Beiträge von HAL 9000

    --=ZerO=--

    Die Kritik an der Talk Runde ist für mich ebenfalls Cancel Culture. Die kommt ja heute politisch gesehen auch aus allen Richtungen. Ich teile zwar gewisse Meinungen aus der Runde nicht, und Gottschalks Kommentar, das er endlich weiß, wie sich ein Schwarzer unter Weißen fühlt, ist, nun ja, hätte er sich wohl wirklich sparen können. Aber der Shit Storm ist halt einfach Standard Twitter Empörung.


    Ich kann das nicht ernst nehmen und teile da auch die Meinung des YouTubers. Alleine die Kritik, eine Unterhaltungs Talk Show zu senden, an der nur Weiße teilnehmen ohne Migrationshintergrund, das ist so lächerlich. Dieses "Wir brauchen eine Quoten Frau, einen Quoten Immigranten und einen Quoten Schwulen/eine Quoten Lesbe, im Idealfall alles in einer Person" ist in meinen Augen eigentlich erst richtig Fremden/Feminismus/Schwulen/Lesben-Feindlich.


    Das ist halt die Schattenseite des Internets. Da jeder jederzeit rum flamen kann wird heute halt gegen alles und jeden geschossen. Das Schlimmste ist für mich dabei, das dadurch die wirklich wichtigen Dinge immer mehr untergehen.

    Mit The Rock und Ryan Reynolds kann man auch nicht viel Falsch machen wenn es um Action Komödien geht. Ist zwar nun nie Premium Kino mit Oscar Chance, aber eigentlich immer gute Popcorn Unterhaltung.

    Jedenfalls bezweifle ich das er in den 14 Jahren in denen er nach der Enteckung noch lebte 100.000 Menschen massakrieren konnte.

    Theoretisch ging das ganz schnell. Insel betreten, den ersten Indigegen der kommt anhusten, wieder wegfahren.


    Im Falle Kolumbus geht es aber zum Teil wohl wirklich darum, das da Menschen niedergemetzelt wurden. Die Zahl 100k hören ich aber zum ersten mal, auf die dürfte man wohl wirklich nur kommen wenn man jeden Toten in der Zeit ihm zuschreibt. Inklusive eben denen, die durch eingeschleppte Seuchen zu Stande kamen. Daran starb ja nachweislich im ersten Jahrhundert nach der "Entdeckung" die große Mehrheit der Ureinwohner in der Karibik.


    Was die tatsächlichen Gemetzel in der Zeit angeht: Es ist generell immer noch umstritten, welche Rolle Kolumbus dabei spielt. Das ganze basiert ja auf den Aufzeichnungen eines Mönches, der geschickt wurde um zu beurteilen, was die "Entdecker" da so treiben. Diese Aufzeichnungen wurden ja erst vor ein paar Jahrzehnten wiedergefunden bzw. veröffentlicht, deswegen ist das Bild von Kolumbus ja auch erst seit kurzem in der Kritik. Grundsätzlich kann man wohl sagen, das die Spanier nicht zimperlich waren bei der Kolonialisierung und ihren Entdeckungstouren. Ist ja auch bis dahin nichts Neues, haben sie ja in ganz Lateinamerika gerne mal gemacht. Das schon die ersten da Gräueltaten verübten wurde aber eben erst durch diese Aufzeichnungen des Mönches ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geschoben. Was nun aber Kolumbus angeht gibt es wohl keine Niederschriften außer eben diese einen von diesem Mönch. Der wurde aber eben auch geschickt, weil man Kolumbus seitens der Kirche eh schon auf dem Schirm hatte, da er wie in einem Vorposting schon geschrieben nicht immer zuließ, das Eingeborene sich taufen lassen. Und die Missionierung der Eingeborenen verhindern fast die Kirche halt scheiße.


    Das einzige, was man ihm 100%ig nachweisen kann, ist, das er Sklaven nahm, und auch von diesen viele zum Beispiel bei den Überfahrten nach Spanien schon starben.


    Das Kolumbus grundsätzlich kritisiert wird, ist dementsprechend auch nachvollziehbar. Das wir in Europa ihn nun nicht mehr unbedingt feiern in dem Sinne auch. Was die Länder in Amerika angeht sehe ich das aber anders. Wenn ihn da Menschen oder Länder aufgrund seiner Leistungen, die er ja nun einmal trotzdem erbrachte, weiter feiern wollen, ist das in meinen Augen deren Sache. Und wenn sie irgendwann sagen, nee, lieber nicht mehr, ist das auch ok. Es ist einfach deren Sache, und ich finde nicht das wir als Europäer da den moralischen machen dürfen. So eindeutig ist das eben bei ihm nicht.

