Angepinnt Durchgezockt! (Spoilergefahr)

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    • Dragon Quest IX
      Dragon Quest IX habe ich mir damals gekauft, wenige Tage, nachdem ich den DS gekauft habe, und obwohl ich es recht gern gespielt habe, ist es irgendwann "versandet" und ich habe aufgehört, obwohl ich schon recht weit war. Nach nun fast acht Jahren "Reifezeit" und inzwischen vier vorherigen DQ-Teilen, die ich seitdem gespielt habe, hatte ich ein sehr komisches Erlebnis mit dem Spiel:
      • Das Spiel war mir noch total bekannt, weil es trotz vieler typischer Motive [spoiler]Wüstengegend, Fischerdorf, leicht entrückte Handwerker,...[/spoiler] doch immer seinen eigenen Charme nicht nur durchschimmern lässt, sondern wirklich zeigt.
      • Das Spiel ist ein ganz anderes Erlebnis, wenn man durch Kenntnis der vorherigen Teile merkt, wie sehr DQ auf Tradition setzt. ("You don't really play a Dragon Quest game for surprises.")
      • Das Spiel hat es zumindest für mich geschafft, eine Beziehung zu meiner Party aufzubauen, auch wenn die Charaktere außer dem Protagonisten generisch aus dem Charaktereditior geplumpst sind und keinerlei Verwebung mit der Story hatten.
      Da ich keinen Urlaub hatte, habe ich hier recht lang gebraucht für im Endeffekt gar nicht sooo viele Spielstunden und vermutlich sind auch die noch sehr hoch ausgefallen, weil ich an allen möglichen Berufen herumgespielt habe (um dann am Ende doch bei einem relativ naheliegenden Setup zu landen). Ich habe wie mit anderen DQ-Teilen auch mit DQ IX richtig viel Spaß gehabt und ironischerweise ist das Einzige, was mich stört, ausgerechnet ein neues Elemtent: Die vom Gameplay total unabhängige 3D Darstellung der Kämpfe. Party und Gegner hampeln da irgendwie durcheinander, aber sobald ich mit Peitsche oder Bumerang komme, stehen die Gegner wie von Zauberhand in Reih' und Glied. Schoooon klar.

      nTower Game Challenge 2018: 47/50, nächster Halt "Until Dawn" auf der PS4.
    • @simply mod DQ ist komplett an mir vorbei gegangen. Vlt werde ich auf der Switch damit in Berührung kommen.
      UD (PS4) ist bei mir versandet. Irgendwie packte es mich nicht. Aber es ist alles andere als schlecht. Ich glaube es gehört zu den Spielen, die man auf der PS4 gespielt haben sollte.

      Ich habe heute einen Punkt bei Rayman (Switch) erreicht, den ich als Anlass nehme um das Spiel zu beenden. Die nachfolgenden Level überfordern mich und ich hab nicht mehr den Biss. Aber: ich fand das Spiel im Handheld grandios. Ich hatte etliche Stunden Spaß.
    • The World Ends with you final remix
      soeben auf der Switch durchgespielt, wirklich ein sehr gutes und einzigartiges Spiel.
      Habe es komplett mit Joycons am TV gespielt.
      Nach der Hauptstory gibt es noch mehr zum spielen, dass checke ich auch noch ab, die Hauptstory bekommt eine

      90/100

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Shulk meets 9S ()

    • Starlink: Battle for Atlas (Switch, eShop Version)
      Gestern Hauptstory und die Star Fox Missionen beendet. Im großen und ganzen hat mir das Spiel gefallen. Es hat eine schöne Grafik und es ist schön mal wieder einen Shooter im Weltraum Setting zu spielen. Am Anfang ist der Schwierigkeitsgrad für mich noch sehr gut, aber wird im Verlauf des Spiel viel zu einfach nach meinem Empfinden. Es hätte bestimmt auch Mittel und Wege gegeben das Gameplay weniger repetiv zu gestalten, aber durch das Modsystem wird man trotzdem immer bei Laune gehalten und so fragt man sich schnell wo die letzten drei Stunden hin sind.


