Angepinnt Durchgezockt! (Spoilergefahr)

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    • @Masters1984 nein, es kommt aber bald ein anderes bloodstained, das hat moderne Grafik und ist 2d
    • Yonder: The Cloud Catcher Chronicles

      (Nintendo Switch)


      Vorweg sei gesagt: Das Spiel hat keine Kämpfe oder besondere Herausforderungen. Es geht vielmehr darum, die gebotene Welt zu erkunden. Obwohl ich nicht unbedingt so ein Spieler bin, habe ich doch des Häufigeren einfach mal angehalten und mir die Welt angeschaut. Die Welt ist für so einen Budget-Titel doch sehr schön geworden und gerade das Design der Tierwelt ist toll gelungen.

      Es geht letztlich darum die Dunkelheit zu entfernen und die Vergangenheit des Landes aufzudecken. Hierfür hangelt man sich in einer Questreihe vorwärts. Meistens geht es dann darum, irgendwas Bestimmtes zu besorgen.

      Optional kann man noch einen oder mehrere Bauernhöfe (beinahe jedes Gebiet hat einen eigenen Bauernhof) bewirten (ein bisschen Samen säen, Bäume pflanzen, Tiere pflegen). Man kann hierfür auch Mitarbeiter anheuern, die geernteten Produkte liegen nach einiger Zeit in einer Kiste. Es gilt Lichtgeister zu sammeln, Sachen zu craften oder entlegene Verstecke ausfindig zu machen.

      Es ist eben ein sehr gemütliches Spiel, was an keiner Stelle stresst. Den Abspann kann man relativ schnell sehen, insbesondere wenn man alle optionalen Quests und das Erkunden auslässt. Nach dem Durchspielen landet man wieder direkt im Spiel, es ändert sich ein wenig was und es gibt auch neue Quests, so dass man auch hiernach noch weiterspielen kann.

      Ich werde sicherlich noch den einen oder anderen Ausflug in Yonder unternehmen. :D
      And the Gen 1 circlejerk continues ...
      #notmypokemon
    • Shantae: Risky's Revenge Director's Cut (WiiU)
      Nach Pirate's Curse war dies mein zweites Shantae-Spiel. Das Spiel ist ein grundsolider Plattformer, dabei auch deutlich linearer als Pirate's Curse, und überzeugt neben allem, was zwar nicht herausragend ist, aber eben auch keinen Anlass zur Kritik bietet, durch den Charme, der bei Grafik und Charakteren anfängt und bei dem Soundtrack noch nicht aufhört.

      Mario & Luigi: Paper Jam Bros (3DS)
      Irgendwie hatte ich Lust auf was mit Mario und Papier... Color Splash fiel dann aber raus, weil ich in der Woche länger unterwegs war und über Sticker Star reden alle immer so schlecht :ugly: Ich werde mir dazu sicherlich noch eine Meinung bilden, aber zunächst ist meine Wahl auf Paper Jam Bros gefallen. Am Anfang wirkte das Prinzip des dritten Charakters etwas fremd, da ich trotz größerem Abstand zu Dream Team Bros trotzdem direkt voll drin war, als ich mit Mario und Luigi losgelegt habe. Die Gewöhnugn setzte dann aber ziemlich schnell ein und die abweichende Spielweise von Paper Mario bereichert das Gameplay immens. Gefühlte hatte das Spiel weniger Längen als Dream Team Bros und vielleicht auch noch bessere Charaktere, aber da mir beide Spiele sehr gut gefallen haben, will ich hier keins von beiden als besser bezeichnen.

      Uncharted: Golden Abyss (Vita)
      Das Spiel war teilweise eine "krampfhafte" Techdemo (nutze alle Vitafunktionen, egal wie wenig sie dem Gameplay bringen), ansonsten aber ein typisches Uncharted. Die Rätsel waren nicht leichter als in anderen Teilen, aber vielleicht ein bisschen weniger nervig an manchen Stellen. Ich würde ja auch einen zweiten Teil spielen, aber da das Spiel nur ein Sechstel der Verkäufe der anderen Teile hat (wobei ich da für Teil 1 bis 3 die Einzelverkäufe und die Verkäufe der Remastered Collection zusammengezählt habe) und die Vita vermutlich keine Exklusivtitel mehr von Sony bekommt, brauche ich damit nicht zu rechnen.

