Zelda: Tears of the Kingdom: Patch 1.2.0 veröffentlicht – Diese Änderungen bringt er mit sich

  • In der vergangenen Nacht ist für The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ein neuer Patch erschienen, welcher das Spiel auf die Version 1.2.0 hochsetzt. Dieser behebt viele Fehler und hilft vor allem denjenigen, die vom Fortschreiten abgehalten wurden. Nachfolgend findet ihr die vollständigen Patchnotes zum neuesten Update, welches sich wie gewohnt auf eurer Nintendo Switch-Konsole installieren lässt.


    Allgemein

    • Über die „Neuigkeiten“ im HOME-Menü der Nintendo Switch können Spieler bei bestimmten Artikeln einige Items für das Spiel erhalten.
      • Je nachdem, wie fortgeschritten der Spielstand ist, oder je nachdem, wo sich der Spieler zum aktuellen Zeitpunkt befindet, können bestimmte Items nicht erhalten werden.

    Zusätzliche Fehlerbehebungen

    • Ein Fehler wurde behoben, der den Spieler an bestimmten Punkten vom Erledigen der folgenden Quests abgehalten hatte:
      • Hauptaufgaben: „Das Volk im Untergrund“, „Geheimnis der Kranzruinen“
      • Episoden: „Forschungsinstitut in Hateno“, „Angelstedts Neugeburt“
      • Schreinaufgaben: „Aus Weiß mach Schwarz“
      • Nebenaufgaben: „Ein Dorf voller Monster“, „Der unfertige Unterstand“, „Suche nach dem Piratenversteck“
      • Nach dem Installieren des Updates können die betroffenen Spieler ihren Spielfortschritt wieder fortsetzen.
    • Ein Fehler wurde behoben, bei welchem Feen nicht dort aufgetaucht sind, wo sie eigentlich auftauchen sollten.
    • Ein Fehler wurde behoben, welcher die angebotenen Gerichte in Angelstedt vom Wechsel abgehalten hatte.
    • Mehrere Fehler wurden behoben, die die Gameplay-Erfahrung verbessern.

    Auch wenn dies nicht in den Patchnotes angegeben ist, so hat das Spiel die zuletzt entdeckten Duplikation-Glitches behoben.


    Seid ihr schon längst durch mit dem Spiel oder hilft euch der Patch beim Fortschreiten?

    Quellenangabe: Nintendo
  • Zitat

    Seid ihr schon längst durch mit dem Spiel oder hilft euch der Patch beim Fortschreiten?

    ich bin wohl einer der sehr wenigen, die nach weniger als 3 Stunden das Spiel abgebrochen und seit dem nicht mehr angefasst haben. Für mich persönlich ist die neue Zelda Formel einfach nichts. Ich konnte mit BotW schon nichts anfangen und jetzt mit TotK leider ebenfalls nicht.


    Dennoch sind die Patches natürlich wichtig und gut für alle Spieler des Games. :)

  • Stabile 30 FPS wären mal eine schöne Verbesserung :ugly:

    Ich zocke es seit Day1 immer mal wieder, aber wirklich gravierende Fehler sind mir bisher keine aufgefallen. Auch alle Aufträge konnte ich bislang abschließen. Das mit dem Duplikatsglitch hatte ich leider zu spät erfahren :rolleyes:

  • Anime90 da ich seit Ocarina of Time alle Zelda Teile gespielt habe konnte ich es nicht einfach komplett auslassen. ;) ich dachte ich versuche es noch mal aber leider kann ich mich mit dem „neuen“ Zelda nicht anfreunden.

  • aber leider kann ich mich mit dem „neuen“ Zelda nicht anfreunden.

    Das Gefühl kann ich dir nachempfinden, allerdings in umgekehrter Reihenfolge.


    Mein erstes Zelda war BotW.

    Als Link's Awakening kam, dachte ich mir, geil holen. Allerdings musste ich sagen, dass es zum einen ein sehr kurzweiliges Vergnügen war (ka mehr genau aber glaub 3-5 Stunden?) und es mich nicht so wirklich begeistert hatte.

    Es war eher ein Zwingen es abzuschließen.


    Natürlich kann man jetzt das eine nicht mit allen anderen Vorgängern vergleichen, aber dennoch bin ich mehr von dem "neuen" Zelda Konzept angetan.


    Wobei mir Wind Waker und Twilight Princess von dem was ich bisher gesehen habe soweit zusagen, dass ich einem Remake/Remaster (what ever) auf der Switch eine Chance geben würde.

  • Ich bin schon durch mit dem Spiel, knapp 120 Stunden habe ich damit verbracht.

    Natürlich habe ich längst nicht alles gemacht oder gesehen, aber für mich persönlich fühlte es sich irgendwann nach Arbeit an, wenn man die lächerlich vielen Krogsamen sammeln will oder Schreine "abarbeitet" um Herzteile/Ausdauer zu bekommen.

    Also hab ich irgendwann entschieden, die Hauptquest zu Ende zu bringen und war zufrieden.

    Fehler hatte ich kein einziges mal in der Zeit.

