Beiträge von HAL 9000

    Freut mich für die Dänen. Und ich freue mich auch, das die Russen nach Hause fahren dürfen. Dieses ätzende Zeitspiel ab der ersten Minute wurde somit bestraft, wer so spielt verdient auch kein weiter kommen.

    Ein Marathon wären ca. 105 Runden, wenn es denn eine wirkliche 400-er Bahn ist. Wäre glaub ich ein bisschen öde auf Dauer :-D . Das geile am Langlauf ja grade, dass man so viel von der Gegend sehen kann.

    Ich stell mir gerade vor wie ne ganze Schulklasse 105 Bahnen dreht und dem Lehrer, der am Rand die Runden zählt, der Kugelschreiber beim Striche machen versagt... :)

    "Ok, morgen nochmal von Vorne bitte" :D

    playersdestiny

    Ich kenne einige, die das Spiel gespielt haben, und es sehr gut fanden. Inhaltlich ist es durchaus gelungen (wenn auch selbst da in einigen Dingen weit von dem ursprünglich versprochenen Spiel entfernt). Ich denke, die Next Gen Version wird ganz ordentlich werden, da sie sich in Sachen Performance hoffentlich an der PC Version mit entsprechend hohen Einstellungen orientieren wird.

    Mir fällt es schwer solche Tode einfach zu akzeptieren,

    vorallem weil diese Tode unnötig waren und nicht hätten passieren müssen.

    Wir beide scheinen einen grundsätzlich unterschiedlichen Umgang mit dem Tod zu haben. Mir sind in meiner Zeit beim Rettungsdienst viele Menschen unter den Fingern weggestorben, vom Kind bis zum alten Greis. Für mich ist der Tod Bestandteil des Lebens. Nicht schön, sollte möglichst spät kommen, aber etwas, was dazu gehört. Ich gehe nicht bei jedem Todesfall in meinem Umfeld hin und versuche einen Sinn zu finden (den gibt es nie) oder einen plausiblen Grund zu finden warum er/sie sterben musste (gibt es auch nie). Und vor allem versuche ich niemals einen Schuldigen zu suchen. Das dürfte der Unterschied zwischen uns sein.


    Und Ärztepfusch, da habe ich genug Erfahrungen mit, persönlich als auch durch meinen damaligen Beruf. Aber auch das betrachte ich halt eher sachlich: Ärzte sind Menschen, und die machen Fehler. Auch von denen habe ich genug miterlebt. Ich könnte dir Geschichten, selbst erlebt, erzählen, danach würdest du vermutlich nie wieder ein Krankenhaus betreten. Aber die Medizin, oder Teile davon, grundsätzlich in Frage zu stellen, werde ich deshalb nicht. Bei mir zum Beispiel wurde eine Blinddarm-OP verpfuscht. Infolge des Pfusches musste ich 3 weitere male ins Krankenhaus, einmal davon wurde mir meine Gallenblase entfernt. Alles übrigens erst im vergangenen Jahr passiert, da war sogar Corona schon aktuell. Würde ich deshalb jemanden abraten mit Bauchschmerzen zum Arzt zu gehen? Im Leben nicht, denn ohne die verpfuschte OP wäre ich vermutlich schon längst gestorben. Ich habe das angehakt, und das Leben geht weiter.

    Matchet1984

    Hatte ich schon. Tod durch Krebs, Autounfall, Alkohol, Selbstmord, Folge einer Bakteriellen Infektion, alles in der Familie da gewesen. Du musst mich, und ich bin sicher auch die anderen hier, da nicht belehren. Ich bin sicher jeder hier hat schon Erfahrungen mit Freunden und Verwandten, die durch irgend einen Mist gestorben sind. Ich habe sogar schon persönlich Erfahrungen mit Ärztepfusch gemacht und der Unfähigkeit einiger Damen und Herren in Weiß unnötige Krankenhausaufenthalte zu verdanken. Von 4 Jahren Arbeit als Sanitäter inkl. Tätigkeiten in Krankenhäusern, beim Rettungsdienst oder auch in einer Apotheke fange ich gar nicht erst an, habe da genug erlebt. Nur halte ich diese persönlichen Erfahrungen und Leidensgeschichten aus solchen Diskussionen raus, das sie da NICHTS zu suchen haben. Und selbst wenn ich sie mal einstreue, weil sie evtl. gerade passend sind, fühle ich mich nicht beleidigt, wenn andere trotzdem eine Andere Meinung zu einem Thema vertreten als ich. Persönliche Erfahrungen nennt man so, weil sie persönlich sind.