      God of War (Vita)
      Neben den vielen JRPGs waren die Remakes von - für mich noch neuen/unbekannten - Spielen der PS2/PS3 ein Grund für den Kauf der Vita. Da auch zufällig gerade God of War einen neuen Teil spendiert bekommen hat, habe ich mir mal den Anfang der Serie angeschaut. Das Kampfsystem ist schön direkt und hat für mich eine gute Balance zwischen Eingängigkeit und Komplexität. Wären die Geschicklichkeitspassagen nicht, die für mich einfach nicht ins Spiel passten und unrund wirkten, hätte ich sicherlich noch mehr Spaß gehabt, aber auch so hab ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt.

      Tearaway (Vita)
      Tearaway Unfoded stand vor den Überlegungen zum Vitakauf schon auf meinem Zettel, aber irgendwie hab ich es selbst für 15€ nicht kaufen wollen. Vielleicht war das falsch, weil das Spiel echt schön ist und auf seine Art viel Spaß macht (man beachte die Diskrepanz zwischen diesem Spiel und den Spielen, die ich davor bzw. danach gespielt habe :link_confused: ), aber vielleicht auch richtig, weil jede andere Plattform als die Vita ein Frevel wäre. Das Spiel selber ist eigentlich gar nicht so gut mit einem sehr schmalen Gameplay, aber trotzdem hat man seinen Spaß, wenn man sich darauf einlässt.

      God of War II (Vita)
      "Falls du GoW I und II spielen willst, kauf dir die Collection für die PS3!" - hab ich irgendwo gelesen, konnte ich nicht umsetzen (keine PS3), aber auch nach GoW I nicht nachvollziehen. Bei Teil 2 ist die Performance leider phasenweise echt nicht mehr toll, aber davon ab bleibt man bei Bewährtem.

      Atelier Rorona Plus (Vita)
      Mein erstes Atelierspiel und ich zog los mit der Idee, erstmal mit der Arlandtrilogie anzufangen und dann mir die beiden neueren Serien später anzuschauen. Von dem Plan biu ich insofern ab, als dass ich das nicht mehr in naher Zukunft verfolgen will. Das Spiel ist an einigen Stellen echt so was wie "Arbeit" und macht vermutlich mehr Spaß, wenn man es schon mal durchgespielt hat. Zumindest mir ging es ab der Mitte des Spiels regelmäßig so, dass ich mir dachte "Oh, hätte ich das früher gewusst", nachdem ich durch Zufall etwas herausgefunden hatte. Leider sind die Tutorials in ihrer Häufigkeit nervig, gleichzeitig aber in ihrer Nützlichkeit eher eingeschränkt. Ich hoffe inständig, dass ich von meinem hart erkämpften Wissen in weiteren Atelier-Spielen profitieren kann.... vorher muss ich dieses Spiel hier aber nocht verdauern

      Kirby Star Allies (Switch)
      Am Anfang war Star Allies ein Flashback an Zeiten, als wir zu dritt die beiden Kirbyspiele auf der Wii gespielt haben: Der Bildschirm war chronisch voll und bei Bosskämpfe hatte man immer das Gefühl, dass die anderen es schon rausreissen, während man selber eher wenig macht.
      Am Ende war das Spiel dann überraschend schnell vorbei :fu:
      Dazwischen jedoch war das Spiel sehr typisch Kirby mit einer passenden Mischung aus alten und neuen Mechaniken. Meinetwegen könnten ruhig öfter Kirbyspiele rauskommen :D

      Aktueller Stand der nTower Game Challenge 2018, kurz vor Halbzeit: 32/50.
    • Nobunaga's Ambition: Taishi (PC)

