Beiträge von Floh

    Würde mich aber immer noch interessieren, wie das gesamte Game nun grundlegend aufgebaut ist. Ich vermute mal von Level zu Level, und jedes Level deckt eine Verwandlung ab? Würde ja Sinn ergeben, sind dann halt wechselnde Bühnenbilder.

    Laut offizieller Seite muss Peach die Schauspieler und Darsteller der jeweiligen Stücke retten, gehe also davon aus, dass jedes Stück ein eigenes Level ist, welches entweder einfach abläuft oder durch welches man sich durch schauspielern muss.

    Auf manchen Bildern sieht man Items, die im Laufe des Stückes gesammelt werden müssen, damit irgendetwas passiert (bei der Eiskunstläuferin sieht man diese Splitter des Schneekristalls im Hintergrund, bei der Sirene sind es Fische, die aussehen wie Notenetc. ).

    Denke, man muss jedes Stück einzeln spielen und bekommt dann eben passend dazu die Verwandlung, die dann eben neue Mechaniken ermöglichen, um alle Bedingungen zu erfüllen. Erreicht man die, ist das Stück gerettet. Würde aber sagen, dass die Aufgaben teils etwas variieren.

    Würdet ihr euch über eine neue Handheldkonsole von Sony freuen?


    Von meiner Seite aus wäre das ein klares Nein:

    Hatte damals die PSP und habe, wie hier auch schon erwähnt wurde, wirklich tolle Spiele geboten bekommen, allerdings hat sich für mich der Trend mit der PSVita nicht mehr fortgesetzt.


    Habe im Endeffekt die PSVita gekauft und mich auf ein paar Spiele um und kurz nach den Release gefreut, aber danach blieben die Spiele aus und die Konsole wurde als Flop eingestellt.


    Sowas werde ich nicht noch Mal mit machen. Nintendo hat es super umgesetzt mit der Switch (auch, wenn hier die Technik ein riesiger Kritikpunkt ist). Besitze eine PS5 und habe kein Interesse daran, einer weiteren Konsole jahrelang hinterher zu rennen, bis man sie Mal kaufen kann. Und selbst, wenn dieser Handheld dann die Spiele vom PSN Konto nutzen kann, bleibe ich lieber an meinem Fernseher zu Hause.

    Allgemein zeigt der sinkende Aktionwert von Ubisoft, was viele von ihrer Meinung halten und dem schließe ich mich nur an. Ich möchte keine Spiele ausleihen/abonnieren, sondern im Endeffekt etwas für mein Geld erhalten, was ich auch in 5 Jahren noch Mal spielen kann.


    Finde es schade, was Ubisoft seit Jahren abzieht, sei es der Zwang eines Kontos bei ihnen, um damals Rabbids Land auf der WiiU spielen zu können, der Onlinezwang bei Avatar Frontiers of Pandora oder solche hinrissigen Aussagen.


    Habe mir erst das neue Prince of Persia gekauft und mich eigentlich darauf gefreut, nun überlege ich aber, ob ich überhaupt noch Spiele von denen kaufen werde.


    Shinta FALcoN Schade, die Aussage über "keine Singleplayer Games erwünscht" kam leider damals von EA. Hätte fast gewettet, dass Ubisoft damit ebenfalls schon auf die Nase gefallen sein könnte.

    Ganz ehrlich, mir gehen solche Forderungen immer mehr auf den Keks, wenn ich sowas lese.

    Gerade die Zelda-Reihe hat sich so oft anhören dürfen, dass man endlich ein Spiel mit Zelda als spielbaren Charakter haben möchte und immer wieder war die Antwort, dass man das so nicht vorgesehen habe, weil Link der Held ist (welcher übrigens immer schon recht androgyn und fast stumm designt wurde, damit sich auch weibliche Spieler damit identifizieren können).


    Ich habe nichts dagegen, wenn Zelda irgendwann spielbar sein wird, denn sie ist einer, meiner Lieblingscharaktere aus dem Hause Nintendo, aber dann muss man es auch ordentlich und sinnig machen und nicht irgendwo drauf pressen, weil die Fans es Mal wieder wollen.