    Ich finde es unverschämt, wie du hier mit dem Vorwurf der Empathielosigkeit um dich wirfst. Du kennst mich nicht, du kennst die anderen hier nicht, du hast keine Ahnung was Einzelne hier evtl. schon erlebt haben in ihrem Leben. Nur weil wir nicht jedem deiner abstrusen Theorien und faktenverleugnenden Thesen zustimmen die du hier einstreust und mit persönlichen Leidensgeschichten garnierst sind wir nicht Empathielos.


    Wenn du nicht drauf klar kommst, das hier andere versuchen sachlich über das Thema zu diskutieren, dann solltest du diesen Thread einfach meiden.

    Es ist halt unmöglich, mit jemandem über ein wissenschaftliches Thema zu sprechen (Und das ist Corona in erster Linie), der immer seine persönlichen Einzelschicksale mit rein bringt (die schlimm sind, das will keiner hier bezweifeln), und dann auf andere schimpft und diese wegen angeblich fehlender Empathie beleidigt oder inzwischen sogar bedroht, weil diese sich weigern, auf die persönlichen Schicksale einzelner einzugehen, und eben weiter auf Basis von Argumenten und Wissenschaft diskutieren wollen.


    Und wenn diese Person dann auch noch anfängt, andauernd andere Themen mit reinzumischen (Beispiel Lebendimpfstoffe), bereits widerlegte Behauptungen in den Raum wirft (Beispiel kurze Impfstoff-Erforschung) und Verschwörungstheorien verbreitet (die böse Pharmaindustrie), dann ist halt jeder Versuch der konstruktiven Auseinandersetzung vergebens.


    Manchmal kann man besser seiner Wand was erzählen.

    Es ist nicht relevant ob du dich repräsentiert fühlst, oder ich. Du bist nicht das Land, ich auch nicht, maximal die Gemeinschaft ist dies. Relevant ist ob Sie das Land repräsentieren und das tun Sie nun einmal.

    Nein, tun sie nicht. Du kannst das so oft wiederholen, es wird dadurch nicht richtiger. Und du hast recht, er spielt keine Rolle, ob du oder ich sich repräsentiert fühlen. Sie tun es einfach nicht.

    Zarathustra


    https://www.sueddeutsche.de/pa…cken-und-ziehen-1.1346793

    Ich weiß das auch nur, weil meine Mutter da früher mal richtig gut drin war. :D


    Was den Rest angeht:


    Für mich sind das 2 Paar Schuhe. Natürlich kann man sich für "sein Team" freuen, tue ich ja auch. Aber zwischen "repräsentieren" und "ich feuere mein Team an" besteht ein Unterschied. Und natürlich können sportliche Erfolge (genau wie wissenschaftliche, künstlerische etc) für Menschen in einem Land eine wichtige Sache sein, auch für die eigene Identifikation und die eigene Verbundenheit. Aber auch da besteht ein Unterschied zu "repräsentieren".


    Auch das Argument, erfolgreiche Sportler seien ja auch das Ergebnis von Sportförderung, zählt nur bedingt. Die ausufernd feiernden Jugendlichen auf Mallorca sind ja auch ein Ergebnis unseres Bildungssystems, genauso wie die Querdenker auf der Straße. Da fühlt sich aber ja auch keiner hier ernsthaft repräsentiert.


    Für mich repräsentiert die Nationalmannschaft einer Sportart eben maximal auch diese Sportart, bzw. den Verband dahinter.


    Am Ende muss halt jeder immer auch für sich entscheiden, wie er zu einer Sache steht, und von wem er sich repräsentiert fühlt. Aber eine Vereinnahmung meiner Person durch ein "repräsentieren Deutschland" lehne ich bei allem was mit Sport zu tun hat erst einmal ab. Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne.

    Sie repräsentieren nun mal die Länder, ansonsten könnte man sich den ganzen internationalen Fußball gleich ganz sparen. Dabei ist es auch völlig egal ob irgendeiner sich nicht repräsentiert fühlt.

    So ein Unsinn. Es gibt Sportarten, die führen Weltmeisterschaften durch, da bekommst du nicht einmal mit, das die statt finden. Es gibt eine Weltmeisterschaft im Krabben puhlen. Fühlst du dich von deren Teilnehmern auch repräsentiert?


    Sportliche Wettkämpfe dienen dazu, den beteiligten Personen die Möglichkeit zu geben, sich zu messen und zu duellieren. Bei Olympia nehmen sogar immer mal Sportler teil ohne dabei offiziell einem Land anzugehören.


    Wie gesagt, wenn sich jemand durch das Team oder durch andere Nationalteams oder sonst wen repräsentiert fühlen will, dann ist das natürlich in Ordnung. Man sollte aber nie für alle oder das ganze Land sprechen.

