Beiträge von Blaurotkatze

    @Kasi Stimmt, aber diese Mehrarbeit (Bis zu einem Gewissen Punkt) ist es ja schon was den Reiz eines Spiels ausmacht. Man bekommt ja auch etwas zurück dafür.


    Hm ..stimmt schon das mit den Guides. Hab mir von meinem Freund immer wieder Tipps geben lassen müssen (Damit ich mir keine Lösung eines späteren Rätsels vorweg nehme). Das funktioniert allerdings auch grad nur am Beispiel Zelda, denn bei einem Spiel wo das reine Lösen von Problemen/Aufgaben nicht Fokus des Spielspaßes ist (Stichwort Elder Scrolls) klappt das nicht. Denke ich.


    Bis heute fällt es mir schwer, mit RPG-Spielen klarzukommen, wobei Pokémon historisch gewachsen ist bei mir und ich nur mit dem Titel klarkomme.

    Hachja,.. Pokémon. Alle paar Monate werde ich zum Pokemaniac. Eines der Spiele die ich damals für den Advance hatte war Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Das ist, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht ein RPG mit Rundenbasierten Kämpfen. Vielleicht ein wenig simpel aber für mich kleinen Bub genau richtig. Dann denk ich mir .. Rollenspiele mit Rundenkämpfen. Das ist mein Ding. Besorg mir was schönes und komm damit überhaupt nicht zurecht... zu konfus und sackschwer. *hmpf*
    Danke für die weiteren Denkanstöße auf die mir grad keine Antworten einfallen. Werde weiter darüber nachdenken. :thumbsup:


    @Pascal Hartmann Ich glaube das Problem kennen viele nur zu gut.
    Ich glaube das "sich wie Arbeit anfühlen" ist gar nicht so das Problem.
    Ich empfinde einen gewissen grad "Arbeit" in einem Spiel absolut Ok. Vielmehr ist es das fallen- und sich auf etwas einlassen, dass mir irgendwie abhanden gekommen ist. Denn objektiv gesehen mag ich die einzelnen Elemente eines Spiels und hab Spaß damit. Aber vielleicht hast du Recht und ich sollte dann einfach irgendwann wieder zurückkehren zu einem Spiel, wenn die Zeit reif und die Laune da ist... Was mein Problem hoffentlich zu einem nicht andauernden Gemütszustand macht :)

    Stimmt schon, sich dazu zwingen ist ja nicht die Lösung.
    Um bei dem Ocarina Beispiel zu bleiben. Das passt finde ich ganz gut; Ist ja denke ich objektiv kein schlechtes Spiel und jedes einzelne Element gefällt mir (Rätsel, Entdecken, Kämpfen etc.) Es ist wirklich nicht leicht das zu beschreiben. Es hat mir bis zu einem Punkt gut gefallen und dann plötzlich nicht mehr. Um auf die Übersättigung zu kommen: Wäre das auch passiert wenn ich nur dieses Spiel zur Verfügung hätte? *grübel*

    Hallo an alle :)


    Dies ist das erste Mal das ich ein Thema erstelle in einem Forum. Nicht nur hier sondern generell. Wow, ist das aufregend.
    Aber genug des Geplänkels. Mich beschäftigt seit ein paar Wochen ein Gedanke der mal mehr mal weniger präsent in meinem Kopf herumschwirrt. Ich will bewusster spielen. Klingt banal und wenn man mal googlet dann bekomme ich nur Seiten zur Prävention von Glücksspielabhängigkeit (Darauf wollte ich nicht hinaus). Und da hier so eine nette Community existiert mit der man über so etwas bestimmt gut die Gedanken schweifen lassen kann melde ich mich mal zu Wort.


    Ich versuche erst einmal meine Situation zu erläutern. Als Kind hab ich nicht viel gespielt ich hatte einen Gameboy Pocket und das wohl schlechteste Spiel der Welt dazu; A Bug´s Life. Mehr nicht. Später noch einen GB Advance SP mit diesmal 3 Spielen. Das führte dazu, dass ich mehr draußen spielte als am Gameboy.
    Irgendwann hatten wir einen PC und dort habe ich dann mit 11 oder 12 richtig angefangen zuspielen. Also jedenfalls mehr ^^. Dort viele verschiedene Sachen gespielt aber nie wirklich ein Lieblingsgenre gehabt und ich habe mich auch nie wirklich viel mit Spielen auseinander gesetzt.


    Bis ich 18 war hatte ich keinen eigenen Fernseher und mit 20 hat mir mein Freund einealte Xbox geschenkt. Ich hatte und habe Lust die Dinge nachzuholen die mir als Kindentgangen sind. Zumindest auf der Konsole. Und nun versuche ich den Kreiswieder zu schließen J
    Ich und mein Freund sammeln nun seit 3 Jahren Spiele. Es hat sich ergeben und wir beide haben da Lust drauf und es macht auch immer noch Spaß.


    Nun, das gibt mir natürlich die Chance alles Mögliche nachzuholen und frei nach Lust und Laune zu spielen. Am Anfang ging das auch ganz gut, aber in letzter Zeit habe ich mehr und mehr das Gefühl, dass ich mich nicht mehr so schön auf virtuelle Welten einlassen kann. Das ist sehr schade, weil ich am Spielen an sich immer noch Spaß hab. Und wenn man hier auf Ntower ein wenig unterwegs ist steckt einen ja auch das Nintendo-Fieber an.


    Nur um mal ein Beispiel zu nennen; Ich habe mir vor einem halben Jahr gedacht, dass es doch mal sinnvoll wäre Ocarina of Time auf dem 3DS nachzuholen. Ich meine,spricht irgendetwas dagegen? Ich glaube nicht. So also gleich losgedaddelt. Alles läuft gut. Die Optik und die Mechaniken und die Musik. Es läuft alles fluffig und ich konnte dann auch nachvollziehen warum die Leute so begeistert sind. Bis auf die Rätsel. Arrrgh…ich bin wohl einfach zu unkreativ im Lösungen finden. Egal und irgendwann verlässt mich einfach die Lust.


    Und so geht es mit vielen Spielen. Egal ob sie nun neuer oder älter sind. Ich hab irgendwie den Zwang ein Spiel durchzuspielen und wenn ich merke das artet in „Arbeit“ aus oder dauert zu lang oder ist zu „was-weiß-ich“ dann *schwupp* Keine Lust mehr. Das ist doch Bockmist.
    Und nun zu meinem Anliegen dieser „Selbsthilfegruppe“J. Hat jemand auch diesesProblem? Oder vielleicht einen Ratschlag? Oder jemand Lust auf ein Ergründendieses Dilemmas?



    Wenn dies kein Thema für diesen Bereich ist oder ich zu lang und verwirrend geschrieben hab dann tut es mir leid.