    Super Princess Peach war damals so ein Beispiel, welches meiner Meinung nach gut gelungen war und Princess Peach: Showtime könnte in eine ähnliche Kerbe schlagen. Zelda nun einfach zum Helden zu machen, weil die Fans es fordern, muss nicht zwangsläufig zum Konzept des nächsten Spiels passen und dann hier in die kreative Freiheit reinzugrätschen, nur weil Fans das unbedingt wollen, finde ich schade. Gerade weil Zelda in fast jedem Spiel mittlerweile eben nicht nur die gefangene Prinzessin ist, sondern deutlich starke und wichtige Rollen einnimmt.


    Sowas wie Phantom Hour Glas war ein Beispiel, da wurde Zelda spielbar gemacht und es hat inhaltlich auch gepasst. Bin aber auch jemand, der die Reihe schon sehr lange spielt und nicht jeder kennt das Spiel.


    Denke, manchmal muss man ein paar Forderungen von manchen Fans einfach ignorieren. Nie werden alle glücklich sein, also sollte man durchaus an dem Erfolgsrezept so weitermachen, wie es bisher war und Zelda irgendwann einbringen, wenn es auch wirklich passt. Ist ja nicht so, dass dieser Fanwunsch unbekannt ist. Denke, das geht den Entwicklern langsam auch auf den Keks.

    Schade, dass deswegen die Bewertung von Harvest Moon One World so runtergezogen wurde.

    Man merkt richtig, dass die Verfasserin dort einfach keine Lust hatte und sich mehr auf Story of Seasons gefreut hat.


    Persönliche Meinung hin oder her, auch wenn ich sie nachvollziehen kann, aber dann lasst bitte beim nächsten Mal jemand Anderes die Kritik dazu verfassen, der sich mehr Zeit dafür nimmt, die Spielfunktionen ausgiebiger testet und auch mehr dazu schreibt.

    Bei allem Respekt gegenüber eurer persönlichen Meinung muss ich leider sagen, dass ich einfach das Gefühl habe, die Bewertung wurde voreingenommen getätigt oder das Spiel wurde nicht ausgiebig genug getestet, denn in dieser Review lassen sich so viele, falsche Aussagen finden, welche in den ersten Spielstunden so gar nicht vorhanden sind. Manche Aussagen bleiben selbst nach 10 Spielstunden leider so bestehen, weshalb ich gut nachvollziehen kann, dass dieses Spiel keine Bestwertungen verdient hat, aber es fühlt sich leider nicht nach einer Wertung an, welche nach einem ausgiebigem Test getätigt wurde.


    Entweder hat man hier manche Dinge einfach komplett unterschlagen, was dann für eine übereilte und nicht sauber ausgearbeitete Kritik spricht oder aber, das Spiel wurde für maximal eine Stunde übereilt angespielt und dannach nie wieder angerührt.


    So empfinde ich die Kritik über die Erntegeister und das Saatgut als komplett falsch, denn die Erntegeister erscheinen zu festen Zeitfenster und vergeben in den meisten Fällen dann sogar dasselbe Saatgut, wie am Vortag zuvor, sodass man hier beim täglichen Rundgang eigentlich schon gut planen kann, was man geschenkt bekommen möchte. Auf der anderen Seite bietet die Landkarte im Menü eine Suchfunktion für Saatgut, sodass man sich sogar auf der großen Übersichtskarte anzeigen lassen kann, ob Erntegeister mit diesem Saatgut aktuell da sind. Diese werden dann sogar als grünes Erntegeistkopf-Icon auf der Minimap unten rechts angezeigt, sobald man in ihre Nähe kommt.


    Was die Ausdauer angeht, so muss ich einfach sagen, dass hier der Sinn der großen Welt einfach nicht verstanden wurde. Ja, die Welt ist sehr offen und lädt dazu ein, sie gründlich zu erkunden, aber doch nicht alles an einem Tag. Man soll planen, wohin man wann geht und mit seinen Ressourcen haushalten. Darum dreht sich Harvest Moon seit jeher, also wieso kommt man nun auf die Idee, man müsse alles direkt durchlaufen können? Man hat diverse Orte, an welchen man seine Farm zeitweilig errichten kann, sodass man eben hier überlegen muss, welche Orte evtl nützlich sind. Habe ich den Teleportpunkt im neuen Ort noch nicht freigespielt, weil ich die Story noch nicht abgeschlossen habe, so empfiehlt es sich, die Farm genau in dieser Region zu errichten. Das verkürzt die Laufwege enorm, denn ohne Zeitverlust kann man jeder Zeit und an jedem Ort auf die Schnellreisefunktion zugreifen.