    Guten Morgen!


    Ich wünsche euch einen entspannten Wochenanfang!


    Ich habe soeben Taubenabwehr auf meinem Hochbeet angebracht. Ich hasse diese Mistviecher, die direkt aus der Hölle geschickt wurden um uns Menschen zu ärgern.

    Matchet1984


    Was hat die Frage, ob die Nationalmannschaft Deutschland repräsentiert mit der Frage zu tun, ob irgendjemand die Fahne schwenkt?


    Bitte mal diese Themen trennen!


    Und du hast immer noch nicht erläutert, wo ich alle über einen Kamm geschert habe, die die Fahne schwenken. Hör einfach auf, Leute Worte in den Mund zu legen.

    Seltsam ist doch das die Person aus der Familie direkt nach der Impfung krank wurde, vorher war nichts und nach der Impfung plötzlich krank für mehrere Wochen.

    Eine Impfung löst im Grunde eine leichte Erkrankung aus. Das beansprucht das Immunsystem. Was, wie dir hier schon mehrere gesagt haben, auch die Absicht einer Impfung ist.

    Wenn du dich nun parallel mit einem anderen Virus ansteckst, dann hat dein Immunsystem es mit 2 Erkrankungen zu tun. Natürlich kann das zu einer recht starken Ausprägung dieser Erkrankungen führen.


    Wie wäre es mal mit ein wenig mehr Empathie du Egoist, es geht um Menschenleben.

    Was hat mein Kommentar mit mangelnder Empathie zu tun? Wir reden über Impfungen allgemein. Wie ich schon schrieb, sind schlimme Nebenwirklungen im Einzelfall tragisch. Das ändert aber nichts an all den Dingen, die hier alle allgemein über Impfungen von sich geben.


    Ich würde auch mal Dinge hinterfragen und nicht alles schlucken was von der Pharmaindustrie vorgesetzt wird.

    Zwischen hinterfragen und Wissenschaft verleugnen besteht ein Unterschied.


    Seltsam ist auch die schnelle Zulassung, denn so schnell kann man nicht alle möglichen Risiken und Nebenwirkungen geprüft haben.

    Spätestens mit dem Satz hast du bewiesen, das du keine Ahnung hast wovon du redest. Diese Thematik wurde Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres oft genug behandelt, auch hier im Forum. Es wurden diverse Videos mit wissenschaftlichem Kontext dazu gepostet, die diese Zusammenhänge sehr gut erläutert haben. Ich bin mir ziemlich sicher, das du zu dieser Zeit auch im Thread mit aktiv warst. Du beweist also nur das du ziemlich lernresistent bist, daher werde ich auf deinen Quatsch hier auch nicht mehr antworten. Wenn du es nicht begreifen willst, dann kann man dir nicht helfen.


    Ansonsten habe ich das noch für dich: https://www.pinterest.at/pin/467670742530970383/

    Kurze Impfreaktionen sind ja auch normal aber doch nicht wenn man mehrere Wochen krank wird, das kann doch wirklich nicht normal sein.

    Ist dir schon einmal in den Sinn gekommen, das die Person sich evtl. parallel zur Impfung mit dem normalen oder einem anderen Virus angesteckt hatte? Ist dir bewusst, das die jährliche Grippeimpfung nicht gegen alle Grippeviren hilft, sondernd nur gegen die jeweils saisonal häufigste, man sich aber trotzdem ja mit einem anderen anstecken kann? Das kann natürlich passieren, und vor allem bei Personen mit schwachem Immunsystem kann man dann schon heftiger krank werden. Das ist dann aber nicht die Schuld der Impfung an sich.



    Wie würdet ihr reagieren wenn das eure Familie wäre, würdet ihr das dann auch einfach so in Kauf nehmen?

    Was heißt in Kauf nehmen? Willst du den Virus verklagen? Dinge passieren. Manchmal muss man sowas auch akzeptieren und halt einfach mal damit leben. Wenn da was schlimmes passiert ist das im Einzelfall tragisch. Aber es ist nicht die Schuld der Impfung.

    Es ist aber nicht Sinn und Zweck von einer Impfung krank zu werden das meinte ich damit.

    Doch, im Grunde ist genau das der Sinn einer Impfung.


    Sie soll dich in abgeschwächter Form krank machen, und in deinem Körper eine entsprechende Gegenreaktion auf diese Erkrankung erzeugen. Das ist ganz genau die Art und Weise wie jede Impfung die du dir gegen irgendetwas geben kannst funktioniert.


    Und genau deswegen sind gewisse Impfreaktionen das Normalste auf der Welt.