Das Masterschwert kann wie alle anderen Waffen mit dem Fusionieren verbessert werden. Und so wie ich das verstanden habe, hält es an bestimmten Stellen länger / für immer / lang genug für den ganzen Kampf
(hab es nicht getestet, aber an einer Stelle im Spiel hatte ich das Gefühl, es zerbricht gar nicht mehr)
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom
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Warum ist das Master Schwert eigentlich schon wieder so ein Dreck?
Überall wird davon gelabert, dass es doch jetzt so super stark und OP sein soll und letzten Endes zerbricht es wieder nach einem silbernen Gegner. Das ist schon irgendwie traurig.
Und die Anzahl der Raurus Segen Schreine geht mir mittlerweile echt auf den Zeiger. Man muss schon beten mal einen normalen Schrein zu kriegen.
Das Masterschwert wird dann mit dem kommenden DLC erst wieder interessant werden. Immerhin kann kann man es ganz gut im Untergrund gebrauchen da es dort leuchtet und somit doppelten Schaden (60) macht. Ansonsten ist die einzig sinnvolle Fusion derzeit die liegen bleibenden Gammablöcke von den entsprechenden Konstrukten. Damit müsste man es ebenfalls auf etwas über 60 Angriffspunkte pushen. Ich meine 62 oder 63.
Ja die Raurus Segen Schreine gehen richtig auf den Sack weil es auch davon einfach viel zu viele davon gibt (ich glaube am Ende sind es ca. 1/3 oder 1/4 aller Schreine) wodurch die reine Anzahl an Rätselschreinen ggü. BotW stark eingeschränkt wurde. Mein valider Kritikpunkt der Ideenlosigkeit in diesem Game. Das sind halt immer wieder die Beispiele die das Game einfach schlecht machen.
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Dein heiliges botw ist in dem Punkt doch genauso scheiße.
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Ach? Ist da so? In BotW waren von 120 Schreinen NICHT 30 oder 40 Schreine einfach Belohnungsschreine für eine Miniaufgabe. Zudem waren viele Rätselschreine in BotW um einiges härte Kopfnüssen als in TotK. Die Schreine haben dadurch ein massives Downgrade in TotK erhalten.
TotK ist eins der besten Beispiele dafür das MEHR nicht immer BESSER ist. Anstatt 152 Schreine wovon zwei Hand voll geil waren hätten sie meinetwegen sogar weniger Schreine als in BotW machen sollen (z.B. 60 Stück) und die dafür richtig richtig gut mit harten, innovativen und vor allem abwechslungsreichen Rätseln. Genauso bei den Krogs. Anstatt noch mehr einfach nur in die Welt zu ballern hätten es auch 500 getan. Dafür aber mit richtig abwechslungsreichen Rätseln um diese zu erhalten. Aber was erwartet man von einem Game das im Lastenheft stehen hat: "soviel wie möglich C&P damit wir Ressourcen für Himmel und Untergrund haben".
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Es gibt in botw 29 dieser Schreine, die lediglich aus einer Truhe als Belohnung bestehen. Für weitere qualitative Unterscheidungen müsste man jetzt zu sehr ins Detail gehen. Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass die in botw wahrscheinlich "besser" waren, aber genervt haben die mich trotzdem mehr, weil die 96, die ich in TotK gemacht hatte, mich weniger gestört haben. Spielte sich einfach besser weg. An und für sich sind Schreine aber generell ein Unding, das komplett aus Zelda verschwinden muss.
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Dann schlage ich vor schließt du erst mal die restlichen 56 Schreine ab und überdenkst dann vielleicht einmal Deine Meinung darauf, da dir nun mal mehr als ein Drittel aktuell noch fehlt. Das ist ja genauso wenn man 150 Krogs sammelt und sagt: Joar sind doch toll von der Gameplaymechanik.
Deswegen sage ich auch immer das Spiele erst mal vernünftig durchgespielt werden sollten bevor man bewerte. Ja habe auch ich nicht gemacht aber es kommt ja noch der Anhang zu meiner Kritik. Früher konnte man auch bei Fachmagazinen davon ausgehen das wenn es eine Wertung gab das Game zuvor komplett durchgespielt wurde. Durch immer engere Zeitfenster und größere Spiele ist das heute anscheinend nicht mehr möglich. Anders lassen sie manche Wertungen nicht erklären und der eine oder andere hat ja auch schon zugegeben das man Bewertungen abgibt ohne 100 % erreicht zu haben. Kann man vielleicht bei Spielen machen wo die letzten 20 % nicht mehr unbedingt spielrelevant sind. BotW und TotK sind aber so aufgebaut das über 60 % des Games nicht mit der eigentlich Story zu tun haben. Und da muss man dann einfach anders an die Sache rangehen. Klar hat man Ganon innerhalb von 50-100 Stunden besiegt. Wenn dann aber noch 200+ weitere Stunden warten kann man nicht davon sprechen das man das Spiel vernünftig getestet hat. -
Ähm, nein? Die Vorstellung, jemand müsse etwas komplettieren, um sich eine Meinung bilden zu können, ist abstrus. Ich muss etwas zu Essen nicht aufessen, um gänzlich beurteilen zu können, ob es mir schmeckt oder nicht. Wenn die restlichen 56 Schreine ein spielerischer Orgasmus sind, der qualitative Höhenflüge erreicht und BOTW in den Boden stampft, hätte das Spiel die ja auch besser platzieren können, damit man sie auf jeden Fall findet. Oder so.
