder dass man auch in Zukunft Portierungen von Third Party-Spielen für mehrere Plattformen, auch für die Konkurrenz, machen wird. Wenn das der Fall ist, lese ich daraus, dass Nintendo Shiver mehr oder weniger gerettet hat, weil es ja auch nicht unendlich viele Studios gibt, die Portierungen wie Mortal Kombat oder Hogwarts Legacy hinbekommen und dass Nintendo solche Portierungen weiterhin haben will. Gleichzeitig scheinen sie sich aber so schlecht zu verkaufen, weil es eben Third Party-Lizenzen sind, und das so schlecht, dass selbst Nintendo für die wenigen Verkaufszahlen die Finanzierung der Switch-Ports alleine für nicht wirklich finanziell sinnvoll erachtet und daher Portierungen für Nicht-Nintendo-Plattformen ebenfalls mitfinanziert, damit sich der Aufwand überhaupt lohnt.

  • Das wird sich zeigen was mit mehreren Plattformen gemeint ist weil alt so lange wird die Switch bestimmt nicht mehr mit spielen unterstützt


    Nintendo hat wie gesagt genug Geld um sich ruhig noch ein paar weitere Studios zu kaufen

  • Mit mehrere Plattformen kann auch Switch und Switch 2 gemeint sein.

    Wäre schon komisch wen Nintendo ein Studio kauft und diese dann für Xbox und Playstation Spiele macht.

    Vielleicht hat Shiver auch noch rest arbeiten von Spielen auf andere Plattformen.Wer weiß

  • Was ich hier nie erwähnt habe. All die Jahre wurde hier gepostet, dass Nintendo auch groß kaufen soll. Es wurden große Namen wie SEGA oder Square Enix in den Raum geworfen und wie toll das passen würde. Auch wenn das an vielen Stellen nicht passt, weil die zwar viele Franchsies haben, die wie die Faust aufs Auge zu Nintendo passen, aber das sind eben nur kleine Teile. Viele Geschäftsfelder passen wiederum gar nicht so zu Nintendo. Wie bei Square Enix der große Monbile Markt mit Free2Play Service-Games, Abo-Mechaniken... Das war egal. Dauernd wurde hier gesagt, Nintendo soll es den anderen gleichmachen und ebenfalls aufkaufen, bevor ihnen alles weggeschnappt wurde.


    Jetzt hat man schon seit Monaten dauernd Meldungen lesen, dass ein Studio nach dem anderen zugemacht wird. Von daher sieht man ja, wie sehr sich so mancher Akteur da verkalkuliert hat. Embracer-Group zerfällt völlig, aber auch Microsoft muss die Games-Sparte gesund schrumpfen.


    Hätte Nintendo jetzt irgendwelche Publisher und Studios aufgekauft, bei deren große Teile, deren Geschäftsmodells nicht zu Nintendo gepasst hätten, dann würden wir genauso viele Newsmeldungen lesen, dass Nintendo am laufenden Band was schließt und alles abstößt, was nicht passt und daher hunderte oder Tausende Arbeitsplätze vernichtet.


    Von daher ist es gut, dass Nintendo da so behutsam agiert.


    Unter anderem mindestens 3 für Spiele, welche sich vorwiegend an erwachsene richten, also "M-Rating"/"USK16" oder älter.

    Als jemand, der sowieso auf Nintendo-Plattformen spielt und auch (wenn sie gut sind, einfach nur M-Rating macht ja kein spielenswertes Spiel) Interesse an den Spielen hätte, habe ich da prinzipiell nichts dagegen.


    Das war ja mit die Hauptstrategie beim Gamecube. Man hat selbst Projekte wie Eternal Darkness auf die Beine gestellt. Auch mit Dingen wie Metroid Prime ein erwachseneres Publikum ansprechen wollen oder auch mit Exklusiv-Deals wie Resident Evil doer Metal Gear. War ja nicht so sehr vom Erfolg gekrönt.


    Und ich frage mich, warum Nintendo das als Strategie ausloten sollte. Wenn sie Ideen für Spiele haben, die eben am besten zu nem M-Rating passen, dann sehr gerne. Aber M-Rating im Vorhinein als Strategie halte ich für nicht sehr sinnvoll.

    Die Switch hat ja diverse Kaufgründe und Alleinstellungsmerkmale wie vor allem die Nintendo-IPs, den Hybrid-Faktor bzw. die Dominanz auf dem Handheld-Markt (ja es gibt zwar Steam Deck und Co. aber diese Alternativen haben alle zusammen noch nichtmal die Verkaufszahlen der PSVita) und wenn man "erwachsenere" Spiele spielen will, gibt es ja vor allem durch Ports genügend Titel.