    Wie gesagt, ich möchte die Kritik nicht komplett schlecht reden, weil dort wirklich eine Punkte dabei sind, die auch im weiteren Spielverlauf so vorhanden sind und mich selbst teilweise auch etwas gestört haben, würde mich aber freuen, wenn man in Zukunft einfach an einer besseren Kritik arbeitet oder aber weniger voreingenommen ist und sich auch auf ein Spiel einlässt, welches keine optische Glanzleistung vollbringt, denn seien wir Mal ehrlich, Nintendo hebt sich seit Jahren mit Spielen hervor, die von der Konkurenz entwickelt wegen der Grafik Preise gewinnen könnten, hier aber den Spielspaß und Innovation im Vordergrund stehen haben.


    Ich für meinen Teil verstehe die Abneigung gegenüber Natsume nicht, denke mir, dass mehrere Spiele eines Genres auch Abwechslung durch Konkurenz einbringen können und verfolge beide Reihen (mit Rune Factory sogar 3) gespannt. Hatte auch mit One World meinen Spaß und finde, gerade weil man gut nachvollziehen konnte, wie Natsume bei den letzten Spielen auf die Kritik der Fans eingegangen ist, dass dieses Spiel gar keine so schlechte Entwicklung darstellt, wie man es hier (ungerechtfertigter?) Weise darstellen wollen. Klar ist alles eine Sache des Geschmackes aber, wenn man The Lost Valley, Skytree Village oder Light of Hope mochte, kann man hier definitiv auch seinen Spaß haben.


    PS (das kann ich mir bei all den Falschaussagen in der Diskussion nicht verkneifen):
    Hört doch bitte auf, die Trennung von Natsume und Bokumono als Grund vorzuschieben, etwas schlecht zu machen. Ich kann es echt nicht mehr lesen. Nein, Natsume hat den Namen nicht geklaut, sondern als Publischer der Spiele im Westen diesen Namen patentieren lassen, weil Bokumono einfach für den westlichen Markt nicht aussagekräftig genug war. Natsume besitzt legal die Rechte daran, also kann man hier auch nicht von "klauen" sprechen. Und nein, Natsume hat sich nicht getrennt, um ein eigenes Spiel machen zu können, sondern man hat ihnen einfach die Entscheidung mitgeteilt, dass man sie als Publisher nicht mehr benötige. Daraufhin haben sie die Firma genutzt, um unter ihrem Namen ein neues Farmsim-Game zu entwickeln.

    Der erste Story of Seasons Teil war Bokujō Monogatari welches hierzulande für das SNES als Harvest Moon erschien und vermutlich würde die Serie immernoch Harvest Moon heißen, wenn Natsume nicht den Namen geklaut hätte. Wenn also ein Spiel sich etwas ausgebort hat dann war es Stardew Valley.

    Schade, wenn Leute mit halbgaren Wissen um sich werfen, was dann auch noch falsch ist:

    Natsume besaß immer die Rechte an dem Namen "Harvest Moon" und hat diesen nicht geklaut, schließlich musste bei der Lokalisierung außerhalb Japans ein einprägsamerer Name her. Und genau das hat Natsume damals bis zur Trennung übernommen gehabt, sodass aus rechtlicher Sicht ihnen auch der Name zusteht, weil sie ihn damals gesichert haben. Von "geklaut" kann hier also gar keine Rede sein.


    Solche Aussagen sind unterste Schublade und befeuern weiterhin den Hass gegenüber Natsume, die dafür nicht Mal was können, schließlich hat sich das Bokumono-Team von ihnen getrennt.


    Zu den Patches muss man sagen, dass sie beim neuesten Ableger von SoS wirklich nötig sind. Bin da auch in anderen Foren unterwegs und habe schon viele Reviews zur japanischen Version gelesen und da gibt es wirklich einige, heftige Bugs, die man zwingend beseitigen muss.

    Um ehrlich zu sein, ich besitze die PC-Version und sehe selbst dort öfter mal Texturfehler oder Ähnliches und muss sagen, dass die Switchversion vor allem bei den Bossen eher eine abgespeckte Version darstellt.


    Für mich ist es also gar kein Kaufgrund, dass dort nun 3 Kleinigkeiten aus der Zelda-Reihe eingebaut wurden und bleibe lieber bei meiner PC-Version.