Steam Deck

  • Antiheld


    Wir müssen es ja auch nicht ins endlose treiben. :D

    Mit meiner Aussage, dass es noch kein wirklich Unabhängiger in der Hand hatte, hab ich auch einige meine Argumente wie die Größe des Perfomance-Unterschiedes zurück genommen.

    Es ist unsinnig darüber zu debattieren, wenn man es nicht wirklich vergleichen kann bisher.


    Ich spiele zu 90% auf der Switch, weil ich gerne mobil spiele und daher bin ich selbst davon betroffen und sehe es immer wieder.

    Und so kann das Empfinden halt komplett verschieden aussehen. Ich spiele auch zu diesem Prozentsatz auf meiner Switch, und würde sagen, dass die Nicht-optimierten Spiele weitaus weniger sind als die optimierten. Aber ab wann einem ein Spiel nicht optimiert genug ist, ist ja auch verschieden. Also lassen wir das Thema einfach.


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    Interessant ist jedenfalls das mit der Akku-Laufzeit. Auch wenn ich denke, dass Botw ein guter Vergleichswert ist neben Mario Odyssey (weil es beide sehr populäre Titel sind, mit denen die meisten Nutzer etwas anfangen können und daher einen Referenzpunkt erhalten) - verstehe ich natürlich deine Aussage. Es gibt natürlich auch stromfressendere Spiele - ich frag mich wann neben dem Taschenrechner-Spiel auch noch eins namens "Stromfresser" erstellt wird. xD Ziel des Spiels: Krieg deinen Akku so schnell wie möglich ausgesaugt - speziell auf den Handheldmodus optimiert :D :D :D


    Spaß beiseite - dieselben Argumente, warum man bei der Switch die Laufzeit nach unten korrigieren müsste, kann man aber auch beim Steam Deck nehmen. Meine These dahinter war, wenn der Anbieter schon sagt, dass das Gerät manchmal nur 2h schafft, dann ist die Realität noch weiter unten bei manchen Games. (Wie auch bei der Switch)

    Aber auch hier erübrigt sich bis zum Release jede weitere Diskussion.


    Erstmal habe ich nirgends behautpet, Mobilität ist in dem Umfang nicht gewünscht.

    Nicht direkt nein, aber du implizierst es jedenfalls für mich sehr stark.

    Du meinst eine Mobilität über 2, 3 Stunden hinweg ist kein Anwendungsfall. Und dass es bei der Switch bis 2019 nicht gestört hat ist auch nicht ganz wahr.

    Es war 1. das erste Gerät mit der Performance, so dass man keine andere Wahl hatte - aber gewünscht hat man es sicherlich. 2. ist das Argument der Powerbank. Die musste man bzw. ich oft auf Reisen nutzen. Es wäre doch vom Vorteil, wenn man das nicht auch noch rumschleppen & kaufen muss. Mit mehr Akkulaufzeit fällt das weg.


    Das Argument, dass man ja damit haushalten kann, versteh ich nicht - es ist doch einfach eine Belastung ständig schauen zu müssen, ob der Akku leer ist. Ansonsten kannst du das Thema ja auch bei jedem Laptop sagen -

    "ach ist mir doch egal, wie lange der Akku hält... ich bin doch ehh zuhause mit meinem Stromkabel dran."

    Ist sicher bei einigen so, aber viele wollen halt ein mobiles Gerät, was auch ohne direkter Stromzufuhr stundenlang funktioniert. Und ja auch über 3 Stunden hinweg.


    Ich spiele auch zuhause gerne mal länger im Handheld, und so ein Kabel finde ich extrem lästig. Mag sein, dass es bei dir nicht so ist - aber doch logischerweise für viele andere


    Das Argument hab ich auch bei der Switch am Anfang gehabt und habe mir direkt zum Kauf auch eine Powerbank dafür bestellt. Das ich die brauchte fand ich damals nicht so toll und hat den Preis in die Höhe getrieben. Denn eine Powerbank mit PowerDelivery hat damals schon ein paar Euros mehr gekostet.


    Das Steam Deck hat eine Quick Resume-Funktion...

    Das wusste ich in der Tat nicht. Bin gespannt auf die Umsetzung und ob das mit jedem Spiel funktioniert. Ist ja durch die Freiheit für Entwickler auf Steam sehr unterschiedlich.

    #RetailForever :punch:


    Du spielst New Pokemon Snap? Dann ab mit dir in den Thread!

  • Scalper-Preise sollte man auf keinen Fall ansetzen. Das teuerste dürfte wohl die APU sein, und da wird nur Valve den genauen Preis kennen. Aber die APU ist weit entfernt von dem, was die APU in PS5 und XSX leistet. Und selbst die PS5 ist mit 500€ nicht subventioniert.

