Voice of Cards: The Isle Dragon Roars im Test – Kann der neueste Streich der NieR-Schöpfer überzeugen?

  • Also ich muss dazu sagen, das 2/3 der Spielzeit auf dem Encounter geht, der Zufällig ist. Quasi alle 3 - 5 Schritte immer ein Kampf bis zum Ende des recht kurzen Spiel


    Damit wird das Spiel extrem in die Länge gezogen gerade in den letzen Hälfte des Spiels wo so ein Dungeon gern mal 2 Stunden geht und das weil alle drei bis 5 Schritte man angegriffen wird


    Der tolle Soundtrack Nutz sich sehr schnell ab da alle Tracks kurz sind und dank Dauerschleife gefühlt 120 mal in der Stunde sich wiederholen


    Story ist vorhersehbar und jetzt nichts großartiges. Also ich fand die echt frech was da einen erzählt wurde mit Pseudo Entscheidungen die oftmals mit Hohn und Spott für den Helden enden. Teilweise sind die Auswahlmöglichkeiten keine. Verstehe nicht wieso man so was machte.


    Ich finde definitiv nicht sein Geld wert. Dafür das alles mir zu künstlich gestreckt und minimalistisch gemacht wurde


    Geiler Start aber diese Motivation nicht bis zum Schluss durchgezogen

  • Ich hab die Demo gespielt (nicht bis zum Ende) und war erstmal angenehm von der Präsentation überrascht. Das Design mit der Spracherzählung gefällt mir aber man merkte schon direkt den viel zu leichten Schwierigkeitsgrad. Das war so wie kleine Kinder vom Rad zu schubsen (hab ich nie gemacht :D). Das ist für mich das K.O. Kriterium es nicht zu kaufen. Selbst ein Paper Mario (N64) was ich vor kurzen angefangen habe, fordert mehr und da dürfte die Zielgruppe nicht umbedingt hardcore RPGs Spielern sein.

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