    Für das nächste Zelda-Abenteuer wünsche ich mit aber trotzdem wieder Tempel im alten Stil. Sollte ja kein Problem, diese trotzdem in eine Open World einzubetten. Die aktuellen Tempel waren ja zumindest ein kleiner Schritt in die Richtung. Auch wäre es schön, wenn man Herzteile auch wieder außerhalb von Schreinen bekommt bzw. als Belohnung für Nebenquests. Die Belohnungen die man jetzt bekommt sind meist ein schlechter Witz....

  • NikonFX  Anime90 Gleiches Spiel mit mir und Pokemon Gen. 9 :) Wenn man etwas liebt,dann versucht man eben ,,verzweifelt‘‘ an einem Spiel Spass zu haben,nur manchmal klappt es halt nicht (mehr) :(


    Zum Thema : Ich finde es für Zelda Fans Super,dass Nintendo wenigtens Fehlerbehebenden Sachen arbeitet

    (im gegensatz zur oben genannten Marke/Firma :/)


    Und ja , ich weiss ich sollte nichts mehr zu dem Thema Schreiben,aber es lässt mich eben nicht los :D :rolleyes: Ich versuche aber das Thema nicht mehr aufzumachen :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von NFan90 ()

  • Das Gefühl kann ich dir nachempfinden, allerdings in umgekehrter Reihenfolge.

    Same here. Bin erst mit BOTW warm mit der Reihe geworden. Als Kind am NES war mir das zuviel Text, aber hab mir dann auch mal im Angebot Links Awakening geholt und fand es fad. Skyword Sword ist nett und geht in die richtige Richtung, aber die Steuerung ist so ein Abturner - nicht mal die hässliche Grafik ist so schlimm... Hab es abgebrochen, weil ich nicht mal den ersten Auftritt vom Gegner mit der Steuerung schaffe. Twilight Princess und Windwaker hingegen schauen sehr interessant aus.

  • ich bin wohl einer der sehr wenigen, die nach weniger als 3 Stunden das Spiel abgebrochen und seit dem nicht mehr angefasst haben. Für mich persönlich ist die neue Zelda Formel einfach nichts. Ich konnte mit BotW schon nichts anfangen und jetzt mit TotK leider ebenfalls nicht.


    Dennoch sind die Patches natürlich wichtig und gut für alle Spieler des Games. :)

    Ich wäre froh ich hätte es so früh abgebrochen. Dann wäre es nicht so viel Zeitverschwendung gewesen.

    Ich hatte es auch nur gekauft, wiel Nintendo kommuniziert hat, das es wieder Dungeons gibt.

    Aber das war ja wohl ein Schuss in den Ofen.

    Ich sag mal so, wenn man gerne Sammelspiele spielt wie Banjo Kazooie, dann kommt man hier bestimmt auch auf seine Kosten.

    Einfach eine Beschäftigungstherapie.

    Aber Banjo war damals schon nichts für mich und hier ebenso wenig.

    Scheinbar kann ich auch in Zukunft bei Zelda nicht mehr hoffen.

    Deshalb werde ich dem Franchise wohl den Rücken kehren.

  • Sind wohl unwahrscheinliche Fehler gewesen. In Angelstedt und beim Piratenversteck habe ich mich erst kürzlich herumgetrieben. Lief alles sauber ab.


    Generell hatte ich erst einen Bug (nach 100+ Stunden) als ein Gegner im Boden versunken ist, sodass ich ihn nicht erledigen konnte.

    "Angesichts der strukturellen Krise des postmodernen Milieus sieht sich mein Qi kathartisch eliminiert." - Animal Crossing

  • Das Spiel müsste eigentlich wie Fallout 76 komplett überarbeitet werden.


    Angefangen bei der Framerate bishin zur oft fehlenden Sprachausgabe.


    Die Untergrund- und Himmelswelt haben ebenfalls eine Überarbeitung dringend nötig.


    Ich hatte meinen Spaß mit BotW (und weniger) mit TokT, aber ich verstehe vollkommen, dass auch einige Leute mit dem Spielkonzept nicht einverstanden sind.


    Ich finde, man macht mit dem Spielkonzept ein paar Schritte vorwärts und einige zurück. Die offene Welt und die Atmosphäre begrüße ich sehr, aber es ist vieles so belanglos und uninteressant. Die Charaktere sind langweilig bis nervend, die Items die man findet zu viele, der Inhalt der Truhen meist nutzlos und für mich fehlt eine in sich geschlossene Spielewelt wie in Ocarina of Time und Co.


    Ein Twilight Princess, Ocarina of Time, Majora's Mask und Wind Waker kann man immer wieder spielen, aber BotW und TotK bietet das meiner Ansicht nach nicht.


    Ich habe angefangen, häufiger Indie-Spiele zu spielen, da ich Spiele wie TotK teils für eine riesen Zeitverschwendung halte. Den Inhalt könnte man auch auf 20 Stunden pressen. Die vielen Schreine, Krogs, zerbrechenden Waffen, massenhaften Items, Basteleien, Höhlen und Co. halte ich für völlig belanglos. Das ist der gleiche Unfug wie bei Horizon: Forbidden West und die ganzen Truhen bei God of War.