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Okay. Kann man so machen. Dann sollte man aber auch nicht sagen das BotW in diesem Bezug genauso scheiße ist, weil es das nun mal nicht ist!
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Die Rätselschreine in botw waren schwere kopfnüsse

Muss mir entgangen sein

Die waren schon lächerlich einfach und sollten nur beschäftigten
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Zumindest schwierigere. Richtig schwer ist BotW auch nicht aber man hing an dem einen oder anderen Schrein viel länger. Im Gegensatz dazu ist TotK eine Sonntagsnachmittag Kaffeefahrt auf Autopilot wo man null nachdenken muss. Ich hing in 2 Stück von 152 Stück wo ich wirklich etwas länger nachdenken musste und nicht sofort auf den ersten Blick die Lösung hatte. Das war in BotW komplett anders.
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Bei 20 fast komplett identischen Kampfschreinen würde ich nicht sagen, dass die Schreine in Botw mehr Abwechslung haben.
Und schwieriger sind die auch nicht wirklich, mMn.
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Die klammere ich grad aus da wir ja ebenfalls x Kampfschreine in TotK haben. Da tun sich beide Spiele nichts und heben sich somit auf. Und klar wäre schön gewesen wenn man statt der Kampfschreine mehr Rätselschreine gebracht hätte. Haben sie aber nicht. Aber in BotW hatte man weit mehr als 50 % (also mehr als 60 Schreine) die richtig gut waren. Die Zahl bei TotK ist trotz höherer Gesamtanzahl viel geringer. Und das darf grundsätzlich nicht passieren.
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Dieses Thema wird langsam lächerlich. Wenn Person A das Spiel A bevorzugt, dann soll Person A doch einfach das Spiel A spielen. Das gleiche gilt für Person B, die Spiel B bevorzugt. Warum versucht man anderen Leuten ein Spiel schlecht zu reden? Warum quält man sich durch ein Spiel, welches einem kein Spaß macht?
Es ist ja nicht so, als ob es auf der Switch nur 2 Spiele gibt.

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In BotW habe ich mir Fleißaufgaben mühselig zusammengesucht, einfach weil ich es geil fand, durch Hyrule zu streifen. In TotK wurde dieser Part aufgewertet. Kann man sich jetzt streiten, wie man das findet. Ich finde es zeitweise ok und dann laufe ich rum und suche Krogs, vernichte Leunen und Griocks oder sammle einfach nur Materialien. Und wenn es mich nervt, lasse ich TotK links liegen, zuletzt eine Woche lang. Dann hatte ich wieder Bock drauf und schwupps waren 3 Stunden vorbei. Ich sehe das Problem bei der ganzen Sache nicht.
Also ja, vieles ist gestreckt, aber ich entscheide selbst, ob ich mir das gebe und es genieße oder ob ich mich darüber aufrege und es dann trotzdem spiele. Letzteres macht für mich keinen Sinn.
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Naja, in Botw sind die Kampfschreine fast identisch, in Totk hat jeder Kampfschrein ein anderes Gimmick, zum Beispiel Fahrzeuge, Low-gravity etc.
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Diese Schreine mit extra Aufgaben oder Einschränkungen haben mir auch sehr gefallen. In den Momenten ist TotK am besten.
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Also ja, vieles ist gestreckt, aber ich entscheide selbst, ob ich mir das gebe und es genieße oder ob ich mich darüber aufrege und es dann trotzdem spiele. Letzteres macht für mich keinen Sinn.
Oder ob ich zu dem Schluss komme, das solche Inhalte langweilig und dämlich sind und diese gar nicht spiele. Für mich die sinnvollste Entscheidung.
Am Ende bleibt halt die Erkenntnis, das solche massiven Grind und Timesink Inhalte, die nur die Spielzeit aufblähen sollen, nicht für jeden etwas sind. Und diejenigen, für die das auf Dauer nichts ist, für die ist dann das ganze Spiel halt nichts. Zumindest nicht was Komplettieren oder ein zweites mal spielen angeht.