    Nochmals, das ist, als würden wir einen Hitler-Tag einführen und überall Statuen aufstellen. Grotesk. Nicht mutig, nicht verständlich, einfach nur grotesk.

    Nichts ist so, als würde man Hitler verehren und Statuen aufstellen. Wer irgendjemanden aus der Geschichte mit Hitler und seinen Leuten gleich stellt zeigt hier eher Probleme mit dem moralischen Kompass auf. Niemanden kann und sollte man mit diesem Mann vergleichen.

    Du verlierst hier jegliche Nuance

    Auch wenn du mich ja nicht meintest, aber siehe oben!


    Wenn du auf der Ebene diskutieren willst endet die Diskussion für mich hier.

    Nach der Devise könnte man jeglichen Rassismus als unbedeutend rechtfertigen, einfach mit "für mich ist das kein Rassismus". Und zu dem Satz. Ich möchte mal den Aufschrei sehen, wenn da irgendwer mal die Hautfarbe in dem Satz tauscht.

    Du meinst, wenn ein weißer in Südafrika das über seine Gesellschaft sagt? Keine Ahnung was dann wäre. Würde in Anbetracht derer Vergangenheit durchaus aber auch sagen, das das dann eine andere Bedeutung hätte.

    Mir geht es weniger um den Satz an sich, sondernd darum wann er wie gesagt wurde. Das die Gesamtaussage ziemlich naiv und Dumm daher kommt ist ja eine Sache, aber ich würde der jungen Frau da keine rassistischen Motive vorwerfen wegen diesem einen Ausschnitt aus ihrer Aussage.


    Gegen die muß man vorgehen, trotzdem ist unsere Gesellschaft sicherlich nicht per se als 'ekelig' zu bezeichnen.

    Natürlich nicht, das wurde hier ja auch in einem gewissen Kontext gemacht.

    Mir ging es nur darum ein Beispiel für Rassismus von Links zu bringen. Ob ich finde das man ihr daraus einen Strick drehen sollte? - Nein

    Wie gesagt ist dieser Satz für mich kein Rassismus, somit ist das auch kein Beispiel für Rassismus von Links. Zumal die Grünen nichts links sind, die sind in vielen Dingen recht konservativ eingestellt.

    Das ihre gesamte Rede bei diesem Talk über FFF vor 2 Jahren ziemlicher Müll einer jungen Frau ist, die keine Ahnung hat was sie da redet, und das man sich schon fragen kann, wie jemand, der vor laufender Kamera keinen geraden halbwegs überlegten Satz heraus bringt, Bundessprecherin der Grünen Jugend werden konnte, das ist eine Andere Sache. Aber die Jugendvereinigungen der diversen Parteien sind ja generell immer etwas "besonders".

    Dann sind die Grünen also Rechts oder nur Sarah-Lee? Die "eklige weiße Mehrheitsgesellschaft" ist klar rassistisch.

    Weder noch.


    Mal ehrlich, die war damals 13. Als ich 13 war hat man sich Witze erzählt, die heute auch nicht mehr gehen. Hätte es damals Twitter und Co gegeben, hätte sicher jeder vor 30 Jahren auch mal solche Kommentare geäußert oder geliked.


    Für mich ist das ein Beispiel für die "Cancel Culture". Hier wird versucht, eine politische Gegnerin mundtot zu machen und gleichzeitig die ganze zugehörige Gruppe, hier die Grünen, etwas anzuhängen. Man muss einfach bei Äußerungen auch immer mal sehen wer es sagt, wann es gesagt wird, in welchem Kontext und so weiter. Klar gibt es Dinge, die gehen wirklich nie, z.B. Aufrufe oder irgendwie ein Gutheißen von Gewalt, aber so ein Spruch von einer 13jährigen, der vermutlich auch in irgendeinem Kontext oder aus einem gewissen Frust über etwas heraus geschah, kann man doch heute nicht mehr ernst nehmen. Wenn ein heute 30jähriger Politiker so etwas sagt, dann kann man da gerne mal drüber diskutieren, aber so ist das armseelig da drauf herum zu reiten.