      Anfangs war ich eher wenig begeistert vom Spiel, da so viele Features aus früheren Teilen gestrichen wurden, aber nachdem ich mich jetzt für mehr als 70 Stunden mit dem Spiel beschäftigt habe bin ich doch sehr angetan vom Spiel.
      Klar Taishi beitet kein so rundes Gesamtpacket, wie Sphere of Influence oder Tendou, eben weil diese Spiele noch einiges mehr an zusätzlichen Features und Szenarios bieten, aber Taishi punktet dafür mit einigen der wohl besten Grundmechaniken, die je in einem NA Spiel waren. Vor allem das Diplomatiesystem ist so gut wie noch nie zuvor und es wurden auch so einige Balancingprobleme früherer Teile behoben.
      Insgesamt also ein durchaus gutes Strategiespiel, wenn auch nicht ganz so gut wie SoI und Tendou, aber auf jeden Fall freue ich mich jetzt sehr auf das erste große Addon.

      Bloodstained: Curse of the Moon (Switch)

      Als Fan von klassischem Castlevania konnte ich mir dieses Spiel natürlich nicht entgehen lassen und ich wurde nicht enttäuscht. Sehr schöne 8-Bit Pixeloptik, gut designte Level, ein klasse Soundtrack, imposante aussehende Bosse und ein enormer Wiederspielwert. Einfach von Anfang bis Ende ein fantastisches Spiel.

      Rance I: The Quest for Hikari (PC)

      Ich bin schon seit Jahren ein Fan von Sengoku Rance, aber irgendwie habe ich mich nie näher mit dem Rests des Rance-Franchises beschäftigt. Nun höchste Zeit das nachzuholen und den Rest dieses sehr alten Franchises mal auszuprobieren.

      Beim ersten Rance handelt es sich noch um einen Hybriden aus Adventure und RPG. Man redet also viel mit NPCs, sieht sich allerlei Sachen an und sammelt massig Gegenstände, um sie dann irgendwann zu benutzen,u um im Spiel voran zu kommen. Das Item sammeln hat mich auch ziemlich genervt, weil es halt dieses typische finde ein Item und jetzt klapper mal alles ab bis du iregndetwas, oder irgendjemanden findest, wo du das Item benutzen kannst. Alles sehr langwierig und über alle maßen kryptisch und ohne Lösungsweg aus dem Internet wäre ich wohl nie auf die Lösung mancher der Rätsel gekommen. Der RPG Anteil ist auch sehr einfach gehalten. Man steuert in den rundenbasierten Kämpfen nur eine Figur und eigentlich ist bei den Kämpfen auch nur das Level entscheident. Nun zumindestens hat das Spiel viele lustige Dialoge.

      War jetzt ehrlich gesagt nicht so begeistert von Rance I. Das Spiel ist halt wirklich schlecht gealtert und zudem mag ich auch einfach keine Adventure Spiele.

      Rance II: The Rebellious Maidens (PC)

      Rance II hat viel weniger Adventure Elemente als noch sein Vorgänger und setzt stattdessen lieber einen größeren Fokus auf sein RPG Elemente. Endlich hat man mehrere Gruppenmitglieder und man verbringt mehr Zeit damit Dungeons zu erkunden. Zudem hat das Spiel mehr Story als sein Vorgänger und entwickelt seine Charaktere deutlich mehr als sein Vorgänger und zudem ist das Spiel genau so lustig, wie sein Vorgänger. Trotz dieser Verbesserung handelt es sich aber spielerisch leider um nicht mehr als einen sehr simplistischen Dungeoncrawler.

      Insgesamt kein schlechtes Spiel, da es ja auch erfrischend kurz ist und daher nie wirklich langwierig wirkt, aber was Dungeoncrawler angeht gibt es zu dieser Zeit (1990) schon deutlich besseres.