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Oder ob ich zu dem Schluss komme, das solche Inhalte langweilig und dämlich sind und diese gar nicht spiele. Für mich die sinnvollste Entscheidung.
Am Ende bleibt halt die Erkenntnis, das solche massiven Grind und Timesink Inhalte, die nur die Spielzeit aufblähen sollen, nicht für jeden etwas sind. Und diejenigen, für die das auf Dauer nichts ist, für die ist dann das ganze Spiel halt nichts. Zumindest nicht was Komplettieren oder ein zweites mal spielen angeht.
Und wenn man ehrlich ist, ist es dann oft sehr ähnlich, wie in den vielgescholtenen Ubisoftspielen, nämlich reine Beschäftigungstherapie. Der einzige Unterschied sind dann nur die Icons auf der Map.
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Oder ob ich zu dem Schluss komme, das solche Inhalte langweilig und dämlich sind und diese gar nicht spiele. Für mich die sinnvollste Entscheidung.
Am Ende bleibt halt die Erkenntnis, das solche massiven Grind und Timesink Inhalte, die nur die Spielzeit aufblähen sollen, nicht für jeden etwas sind. Und diejenigen, für die das auf Dauer nichts ist, für die ist dann das ganze Spiel halt nichts. Zumindest nicht was Komplettieren oder ein zweites mal spielen angeht.
Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Solange ich diese Fleißaufgaben spiele, sind sie ja nicht langweilig für mich. Es macht durchaus Spaß, Krog-Aufgaben zu erledigen oder zu versuchen, einen Leunen möglichst effektiv zu besiegen. Dann gibts etwas Loot, was man wieder in Waffen- oder Rüstungsverbesserungen investieren kann und am Ende landet man dann wieder bei einer der unzähligen Nebenquests. Das macht mir auf jeden Fall Spaß. Nur halt nicht dauernd. Und dann lasse ich das Spiel links liegen.
Mit dem neuen Weg verlässt Nintendo offensichtlich den Weg des kompakten Spiels, wo alle, auch die Nebenaufgaben, irgendwie für sich stehen können. Das machen andere schon längst, nur nimmt man es Nintendo übel, Ubisoft nicht. Weil Ubisoft schon immer so war. Zelda-Spiele waren da kategorisch anders und das hat damals den Reiz ausgemacht, denn immer war die Frage: "welches wichtige Item oder Herzteil habe ich noch nicht gefunden"? Jetzt ist es halt so, dass es ein Wind-, ein Zeit-, ein Erwachens-Set (und viele mehr) gibt, die sich außer optisch in nichts voneinander unterscheiden.
Dass das nun optional ist, mag ja sein. Aber das macht es auch für jemanden wie mich - oder gerade für jemanden wie mich - , der vorwiegend gehaltvolle Inhalte spielen möchte schwer. Denn dass die genannten Rüstungs-Sets alle (bis auf das Wildnis-Set) denselben Effekt haben (Angriffskraft+), musste ich mir erst ergoogeln. Es hätte mich geärgert, die Rüstungen in der Hoffnung auf Boni hochzupimpen, nur um dann eine weitere Rüstung mit demselben Wert und Effekt zu haben.
Was mich also stört ist, dass man Fleißaufgaben schwer von essentiellen Aufgaben trennen kann. Klar, im Zeitalter von Google bin ich mir nicht zu schade, das dann eben zu recherchieren. Aber es geht etwas vom Flair verloren, nämlich das Ding mit "ich habe Zelda durchgespielt und nur ein mal nachschauen müssen in einem Guide".
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Das ist ja genauso wenn man 150 Krogs sammelt und sagt: Joar sind doch toll von der Gameplaymechanik
Nur ist das von den Entwicklern vorgesehen nicht alle zu sammeln und halt genügend zu verteilen damit Spieler bei einem normalen Durchgang genügend finden können. Nur die, die gezielt alle sammeln sind hier die Idioten und bekommen am Ende (wortwörtlich) als Ergebnis einen Haufen Scheiße.
Muss auch noch anmerken, jetzt wo ich mir die letzten Beiträge hier mal durchgelesen habe, dass ich es ironisch finde, dass du Totk durchgehend negativ kommentierst, da es ja nur "Botw in mehr" sein, dafür aber dann die ganze Zeit Splatoon 3 spielst und es genießt. Nichts gegen letzteres, aber Splatoon ist halt aber auch die Spielereihe die in ihrer kurzen aber doch schon 3 Ablegerhaftigen Zeit am wenigsten sich geändert hat und jeder Ableger dass selbe nur mehr ist.
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