Durchgezockt! (Spoilergefahr)

  • Ich habe Gears 5 durchgezockt, nachdem ich vor vielen Jahren bei Teil I Angst hatte, dass die fiesen Monster ankommen und mich völlig zerstören. Jetzt, in Fortgeschrittenen Alter, habe ich dann doch nochmal einen Teil gespielt und festgestellt, dass die Monster natürlich nicht so interagieren können, wir echt essen und völlig beschränkt in ihrer Handlung sind... ja ich weiß, lange hat es gedauert. Aber letztlich habe ich mich dabei ertappt, dass es mir Spaß gemacht hat, die Horden niederzumetzeln und, dass mich die Story gut unterhalten hat. Länger darf sie aber auch nicht sein, sonst hätte ich irgendwann aufgehört...


    8/10

  • Yakuza 0


    soeben auf der PS4 durchgespielt.

    Hatte insgesamt viel Spaß und das Spiel hat mich schon ein wenig positiv überrascht, hab es mir ein wenig anders vorgestellt gehabt.

    Sehr Actionreich und sehr viel Story, hab fast ausschließlich die Hauptstory durchgespielt und ein paar Nebenmissionen.


    Wirklich zu empfehlen wenn man mal Lust auf was anderes hat.


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    88/100

  • Ich habe Salt and Sanctuary zum vierten (?) Mal durchgespielt.

    Es ist einfach Dark Souls (selbst vom Setting her) in 2D und mit vielen Metroidvania-Elementen. Es versucht auch nicht, das zu kaschieren. Muss es auch nicht. Ich finde, dass das klassische Dark Souls Kampfsystem sich besser in zwei Dimensionen übersetzen lässt, als das Original. Die Kamera macht nie Probleme, die Eingaben sind (wegen weniger Freiheitsgrade) immer akkurat.

    Ansosnten unglaublich athmosphärisches, anspruchsvolles, aber faires Spiel. Fast jede Region ist ein Highlight, aber wenn ich an den Tree of Men oder Hager's Cavern denke, möchte ich eigentlich direkt den nächsten Playthrough mit der nächsten Klasse anfangen.

  • Dishonored


    soeben auf der PS4 durchgespielt.

    Ganz ordentliches Schleichspiel mit einigen besonderen Fähigkeiten.

    First Person Spiel.

    Ganz ordentliche Story, Stimmung hat mich persönlich bissel am Fallout, Bioshock errinert.


    Hat ordentlich Spaß gemacht, Grafik könnte beim Remake besser sein


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    82/100

  • Devil May Cry 2


    soeben auf der Switch durchgespielt.

    War ein actionreiches Hack and Slash mit fester Kamera wie sein Vorgänger.

    Im Großen und Ganzen ziemlich spaßig, hab es in 2 Tagen durchgespielt und habe ohne alles einzusammeln dabei ca 5 Stunden benötigt .

    Man kann von Anfang an aus zwei Charakteren wählen und bekommt auch wie bei zb Resident Evil Erfolge für beide.


    Mir persönlich hat es einen Tick besser gefallen als der Vorgänger den ich auf der X360 gespielt habe, kann aber auch daran liegen das ich bereits besser damit vertraut war durch den ersten Teil.


    Im Handheldmodus auch gut zu spielen


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    84/100

  • Astro's Playroom (Ps5)


    Astro's Playroom was eigentlich eher als Techdemo für den Dualsense gedacht ist, war für mich bisher der Überraschungshit des Jahres. Smoothes Gameplay, 25 Jahre Playstation Geschichte, zahlreiche Eastereggs und extrem gute Einbindung des Controllers. Natürlich ist es nicht das krasseste Jump & Run ever, aber es war für mich die frischeste Gameingerfahrung der letzten Jahre. Jeder der eine Ps5 hat, sollte es mMn spielen. Und das beste! Es ist umsonst!, hätte es ansonsten wahrscheinlich nie ausprobiert. Habe es Platiniert.


    85/100

  • Yoshi's Wooly World


    soeben auf der WiiU durchgespielt.

    Hatte noch einen älteren Speicherstand und musste nicht alles spielen.


