Resident Evil: Welcome to Raccoon City – Netflix führt Live-Action-Serie nicht fort

  • Wie aus einem Bericht der Webseite Deadline hervorgeht, wird Netflix die Live-Action-Serie Resident Evil bereits nach der ersten Staffel einstellen. Somit platzen bereits wenige Wochen nach dem Release die Hoffnungen auf eine Fortsetzung der Serie. Grund hierfür soll vor allem das Zuschauer-Feedback sein. Auf allerlei Wegen äußerten Fans des Franchises, dass die Serie nichts mit Resident Evil zu tun habe.


    Resident Evil erzählt die Geschichte von Albert Wesker, welcher zusammen mit seinen Töchtern Jade und Billie in New Raccoon City einen Neustart versucht. Da jedoch auch dort das T-Virus allgegenwärtig ist, nimmt die Geschichte ein vorhersehbares Ende.


    Habt ihr die erste Staffel gesehen? Wie fällt euer Urteil aus?

    Quellenangabe: Deadline
  • War leider zu erwarten obwohl die Serie an sich durchaus Potenzial gehabt hätte. Davon aber mal ab heißt die Serie schlicht NUR Resident Evil. Resident Evil Welcome to Racoon City war diese Übergurke von Kinofilm aus dem letzten Jahr xD

    Und besser als dieser Schrott ist die Serie auf jeden Fall.


    Leider hat die Marke Resident Evil was Filme und Serien angeht ein unverständlich großes Problem: Die eigenen Fans (ich bin auch Fan seit Resi 1 auf der PS1). Diese können einfach nichts akzeptieren was sich lediglich der Essenz des Franchise bedien9t und dann versucht etwas eigenständiges auf zu bauen. Was allerdings die Konsequenz daraus ist sieht man ja an Welcome to Racoon City.

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  • Schraubsel


    Prinzipiell würde ich dir gerne komplett zustimmen, was deine Aussage bezüglich der Essenz von Resident Evil plus was eigenständigen angeht, aber man muss auch mal konsequent sein und sich eingestehen, dass alles was nach dem ersten Resident Evil Film kam, welcher nun wirklich auch kein Meisterwerk war, absoluter Schrott oder, anders gesagt, gewollter Trash war.

    Wie man beispielsweise ein Franchise auch in einen soliden Film packen kann zeigte damals der erste Silent Hill Streifen. Das war nun wirklich auch kein filmisches Meisterwerk hatte aber alles was mich als Fan von Silent Hill beeindruckt hat in einen halbwegs soliden Film gepackt. Ich habe in keinen der gefühlt jetzt 126 Resident Evil Filme den Eindruck, dass die Drehbuchautoren auch nur annähernd wissen, warum Resident Evil 1 damals 1996 so viel Erfolg hatte.

  • Die Story war in Ordnung aber the hell die Charaktere waren so schlecht geschrieben. Ich saß da so oft und habe mich nur geärgert. Die Erwachsenen waren kein deut besser. Fremdschämen. Story entstand durch die dummen Entscheidungen.

  • Schraubsel


    Prinzipiell würde ich dir gerne komplett zustimmen, was deine Aussage bezüglich der Essenz von Resident Evil plus was eigenständigen angeht, aber man muss auch mal konsequent sein und sich eingestehen, dass alles was nach dem ersten Resident Evil Film kam, welcher nun wirklich auch kein Meisterwerk war, absoluter Schrott oder, anders gesagt, gewollter Trash war.

    Sorry, aber was bitte ist denn das Spiel Resident Evil, wenn NICHT gewollter Trash? Das schreit in vielen vielen Spielen genau das: gewollter Trash.

    Klar gab es mal weniger und mal mehr trashigere Auswüchse.


    Das beste an der Serie, von der ich nur 1,5 Folgen ausgehalten habe, war Weskers Schauspieler. Der ist großartig und holt aus dem Müll noch das letzte Fünkchen raus, auch wenn Wesker, wie ich gesehen habe, später auch noch komplett gegen die Wand geschrieben wird.

  • Sorry, aber was bitte ist denn das Spiel Resident Evil, wenn NICHT gewollter Trash? Das schreit in vielen vielen Spielen genau das: gewollter Trash.

    Klar gab es mal weniger und mal mehr trashigere Auswüchse.

    also insbesondere Resident Evil 1( das Spiel) empfinde ich, selbst heute noch, nicht wirklich als gewollter trash. Klar,Szenen wie die mit der Riesenschlange, der Spinne oder dem Tyrant sind natürlich fernab jeglicher Charakterstudie und bodenständiger Geschichte aber als Trash würde ich das trotzdem nicht unbedingt bezeichnen. Bei allem was danach kam können wir drüber reden.

    Das einzig trashige waren wirklich die realo Charaktere aus dem Vorspann :D

  • Ich will RE ja seine Qualitäten nicht absprechen oder behaupten, das sei reiner Trash Horror, ne, der Horror war in vielen Teilen schon "real", aber die Story würde ich durchweg als trash bezeichnen. Wie gesagt schwankt es dann von Teil zu Teil, wie trashig das Gesamtpaket ist.


    Ich glaube zudem nicht, dass die Filme in den meisten Fällen gewollter Trash waren. Ich befürchte, dass viele dieser Filme das todernst meinten und einfach nur schlecht waren - reiner Trash eben. Da wird ja nichts dekonstruiert, da gibt es keine Meta-Ebene, kein Augenzwinkern, einfach nur Müll oftmals.

  • Natürlich sind die Spiele von ihrer Story her auch absoluter Trash in Reinkultur. Pharmakonzern bastelt ein Virus, welches Lebensformen jeglicher Art, nach Ihrem Ableben in Blutrünstige Monster verwandelt. Genialer Bullshit und seien wir ehrlich, wir hatten damals alle schiss bei Teil 1 überhaupt nur eine Tür zu öffnen :D


    Anyway, der Film dieses Jahr hatte gute Ansätze (man merkt aber deutlich, dass das Budget zu gering war), aber was NF hier abgeliefert hatte... au weia! Die Spiele liefern doch eine gute Vorlage, allein das Herrenhaus aus Teil 1 würde für eine ganze Staffel reichen, aber NÖ, man muss das Rad dauernd "schlechter" neu erfinden.

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