    Bei der "ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft" war sie wohl breits volljährig. Und ja... Du relativierst. Rassismus bleibt Rassismus egal gegen wen er sich richtet.

    Selbst wenn. Ich stimme ihr ja sogar zu, auch finde das wir eine eklige weiße Mehrheitsgesellschaft haben. Ich könnte statt dessen auch abstoßende, konservative, dezent rassistische Mehrheitsgesellschaft sagen, käme aufs gleiche heraus. Deswegen ist jemand, der so etwas sagt, aber kein Rassist.

    simply mod

    Manche Kritiken sind aber auch meiner Meinung nach diskussionswürdig. So kann ich Navratilovas Kritik aus dem Artikel an der Teilnahme von Trans Frauen am Frauensport nachvollziehen. Die Diskussion darüber läuft ja in vielen Bereichen derzeit. Hier geht es ja dann auch weniger um die Akzeptanz eines gewisses Status, als vielmehr um die Auswirkungen auf gewisse gesellschaftliche Bereiche.


    Generell ist das ganze LGBTQXYZ+*%& Thema so komplex geworden, das ich auch hier nachvollziehe, das manche an irgendeiner Stelle den Strich ziehen und sagen "bis hier teile ich die Meinung, danach wird es mir zu abstrakt und nicht mehr nachvollziehbar". So ist zwar meine Haltung, das ich die Selbstidentifikation einer jeden Person auf sein Geschlecht tolerieren, aber deswegen nicht immer nachvollziehen kann. Und auch in Bezug auf gewisse geschlechtliche Einordnungen teile ich da dann doch eher die Haltung mancher dieser TERF Frauen und würde mich, z.B. was das Thema mit dem Sport angeht, immer auf das biologische Geschlecht festlegen. Wobei auch das dann ja erst einmal definiert werden muss, bei manchen Leichtathletikerinnen ist das ja auch manchmal, sagen wir mal, fragwürdig.


    Edit: Auch ist für mich Feminismus, also die Bewegung zur Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen, etwas völlig anderes wie die LGBTQ+ Bewegung. Ich sehe nicht, warum Aktivisten des Ersteren auch gleichzeitig Aktivisten des Anderen sein müssen.

    Bombay

    Was genau wurde denn durch Kolumbus erst zum Konsens, und wo war er extrem? War er als Kapitän extremer als andere? Hat er Dinge gemacht, die andere nie gemacht hätten, oder hat er sie nur häufiger gemacht? Das Beispiel mit den 300 Sklaven zum Beispiel: Er stand damals ja weniger in der Kritik, weil er die Indigenen als Sklaven mitbrachte, sondernd weil er ihre Taufe verhinderte, mit der das nicht mehr erlaubt gewesen wäre. In Spanien hatte man nämlich damals keine Probleme mit der Versklavung der Ureinwohner Amerikas, nur mit der Versklavung von Christen.


    Bei Luther kann man vieles sicher kritisch sehen. So wie Columbus am Ende Amerika enddeckte, obwohl er "nur " einen Seeweg nach Indien finden wollte, so hat Luther die Reformation der Kirche auch anders geplant als sie nach seinem Ableben kam. Nichts desto trotz hat er sie mit seinen Thesen nun einmal angestoßen, und viele der, auch aus heutiger Sicht, berechtigten Kritikpunkte an die damalige katholische Kirche erstmals öffentlich benannt. Ohne ihn wäre die Reformation sicher anders verlaufen, und auch Teile der Aufklärung. Es hätte das alles vermutlich trotzdem gegeben. Er war ja nicht der Einzige Reformator in der Kirche damals. Trotzdem hat er irgendwie die Gründung der evangelischen Kirche eingeleitet. Die Katholiken feiern auch diverse "Heilige", die aus heutiger Sicht vermutlich nicht immer und überall Heilig waren würde man mal etwas tiefer graben.

    Die Frage ist ja ganz einfach, ob man historische Persönlichkeiten, die Ansichten hatten die man heute kritisiert und ächtet, welche aber zu ihrer Zeit in gewisser Weise gesellschaftlicher Konsens gewesen sind, wirklich diesbezüglich nach heutigen Maßstäben messen will.