    Wenn einem all die Dinge nicht zu dem Kauf einer Nintendo-Plattform bringen, dann müssen das schon verdammt gute Titel sein, die nicht nur spielerisch gut sind, sondern auch extrem Massenmarkt kompatibel um wirklich irgendwelche Leute zum Kauf zu bewegen (beim Gamecube gab es ja auch die guten Titel, aber ein Eternal Darkness, Resident Evil Remake etc. haben nicht überzeugen können). Ich glaube nicht, dass sich das, selbst wenn man wollte, einfach so aus dem Arm schütteln lässt.


    Allgemein finde ich:

    Es sollte jedem Plattforminhaber untersagt werden, Studios aufzukaufen, welche
    bereits in der Vergangenheit Spiele auf Konkurenzplattformen veröffentlicht haben, deren Plattforminhalber auch aktuell noch Spieleplattformen betreiben.
    in ihrer Mitarbeiterzahl 0.1% der Mitarbeiterzahl des Plattforminhabers überschreiten. Zählen tun dabei nur die Bereiche des Plattforminhabers, welche explizit dessen Videospielsparte zugeschrieben werden können.

    Dir ist sicherlich klar, dass das sowieso in der Realität nicht durchführbar ist. Denn ich sehe nicht, wie man das auf nem internationalen Markt länderübergreifend als Regel durchführen sollte.


    Aber auch in der Theorie, weiß ich nicht, ob das so ne gute Idee ist. Klar ist es nervig, wenn irgendwelche Plattformbetreiber Studios aufkaufen die Spiele dann nicht mehr Multiplattform sind und daher irgendwelche Projekte eingestampft werden oder in Zukunft nur noch auf gewiessen Plattformen verfügbar sind.


    Aber wenn man sich die Liste der Aufkäufe anschaut, wird man sehen, dass viele Studios einmal Multiplattform waren. Auch Retro-Studios, Monolith... es wird wohl kaum ein Studio von Anfang der Zeit exklusiv sein. Von daher würde man fast alle Aufkäufe verbieten. Und es wird auch Beispiele geben, wo ein Studio ohne einen Aufkauf gar nicht mehr existieren würde, weil der Aufkauf sie gerettet hat. Oder auch einfach nur, dass durch den Aufkauf Kräfte zusammengelossen sind und dadurch neue Projekte entstanden sind, die wir ohne den Aufkauf nie gesehen hätten. Auch wenn man die aktuelle Entwicklung daher vollkommen zurecht kritisch betrachtet, glaube ich ist die Forderung das so stark zu reglementieren nicht nur nicht machbar, ich glaube auch sie würde an anderen Stellen zu anderen Verengungen führen, die für die Spieler ebenfalls negativ ist.

    Mit mehrere Plattformen kann auch Switch und Switch 2 gemeint sein.

    Wäre schon komisch wen Nintendo ein Studio kauft und diese dann für Xbox und Playstation Spiele macht.

    Vielleicht hat Shiver auch noch rest arbeiten von Spielen auf andere Plattformen.Wer weiß

    Da würde ich auch mal meinen Post aus der News dazu zitieren:

    Die machen Portierungen als Auftragsarbeit. Das heißt Publisher, die nicht selbst portieren wollen, kommen auf die und beauftragen das dort, weil das deren Spezialität ist. Damit man es nicht selbst machen muss.


    Ich kann mir vorstellen, dass das weiterhin so läuft. Sprich, dass andere Studios und Publisher ihre Spiele von denen portieren lassen. Und wenn das weiterhin so sein soll, wäre es auch verständlich, warum Nintendo sagt, sie erlauben weiterhin Portierungen für andere Plattformen. Denn wenn vorher ein Publisher sie für mehrere Ports auf einmal bezahlt hat, ist es weniger attraktiv die nur noch für die Nintendo-Ports zu bezahlen zu nehmen und für andere Ports ein anderes Studio. Das könnte ein Problem für deren Geschäftsmodell sein. Wenn Nintendo die nicht zukünftig nur noch für eigene Sachen beauftragen will und weiterhin möchte, dass die Third Party-Spiele auch für Nintendo portieren ist es daher sinnvoll, dass Nintendo es zulässt, dass die es darüber hinaus auch für andere Plattformen portieren, damit auch weiterhin Aufträge reinkommen.


    Wäre aber für Nintendo höchst untypisch, sowas. Von daher bin ich sehr gespannt, wie das weitergehen wird. Sehr interessante Situation.

    Ich denke einfach, dass es sinnvoll ist sie multiplattform zu lassen, sofern die weiterhin fremde IPs portieren. Wenn ich einen Port von meinem Spiel für Switch und Mobile machen will und Shiver mahct nur Switch und ein anderes Studio würde Switch und Mobile machen, würde ich Shiver nicht beauftragen, weil ich sonst zwei Studios beauftragen müsste. Von daher ist es schon sinnvoll sie Multiplattform zu lassen, sofern die weiterhin Spiele portieren sollen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!