      Rance III: The Fall of Leazas (PC)

      Das erste Rance Spiel, welches ich als gut bezeichne würde. An sich ist das Spiel immer noch ein recht simpler Dungeoncrawler, so wie der zweite Teil, aber es hat auch einige Änderungen, die das Gesamterlebnis deutlich aufwerten. Zum einen wurde das Kampfsystem überarbeitet. Zuvor hatte man noch ein sehr standartmäßiges rundenbasiertes Kampfsystem, aber nun finden Kämpfe tatsächlich auf einem Raster statt und man muss auf Dinge wie die Position einzelner Charaktere auf dem Schlachtfeld, sowie die verschiedenen Reichweiten unterschiedlicher Attacken achten. Am wichtigsten ist aber, dass das Spiel schon kurz und knackig ist. Dadurch passiert im Spiel immer etwas und das Spiel fühlt sich so gut wie nie unnötig gestreckt.
      Zudem ist das Spiel noch mal um einiges lustiger als seine Vorgänger und hat eine deutlich interessantere Story. Hier wird die Welt von Rance und ihre Lore zum ersten mal wirklich ausgearbeitet. Außerdem gibt es auch endlich mal eine große Zahl an unterhaltsamen Antagonisten, die nicht unterhaltsame und unterschiedliche Persönlichkeiten haben, sondern auch eine deutliche Präsenz im Spiel haben.
      Probleme hat das Spiel durchaus auch, denn man kann nur die Hauptfigur Rance direkt im Kampf steuern, das Spiel ist recht einfach und das Dungeon Design ist mir etwas zu simpel, aber trotzdem fand ich das Spiel ziemlich unterhaltsam. Ist jetzt kein überragendes Spiel, aber als simpler Dungeoncrawler für zwischendurch absolut zu gebrauchen.

      Rance 5D: The Lonely Girl (PC)

      Oh mann....also dieses Spiel ist auf jeden Fall eines der eigenartigsten und zugleich faszinierenden Spiele, die ich je gespielt habe. Womit ich im übrigen nicht sagen möchte, dass das Spiel gut sei. Nein Rance 5D ist wirklich furchtbar schlecht, aber irgendwie konnte ich trotzdem nicht anders als es durchzuspielen und würde sogar Anderen empfehlen es selbst zu spielen, einfach weil es ein so einzigartiges Erlebnis ist.

      Das Spiel kann man grob in zwei Teile teilen. Einen Adventure-Teil indem man Orte erkundet, mit NPCs redet und Rätsel löst, um in der recht unterhaltsamen Story voran zu kommen.
      Im anderen Teil spielt man mit einer virtuellen Pachinkomaschiene, um zu bestimmen was einem beim Erkunden der Dungeons erwartet. Das können Story-Events sein, Zufallskämpfe, Schätze, oder einfach nur ulkige Ereignisse. Im Endeffekt ist aber alles Zufall. Auch die Kämpfe sind vollkommen zufällig und laufen komplett automatisch ab. Vom Spiel wird ein Würfel geworfen und das Ergebnis bestimmt welche Fähigkeiten Charaktere einsetzen. Es ist ein wirklich dummes System, das dafür sorgt das man gelangweilt viel zu lange dauernden Kämpfen zuschaut und immer mal wieder Kämpfe verliert für die man eigentlich zu stark ist, weil der Würfel gegen einen war. Generell sind die Zufallselemente im Spiel einfach nur nervig und frustrieren nur, besonders in Verbindung mit dem Zeitlimit, unter dem man jedes der fünf Kapitel des Spiels absolvieren muss.

      Nun zumindestens ist die Story gut. Rettet jetzt auch nicht das miese Gameplay, aber immerhin ist das Spiel damit nur schlecht und keine Totalkatastrophe.

      Rance VI: The Collapse of Zeth

      Rance VI ist ein Spiel auf das mich sehr gefreut hatte, weil ich schon im Vorfeld im Lob von Rance-Veteranen über das Spiel gehört hatte. Für manche ist es ja sogar immer noch das beste Rance Spiel.
      Es sags schon mal gleich, dem würde ich nicht zustimmen, da fand ich Sengoku Rance doch noch deutlich besser, aber egal kommen wir mal zudem, was ich am Spiel mochte und was mir eher missfallen hat.