      Meine Wertung: 7/10
    • So, schreib ich auch mal wieder was hier :sleeping: bestimmt 1 Jahr her :ugly:

      Marvel's Spiderman (PS4)

      So ein geiles Spiel, endlich wieder ein Exklusivtitel der sich auch gelohnt hat sowie ziemlich viel Fanservice für Leute die eben schon Comics und Filme kennen...das einzige was mich stört, die doch mittlerweile ziemlich ausgelutschte open World Formel (wobei das eher ein allgemeines Problem ist aktuell) man deckt die Karte durch Funktürme auf...ein System wie in mindestens jedem 2. Open World Spiel, das hat Assassins Creed, Far Cry, selbst fuckin Zelda schon gemacht und ist mittlerweile eher meh warum nicht zb. Karten die man in Missionen erbeutet oder etwas anderes spannenderes...aber wenigstens bei den Nebenmissionen und Sammelitems gibt sich das Spiel echt mühe anders zu sein und Abwechslung zu bieten wie etwa durch optionale Bosskämpfe gegen weitere Schurken oder die Nebenstory um Black Cat...es gibt zwar auch die typischen Gegnerbasen die man einnehmen darf wie überall sonst aber es sind nicht so übertrieben viele sodass es nicht so ins gewicht fällt besonders weil der Rest der in jedem Bezirk min. 10 Nebenmissionstypen wirklich intressant ist.
      Kampfsystem und Movement sind das wohl beste welches ich mir in einem solchen Spiel vorstellen kann, sehr dynamisch, jedoch fordernd und man ist nie übermächtig (hab auf mittlerer Schwierigkeit gespielt) selbst im finalen Kampf wenn man bereits das höchste Level hat
      Die Story fand ich wirklich intressant auch wenn man als Comickenner gewisse Ereignisse aufgrund der kenntniss über bürgerliche Namen einiger Schurken schon vorausahnen kann, dennoch gibt es einige Überaschungen auch mit diesem Wissen.

      Ich bin wirklich zufrieden, nun warten noch Taskmaster Herausforderungen auf wie sowie der optionale Boss Kampf mit ihm dann bin ich bereit für Platin :thumbsup:

      Gebe eine 9/10
      3DS Freundescode: 4897-5982-6847 Mii-Name: Yamirami 8)
      spiele zurzeit auf dem DS/3DS: Poochy & Yoshis Wooly World
      Nintendo Network ID: Constantendo64

      Zum Bild - Warum wird das Bild nicht direkt angezeigt? Infos hier.

    • Until Dawn (PS4)
      Die Atmosphäre ist stimmig, die QT-Events gar nicht so nervig, die Grafik richtig gut und auch die Story ist eigentlich gar nicht so schlecht... wenn doch nur die Charaktere nicht so wären, dass man sie alle hassen will. Auch wenn ich für diese sehr storylastigen/gameplayarmen Spiele nicht viel über habe und auch mit Horror nicht so viel anfangen kann - hier waren es echt die Charaktere, die mir nachhaltig negativ in Erinnerung bleiben.

      What Remains of Edith Finch (PC)
      Die Welt enthält so viele schöne Details und eine stete latente Spannung zwischen dem, was man sieht (bzw. erzählt bekommt) und dem, was wirklich ist/war. Mehr ein kleines Kunstwerk als ein echtes Spiel und auch eher was für einen ruhigen Abend als einen ganzen Nachmittag.

      Pikmin - New Play Control (Wii)
      Pikmin 2 - New Play Control (Wii)
      Mein Problem mit Pikmin ist glaube ich, dass ich es erst durch das Pikminspiel in Nintendoland kennengelernt habe. Gemessen daran fühlt sich Pikmin einfach etwas wenig an, weil die Möglichkeiten doch eher beschränkt sind. Speziell im ersten Teil gibt es auch viele Sachen, die man ohne total verklärte Nostalgie kaum gutheißen kann - zieh mit 50 Pikmin los und mindestens fünf bleiben irgendwo hängen.
      Zwischen all dem, was nicht so toll war, und dem, was echt Spaß gemacht hat, bleibt mir vor allem der Wuselfaktor in Erinnerung.

      Assassins Creed Chronicles: China (Vita)
      Positiv überrascht war ich von diesem Spiel, dass ich "damals" nur am Rande bemerkt habe und abgetan habe als "Ausschlachten der Marke auf allen Plattformen". Wenn man davon absieht - denn leugnen kann man es wohl kaum - findet man hier ein Assassins Creed in Form kleiner, kondensierter Häppchen. Es wird viel gemeuchelt (das mochte ich immer am liebsten), aber es gibt auch Geschichlichkeitspassagen und ab und an wird auch geschlichen. Wenn man mich fragen würde (warum tut das eigentlich keiner?), wie man das Spiel noch verbessern könnte, würde ich empfehlen, die Story zu streichen - auch wenn man davon wenig mitbekommen hat, hat es doch gereicht, um zu nerven. Das Ganze ist vorhersehbar und wenn ich zwischen den Leveln einfach die schönen Standbilder (das war keine Ironie!) angesehen hätte, hätte ich mehr Spaß gehabt :D