    Zum Release hat Sony die PS5 eben doch subventioniert. Darüber hinaus ist eine Konsole oder ein PC immer günstiger als ein Laptop oder ein Handheld. Einerseits, weil Dinge wie Akku, Screen, Eingabegeräte etc. dazu kommen. Aber vor allem aufgrund des Platzfaktors. Die Verarbeitung auf kleinstem Raum, inklusive Optimierung von Hitze- und Geräuschentwicklung, Batterieverbrauch... das kostet ebenfalls gut Geld.


    Laptops fallen schnell im Preis, und ein brauchbarer Gaming-Laptop mit deutlich mehr Leistung ist schon ab 800€ zu bekommen, und damit nicht viel teurer als die beste Steam Deck Variante mit Dock.

    Ich sagte, dass Valve das Steam Deck eben doch subventioniert und dass:

    1. Ein 400€ Laptop eben doch weit vom Steam Deck entfernt ist.

    2. Jeder 400€ Laptop, der keine besonders schlechte Leistung hat, sonst in Sachen Verarbeitung, Materialqualität (Bildschirm, Akku, Tastatur...) etc. im niedrigen Sektor ist. Für 400€ wird man keinen Laptop bekommen, der hochwertig verarbeitet und auch nur ansatzweise in der Leistungsklasse des Steam Decks ist.

    3. Selbst wenn es so wäre, würde das immer noch wenig darüber aussagen, ob das Steam Deck subventioniert ist oder nicht, denn auch die Produktion eines Laptops ist günstiger als die eines Handhelds mit ähnlicher Leistungsfähigkeit.


    Ob man mit einem 800€ Laptop deutlich mehr Leistung bekommt oder nicht, geht da schon am Thema vorbei. Das habe ich nie abgestritten. Mir geht es nur darum, dass ein 400€ Laptop nicht dazu in der Lage ist zu beweisen, dass das Steam Deck nicht subventioniert ist.

    Ja das Steam Deck in der besten Variante mit Dock ist vom Preis relativ nah an 800€. Ich würde auch nicht bestreiten, dass man für 800€ einen braubaren Laptop mit mehr Leistung bekommt (ich würde es auch nicht auf jeden Fall bejaen, vor allem nicht mit deutlich mehr Leistung und vor allem nicht in der aktuellen Zeit). Das war zu keiner Zeit mein Thema.


    Die Produktion des Steam Deck zieht sich lange, und bis alle bedient wurden, ist die Preis-Leistung nochmal schlechter als bei bereits jetzt erhältlichen Geräten.

    Mir ging es darum, ob das Steam Deck subventioniert ist oder nicht. Das heißt, auch das hat nichts damit zu tun.


    Bis jeder sein Steam Deck erhält, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Steam Decks tatsächlich weitaus schlechter als zum Kauf. Das ist auch genau der Grund, warum ich das jetzt nie kaufen würde. Ich würde warten, bis das Gerät erhältlich ist, wenn ich es kaufen will und dann Preis-Leistung mit ähnlichen Geräten vergleichen.


    Bei den jetzt erhältlichen Geräten muss man sagen, sind die Preise aber auch ganz anders. Dann vergleiche es nicht mit Vorbesteller, Crowdfunding-Preisen oder sonstigen Preisen der Geräte. Das GPD Win 3 werde ich bei seriösen Anbietern selbst bei Shops aus China nicht unter 1200€ bekommen. Die anderen Handheld-Modelle von One X und Aya varieren auch je nach Modell. Aber auch da kann man grob sagen 1100€ - 1500€. Das heißt im Schnitt 3x so viel wie ein Steam Deck. Und so gut die Leistung der Geräte ist, so hört man ja jetzt an vielen Stellen, dass das Steam Deck in puncto Verarbeitungsqualität allen etwas voraus ist. Von daher stellt sich die Frage, ob das Preis-Leistungsverhältnis der anderen Geräte wirklich so gut ist.

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Bob der Baumeister

  • Das wusste ich in der Tat nicht. Bin gespannt auf die Umsetzung und ob das mit jedem Spiel funktioniert. Ist ja durch die Freiheit für Entwickler auf Steam sehr unterschiedlich.

    Quick Resume funktioniert auf der Xbox mit mehreren Spielen gleichzeitig, und auch dann, wenn die Konsole vom Strom genommen wird.


    Beim Steak Deck ist es, soweit ich das gelesen habe, ähnlich wie auf der Switch, wenn diese in den Standby gesetzt wird, dass das Spiel später fortgesetzt werden kann.




    Antiheld

    Es gibt verschiedene Aussagen bezüglich einer möglichen Subvention der PS5, mal ja, mal nein. Daher würde ich beim Steam Deck nicht von einer Subvention seitens Valve ausgehen, oder einer verschwindend geringen.


    Ein 400€-Laptop war jetzt nicht das beste Beispiel, da er preislich sogar noch unter dem Steam Deck trotz SSD liegt (hat das Steam Deck erst ab der zweiten Variante).