      Vom Gameplay her ist Rance VI ein Dungeoncrawler, soll heißen man verbringt viel Zeit mit dem Erkunden von Dungeons und das ganz klassisch aus der Ego-Perspektive. Vom Prinzip funktioniert das auch ganz gut, aber leider ist das Dungeon Design mir zu simpel geraten. Ich vermisse hier die verwinkelten Gänge und komplizierten Layouts die Dungeoncrawler so ausmachen. Zudem geizt das Spiel viel zu sehr mit Fallen, denn es werden einem in den Dungeons kaum Hinternisse gegenübergestellt.
      Allerdings zeigt sich das Spiel von einer deutlich besseren Seite, wenn es um seine Mechaniken geht. Das Kampfsystem ist simpel, aber es funktioniert gut und auch das Encounterdesign ist teilweise ziemlich clever, was zu spaßigen Kämpfen führt. Was mir besonders gefallen hat ist das SP-System. Im Spiel hat jeder Charakter einen SP Wert, der mit jedem Kampf, an dem er teilnimmt, sinkt und sobald der SP Wert auf 0 gesunken ist kann dieser Charakter für nicht mehr Kämpfen (er erholt sich aber wieder sobald man den Dungeon verlässt). In Kombination damit, dass alle Charaktere sehr unterschiedliche Fähigkeiten bieten, muss man wirklich darauf achten wie man seine Gruppe zusammenstellt und seine Charaktere nutzt. Ziemlich cool das Ganze.
      Ein großes Problem habe ich aber noch mit dem Gameplay und zwar ist das Spiel einfach zu lang, als das das Gameplay bis zu Ende seinen Charme behält.

      Glücklicherweise ist Story gut genug, um dieses Problem zu mindern. Ich muss die Entwickler hier auch wirklich loben, denn die Story ist echt fantastisch und der eindeutige Höhepunkt des Spiels. Klasse Worldbuilding, gut entwickelte Charaktere, eine Vielzahl an unterschiedlichen und unterhaltsamen Antagonisten und eine erstaunlich nuancierte Handlung über Diskriminierung und Revolution.

      Insgesamt ein guter Dungeoncrawler, der sich hauptsächlich wegen seiner tollen Story aus der Masse hervorhebt, aber trotzdem würde ich ihn nicht zu den besten Vertretern seines Genres zählen, da das Dungeon Design dafür doch zu schwach ist.
      Týr er einhendr áss
      ok ulfs leifar
      ok hofa hilmir

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cú Chulainn ()

    • One Piece Pirate Warriors 3 Switch:

      Schade, wurde zum Ende richtig langweilig und ich konnte mich nicht durchdringen das letzte Kapitel zu spielen, da sie sowieso nicht Canon war und ich das Kapitel schon auf der PS4 Version vor 2 Jahren gespielt habe, war das kein Beinbruch.

      Das Spiel ist im großen und ganzen mir einfach zu Monoton, ich hoffe Zelda und Fire Emblem sind besser (was ich auch gelesen habe)
      Switch Freundescode: 7765-5494-0986
    • Gerstern habe ich den meiner Meinung nach sehr guten DLC zu Last Of Us beendet.
      Left Behind erzählt die Geschichte von jemanden, der zurückbleibt.
      Spoiler anzeigen
      In dieser Story erfährt man auch, dass Ellie auf Frauen steht und beide sowohl Ellie als auch ihre Freundin Riley gebissen werden. Ellie entdeckt deutlich später, dass sie immun ist, aber das Schicksal von Riley bleibt ungeklärt, vermutlich ist sie letztenendes mutiert.

      Naughty Dog versteht es ergreifende Geschichten zu erzählen. Während ich bei Rise Of The Tomb Raider nach kurzer Zeit bereits keine Lust mehr hatte (ja ich finde den Vorgänger, also den ersten Reboot deutlich besser) musste ich bei den Naughty Dog Spielen Last Of Us und Uncharted einfach am Ball bleiben, eine gute Story ist in solchen Spielen sehr wichtig, dafür punktet Lara im Gameplay, dennoch bleibt die Story in Tomb Raider auf der Strecke und genau um die geht es ja auch. Man könnte ja auch gutes Gameplay und eine gute Story vereinen.