    Das Spiel hat einige gute Ideen und durch den Woll Look werden diese auch gut umgesetzt.

    Im großen und ganzen ist es ein ordentliches Jump and Run was aber auch keine Bäume ausreißt.


    Einige Level fand ich auch schon ein bisschen zu nervig.


    Was cool war, waren die spezial Level in denen Yoshi verschiedene Gestalten annimmt.

    Dass war zusammen mit den teils interessanten Bossfights mein Highlight


    Und ja, was auch sehr lustig war, die Optik der Fledermäuse


    Muss aber klar sagen, war froh als es am Ende fertig war.


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    76/100

  • Gears of War 2 (XSX)

    Vor zwei Jahren war God of War eine Reihe, die ich nachgeholt habe, dieses Jahr ist bzw. wird es Gears of War. Angefangen als "Vorbereitung" auf die Series X habe ich mit der Ultimate Version auf dem PC, um dann zum Launch der Series X mit Teil 2 fortzufahren, der es nicht auf den PC geschafft hat.

    Was mir in den ersten zwei Stunden stark auffiel: Der gute Dom ist eine richtige Rakete, wenn man mit dem Controller spielt und mehr Luftlöcher schießt als Blut zu vergießen, und er sich um die Gegner kümmert. In Teil 1, mit Tastatur und Maus, war er ein schmückendes Beiwerk und maximal als Sidekick zu bezeichnen. Davon ab ist das Spiel solide Actionkost und bis auf eine Flugmission, bei der mir die Steuerung ungefähr so gut gefiel wie Sauerkraut mit Vanillesoße, war es ein ganz famoses Feuerwerk.


    Unravel (XSX)

    Das Spiel hätte ich allein wegen der Optik schon einmal fast für die PS4 gekauft, bin aber drüber weggekommen und hab rückblickend ein paar Euro gespart. Das Spiel ist ein sehr liebenswürdiger Plattform, der statt Metroidvaniaerkundungen viel mehr auf punktuelle Rätsel setzt. Die Mechanik des Garns wird dabei 95% der Zeit insofern ausgeblendet, als dass es für generische Aktionen genutzt wird, aber das schadet dem Gesamteindruck nicht. Die Story des Spiels wird mehr angedeutet und ich bin froh, nicht mit jemandem darüber reden zu müssen, da meine Meinung möglicherweise nicht die gängiste sein wird.

    Möchte man Unravel einordnen, ist es vielleicht noch am ehesten ein Ori ohne Backtracking und Kämpfen oder ein Limbo in fröhlich.


    Carto (XSX)

    Das Mädchen, welches man spielt, spricht in Emoticons. Nein, nicht der neumodische Emojischeiss, sondern ":/", ":)" & Co. Muss man mehr sagen, um das Spiel zu rechtfertigen?

    Nein, muss man nicht, kann man aber. Das Spiel ist über diese Ausdrucksweise hinaus sehr charmant und ansprechend mit einer Optik, die gleichermaßen zweckmäßig wie auch hübsch anzusehen ist. Spielerisch stellt Carto eine Mischung aus Facetten des klassischen Point'n'Click (benutze irgendwas mit irgendwas) und des klassischen Schieberrätsels dar, wobei letzeres definitiv nicht das Spiel und seinen Schwierigkeitsgrad definiert und mir dadurch viel angenehmer erscheint als die Schieberätsel in Layton (wo ich sie mit Vehemenz gehasst habe :cursing:)


    Gears of War 3 (XSX)

    Ich mag ja das Gefühl, wenn man eine Spieleserie in recht kurzer Zeit durchgeht und merkt, wo die Serie Wendungen genommen hat und wo man Kernelemente des Spiels etabliert hat. Ich vermag so etwas noch nicht für GoW 3 festzustellen, da die neueren Teile noch ausstehen, aber ich kann nur attestieren, dass der dritte Teil deutlich geradliniger ist als die ersten beiden, die immer wieder leicht ins Stocken kamen. Seien es Fahrzeugmissionen gewesen oder ähnliches, aber ich war immer ein wenig enttäuscht, wenn sich das Spiel von seinem Kern wegbewegt.