    Aber für 800€ bekommt man bereits Laptops mit SSD und GF GTX 1650 (mobile), die bei der Leistung mind. 50% über dem Steam Deck liegen, z.B. von Acer. Vielleicht qualitativ nicht der beste Hersteller, aber wie es beim Steam Deck aussieht, weiß man auch noch nicht. Und wie gesagt, in einigen Monaten, wenn das Steam Deck tatsächlich erhältlich ist, dürfte das Preisleistungsverhältnis sogar noch schwächer beim Steam Deck ausfallen.

  • Und so kann das Empfinden halt komplett verschieden aussehen. Ich spiele auch zu diesem Prozentsatz auf meiner Switch, und würde sagen, dass die Nicht-optimierten Spiele weitaus weniger sind als die optimierten.

    Ich habe nie gesagt, dass in meinem Empfinden mehr Spiele nicht optimiert sind. Ich besitze ca. 60 Spiele. Dann gibt es noch Spiele, die ich woanders gespielt habe bzw. wo ich mich über die Performance informiert habe. Das heißt, ich weiß von ungefähr 200 Spielen, wie die Performance so ungefähr ist und ob ich in der Lage bin, das überhaupt einzuschätzen. Selbst, wenn ich die ganzen Mobilen-Cash-Grab-Spiele und den anderen Müll abziehe, hat die Switch immer noch mehrere tausend Spiele. Ich glaube nicht, dass ich selbst einschätzen kann, ob die Mehrheit optimiert ist oder nicht. Darum ging es mir aber nicht.

    Aber ab wann einem ein Spiel nicht optimiert genug ist, ist ja auch verschieden.

    Ja genau. Aber du sagtest ja, dass die Spiele auf der Switch so optimiert sind, dass du dir vorstellen kannst, dass die Switch-Version in einigen Fällen sogar besser aussehen wird. Das war wiederum ein Argument dafür, dass die Leistung nicht gut genug sein wird. So oder so wird man über die Leistung nicht sprechen können. Weil es beim Deck noch nicht bekannt ist. Aber ich glaube, es wird so gut wie gar kein Spiel geben, welches auf der Switch besser aussehen wird.

    Meine These dahinter war, wenn der Anbieter schon sagt, dass das Gerät manchmal nur 2h schafft, dann ist die Realität noch weiter unten bei manchen Games. (Wie auch bei der Switch)

    Ja wobei man sagen muss bei der Switch ist jetzt schon nachgewiesen, dass 4,5 - 9 Stunden falsch ist. 2 - 8 beim Steam Deck kann man gerne anzweifeln. Aber zumindest ist es noch nicht als falsch erwiesen. Aber mit einem Akku von 8000mAh mindestens 2 Stunden zu erreichen, wirkt für mich realistischer als mit einem Akku von 4000mAh mindestens 4,5 Stunden zu erreichen. Denn immerhin ist das schon nur ein Viertel der Switch und ich glaube daher eine eher realistische Angabe.

    Und dass es bei der Switch bis 2019 nicht gestört hat ist auch nicht ganz wahr.

    Das habe ich nicht gesagt.

    Du meinst eine Mobilität über 2, 3 Stunden hinweg ist kein Anwendungsfall.

    Das habe ich auch nicht gesagt.

    Ist sicher bei einigen so, aber viele wollen halt ein mobiles Gerät, was auch ohne direkter Stromzufuhr stundenlang funktioniert. Und ja auch über 3 Stunden hinweg.

    Das kann sein, aber wenn es so war, war es nicht störend genug um die Switch nicht zu kaufen. DAs Gerät war dennoch erfolgreich.

    Ich spiele auch zuhause gerne mal länger im Handheld, und so ein Kabel finde ich extrem lästig. Mag sein, dass es bei dir nicht so ist - aber doch logischerweise für viele andere

    Wie das bei dir, mir oder Person X, Y, oder Z ist, ist für mich nicht relevant. Mir ging es darum, ob es ein Argument ist, was viele davon abhält das Gerät nicht zu kaufen. Das war bei der Switch nicht der Fall und daher glaube ich nicht, dass es bei dem Steam Deck der Fall wäre.


    Das Argument, dass man ja damit haushalten kann, versteh ich nicht - es ist doch einfach eine Belastung ständig schauen zu müssen, ob der Akku leer ist. Ansonsten kannst du das Thema ja auch bei jedem Laptop sagen -

    "ach ist mir doch egal, wie lange der Akku hält... ich bin doch ehh zuhause mit meinem Stromkabel dran."

    Ist sicher bei einigen so, aber viele wollen halt ein mobiles Gerät, was auch ohne direkter Stromzufuhr stundenlang funktioniert. Und ja auch über 3 Stunden hinweg.

