Angepinnt Durchgezockt! (Spoilergefahr)

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    • Pokemon Omega Rubin

      Hab mir das Spiel vor 4 Tagen geholt,nach dem mir Sonne schon so gut gefallen hat. Umfangstechnisch ist Sonne zumindest äußerlich größer,wenn man sich ORAS jedoch genauer anschaut,merkt man,dass die Spiele doch mehr zu bieten haben,als man denkt. Es gibt den Nationalen Pokedex,wodurch noch viel mehr Taschenmonster auftauschen,denn je und man kann dutzende Legis fangen,was unglaublich viel Spaß macht. Anfangs fiel mir die Entscheidung doch recht schwer,letzten Endes finde ich aber ORAS doch besser als Sonne.

      Es gibt absolut NICHTS,was ich an dem Spiel bemängle. Höchstens,dass die Trainer vielleicht eine etwas größte Pokemonvielfalt haben könnten,was aber schon Meckern auf höchstem Niveau ist.

      10/10 :)
      Praise the Switch!
    • So gestern Gears of War 4 beendet. Also ich bin begeistert. Story ist gut und weckt bei das Interesse für den nächsten Teil. Die Charaktere kommen glaubwürdig rüber.
      Die Grafik ist echt genial. Sehr gute Texturen, Umgebung durch Beleuchtung fast perfekt in Szene gesetzt. Einzig die Anfangslevel in der ersten Siedlung finde ist nicht so gut und bei ein paar Stellen hatten sie wohl nicht die richtige Texture laden lassen. Aber das findet man ja in jedem Spiel irgendwo wenn mal. :)
      Das Gameplay ist halt GoW, da gibt es also nicht viel zu sagen^^
    • Danganronpa Another Episode: Ultra Despair Girls (PS VIta)

      Innerhalb einer Woche hab ich dieses Spiel durchspielen können.
      DRAE:UDG ist ein Spin-Off der Danganronpa Spiele, welches sich nicht auf das Killing Game fixiert, sondern auf Shooter.
      Dennoch sind auch Rätsel vorhanden, die dem Spieler gegen Ende hin echt Kopfschmerzen bereiten können durch die Kriterien die gestellt werden (z.B. Töte alle Gegner mit einem Schlag).
      Die Story ist in Ordnung, das Gameplay in einigen Stellen ziemlich schleppend aber der Soundtrack ist echt genial.
      Ebenso auch die Grafik, es ist in 3D gehalten und es gibt Anime Cutscenes, wo bei beiden Sachen die Vita echt alles raushaut was es drauf hat~

      Es ist ein Muss für DR Fans um der Story folgen zu können, das Spiel kann aber jedoch ausgelassen werden, da man die Story dennoch verstehen kann.
      Sore wa chigau zo! >
      Avatar gezeichnet von MaidenOfTheBells (Charakter gehört mir) / Signatur von Enacchi
    • Day of the Tentacle Remastered
      Gestern als PS+-Mitglied kostenlos geladen und heute durchgespielt. Fantastisches Point&Click-Adventure. Unheimlich lustig und großartige Figuren! Die Rätsel sind meistens gut lösbar, leider gibt es immer wieder Lösungen, die so absurd sind, dass man schwer von allein drauf kommt.
      Trotzdem im Großen und Ganzen ein tolles Spiel, welches richtig gut Remastered wurde. Klare Spielempfehlung!

      Nintendo Switch-FC: SW-7225-2063-9820

      Neue NN-ID: RhesusNegatiiv

      3DS-FC: 1822-3320-2930
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    • DotT habe ich auf dem PC vor längerem durchgespielt, habs mir auch mal gesichert für die PS4, werde es aber dort sobald nicht spielen. Wo ich dir uneingeschränkt Recht geben kann sind die Rätsel - und das bei einem Spiel aus einer Zeit, als Internet faktisch nicht verfügbar war...