    Ich finde das man das nicht machen kann. Irgendwann in ein paar Jahrhunderten wird man sicher auch einige grundsätzliche Ansichten, die wir heute als normal empfinden, kritisch betrachten. Deswegen wäre es aber auch auch nicht richtig, Menschen aus der heutigen Zeit, die Großes leisten, die Gesellschaft voran bringen und die wir ja irgendwie auch feiern und auszeichnen, allesamt zu verurteilen.

    Wirklich schade. Ist an für sich ein tolles Spiel und ich hatte viel Spaß damit.

    Ja, ich denke auch das ohne dem Hype vorweg und mit einem späteren Release, der zumindest auf dem Stand von heute ist, das Spiel ganz gut durch die Presse und Bewertungen gekommen wäre. So ist es aber irgendwie verbrannt Erde, es ist einfach zu viel passiert. Nicht nur der Release war ja schlimm, auch die ganze Kommunikation davor und teils auch danach, die Arbeitsbedingungen bei CDPR und die Patchpolitik lassen zu wünschen übrig.


    Ich bin gespannt, wie CDPR grundsätzlich auch der Sache heraus kommt, auch was den nächsten neuen Titel angeht.

    Ich finde es ok sowohl Kolumbus als auch Martin Luther für die aus unserer Sicht historisch bedeutenden Dinge, die sie getan haben, zu feiern. Das muss nicht bedeuten, das man ihre aus unserer Sicht negativen Handlungen bzw. Einstellungen deswegen akzeptiert und nicht auch kritisieren darf.


    Kolumbus hat Amerika zwar nicht entdeckt, aber für das damalige Europa den Seeweg "neu" entdeckt. Geschichtlich hat das nun einmal eine gewisse Relevanz, und ohne ihn würde es die USA und andere Staaten in Amerika nun einmal nicht geben. Das die heutigen Länder dort ihn im Zweifel also heute feiern ist nachvollziehbar. Sie feiern dabei ja auch mehr diese Tat, und weniger seinen Charakter.


    Mit Martin Luther ist das ähnlich. Das er, wie wohl alle Christen damals, ein Antisemit war ist richtig. Und das er, wie wohl alle Mönche damals, kein Feminist war, auch. Trotzdem kann man wohl sagen, das es die Reformation ohne ihn in der Form nicht gegeben hätte. Er hat dabei sein Leben riskiert, um sich gegen die katholische Kirche aufzulehnen. Das man, zumindest in evangelischen Gebieten, ihn daher irgendwo feiert, bzw. seine Tat, finde ich auch ok.


    Wie andere hier schon schrieben: Würde man heutige Maßstäbe ansetzen, dann müsste man wohl jede Person die vor dem 20. Jahrhundert lebte verachten und aus der Liste irgendwie zu ehrenden Personen streichen. Was ich aber falsch fände, denn ganz ehrlich: Jeder von uns wäre wohl, wäre er/sie vor 200 Jahren auf die Welt gekommen, genau so ein Mensch geworden.

    Wichtig finde ich sich mit Lebensmitteln auseinander zu setzen und sich deren Wichtigkeit bewusst zu machen. Essen ist so elementar wie trinken, atmen und schlafen. Die Einstellung vieler Menschen gerade bei Lebensmitteln möglichst günstig zu kaufen ist mir absolut unverständlich, gerade wenn dann gerade diese sich nicht scheuen, viel Geld für nicht lebensnotwendige Luxusgüter auszugeben. Solche Einstellungen sind einfach nur dumm.

    Zumal gerade bei Essen teuer nicht immer gut, gesund, nachhaltig oder hochwertig bedeutet, während man umgekehrt lokale und saisonale Produkte auch günstig kaufen kann wenn man sich damit beschäftigt. Man muss nur etwas Zeit investieren, und z.B. saisonale Dinge auch mal einkochen und einlagern.

    Matchet1984

    Es geht mir weniger um die Krankheiten, die die Tiere haben können, wobei BSE da wohl am wenigsten Verbreitet ist in Deutschland. Vogelgrippe und Schweinepest treten hier dagegen fast jährlich auf und haben die Tötung tausender Tiere zur Folge.

    Es geht mir um die Haltung. Bei Rindern kann man noch Bauern finden, bei dem die Tiere auf dem Feld frei herum laufen. Versuch das mal bei Puten. Die moderne Mastpute würde unter freiem Himmel heute in der Regel keine Woche mehr überleben.

    Abwärtskompatibilität gab es bei Nintendo fast immer bei technisch ähnlichen Konsolen, und wenn der Nachfolger eine Switch 2 wird, dann gibt es auch da wieder Kompatibilität.