    Teil 3 tut das nicht und bleibt dem Grundprinzip treu. Hat sich ansonsten was geändert? Nein :D


    Astro's Playroom (PS5)

    Ich fühle mich bei diesem Spiel an einen der kommerziell erfolglosesten Teile von Uncharted erinnert: Golden Abyss. Wir haben

    • Fanservice (im westlichen Sinne, also ohne Bademode)
    • Das Ausnutzen aller Hardwarefeatures, selbst wenn es dem Spiel gar nicht förderlich ist
    • Ein eher seichtes Gameplay, welches jedoch keine echte Schwäche aufweist

    Ich weiß nicht, ob dieser Vergleich Uncharted ungerecht wird, weil es mehr Umfang hat, oder aber Astro's Playroom, weil die Steuerung immer noch natürlicher wirkt, oder aber ob der Vergleich vielleicht doch sehr gut passt.

    Ich persönlich werde von den Playstation Memorabilia wenig angesprochen und habe auch viele der von Kameraleuten gefilmten Szenen nicht den Spielen zuordnen können, die sie darstellen. Auch der Controller war für mich jetzt nicht die Offenbarung, soweit es die Nutzung im Spiel betrifft. Dennoch kriegt man hier für ein paar Stunden ein nettes 3D Jump'n'Run vorgesetzt, welches in der Steuerung nicht ganz an den Goldstandard von Mario heranreicht, ohne dass dies als Makel wirklich auffällt.



    Für die ntower Game Challenge geht es nicht nur bei mir in den Endspurt, aber zumindest für mich stehen dieses Jahr noch 9 Arbeitstage im Kalendetage, die verbleibenden Wochen werden also auf jeden Fall ein Spurt, was Gaming angeht :D

  • Bugsnax (Ps4 & Ps5)


    Habe das Spiel auf der Ps4 anfangen und dort habe ich für 21€ die Ps4 Version gekauft (Ps5 Version gab's gratis oben drauf). Dann habe ich überraschender Weise die Ps5 bekommen und wollte dann die Ps5 Version weiter zocken, aber leider lassen sich die Speicherstände der Ps4 Version nicht auf die Ps5 Version übertragen, also hab ich einfach meine Ps4 Version auf der Ps5 weitergespielt. Entwickler arbeiten jedenfalls daran, dauert aber laut deren Aussage etwas.


    Zu Bugsnax selbst: Man muss auf jeden Fall über kleinere "Bugs" 8o hinwegsehen können, ansonsten ist das Spiel echt sehr unterhaltsam, witzig und die ganzen verschiedenen Charaktere mit ihren komplett verschiedenen Persönlichkeiten wachsen einem schnell ans Herz. Das Game nimmt sich teilweise nicht so ernst, wird aber manchmal unerwartet tiefgründig. Ich würde sagen, trotz der Knuffigkeit, richtet es sich von den behandelten Themen und dem Humor eher an erwachsenere Leute als an Kinder.

    Im groben geht es darum verschiedene Käfer zu sammeln und Quests zu erledigen, kann man sich also ähnlich wie Pokemon ohne Kämpfe vorstellen oder eher wie Pokemon Snap nur als Adventure verpackt. Man hat verschiedene Fallen und Werkzeuge um sich die Käfer zu schnappen. Natürlich wiederholen sich die Fangmuster, die Entwickler haben sich aber in jedem Gebiet die Mühe gemacht ein paar Käfer mit extra Fangansprüchen einzubauen, die teilweise echt knifflig sind.

    Ich hatte jedenfalls großen Spaß damit die 100 Bugsnax zu sammeln und habe sogar die Platin Trophäe geholt, was ca. 15 Stunden gedauert hat. Beim Ende des Game's dachte ich mir nur WTF!?, das mal als kleiner Spoiler am Rande.