      Ich habe gestern Dragon Quest VII beendet...
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      ... und der Endkampf war ziemlich einfach, weil ich mit dem Held, Ruff und Ritter Roland die Heldenberufung hatte und Maribel Druidin war. Hab vor dem Enddungeon ein wenig gegrindet, weil ich die erste Zeit, als die Berufungen verfügbar waren, mit Held und Maribel immer am oder knapp über der Levelbeschränkung war (ohne wirklich gegrindet zu haben davor -.-) und nach dem "Ausfall" von Maribel mit ihr quasi nichts hatte. Die lange "Siegestour" und das Ende ab Buttsbüttel fand ich eher unnötig, aber alles in allem hatte ich sehr viel Spaß. Der Spielstand zeigt mir rund 90 Stunden an, im 3DS Aktivitätslog sind es sogar 100 - hat das noch jemand ?_?
    • @simply mod
      Meinst du jetzt die lange Spielzeit oder die Differenz zwischen Ingame und Aktivitätslog? Also beides habe ich auch und gerade die lange Spielzeit sollte normal bei diesem Spiel sein. Ich war glaube ich auch nach ca. 90 Stunden durch. Und DQ8 wird dann auch wieder ordentlich dauern :D

      Mit Dank an Terror-Pinguin!
    • @Pascal Hartmann: Ich meinte die Differenz. Bei FE:Fates hatte ich auch ne Differenz, da habe ich aber auch über alle drei Kampagnen hinweg in ein paar Schlachten öfter mal laden müssen, was, ohne es konkret quantifiziert zu haben, für mich die Differenz erklärt.
      Die Spielzeit fand ich zwar üppig, aber nicht voll aus dem Ruder gelaufen. 60-100 Stunden ist für ein JRPG einfach ein "normaler" Wert in meinen Augen. Zumal man bei DQ7 ja auch erst mal
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      2 Stunden lang gar nicht kämpft und nach jeder Insel in der Vergangenheit die nochmal in der Gegenwart besucht und da auch jedes Mal noch ne halbe Stunde liegen lassen kann. Insgesamt gibts schon viel Story/viel zu sehen im Vergleich zum echten Kämpfen.
    • Nachdem ich Final fantasy XV durchgespielt habe, kümmere ich mich aktuell wieder um meinem Backlog und habe:

      Yoshi's Wolly World (Wii U) durchgespielt
      Ich mag dieses Spiel wirklich sehr gerne. Es sieht wunderbar aus, derGrafikstil und die Animationen sind toll. es ist wirklich ein Gutelaune-Spiel und ich weiß nicht, warm manche den Titel nicht so gut finden, finde die Levels haben eine tolle Abwechslung auch im Gameplay und wenn man möglichst versucht alle Sammelgegenstände zu finden, ist Spielzeit und Schwierigkeitsgrad auch deutlich fordernder. Wobei auch die letzte Welt auch ohne sammeln nicht wirklich einfach ist.

      Wieder ein Jump & Run auf der Wii U, mit dem ich sehr zufrieden bin.
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    • Ich hab Winzer durchgespielt. Irgendwie ein insofern typisches altes Spiel, als dass wenig erklärt wird und man Brute Force rangeht. Ich erinner mich daran, dass Spiel mal auf einer Compilation-CD gehabt zu haben (50 Spiele von Ende der 80er/Anfang der 90er auf einer CD) und es vor 20 Jahren mit meinen Brüdern im HotSeat-Multiplayer gespielt zu haben. Wirklich weit sind wir nie gekommen und ich habe gestern Abend auch zwei oder drei Anläufe in den Sand gesetzt, aber als es dann lief, wars - mit Blick auf die begrenzten Möglichkeiten - schon spaßig und spannend. Als ich das Ziel erreicht habe, hat sich das Spiel übrigens einfach so mit einem einzelnen Siegesbild beendet X(
    • Zu Weihnachten gab es für mich Paper Mario: Sticker Star für Nintendo 3DS. Also Grund genug, dem Spiel doch endlich mal eine Chance zu geben.

      Es gab vieles, was ich am Spiel mochte. Der Grafikstil ist super, der Humor ist gelungen, die Ideen sind teilweise wieder richtig schön kreativ, es gab sehr coole Level (das Geisterhaus, der Wüstenturm etc.), durch die Dingse kam ein ordentliches Adventure-Gefühl auf, man konnte Level und Welten auch nicht-linear besuchen und abschließen und der letzte Endgegnerkampf war mit seinen verschiedenen Phasen sehr taktisch, vor allem, da man schauen musste, welche Dingse und Sticker man wann einsetzt.