    Natürlich ist haushalten müssen lästig. All das was du sagst stimmt. Ich sage daher nicht, dass es nicht stört. Bei der Switch hat es die Leute nachweislich nicht davon abgehalten das Gerät zu kaufen. Also entweder waren die Alternativen (Haushalten, Powerbank, mit Steckdose spielen...) alle okay oder es war nicht abschreckend genug. Deswegen scheint es für viele kein kaufentscheidendes Argument zu sein.

    Das wusste ich in der Tat nicht. Bin gespannt auf die Umsetzung und ob das mit jedem Spiel funktioniert. Ist ja durch die Freiheit für Entwickler auf Steam sehr unterschiedlich.

    Das System macht einen Standby/Sleep-Modus. DAs ist unabhängig vom Spiel. Wie bei der Switch auch.


    Aber für 800€ bekommt man bereits Laptops mit SSD und GF GTX 1650 (mobile), die bei der Leistung mind. 50% über dem Steam Deck liegen, z.B. von Acer. Vielleicht qualitativ nicht der beste Hersteller, aber wie es beim Steam Deck aussieht, weiß man auch noch nicht. Und wie gesagt, in einigen Monaten, wenn das Steam Deck tatsächlich erhältlich ist, dürfte das Preisleistungsverhältnis sogar noch schwächer beim Steam Deck ausfallen.

    Der Aussage würde ich auch nicht widersprechen. Darum ging es mir nie. Ich halte das Steam Deck nicht für ne Preis-Leistungs-Granate. Im Vergleich mit anderen Windows-Handhelds ist aber besonders die günstigste Version ein sehr guter Deal und da würde ich immer zum Deck raten. Dass Steam das aber anbieten kann, liegt an der Subventionierung. Wenn es mir nicht darum geht einen Handheld zu haben und man auch mit einem Lapop oder Desktop PC zufrieden ist, würde ich gegen das Steam Deck raten.

    Es gibt verschiedene Aussagen bezüglich einer möglichen Subvention der PS5, mal ja, mal nein. Daher würde ich beim Steam Deck nicht von einer Subvention seitens Valve ausgehen, oder einer verschwindend geringen.

    Sonys CFO Hiroki Totoki sagte selbst, dass das Gerät ein Minusgeschäft und somit subventioniert ist:

    Zitat

    PS5 hardware, it’s not the earnings contribution that we expect, but I think it will be a negative contribution for the time being.

    Darüber hinaus verkaufen die anderen Hersteller von Windows-Handhelds ihre Geräte von $800 - $1500. Die Leistung ist teilweise unter, teilweise über dem Steam Deck. Ich habe ja schon selbst gesagt, dass auch das kein perfekter Vergleichswert ist, da Valve an manchen Stellen weniger Kosten haben wird und die Hersteller dieser Hardware dafür an anderen Stellen. Da sie aber auch Handheld-Geräte herstellen und definitiv nicht subventionieren, ist der Vergleichswert dennoch in meinen Augen besser als ne PS5. Und gerade beim günstigsten Modell sehe ich daher nicht, dass Valve nicht eben doch subventioniert. Gerade das teuerste Modell wird nicht unbedingt so ein Fall sein.

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Bob der Baumeister

    7 Mal editiert, zuletzt von Antiheld () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Antiheld mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Antiheld

    Andere Hersteller leben vom Verkauf der Hardware und müssen Gewinn machen. Steam kann das Deck zum Selbstkostenpreis verkaufen, da sie das Geld mit dem Verkauf von Software erwirtschaften. Das bedeutet aber nicht, dass das Steam Deck subventioniert ist.

  • Andere Hersteller leben vom Verkauf der Hardware und müssen Gewinn machen. Steam kann das Deck zum Selbstkostenpreis verkaufen, da sie das Geld mit dem Verkauf von Software erwirtschaften. Das bedeutet aber nicht, dass das Steam Deck subventioniert ist.

    Ja da hast du Recht. Steam kann auch davon leben, wenn das Gerät bei 0 ist und dann mit den Softwareverkäufen Gewinne machen. Solche Asia-Hersteller produzieren Geräte aber auch, wenn die Gewinnmargen relativ klein sind. Aber selbst wenn man 20 - 30% Gewinnmarge mit einberechnet und mit einbezieht, dass die Herstellungskosten mit Valve nicht zu 100% vergleichbar sind, ist es meiner Meinung nach dennoch ein besserer Indikator dafür, um zu beurteilen, ob Valve subventioniert oder nicht. Vor allem aber ist es im Verlgeich in Bezug auf Preis-Leistung finde ich ein besseres Vergleichsprodukt, weil die Geräte eben auch Handhelds mit PC-Betriebssystem sind.


