Worms Rumble im Test – Zerstörungswut im Battle Royale-Stil

  • Stimme dem Fazit absolut zu. Das Spiel ist alles aber halt kein wirkliches Worms. Bis auf das man Würmer spielt und diverse Waffen aus dem Worms Universum stammen hat es damit kaum was gemein. Es machte zwar schon die ersten 20-30 Spielstunden Spaß gerade wenn man im Skill immer besser wurde und vielleicht sogar spannende 1vs1. Gefechte gegen Könner austrug aber oder gar solo in einem Squad Match den Sieg davon trägt aber auf Dauer wurde es halt immer langweiliger. Gerade Deathmatches kann man an sich sogar recht leicht für sich entscheiden und erster Platz werden (ohne Witz in meinem ersten Deathmatch wurde ich erster). Finde etwas zu leicht für ein Battle Royale. Die Wurmdesigns und die kosmetik stoßen mich ebenfalls sehr ab. Die wenigen Maps bieten kaum Abwechlung bzw. sind sogar hier und da recycelt worden und manche Maps taugen einfach bei bestimmten Modis nicht so richtig. Die Tagesmissionen hingegen motivierten wenigstens andere Waffen oder Handlungsweisen zu nutzen.


    Wenn eine Spielreihe einfach nur den Trends hinterherläuft und dafür seine besonderen Eigenschaften und Werte über Bord wirft hat eigentlich schon verloren oder zumindest die Fans davon.

    2 Mal editiert, zuletzt von Wowan14 ()

  • Worms gehört für mich in dieselbe Sparte wie z.B. Tetris. Das heißt Spiele, die in ihrem Grundgerüst eigentlich perfekt sind. Das einzige womit man sich noch steigern kann wäre mehr Content, aber das ist ja mehr Bonus.


    Das man also mit der Reihe mal was anderes probiert finde ich grundsätzlich gut, aber ich finde es sieht schon sehr sehr monoton aus.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!