      Allerdings fand ich die Standard-Kämpfe meistens eher hinderlich denn spaßig. Was dann auch dazu führte, dass ich dem Großteil der möglichen Kämpfe ausgewichen oder wenn doch mal ein Gegner in mich reinrannte, dass ich dann geflüchtet bin. Dabei habe ich erst am Ende herausgefunden, dass die Kämpfe nicht komplett sinnlos sind, denn je mehr Feinde man in einem Level besiegt hat, desto mehr Münzen gibt es beim Kometenteil. Aber auch ohne das hatte ich nie Münzmangel, was auch daran liegt, dass ich das Glücksrad abgesehen von Endgegnerkämpfen nie eingesetzt habe.

      Das und die wenigen Kämpfe bissen mir dann im quasi Post-Game in den Hintern, denn um die Flaggen auf dem Stickerfest-Platz zu bekommen, musste ich dann noch mal eine gewisse Zeit grinden. Aber das ging im ersten Schnee-Level und mithilfe von Dutzenden Glitzer-Feuerblumen dann doch schneller als erwartet, sodass ich nun einen 100%-Spielstand habe, also alle Flaggen und damit auch alle KP-Plus, Sticker, Dingse und so weiter. Zugegebenermaßen habe ich für die letzten paar Sticker - viele fehlten mir nicht - das Internet zuhilfe genommen, denn auf zielloses Suchen hatte ich nun wirklich keine Lust.

      Ich habe knappe 30 Stunden gebraucht und bin mit der Spielzeit zufrieden. Ich gebe dem Spiel eine 7/10.

      Und mit Paper Mario: Sticker Star läute ich meinen Einstand im "ntower Game Challenge 2017-Thread ein :D

      Mit Dank an Terror-Pinguin!
    • Fire Emblem Fates Herrschaft

      Ist ja von den Kapiteln her recht ähnlich zu Vermächtnis, nur herumgedreht quasi. Der höhere Schwierigkeitsgrad kann einem gefallen oder nicht, für mich wars nicht mehr so angenehm die letzten 3 Kapitel. Auch konnt ich mich mit der Vermächtnis Story eher identifizieren aber das kommt glaub auf jeden selbst an. Was ich gut fand dagegen waren die abwechslungsreicheren Missionsziele im Vergleich zu Vermächtnis, von der Spielzeit her lag ich trotzdem gute 10h unter denen von V. Daher ist dieser Teil imo minimal schwächer.

      Fire Emblem Fates Offenbarung

      Also hier machen sich die Schwächen aber auch die Stärken nochmal sehr deutlich. Rund die Hälfte der Kapitel ist überhaupt nicht storyrelevant, außer vlt 1-2 Sätzen die danach gesprochen werden (gut, in den anderen beiden Teilen waren gefühlt 2/3 der Kapitel unnötig). Die Charaktere haben überhaupt keine Empathie oder Tiefe, was so unglaublich nervig ist, weil die Story gegen Anfang daher wirklich wie ein Kindergartenstreit rüberkommt. Zumal die meist unterdurchschittlichen Dialoge auch wieder abgehackt sind. Gut dagegen ist dass das hier wohl der Pfad ist, der am meisten nachvollziehbar ist, die Missionsziele wie in Herrschaft leicht abwechslungsreich sind, stellenweise tiefer auf die Charaktere eingegangen wird (Azura), der Endkampf schön inszeniert ist und alle Fragen beantwortet werden. Daher ist das hier mit Abstand der schönste und imo beste Pfad, auch wenn hier Tragik und Dramaturgie im Vergleich zu den anderen beiden Teilen deutlich kürzer kommt. Aber ich sags nochmal: gameplay-technisch einfach erste Sahne und absolut süchtigmachend, mit dennoch sympathischen und witzigen Charakteren und einer im Ganzen gesehen guten Geschichte.
      Die 3 FEF Teile bekommen von mir insgesamt 9 Punkte, wobei Offenbarung am besten und Herrschaft am schlechtesten ist imo.