    Beim günstigsten Modell des Steam Decks kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das auch nur mit 0 verkaufen. Ich glaube, es ist eher so, dass das günstigste Deck Modell ein Minusgeschäft ist. Das mittlere Modell wird auf 0 kommen oder evtl. ein kleines Plus machen und das teuerste Modell wird Gewinn einfahren.


    Das Argument der Subventionierung habe ich ja gebracht, weil das gesagt wurde:

    Würde Nintendo die Switch 2, wie auch immer sie geartet sein mag, dieses Jahr rausbringen, würde die garantiert bessere Performance abliefern.

    Selbst wenn Valve mit dem Steam Deck mit dem günstigsten Modell auf 0 kommt oder sogar ein Plus erwirtschaftet (was ich beides nicht glaube), glaube ich nicht, dass dies garantiert so wäre. Weil Nintendo für einen großen Hersteller äußerst konservativ daran ist, wenn es darum geht auch mit der Hardware Gewinne zu machen. Eine Switch 2 würde auch eher 3XX€ kosten und eine Switch 2 im Jahre 2022 würde daher meines Erachtens eben nicht garantiert besser sein.

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Bob der Baumeister

    Einmal editiert, zuletzt von Antiheld ()

  • So, wir kommen einer Veröffentlichung jetzt langsam näher. Zeitplan steht und ab dem 25.02.2022 wird ausgeliefert. Da ich mein Gerät jedoch erst am 09.09.2021 reserviert habe, wird es jedoch noch etwas dauern.


    https://store.steampowered.com…/view/3117055056380003048


    Ich für meinen Teil freue mich sehr auf mein Steam Deck. Ich weiß, dass es unter Gamern oft nur schwarz oder weiß gibt und daher oft auch Neues oder Unbekanntes zerrissen wird. Davon lasse ich mich aber nicht beirren. Ich hoffe Valve hat Erfolg mit dem Teil. Ich als Handheld-Gamer habe dann neben der Switch endlich mal eine Alternative.

  • Interessant finde ich aber auch welche Spiele schon als unssuported getaggt sind.


    Unter anderen Persona 4


    Warum auch immer.

    Das frag ich mich auch... Ich nutze Linux seit Ewigkeiten und spiele auch sehr viele aktuelle Spiele drauf.

    ProtonDB sagt: Es funktioniert (https://www.protondb.com/app/1113000)

    Man müsste nur ProtonGE herunterladen und in einen Ordner entzippen. Keine 5min Aufwand.

    Zur Grafikleistung:

    Diese wird trotz fehlender Optimierung über der Switch liegen. Alleine schon Witcher 3 mit low-res Texturen und ohne die ganzen Zusatzfeatures (die es auf der Switch nicht gibt) wird schon auf dem kleinen Display besser aussehen.

    Aber ein Vergleich hinkt, da es verschiedene Zielgruppen sind.


    Ich persönlich werde es als Ergänzung zum PC nutzen. Viele Thirds gibt es auf Steam deutlich günstiger als auf der Switch. Nur die Nintendo-only-Spiele werden dann auf der Switch geholt.


    Das Gerät ist für 720p ausgelegt. Das Dock kostet auch noch ein paar Euros, und wenn man dann an einem großen Monitor spielt, muss man starke Einschränkungen an Performance und/oder Auflösung in Kauf nehmen.

    Ein Dock wird eigentlich nicht benötigt, wenn man das passende Kabel bereits besitzt bzw. für 10-20€ kaufen kann.

    Für mich PERSÖNLICH ist tatsächlich der einzige Nachteil die Performance (FHD) auf dem Monitor. Dies werde ich aber durch meinen PC ausgleichen.

    Hier wäre auch meine Behauptung: Wenn man sich das Steam Deck kauft, nutzt man bereits einen PC auf dem man zockt.


    Wenn man das Steam Deck alleinstehend betrachtet, können natürlich die Nachteile für viele Personen überwiegen.


    Noch eine Anmerkung zu Gaming Laptops in dem Preisbereich bis 800€ (unabhängig zur der Steam Deck Diskussion):

    Da ist entweder eine APU verbaut, oder eine schlechtere Mobile GPU. Preis/ Leistungstechnisch kann man niemanden zu einem Gaminglaptop raten, falls man nicht die meiste Zeit (geschäftlich) unterwegs ist. Alleine das die Komponenten nicht ausgetauscht werden können bei Bedarf, sondern ein komplett neuer Laptop gekauft werden muss um eine aktuellere GPU zu nutzen frisst unmengen an Geld.

    Einmal editiert, zuletzt von Sasuchisama ()

  • Also ich persönlich mache mir um die Titelauswahl keine Sorgen, die Liste an verifizierten Spielen wird stetig steigen, ist doch logisch, dass zum Start nicht JEDES Spiel als komplett spielbar verifiziert ist.


    https://www.pcgames.de/Steam-D…-War-verifiziert-1388458/


    Nun sind ein paar weitere Blockbuster dazugekommen. U.a. God of War und Horizon Zero Dawn. Die beiden erwarte ich alleine schon sehnsüchtig. Ich habe nach wie vor richtig Bock darauf solche Titel im Handheld bzw. als Nintendo-only-Nutzer überhaupt das erste Mal zu zocken.:)

  • Das frag ich mich auch... Ich nutze Linux seit Ewigkeiten und spiele auch sehr viele aktuelle Spiele drauf.