    (82/100)

  • Until Dawn habe ich erneut durchgespielt um die restlichen Trophäen freizuschalten und jetzt habe ich die Platintrophäe auch da. Dieses Spiel ist sehr gut gemacht und interessant erzählt, die meisten der Charaktere wirken zwar etwas Klischeehaft und manche nerven auch richtig mit ihrer Art (vorallem Emily) aber als Spieler hat man es in der Hand wen man rettet und wen nicht. Es ist möglich jeden einzelnen zu retten oder niemanden. Einziges Manko wenn man ein Kapitel wiederholt fragt einem das Spiel nicht ob man den Fortschritt speichern möchte, hatte man also einen perfekten Durchlauf und jeden retten können, dann besser den Spielstand noch seperat auf einen USB-Stick abspeichern, so hat man diesen Spielstand immer parat. Ähnlich wie in den Spielen von Quantic Dream gibt es oft Entscheidungen die große Tragweite haben, bei Until Dawn sind viele der Entscheidungen sehr wichtig. Vorallem gegen Ende des Spiels wird es sehr schwer alle zu retten, ein kleiner Fehler reicht dann schon aus und jemand stirbt. Das schwierigste ist wenn man den Controller keinen Milimeter bewegen darf und absolut still stehen soll. Als Bonus lassen sich zahlreiche Making Of Videos zum Spiel freischalten und über die Totems erhält man eine Sprachnachricht vom Mann auf dem Berg der die Wendigos mit Feuer bekämpft hat und alles wichtige in ein Buch notiert hat. Das Spiel ist sehr gelungen kann aber nicht ganz mit Detroit Become Human mithalten, für eine 8 von 10 reicht es aber dennoch, weil das Spiel spannend präsentiert wurde, vorallem wenn man es zum ersten mal spielt erlebt man einige Wow-Momente.


    8 von 10 Punkte

    Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher
    Mensch zu sein, sondern ein wertvoller
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    Baumeister-ID: J61-6CF-KQG

    ntower-game Challenge

  • Nachdem hier zuletzt fast nur noch Spiele von "fremden" Systemen "Durchgezockt" werden, breche ich mal wieder eine Lanze für die Switch:


    MUTANT YEAR ZERO ROAD TO EDEN (Switch)


    Für 12,00 Euro habe ich letzte Woche das Modul gekauft. Die schlechten Test´s haben mich ja etwas abgeschreckt und so sollte das Spiel eigentlich nur in der Sammlung landen und dort vor sich hin stauben. Aus einer Laune heraus habe ich es doch mal am Wochenende angezockt und nun "Durchgezockt". Die Technik ist nicht das gelbe vom Ei, aber was will man von einem Auftragsstudio wie "High Voltage Software" auch anderes erwarten - die verdienen ihr Geld halt mit Fortnite:thumbdown: Das Spiel selber ist hingegen absolut Top. Durch die Levels ziehen, nach Material und Waffen suchen, Gegnern aus dem Weg gehen und bei unvermeidbarem Feindkontakt strategisch seine Leute um den Feind herum verteilen und dann einen Überraschungsangriff starten - ach ist das immer und immer wieder eine Freude! Dazu kommt eine super Story und viele Gegenstände zum finden und Waffen zum upgraden. Das beste ist, das besiegte Gegner für immer tot sind. Einfach irgendwo respawnende Gegner killen und Level Aufstiege grinden geht hier nicht und das macht viel vom Reiz des Spieles aus. Dazu hat mich die Post Apocalyptische Welt und die sympatische Mutanten Truppe voll in seinen Bann gezogen und bis zum Ende auch nicht mehr losgelassen - ich musste ständig an Stephen Kings "Das letzte Gefecht" denken. :thumbup:

    Fazit: Mit besserer Technik wäre das Spiel eine 10/10, so leider nur 8/10! Trotzdem für alle Strategie Fans eine absolute Kaufempfehlung!

    Game Pass! :thumbdown: Playstation Plus! :thumbdown:  "Gameflix" and streaming kills Gaming X(

  • Final Fantasy 7 Remake


    Tolles Remake das ein par kleine Schwächen im Kampfsystem hat und generell etwas zu viel Filler Content hat, ein par gebiete hätten sie sich Spielerisch sowie Geschichtlich einfach sparen können.


    4/5


    Ich bin ja etwas Stolz auf mich das ich schon eine halbe ewigkeit gecalled hab wohin die Story geht.