      Smooth Seas don't make good sailors.
    • Donkey Kong Country Tropical Freeze (Wii U)
      Dieses Wochenende habe ich also zwei Jump & Runs endlich durchgespielt, erst Yoshi und dann Donkey Kong. Fast drei Jahre habe ich also gebraucht, um Donkey Kong durchzuspielen. Immer wieder hatte ich mal zwischendurch ein paar Levels oder Welten gemacht und dann wieder eine laaange Pause. Aber mein Wii U-Backlog muss bis zum Switch-Release weg und so habe ich endlich die letzten beiden Welten von Donkey Kong gemeistert.
      Es ist ein schönes Spiel, tolle Grafik und Animationen, sowie einen richtig guten Soundtrack... überraschend gut für ein Jump & Run. Die Levels sind sehr abwechslungsreich und verdammt schwer. Der Schwierigkeitsgrad hat es wirklich in sich, wobei dass Spiel nie unfair wird. Da man sich Leben auch kaufen kann durch gesammelte Münzen, wird man auch nicht wirklich Game Over gehen... aber man braucht doch viel Zeit und Geduld um manche Levels immer wieder zu machen.
      Bei den Bosskämpfen ist es ähnlich, da die deutlich länger als "3x aufn Kopf springen" dauern... meist 9x müssen sie getroffen werden und haben teils recht viele Phasen. Bei zwei Bossen hab ich auch über 20 Leben verballert.

      Ich bin total zufrieden, es wird eben ein anderes Klientel als bei Yoshi oder Kirby-Spielen angesprochen und trotzdem hätte ich mir das Spiel und besagte Bossen einen Ticken einfacher gewünscht. Nicht viel, aber etwas. Am Gameplay gibt es aber sonst nix auszusetzen, wobei die Lorenfahrten kamen kaum noch vor, dafür die nervigen Raketenfass-Level. Na immerhin ist das Spiel so auch eine Herausforderung.

      So sehr ich die Serie auch mag, aber ich hoffe, dass Retro nicht schon an einem Nachfolger arbeitet.
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    • Zitat von Schnurres:


      Ich bin total zufrieden, es wird eben ein anderes Klientel als bei Yoshi oder Kirby-Spielen angesprochen und trotzdem hätte ich mir das Spiel und besagte Bossen einen Ticken einfacher gewünscht. Nicht viel, aber etwas. Am Gameplay gibt es aber sonst nix auszusetzen, wobei die Lorenfahrten kamen kaum noch vor, dafür die nervigen Raketenfass-Level. Na immerhin ist das Spiel so auch eine Herausforderung.
      Aber genau das ist doch das gute an den Donkey Kong Teilen. Vor allem in Zeiten, bei denen Nintendo den Schweirigkeitsgrad so extrem herabsetzt.
      Super Mario Maker Level:

      Ghost House I - 7BFC-0000-0039-CAA8

      Mushroom Level I - BD2C-0000-003E-7C2C

      Bowser´s Castle I - CD08-0000-00F1-B185

      Underwater Level I - 488A-0000-0047-4530
    • Zitat von xxx:

      Zitat von Schnurres:

      Ich bin total zufrieden, es wird eben ein anderes Klientel als bei Yoshi oder Kirby-Spielen angesprochen und trotzdem hätte ich mir das Spiel und besagte Bossen einen Ticken einfacher gewünscht. Nicht viel, aber etwas. Am Gameplay gibt es aber sonst nix auszusetzen, wobei die Lorenfahrten kamen kaum noch vor, dafür die nervigen Raketenfass-Level. Na immerhin ist das Spiel so auch eine Herausforderung.
      Aber genau das ist doch das gute an den Donkey Kong Teilen. Vor allem in Zeiten, bei denen Nintendo den Schweirigkeitsgrad so extrem herabsetzt.
      Ich hätte es einen Ticken leichter schon gerne gehabt. Weiß nicht wie sinnvoll es ist, über 30 Leben bei Endbossen zu verballern. Das hat dann auch schnell was von Frust.

      Ich meinte ja nicht, dass man daraus ein Kirby oder Yoshi machen soll, aber mir war es an ein paar Stellen zu viel. Unterm Strich war ich ja zufrieden.
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    • Neu durchgespielt ist Picross 3D Round 2.