    ProtonDB sagt: Es funktioniert (https://www.protondb.com/app/1113000)

    Man müsste nur ProtonGE herunterladen und in einen Ordner entzippen. Keine 5min Aufwand.

    Naja das Verifizierungssystem ist dafür da, dem Normaluser anzuzeigen, welche Spiele dieser innerhalb von Steam OS starten kann. Wenn ein Spiel Gelb/Playable ist, heißt es ja offiziell: "The game may require some manual tweaking by the user to play*. - *E.g. requiring user to manually select a community controller config, needing to use the touchscreen to navigate a launcher, etc." Also wohl alles Sachen, die man innerhalb von SteamOS erledigen kann.


    Von daher wird es eine Menge Spiele geben, die unsupportet sind, aber dennoch lauffähig auf dem Steam Deck sein werden, wenn man selbst weitere Anpassungen machen, wie zusätzliche Dinge installieren etc., die auch außerhalb des Steam Decks gemacht werden müssen. Das heißt alle Spieler, die dazu in der Lage sind und auch bereit sind den Aufwand zu machen, die werden weitaus mehr Spiele spielen können als nur die, die offiziell supported sind.

    Noch eine Anmerkung zu Gaming Laptops in dem Preisbereich bis 800€ (unabhängig zur der Steam Deck Diskussion):

    Da ist entweder eine APU verbaut, oder eine schlechtere Mobile GPU. Preis/ Leistungstechnisch kann man niemanden zu einem Gaminglaptop raten, falls man nicht die meiste Zeit (geschäftlich) unterwegs ist. Alleine das die Komponenten nicht ausgetauscht werden können bei Bedarf, sondern ein komplett neuer Laptop gekauft werden muss um eine aktuellere GPU zu nutzen frisst unmengen an Geld.

    Das sehe ich anders (als jemand, der selbst einen Deskop-PC bevorzugt). Klar, wenn man nur den Laptop ausschließlich an Schreibtisch nutzt und das immer noch mit externem Monitor, externer Maus und externer Tastatur, dann stellt sich wirklich die Frage, warum man überhaupt einen Laptop wählt. Dann könnte man auch einen Desktop hinstellen und für das gleiche Geld mehr bekommen und kann noch einzelne Komponenten austauschen. Wobei Leute, die einen Laptop haben, oft wohl nicht die Zielgruppe sind, die CPU, GPU, Motherboard... austauschen, denn dann würden sie ja auch keinen Laptop nutzen.


    Aber auch wenn:

    • Ich auf dem Schreibtisch wenig Platz habe und daher nur den Laptop ohne externe Peripherie nutze
    • Ich mir den Schreibtisch mit jemandem Teile und ich daher den PC wegräumen können muss
    • Ich den Laptop an anderen Orten innerhalb der Wohnung nutze
    • Ich das Gerät unterwegs nutze, es aber nur einen Bruchteil der Zeit ausmacht und ich mir keine zwei Geräte leisten kann oder ich keine zwei Geräte nutzen will
    • mir den Schreibtisch teile, oft auch innerhalb der Wohnung den Laptop an anderen Orten nutze, ich die wenigste Zeit unterwegs bin (z. B. 90% Zuhause und nur 10% unterwegs) ich aber nur eine Hardware will bzw. mir nur eine leisten kann.

    Dann sind das auch alles Gründe doch einen Laptop zu verwenden und wenn ich damit auch Spiele eben auch ein Gaming-Laptop.


    Will ich die beste mögliche Hardware haben, muss es ein Desktop PC sein, weil man da immer up to Date die besten Kompontenten kaufen kann. Will ich Flexibilität muss es auch der Desktop sein, weil ich einzeln an alle Parts kann. Will ich das beste Preis-LEistungsverhältnis auch.


    Aber bei Hardware geht es oft um Platz, Mobilität, Design, Bequemlichkeit. Fertige All in One-Pakete... Das sind sehr wichtige Argumente und das wird oft vernachlässigt.

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Bob der Baumeister

  • Bei Laptops gibt’s oft Preisschwankungen, und im Bereich um die 800€ findet man bereits einige Geräte mit dedizierter Grafikkarte, auch wenn es sich nur um die Mobile-Version handelt. Trotzdem leisten diese Karten bis 4TF, also deutlich mehr als das Steam Deck.