      Giana Sisters: Twisted Dreams (PC)
      Manchmal muss man das implizite nochmal explizit ausdrücken. Dann bescheinigt man einem Zeldaspiel, gut zu sein, auch wenn jedes Zeldaspiel gut ist. Im Falle von Giana Sisters: Twisted Dreams schafft es das Spiel, trotz seiner Kürze, noch besonders abwechslungsreich zu sein. Von der reinen Anzahl her sind die Level gar nicht so wenige, aber trotzdem finden sich selbst innerhalb eines Levels oft Wechsel in Mechaniken, an denen man seinen Spaß hat ohne befürchten zu müssen, dass das Pferd danach bis zum bitteren Ende weitergeritten wird. Seine große Stärke spielt das Spiel dann bei den Bossen aus, speziell der Endboss ist richtig gut gelungen und man ist am Ende wirklich dankbar für die sehr direkte und knackige Steuerung.


      Mit Pikmin hab ich die angepeilten 50 Spiele in diesem Jahr in der ntower Game Challenge 2018 erfolgreich erreicht. Wie schon dort angemerkt, habe ich kaum neuere Spiele gespielt und attestiere mir immer noch einen großen Backlog (eine Vita zu kaufen war da eine total gute Idee). Aber besser zu viel zu spielen haben, als gar nichts. :ugly:
    • Ganz ganz schäbiger Doppelpost meine Freunde, ganz ganz schäbig... mit einer Woche dazwischen erteile ich mir aber selbst eine Absolution :ugly:

      Dear Esther (PC)
      "You either die a gamer or you live long enough to see yourself become @'Pascal Hartmann'"
      Ein Walking Simulator, wenn man sonst nix besseres hat und sich gar nicht so tief in ein Spiel stürzen will... warum nicht? Bislang bin ich damit ja ganz gut gefahren, auch wenn ich mich nachher immer etwas schmutzig gefühlt habe (ein Gefühl, was andere nach einem Besuch bei Mc Donald's oder Burger King haben :p).
      Bei Dear Esther hingegen blieb die übliche Erfahrung aus, es hat mich einfach null berührt. Vielleicht bin ich für solche Parabeln nicht empfänglich genug oder ich war einfach schockiert darüber, dass man auf dieser großen Insel so langsam läuft oder es hat mich gestört, dass ich ab und an an Weggabelungen nur einen Weg nehmen konnte und der nicht-gewählte Weg nachher nicht mehr verfügbar war oder oder oder.... oder ich war einfach übersättigt von solchen Spielen, aber am Ende fand ich es echt einfach nicht gut.

      Assassins Creed Chronicles: India (Vita)
      Quasi ein Drive In Assassins Creed, welches ich nicht direkt nach ACC:China spielen wollte. Ein paar coole Mechaniken sind hinzugekommen und die Story war auch besser (oder weniger verwirrend?), aber dafür hat das Leveldesign diesmal keinen so guten Eindruck gemacht. Es waren sehr viele Level auf Zeit, was mal ganz cool ist, aber wenn phasenweise das ganze Spiel daraus besteht,
      Spoiler anzeigen
      aus brennenden oder einstürzenden Gebäuden
      wegzulaufen, dann ist das doch zu viel. Mal gucken, was es demnächst so in Russland zu erleben gibt.

      Forgotton Anne (PC)
      Die Tatsache, dass das Spiel ab morgen für die Switch erhältlich ist, ist meine Rechtfertigung für diesen schäbigen Doppelpost.
      Auch wenn die Rätsel- und Plattformerelemente beide nicht überragend sind und weder besonders innovativ noch wirklich fordernd sind, ist dieses Spiel einfach ein Gesamtkunstwerk. Der Zeichenstil trifft genau den Stil alter Animes - Serien wie Heidi und Niklaas, ein Junge aus Flandern, die lange vor Sailor Moon und Mila Superstar liefen und schlicht und ergreifend noch "Zeichentrick" genannt wurden). Die Liebe fürs Detail schließt dabei sogar leicht ruckelnde Animationen ein, was genau so ein Anachronismus ist wie der von Liebhabern geschätzte wärmere Klang von LPs. Ergänzt wird diese Präsentation von tollem Voice Acting und erzählt eine zwar vorhersehbare, aber handwerklich sauber ausgearbeitete Geschichte.
      Vermutlich ist "liebenswert" die passendste Beschreibung für dieses Spiel - ganz klare Empfehlung!