      Im Prinzip war es schon seit Anfang des Jahres durch, aber ich brauchte noch den Meta-Knight-amiibo für das letzte amiibo-Rätsel. Damit habe ich sowohl alle normalen als auch die amiibo-Rätsel mit dem besten Rang-Diamanten gelöst. Zwar nicht immer fehlerlos, aber das ist mir egal.

      Die meisten Rätsel konnte man sehr gut lösen, indem man Stück für Stück durch die Reihen ging. Aber ab und zu kamen Rätsel, wo es fast nur mit Raten weiterging. Immerhin bekam man recht schnell raus, wie bestimmte Kombinationen auszusehen haben (auch wenn das nicht immer passte).

      Es gab sehr viele Level, was ich sehr positiv finde. Ich hätte mir aber mehr Variation, beispielsweise weitere Rätsel-Arten oder weitere Modi gewünscht. Denn auch wenn eine Uhr tickt oder man keinen Fehler machen darf, weil man sonst verloren hat, bleibt das Spielprinzip an sich genau dasselbe.

      Aber ey, es ist Picross und ich habe viele Stunden gespielt. Von mir gibt es eine total subjektive 9/10.

      Und hier nochmal der Link zu meinem Post in der "ntower Game Challenge 2017".

      Mit Dank an Terror-Pinguin!
    • Wie ist Picross 3D (nicht nur Round 2) im Vergleich zu Picross auf dem DS? Das habe ich damals mal ne Zeit lang sehr gern gespielt ^^

      Ich habe heute Uncharted 2 (aus der Remaster-Collection) durchgespielt. Ich finde, dass auch bei Teil 1 die Außenszenen viel besser aussahen und sich besser gespielt haben, das Spiel aber leider vor allem gegen Ende großteils drinnen stattfand. Das war bei Teil 2 besser und es hat echt Spaß gemacht, auch wenn es eher kurz war und vom Gameplay her ein wenig dünn. Aber die Präsentation war top. Hab auch direkt Teil 3 angefangen.
    • @simply mod
      Das Spielprinzip mit den auszufüllenden Feldern ist dasselbe. Es ist halt ein wenig komplizierter als 2D-Picross, da du in verschiedenen Achsen denken musst. Du musst dich durch die verschiedenen Schichten bewegen, also auch die inneren Blöcke markieren bzw. löschen, ohne dass du dich zwingend von außen nach innen vorarbeiten musst. Ich kanns gerade schlecht erklären, Roman macht das in seinem Test viel besser :D

      Also ich sag mal so: Wer normales Picross mag, wird auch seinen Spaß an Picross 3D haben. Und es gibt im 3DS-Teil sehr viele Rätsel (an die 370 waren es, glaube ich), es gibt also genug zu tun ^^

      Mit Dank an Terror-Pinguin!
    • The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D (3DS): 13.01.2017
      Endlich habe ich Majora's Mask durchgespielt und es war bisher das erste Zelda was ich durchspielte, wo ich am Ende froh war, dass es vorbei ist. Aber der Reihe nach... ich mag keine Videospiele die mich unter Zeitdruck setzen und ich mag meistens keine Zeitreisethematik. Die beiden Punkte sorgten auch dafür, dass ich mir das N64-Original gar nicht erst kaufte, sondern nur auslieh und eben damals dann auch nie durchgespielt habe.

      Als dann das Remake für 3DS erschien, nahm ich mir vor diese Lücke in meiner Spielerlaufbahn zu schließen.. ich spielte bis zur Hälfte durch. Und war dann genervt von eben der ständigen Zeittreise oder das ich Dungeons wiederholen müsste, weil die Zeit für den Boss nicht langte...andere Aufgaben mehrmals zu machen. Klar, soll man den "und täglich grüßt das Murmeltier"-Effekt haben aber mich nervte das eher. Immer Juwelen weg, erstmal Ausrüstung fit machen..., gibt ja paar Spots wo man Munition, Feen etc. grinden kann. Das Spiel hat für mich viel zu viele Sachen die es unnötig streeeeecken.

      Und das ist schade, weil die Nebengeschichten und Charaktere wirklich gut sind. Da sind rührende und witzige Sachen dabei. Und das war eben mein Zwiespalt, dass ich Charaktere und abgeschickte gut finde und das der Titel düster ist... aber ich mit Zeitreise trotz Verlangsamung etc. nicht warm wurde.