    Der Preis des Steam Deck ist für einige Zeit fix, ähnlich wie bei einer Konsole, daher sinkt die Preis-Leistung mit jedem Tag, den man auf das Gerät warten muss, und das ist beim Vergleich mit anderen PC-Geräten natürlich ein Nachteil.

  • Ich verstehe die Vergleiche und Nutzungsszenarien des Steam Decks mit Laptop sowieso nicht so ganz. Der Vorteil des Laptops ist einen mobilen PC zu haben. Das kann das Steam deck nicht leisten. Es kann eher einen Desktop PC ersetzen, wenn man Monitor, Maus und Tastatur anschließt.


    Und selbst das wird doch in der Realität nicht genutzt. Die Haupt-Käufer des Steam Decks sind doch vor allem zwei Gruppen:


    1. Die Handheld-Enthusiasten. Das sind Leute, die jetzt schon offizielle Handhelds von Nintendo und Sony modden oder auch diverese Android, Linux und Windows-Handhelds nutzen (Anbernic, GPD, Bittboy, Retroid...). Das Steam Deck wird für die ne Offenbahrung für Preis-Leistung. Die nutzen das Gerät aber fast nur als Handheld und primär für Retro, Emulation, Homebrew und Indies.


    2. PC-Spieler, die jetzt ihre Steam-Bibliothek mobil spielen wollen. Die haben schon einen weitaus besseren PC als das, was das Steam Deck leistet. Von daher bringt es denen gar nicht, dass das Steam Deck auch als PC genutzt werden kann.


    Bei beiden Gruppen sehe ich nicht, dass sie das Steam Deck, mit Maus, Tastatur und Monitor als PC-Ersatz nutzen. Den haben sie sowieso schon. Höchstens glaube ich eher, dass sie sich ein Dock für den Fernseher kaufen, weil es halt weitaus einfacher ist, das Steam Deck mit Dock an den Fernseher anzuschließen als den PC vom Schreibtisch immer ins Wohnzimmer zu schleppen, einen zweiten PC zu kaufen, ein extra langes Kabel zu legen oder ne Streaming-Möglichkeit zu etablieren.


    Ich als Handheld-Gamer habe dann neben der Switch endlich mal eine Alternative.

    Also das Steam Deck ist aus vielen Gründen attraktiver. Aber Alternativen zur Switch hätte es die ganze Zeit schon gegeben (GPD Win, One X Player, Aya).

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  • Also das Steam Deck ist aus vielen Gründen attraktiver. Aber Alternativen zur Switch hätte es die ganze Zeit schon gegeben (GPD Win, One X Player, Aya).

    Das stimmt, es mag zwar sein, dass es grundsätzlich Alternativen gibt, aber keine der von dir genannten ist konkret für mich eine. Und das liegt an vielen Gründen. Formfaktor, Preis, Leistung, Hersteller, Systemumgebung, Spieleintegration, etc.. Das Steam Deck überzeugt mich zwar auch nicht zu 100%, aber zumindest soweit, dass ich das Teil ausprobieren bzw. kaufen möchte.

  • Antiheld Danke für deine Ausführungen. Ich muss nur zu meinem Text etwas ergänzen:

    Naja das Verifizierungssystem ist dafür da, dem Normaluser anzuzeigen, welche Spiele dieser innerhalb von Steam OS starten kann.

    Meine Aussage sollte eher rein rhetorisch/ informell da stehen. Natürlich muss irgendein Standard bei der Verifizierung von Spielen geben, da es sonst natürlich keine Grundlage gibt.

    Für den versierten User (der entpacken und einen Ordner verschieben kann (oder da auf ArchLinux basierend, einfach aus dem AUR installieren) ist natürlich die Proton Version von GE (https://github.com/GloriousEggroll/proton-ge-custom) oder auch https://www.protondb.com/ ans Herz gelegt.


    Den mobilen Aspekt möchte ich gar nicht in Frage stellen (Punkte 3,4 von dir) wie ich selbst schon klar gemacht habe (auch wenn nur mit einem Anwendungsfall), aber Platzprobleme auf dem Schreibtisch bin ich selbst umgangen indem ich bspw. eine Monitorhalterung mit Gasfeder genommen habe. Somit ist mein 1,2m x 0,8m Schreibtisch immer frei gewesen, sodass weitere Personen im Haushalt dort arbeiten/ zeichnen etc... konnten. Die Tastatur konnte ich bequem auf den Desktop legen, ohne das mich das viel Platz gekostet hat. Wer natürlich keinen Schreibtisch hat, könnte sich einen HTPC zum zocken unter den TV stellen und für die alltäglichen Tätigkeiten ein günstiges Notebook :).


    Den letzten Satz von dir möchte ich noch ergänzen:

    Es geht zudem auch um Produktivität, Leistung, Use-Cases des Anwenders. All-in-One-Desktops/ Laptops sind eh die Mehrzahl gegenüber Eigenbaulösungen, da der OEM-Bereich meist viel größer ist in dem Bereich.