  • AndreasJapanViele Spieler/innen von heute begrüssen solche riesen ,,Open World‘‘ Spiele und wollen ihre 60€ Vollpreis lieber in solche Spiele investieren anstatt 60€ für ein Spiel,das in sich Geschlossen ist und nur 20-30 std. Dauert.


    Leider ist das die Realität heute :/

    Ich (und du und viele andere wahrscheinlich auch) sind einfach zu alt,haben andere Bedürfnisse wie Täglich arbeiten , Familie etc. Und da findet man eben als Erwachsener keine Zeit mehr solche Riesen ,,Koloss‘‘ Spiele zu Zocken.

    Ich Persönlich habe abends Maximal 1-2 std. Täglich bis ich wieder ins Bett muss.

    Und ich Zocke eben nicht (mehr) jeden Tag.


    Hätten die Publisher solche ,,kolossalen‘‘ Openworld Spiele vor 20-30 Jahren rausgebracht,in der man noch in der Schule war und eine Meeenngeee Zeit hatte,dann hätte ich jedes kleine Loch durchforstet,mal ganz abgesehen davon dass man eh nicht so viele Spiele zur verfügung hatte damals. Auch weil die Eltern nicht bereit waren viel Geld für ,,Spielzeug’‘ auszugeben :D

    (Ich hatte maximal 3 Spiele im Jahr =O)


    Lange rede kurzer Sinn , ich Gönne JEDEM der die Zeit und Lust hat in solche Spiele Zeit zu investieren ihr Spiel. Aber ich hätte dann doch lieber so wie du sagst ein in sich geschlossenes Spiel das nur ein Paar Level (Welten) oder eine Kurze Story bietet

    (so wie jetzt Super Mario RPG) und dafür würde ich viel lieber meine 60€ Vollpreis bezahlen. :thumbup:

  • ich finde auch, dass sie den Fehler machen (und den Fehler darüber hinaus nicht einsehen), dass sie eine große Welt mit belanglosen Sachen füllen, wie viele hier schreiben, nur um die große Welt überhaupt zu rechtfertigen. Also beides rechtfertigt sich gegenseitig, man könnte aber ebenso beides Weglassen. Nämlich kleinere Welt und weniger belanglose und sich nach Arbeit anfühlende Aufgaben. Wer hat denn Lust zum 20 mal dem Schilaufstelltypen zu helfen oder zum 30 mal 2 Krogs zusammen zu bringen? Alles fühlt sich nach Wiederholungen an und macht spätestens nach dem 3 mal auch keinen Spaß mehr. Weniger ist wirklich oft mehr. Hoffe sie sehen es ein. Aber da totk genau wie botw in dieser Hinsicht ist, haben sie offensichtlich 6 Jahre lang eben nicht eingesehen, dass das nicht so toll ist. Leider bekommen sie durch die guten Verkaufszahlen falsche Signale

  • NFan90 Die Ironie ist ja, ich habe keine Kinder und habe genügend Zeit, mir fehlt nur der Sinn dahinter.


    Aber wie du sagst, erwarten viele Leute mittlerweile gestreckte Spiele und freuen sich dann darüber, dass sie weniger pro Spielstunde bezahlt haben.


    Spielzeit kann man mit einfachsten Mitteln nach Belieben strecken, und ich finde, da nehmen sich TotK, Assassin's Creed und andere Open-World-Spiele nichts. Gleiches betrifft auch Xenoblade Chronicles 3.


    Ich finde, 30-35 Spielstunden würde für ein Open-World-Spiel völlig ausreichen. Das sind 2€ pro Spielstunde.


    Mal schauen, was Ubisoft mit AC: Mirage veranstalten wird. Starfield wirkt bis jetzt leider auch aufgebläht.

  • Anime90 da ich seit Ocarina of Time alle Zelda Teile gespielt habe konnte ich es nicht einfach komplett auslassen. ;) ich dachte ich versuche es noch mal aber leider kann ich mich mit dem „neuen“ Zelda nicht anfreunden.

    ich leide da wirklich mit dir. Habe es auch nur gekauft, weil ich jedes Zelda bisher durchgespielt hatte - selbst die CDI Titel..


    BOTW fand ich - wie du - auch nicht gut. TOTK hat wenigstens eine passable Story - die Dungeons sind auch etwas besser (auch wenn sie immer noch sehr kurz und schlecht im Vergleich zu den Klassikern sind). Allein wegen der Story würde ich es allerdings schon einmal durchspielen. Es lohnt sich. Ein zweites Mal würde ich mir das Spiel aber ehrlich gesagt nicht mehr antun wollen. Vor allem, da die (bekannten) Glitches nun gepatcht sind.


    Schön, dass noch an dem Spiel Bugs bereinigt werden - aber die Duplikationsglitche hätten sie gerne drin lassen können

    Einmal editiert, zuletzt von kazenori ()

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