Beiträge von Kylar | Lucas

    Und die Motivation ist in der Hinsicht doch irrelevant.

    Würde ich anders behaupten, es geht in dem Job um Menschen und um Menschenwürde.


    Beispiel:


    Ein Mitarbeiter in der IT, der wenig Motivation an den Tag legt und Prozesse nicht einhält.


    => ist halt nicht toll, der wird ermahnt und alles ist gut, schlimmstenfalls entsteht der Firma ein Schaden in höhe X.


    Ein Mitarbeiter in der Pflege, der wenig Motivation an den Tag legt und ggf. ein falsches Medikament verabreicht.


    => das kann im schlimmsten Fall ein Menschenleben kosten.


    das muss noch nicht einmal so krass sein, es reicht schon, dass der Pfleger die Patienten nicht regelmäßig dreht, nicht regelmäßig wäscht. Das hat direkt zur folge, dass die Menschenwürde leidet.



    Edit:


    hast du denn keine Angst davor, in einer Pflegeeinrichtung zu landen, wo die Pfleger alle heillos überfordert, gefrustet und unmotiviert sind? Geld und bessere Arbeitsbedingungen sind zwingend und dringend nötig. wir haben eh schon zu wenig Pfleger.


    Ich hab es selbst schon erlebt, wie damals von meiner Exfreundin die Mutter jeden Tag heulend nach Hause gekommen ist (das habe ich hier schonmal beschrieben) es hat an Geld und Lebensqualität gefehlt, diese arme Frau hat Nachtdienst geschoben, hatte 2 Etagen mit 60 Patienten alleine. wie soll das denn bewerkstelligt werden?



    Man muss hier aber die Probleme trennen: Das eine ist, das Pflegekräfte oftmals zu wenig Geld bekommen. Das andere ist, das es zu wenig Stellen gibt. Tatsächlich gibt es ja trotz der schlechten Bezahlung genug, die den Job machen wollen. Der Mangel an Pflegekräften und der Personalmangel in vielen Einrichtungen hat weniger mit dem mangelnden Interesse für den Job zu tun, als damit, das die Stellen für entsprechende Kräfte oder auch Ausbildungsstellen immer weiter gestrichen wurden und es einfach zu wenige gibt.

    Trennen würde ich das nur bedingt, die Streichung der stellen ist dem zwang auf gewinn unterworfen, das zieht natürlich einen Rattenschwanz nach sich, da sieht man doch, wie Krank das System mittlerweile ist.


    Den Job machen wollen ja, aber nach durchschnittlich 8 Jahren(?) nie mehr in den job arbeiten wollen, dass ist doch genau das Problem.

    Man findet immer einen Job den man irgendwie unterbezahlt findet.

    Das wird man sicherlich finden, wenn man aber als Arbeitender Mensch nicht mehr anständig leben kann von dem Gehalt, dann ist das Kritisch zu beäugen.


    Wenn ich mir durch meine Arbeit weder Miete, Essen und Beförderung ohne Schulden zu machen leisten kann, dann muss da was getan werden.


    Für alles andere gibt es Minijobs, von denen ist ja nicht die rede, es geht um Vollzeitarbeit. warum sollte denn die Reinigungskraft angst haben müssen, über den Monat zu kommen und das obwohl diese meinen Arbeitsplatz sauber hält?


    Ich denke wir reden hier nicht von "jeder soll das gleiche verdienen" sondern von "Menschenwürde".


    Um nochmal bei der Pflege zu bleiben, wie denkst du, wirkt sich eine schlechte Bezahlung auf die Motivation der Menschen aus, die diesen Job ausführen? Davon ab, dass die meisten Arbeitnehmer in der Pflege, sich später keine Pflege leisten können, weil sie zu wenig eingezahlt haben - das ist die wirklich tragische ironie bei der Sache.

    Ich möchte euch bitten, möglichst ruhig in dieser Sache zu diskutieren, jeder hat seine Meinung und die kann man meist eh nicht ändern, kommt doch einfach auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zusammen.


    Ich würde jetzt auch keine CDU/CSU wählen, aber das kann und muss akzeptiert werden.

    Genauso muss man aber auch mit Kritik seines politischen Lagers leben. Egal ob Linke, CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und AFD.


    Wie gesagt bleibt fair zueinander und lasst bitte buzzwords wie "fail" bleiben, das ist nicht sachlich :)

    ich frage mich, warum man denn Angst vor R2G hat, die Linke wird viele ihrer Positionen aufgeben müssen, wenn sie mitregieren wollen.


    R2G wird eben sozialer, einzig die Unternehmer zittern vor R2G und das zu recht.


    Wie kann man nur 12 Euro Mindestlohn verlangen, immer diese Sozis :D

    So also ich habe meinen Tales of Arise Spielstand quasi wieder eingeholt :D


    6 Stunden hat es gedauert(inkl. alles skippen und Eulen Sammeln) ärgerlich ist es dennoch. ^^


    BANJOKONG


    Es ist überragend, tolle Grafik, tolles Charakter Design, tolle Musik ,die aber leider nicht so eingehend ist wie bei z.B. Tales of Vesperia. Ansonsten ist die Story jetzt schon packend, ich bin im 3ten Areal.

    --=ZerO=--


    Das ist natürlich eine persönliche Entscheidung und diese kritisiere ich auch nicht, was ich aber schon kritisiere ist, dass die Änderungen das Spiel schlechter machen würden. Das Spiel ist zu einer anderen Zeit entstanden und das spiegelt nun mal nicht den jetzigen Zeitgeist wieder.


    Mal ehrlich, warum sollte eine Amazone denn nicht etwas kräftiger gebaut sein(und mehr Rüstung haben, wenn auch nur Marginal)? Warum muss eine Magierin ihre Brüste halb entblößt zeigen? Was ist das Problem, dass die Assassine jetzt asiatischer aussieht? - das alles macht das Spiel und auch die Atmosphäre nicht kaputt.


    Zumal man den Charakter zu 98% nur von oben sieht.


    Was wurde denn nicht umgesetzt, was versprochen wurde?


    • Controller Support
    • Grafik Anpassung
    • Skillpunkte zurücksetzen
    • Vergrößerte Truhe die sogar mit anderen Chars benutzt werden kann.

    Blizzard zeigt sich zudem offen, weitere Verbesserungen nachträglich einzubauen, was bzgl. Diablo zumindest gang und gebe ist.


    Im Gespräch ist z.B. eine Sammlung der Runenwörter

    afriixy


    Ja es wurde gut an die Konsole und an den Controller angepasst, auch hat man wie in D3 mehrere Fähigkeiten. Dahingehend ist es sogar besser spielbar als mit Maus und Tastatur.


    Änderungen sollten mMn eher an den tränken und am Inventar Platz gemacht werden. Tränke stacken nicht. Das Inventar ist nach 20-30 Gegnern voll.


    Man braucht das aber um Gold zu verdienen, es ist nicht so, dass man wie in D3 mit Gold überschüttet wird.