    Covid has taken this year, just sit outbreak, has taken more than one hundred year. Look, here's - The lives. It's just, it's ju-, I mean you think about it... More lives this year than any other year, for the past hundred years...

  • So nach längerer Zeit mal wieder ein kurzes Spiel durchgespielt.


    Destruction Derby 64


    Keine Umsetzung der Playstation-Spiele, sondern ein eigenständiges Spiel.

    Man fährt Rennen, allerdings nicht um die Platzierung, sondern um den höchsten Punktestand. Dieser setzt sich zusammen aus dem Bonus, den man erhält, wenn man Checkpoints auf den Strecken durch fährt, die gleichzeitig einen Zeitbonus geben, als auch durch Crashs mit anderen Fahrzeugen. Die Crashs werden dadurch begünstigt, dass die Teilnehmer der Rennen jeweils aus entgegengesetzten Richtungen die Strecken durchqueren und man sich zwangsweise entgegenkommt. Das Rennen ist beendet, wenn alle Wagen zerstört sind, man selbst zerstört ist oder die Zeit auf null steht. Dabei erhält man bei zunehmender Renndauer einen immer geringeren Zeitbonus. Alle drei Rennen findet eine Challenge in einer Arena statt, in der es nur auf das Crashen der gegnerischen Fahrzeuge ankommt.

    Die Grafik ist flüssig und schön gestaltet, die Steuerung reagiert direkt, wenn man auch manchmal das Gefühl hat, dass das Drehen der Fahrzeuge ewig dauert und die Framerate ist weitestgehend stabil. Der Sound ist nett, aber auch wieder schnell vergessen.

    Insgesamt gibt es 4 Wettbewerbe, die sich in erster Linie durch die Anzahl der Strecken unterscheiden. Das Spiel ist, wenn man die Wettbewerbe der Reihenfolge nach spielt, durchaus sehr schnell in 2-3 Stunden durchgespielt. Ich habe keinen einzigen Wettbewerb einmal nur verloren. Die Kollisionsabfrage als auch die Punktebewertungen für Crashs sind manchmal zwar nicht ganz nachzuvollziehen, dass Spiel ist aber so einfach, dass man diese Fehler als nicht so unfair, als das sie den Spielspaß zerstören, ansehen muss.

    Nebenbei gibt es noch Zeitrennen, bei denen man mit den richtigen Fahrzeugen (die vorher nicht genannt werden), weitere Fahrzeuge freischalten kann. Großer Fehler dabei ist allerdings, dass es bei Fahrfehlern keine Option gibt neu zu starten, sondern vielmehr man jedes Mal wieder ins Hauptmenü geworfen wird - sehr nervig. Abseits hiervon gibt es aber nichts, was Dauermotivation erzeugen würde. Man hat das Gefühl, dass hier viel mehr möglich gewesen wäre. Hat man das Spiel einmal durchgespielt, gibt es eigentlich keinen Grund es nochmal in das N64 zu stecken.


    Das Spiel macht aber zwischendrin durchaus - trotz der Fehler - Spaß. Es fehlen aber Feinschliff und Dauermotivation. Die N-Zone vergab damals 85%, die aber m.E. viel zu hoch sind und den damaligen Jubelwertungen am Ende der N64-Ära entsprachen.


    Meine Wertung:

    64%

  • Devil May Cry


    soeben auf der Switch durchgespielt.

    Kannte das Spiel bereits von der X360 und wollte es jetzt doch auch nochmal auf der Switch durchspielen.


    War wirklich sehr spaßig wie auch Teil 2 vor ein paar Tagen bereits.

    Durch die Möglichkeit es auch im Handheld spielen zu können ist es auch gegenüber der X360 die bessere Version mMn


    Gebe wie schon bei Teil 2 eine

    84/100


    Fans des Genre dürfen beiden auch gerne paar Punkte draufrechnen ;)


  • Demon Souls Remake


    Hat wieder spaß gemacht.


    4/5

    Covid has taken this year, just sit outbreak, has taken more than one hundred year. Look, here's - The lives. It's just, it's ju-, I mean you think about it... More lives this year than any other year, for the past hundred years...

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