      Hinzu kommt, dass es ja nur 4 Dungeons plus Mini-Dungeons gibt und bei den Dungeons finde ich 2 der 4 schonmal richtig doof. Und zwar den Wasserrempel und das letzte Dungeon... und das ist irgendwie auch schade, dass mir genau die beiden nicht gefielen... evtl den "hoffentlich bald fertig"-Effekt verstärken.

      Ach und der Endkampf gefiel mir auch nicht.., auch wenn ich den im zweiten Versuch schneller besiegen konnte. Technisch habe ich nichts auszusetzen, ähnlich schönes Remake wie Ocarina of Time.

      Aber spielerisch und als Gesamtwerk ziehe ich Ocarina of Time Majora's Mask immer vor. Befürchte auch, dass ich Majora's Mask nicht öfters durchspielen werde. Es ist kein schlechtes Spiel, aber so ist das halt, wenn einem persönlich die Hauptfunktionen nicht gefallen, nutzen gute Charaktere auch nichts.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schnurres ()

    • I'm on a roll :D

      Gestern habe ich mir doch mal die Zeit genommen und Doom auf der PS4 durchgezockt. Das heißt, ich habe die Story beendet und auch alle Trophäen geholt, also die schöne Platin glitzert vor sich hin. Das gilt aber nur fürs Hauptspiel, den Arcade-Modus habe ich mir noch nicht gegeben. Das reine Ballern um der Punkte willen ist einfach nicht so meins, also mal schauen, ob ich das irgendwann noch nachhole.

      Aber zu Doom: Ich finde das Spiel genial und wurde immer bestens unterhalten. Die Gefechte sind pure Action und man muss andauernd neue Entscheidungen treffen. Also welche Gegner kille ich zuerst. Welche Waffe ist für die aktuelle Situation am besten geeignet. Wo war jetzt nochmal das Vierfach-Schaden-Item, an dem ich schon zweimal vorbeigerannt bin. Wie kann ich die Umgebung zu meinem Vorteil nutzen. Ist der Glory Kill jetzt sinnvoll oder begebe ich mich doch zu sehr in die Gefahr hinein, weil noch andere Feinde drum herum stehen.

      Daraus ergaben sich viele sehr spannende Matches, die aber mit der stetigen Verbesserung des Charakters bzw. seines Anzugs und der Waffen doch immer leichter wurden, anstatt schwieriger durch neue Gegnertypen. Es hilft allein schon extrem, wenn man den halben Kampf über unendlich Munition hat und alles mit der Lock-On-Funktion des Raketenwerfers einäschert. Aber dank Feinden, die in den Nahkampf übergehen und einen immer auf Trab halten, ist das immerhin keine Garantie auf einen Sieg.

      Ich habe insgesamt schon recht lange gebraucht, um Doom durchzuspielen. Das liegt zum einen daran, dass man in den Levels viel erkunden kann und auch sollte, um den Anzug immer weiter verbessern zu können. Zum anderen fand ich es aber psychisch als auch physisch anstrengend, weil die Kämpfe eben so schnell und so kompromisslos sind. Ich habe meistens zwei Missionen gespielt, dann war ich aber auch schon ausgelaugt. Nach der Arbeit konnte ich es mir auch nicht wirklich geben, da brauchte ich die Ruhe eines Wochenendes. Wenn ich unter der Woche gespielt habe, dann habe ich Waffenverbesserungen etc. gegrindet.

      Fazit zu Doom: Geiles Spiel mit brachialer Action, guten Erkundungs- und wenigen Jump'n'Run-Einlagen, die einwandfrei funktionieren, das mich aber immer sehr ausgelaugt hat beim Spielen. Dass es Leute gibt, die das quasi in einem Rutsch durchspielen, finde ich schon krass. Aber ich bin ja auch schon alt und habe meine besten Shooter-Tage hinter mir :D

      9/10

      Und wie schon die letzten beiden Male hier der Hinweis auf meinen Post in der "ntower Game Challenge 2017".

      Mit Dank an Terror-Pinguin!