Gunborg: Dark Matters – Unser Interview mit dem Schöpfer Rickard Paulsson

  • Unser Test zu Gunborg: Dark Matters ist nun schon seit einigen Tagen veröffentlicht und wir hatten das Glück, auch mit dem Schöpfer hinter dem Spiel, Rickard Paulsson, ein Interview zu führen. Dabei kamen weitere spannende Details zur Entwicklung des Spiels zutage, welche wir nachfolgend mit euch teilen möchten.


    Die Idee hinter dem Spiel

    So erklärte uns Paulsson eingangs, dass das Ganze als Hobby-Projekt startete und ihn Titel wie Hotline Miami und Super Meat Boy inspirierten. Begonnen hat er mit der Entwicklung im Jahr 2013 und sein Ziel war es, ein Spiel zu erschaffen, welches jederzeit für eine kurze Runde eingelegt werden kann, ohne sich stundenlang mit Grinding oder ähnlichem zu befassen.


    Seine Ideen für das Spiel entstammen seiner Liebe zum Sci-Fi-Genre, weshalb er sich für futuristische Charaktere und Waffen in Gunborg: Dark Matters entschied. In einer seiner ersten Ideen plante Paulsson noch, dass die Spieler verschiedene Planeten mit unterschiedlichen Umgebungen besuchen sollten. Diese verwarf er jedoch wieder, da das zu viel Entwicklungszeit in Anspruch genommen hätte. Dafür entschied er sich dann für das Szenario der Kopfgeldjäger im Weltall, wozu ihn auch die Megaman-Spiele inspirierten.


    Mit Fan-Service zum Erfolg

    Unterstützung erhielt Paulsson übrigens von einem Fan von Gunborg: Dark Matters. Dieser hatte nach der Demo eine Menge Spaß am Spiel und gestaltete zusammen mit ihm ein digitales Booklet zum Spiel, welches weitere Details über die Charaktere des Spiels bereithält. Gestaltet hat Paulsson alle Figuren im Spiel übrigens selbst, holte sich jedoch immer wieder Feedback bei den Fans ein. Dadurch hat er etwa doppelt so viele Charaktere in der Entwicklungszeit erstellt, als es am Ende in das fertige Spiel geschafft haben, da Ideen immer wieder verworfen oder verändert werden musste.


    Zuletzt fragten wir Paulsson, ob wir mit zusätzlichen Inhalten oder sogar einer Fortsetzung rechnen können. Dabei blieb dieser jedoch sehr wage und erklärte, dass er darüber zum jetzigen Zeitpunkt nichts sagen könne. Ob das bedeutet, dass uns eine Ankündigung erwartet oder Gunborg: Dark Matters sein einziger Titel bleibt, kann nur spekuliert werden.


    Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für das Interview und blicken gespannt in die Zukunft von Gunborg: Dark Matters.

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