    Speziell für den Datenträger ist Kompatibilität einfach umzusetzen.

    Die Cartridges sind aber doch eines der Probleme bei der Switch, weil die auch recht teuer sind. Das ist, soweit ich das verstanden habe, ja auch einer der Gründe, warum einige größere Spiele Downloadcodes in den Retailverpackungen liegen haben. Ich wäre nicht verwundert, wenn bei der Switch 2 gerade beim Datenträger nach Alternativen gesucht wird, und die die alten Cartridges dann nicht mehr lesen kann.

    Matchet1984

    Gerade Geflügel ist auch nicht besser als Schwein. In der Haltung geht es den Tieren noch schlechter. Und in Sachen Krankheiten auch. Siehe hier:

    https://www.ndr.de/nachrichten…aktuelloldenburg6780.html


    Gerade Puten sind wohl extrem, da es dort extrem große Farmen gibt auf denen sehr viele Tiere gehalten werden. Vor allem die Vermehrungsfarmen sind wohl teils echt krass.


    Außerdem kommt da auch immer mehr aus Osteuropa, die hier in Sachen Aufzucht und Haltung weniger Vorgaben haben. In Deutschland haben Geflügelzüchter heute ja auch das Problem, das es schwer ist neue Farmen zu bauen. Also nutzt man die Alten so lange es geht und weicht im Anschluss in andere EU Länder aus. Oder gleich nach Russland. Der größte deutsch Putenzüchter Moorgut Kartzfehn war ja auch wohl schon kurz davor aufgekauft zu werden, was wohl eine Umsiedelung vieler Standorte Richtung Osten bedeutet hätte.


    Im Grunde gibt es bei Puten so gut wie keine kleinen Züchter, die von der Vermehrung bis zum Masttier alles in der Hand haben. Wie es bei Hühnern ist weiß ich zwar nicht, ich könnte mir aber denken, das es da ähnlich ist. Die Ställe von denen sind ja zumindest noch mehr abgeriegelt.


    Mit der Rinderzucht kenne ich mich nun kaum aus, muss aber sagen das ich inzwischen vermehrt Rind esse und mir bisher erfolgreich einrede, das das noch die beste Wahl ist. :D

    Wenn man unbedingt erneut für ein Switch-Spiel Geld verdienen will, dann bietet man für die Switch 2 einfach Breath of the Wild Remastered an. Alle DLCs enthalten, 1080p 60fps und das reicht schon, dass viele Leute es neu kaufen werden, auch wenn sie die ursprüngliche Version ohne Geld auszugeben auf ihrer Switch 2 spielen könnten.

    Natürlich könnten sie das , ist aber was anderes. Deswegen schrieb ich ja auch:

    Sie müssten dann ja Arbeit in Remakes stecken um die neu verkaufen zu können.

    Nintendo hat bei der Switch schon sehr viele alte Spiele erneut rausgebracht, ohne da groß Arbeit reinzustecken. Dazu kann man ja nun auch sagen was man will. Es gibt ja viele, die das ok finden, weil es immer noch besser ist als die Spiele gar nicht mehr zu bekommen oder für hunderte Euro für alte Plattformen zu erwerben. Grundsätzlich ist künstliche Verknappung ja auch Teil der Nintendo Strategie, da kommt halt irgendwo immer alles zusammen.


    Aber die wirklich großen Titel sind für die Switch halt nun auf dem Markt, und laufen sie dank Abwärtskompatibilität auch auf einer Switch2, kann man diese lukrativen Einnahmequellen nicht noch einmal melken, außer man bringt dann doch von allem eben noch eine HD Remastered heraus. Was ja auch oft nur minimaler Aufwand bedeutet im Verhältnis zu den Einnahmen danach.


    Im Gegenzug steht natürlich das geringe Risiko bei einer Switch2. Käme ein im Grunde gleiches Gerät mit einfach nur mehr Power heraus, verkauft sich das Teil auf jeden Fall und ein Flop wie bei der WiiU wäre eher unwahrscheinlich. Ist halt die Strategie, die bei Sony auch gut funktioniert seit der ersten PS. Ich denke daher grundsätzlich auch, das Nintendo eine Switch2 bringen wird, die sich konzeptionell an die erste Reihe anlehnt. Aber was Abwärtskompatibilität und sowas angeht bin ich weiterhin skeptisch.