    Meine Hauptaussage aus den zwei Kommentaren:

    Am Ende ist es natürlich vom einzelnen Anwender/ Anwendungsgebiete abhängig ob Desktop oder Laptop. Aber im Grunde ist das Hauptargument des Laptops die Mobilität und beim Desktop P/L.



    Bei Laptops gibt’s oft Preisschwankungen, und im Bereich um die 800€ findet man bereits einige Geräte mit dedizierter Grafikkarte, auch wenn es sich nur um die Mobile-Version handelt. Trotzdem leisten diese Karten bis 4TF, also deutlich mehr als das Steam Deck.


    Der Preis des Steam Deck ist für einige Zeit fix, ähnlich wie bei einer Konsole, daher sinkt die Preis-Leistung mit jedem Tag, den man auf das Gerät warten muss, und das ist beim Vergleich mit anderen PC-Geräten natürlich ein Nachteil.

    Kurz zu den TFlops:

    TF (FP32) sagen nur etwas über die Rohleistung der GPU aus (bzw. der CPU (gflops)). Zu beachten sind dabei aber die Ausführungsparameter (Bspw. die Auflösung).

    Nehmen wir mal folgende Daten:

    • irgendeine GPU (A) mit 4 TF die eine Auflösung von 1920 x 1080 (FULL HD) darstellen muss
      • 15,6 Zoll Monitor (141ppi)
      • Pixelanzahl: 2.073.600
    • irgendeinen Handheld (B) der 1,6 TF bei 1280 x 800 darstellen muss
      • 7 Zoll Display (215ppi)
      • Pixelanzahl: 1.024.000

    Somit kann man theoretisch sagen, dass die Auflösung von A 2,025-fach höher ist als von B. Dementsprechend benötigt A mehr TFlops für die Darstellung in FHD. Geht man von B aus, würde A theoretisch 3,24 TFlops benötigen um in FHD gleichauf von der Leistung zu sein (Nur grob erklärt - Verkürzt dargestellt). Klar kann man am Laptop die Auflösung auch runtersetzen, aber dann leidet die PPI extrem (96PPI) und man hätte ein grobkörniges Bild. Deswegen sind die reinen Zahlen-Vergleiche der TFlops nichtsaussagend zwischen verschiedenen Produkte (PC - Konsole - Handhelds) mit verschiedenen Auflösungen/ OS/ Architekturen. Zudem kann bei Vergleich von TFlops bei GPU nicht immer davon ausgegangen werden das die Leistung linear dazu steigt, sondern meist unterlinear steigt.

  • Am Ende ist es natürlich vom einzelnen Anwender/ Anwendungsgebiete abhängig ob Desktop oder Laptop. Aber im Grunde ist das Hauptargument des Laptops die Mobilität und beim Desktop P/L.

    Sehen wir also ähnlich. Meine Punkte bezogen sich nur darauf, dass Mobilität eben nicht nur bedeutet, wenn man die Mehrheit unterwegs ist. Daher spar ich es mir auch jetzt weiter auf die Beispiele einzugehen, weil es irgendwann zu sehr ins Detail geht. Auch wenn es Alternativen gibt, die da teilweise Abhilfe schaffen, ist ein Laptop ohne Peripherie insgesamt dennoch platzsparender als ein Desktop, selbst wenn man teilweise Einzellösungen findet.

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – Bob der Baumeister

  • Es sind wieder einige Spiele dazu gekommen, die nun offiziell als kompatibel gelten: https://www.pcgames.de/Steam-D…le-proton-update-1389495/


    Unter anderem Anno 1404, Forza Horizon 5, Monster Hunter Rise und Persona 4 Golden, welches hier noch irrtümlich als "nicht kompatibel" bemängelt wurde. ;)


    Was sagt uns das? Cool bleiben, bis zum Release gibt es eine große Auswahl an Games. Die Auswahl wird immer größer und das Teil wird bestimmt gut. Ich freue mich jedenfalls drauf.

  • Eims


    "irrtümlich" wurde da wohl irrtümlich eingefügt, denn zum Zeitpunkt der Behauptung war es tatsächlich nicht kompatibel. Die Spiele sind ja erst seit dem neuen Update "spielbar".;)


    Allgemein bleibt es trotzdem dabei. wer das "Plug and Play" einer Konsole schätzt wird hier wenig Spaß haben. Man wird die Spiele schon oft in den Einstellungen anpassen müssen. Zudem bleibt es abzuwarten, ob spiele wie Persona 4 gut spielbar sind. Dabei spielt es beispielsweise auch eine Rolle, ob die Textboxen im nicht vorgesehenen "Handheldmodus" noch gut lesbar sind. Die Spiele sind halt auf große Bildschirme optimiert.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an, das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde, anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern. "


    Astor-Pokemon

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