Beiträge von Hoschi83

    Das freut mich. Hab diese zwar schon für den PC aber spielen würde ich diese Titel nicht am Schreibtisch sondern eher um Bett mit der Switch :)

    Hoffe nur, dass es eine deutsche Lokalisierung gibt. Mehr Version in Steam ist nämlich durchgehend(Text und Audio) in Englisch.

    Hab kein Stress mit Englisch würde aber dann schlussendlich gerne mit deutschen Texten spielen(Audio ist mir egal), da dort doch recht viel Dialog stattfindet und die Enzyklopädie ziemlich spannend und umfangreich ausfällt.

    Wowan14


    Xillias hab ich leider nicht gespielt.

    Finde aber im allgemeinen, dass, so sehr ich eigentlich JRPGs mag, die Stories mittlerweile wirklich mehr als ausgelutscht sind(böser Magier, x Steine finden und gegen den Obermotz bestehen zu können, 2 Welten, Königshäuser Krieg etc. Was Arztdesign und so weiter angeht, haben JRPGs immer noch die Nase vorn aber ich hätte mal wirklich gerne einen Titel, in dem es nicht spätestens gegen Ende absolut überzogen und (über)episch wird oder im Endkampf optisch quasi die Apokalypse herein bricht.

    So ein Links Awakening, Dragon Age 2, FF15(nur die erste Hälfte), Mystic Quest, Tyranny, Fallout 2 oder Secret of Evermore gefällt mir dann schlussendlich doch deutlich besser, was dir Erzählweise angeht.

    Nicht falsch verstehen: ich hatte über 40 Stunden viel Spaß mit Arise aber Charaktere, Dialoge und Geschichte ist meiner Meinung nach max. oberer Durchschnitt.

    Naraya92


    Geht mir genauso.

    Wo manche hier ein Story Highlight sehen ist mir völlig schleierhaft.

    Die Story ist ok, mehr nicht. Da hat u.a.ein Ni No Kuni 1, Tales of Vesperia oder FF8 deutlich mehr zu bieten.

    Was mich aber fast noch mehr stört, ist die schlussendlich dann doch etwas fade Party.

    Klar, jeder hat seine Beweggründe etc. aber wirklich im Gedächtnis ist mir bis dato(bin kurz vor dem Ende) niemand bzw. kenne Szene geblieben. Die Dialoge sind schon zum Teil ordentlich Fremdscham und klischeehaft.

    Das Spiel ist gut, keine Frage, aber mehr als eine 7,5/8 von 10 Punkten würde ich (bis jetzt) nicht geben.

    Mir war das Spiel eine Lehre. Werde keine Indies mehr DayOne kaufen, sorry Astria Ascending…

    Ich finde nicht, dass man das am Indies festmachen sollte.

    Es gab schon genug Beispiele, bei welchen alles wunderbar von statten ging.

    Ich kann mich genau so noch an AAA Titel erinnern, welche mehr als einen lausigen Start hatten. Mehr noch: Fallout 3 hatte z.B. einen plotstopper nach ca. 30 min. Das Spiel stürzte immer an der selben Stelle ab (der Weg aus dem Bunker). Hab damals den Vollpreis gezahlt und konnte das Spiel erst 3 Monate danach spielen.

    Ich hab's nach 2 Stunden spielen(Ende 1 Dungeon) auch erstmal wieder deinstalliert.

    Zu viel Bugs, unentspannter Schwierigkeitsgrad und zu viel technische Mätzchen (sehr starkes Kantenflimmern, heftiger Input Lag und nur 30 feste FPS auf der Series X).

    Schade. Hätte nichts gegen ein forderndes Zelda Like aber die o.g. Makel sind mir aktuell zu viel.

    Da warte ich lieber noch ein paar Patches und spiele lieber so lange Children of Morta und Tales of Arise zu Ende.

    Hab das Spiel mit ca. 40 Stunden dann abgebrochen.

    Es hat(te) so viel ungenutztes Potential.

    Nur um ein bestimmtes Insekt oder den einen Fisch zu fangen, werf ich das Spiel nicht wieder an.

    Meine Freundin und ich haben uns den Titel eigentlich als Koop Spiel gekauft. Was der MP leistet dürfte allseits bekannt sein :(

    Man macht im Prinzip dauernd das selbe. Da gibt's wirklich Titel, die durch bestimmte Features wie ein anständiges Beziehungssystem (Time at portia) oder Besorgungen und Entwürfe(Stardew Valley) schlussendlich die Nase kilometerweit vorne haben, was echt schade ist, da Grafik und Soundtrack wundervoll gestaltet wurde.

    Wenn die Mädels und Jungs der Oxford Uni also bei mir anklopfen, werden sie eine 'latente Genervtheit" feststellen ;)

    Hoffe wirklich, dass der nach AC Teil da wirklich mehr zu bieten hat.

    Ich hab die letzten 5 Monate die Switch in der Schublade gelassen, da es dort für mich aktuell kenne relevanten Titel gibt, und mich ausschließlich mit der Series X beschäftigt.


    Wenn man mal mehrere Wochen/Monate 60 fps gewohnt ist, sind 30fps echt der Horror !

    Hab am Wochenende XC 1 in der definitive Edition und Monster Hunter Stories 2 (Demo) angefangen und musste mich echt zwingen das Zeug länger als 20 min zu spielen, auch wenn XC 1 echt Laune macht.

    Das Geflimmere und die 30fps in Kombi bei MOS 2 geben einem aber komplett den Rest.


    Keine Ahnung was das jetzt für Sonic bedeutet aber ich geh mal von einem negativen Spielerlebnis aus.

    Story und Charaktere in Teil 1 war klasse aber dieses "Aufleveln" wenn man in ein neues Gebiet kam hat mich so dermaßen gestört, dass ich es ca. bei der Hälfte abgebrochen habe.


    Auch Teil 2(hab's auf dem PC gekauft) hat richtig toll angefangen und selbst das neue Kampfsystem macht ziemlich Spaß (also mir zumindest).

    Irgendwann kam aber der Punkt, das man, bevor es mit der Story weiter gehen kann, auf der ganzen Welt die Talente für das eigene Königreich suchen musste.

    Das hat mir so dermaßen den Spaß an dem Titel genommen, da man nicht wusste, wo sich die Talente ungefähr aufhalten.

    Hab daraufhin Stunden damit verbracht diese zu suchen nur um dann festzustellen, dass ich gerade mal die Hälfte hab.


    Ich hasse sowas ! 🤬


    Ansonsten hätte ich es geliebt. Ich steh auf die Ghibli Optik und die verträumten Geschichten und Charaktere.

    BANJOKONG

    Danke dir.

    Die hab ich beide. Vesperia war, nach FF8, das beste JRPG für mich, auch wenn das Kampfsystem anfänglich gewöhnungsbedürftig war.

    War aber zur Abwechslung mal verhältnismäßig wenig klischeehbehaftet.


    DQXI hab ich nach 10 Stunden aufgehört zu spielen.

    War leider ziemlich fad und mir zu viel Gekloppe.

    Hatte aber den Eindruck, dass man dort später auch ordentlich grinden sollte.

    Hab's mir damals direkt gekauft aber leider recht schnell(nach ca.4 Stunden) festgestellt, dass immenser Grind und alle 3m Zufallskämpfe so rein gar nichts mehr für mich sind.

    Jemand ein alternativen Tipp für solch eine Art Spiel aber ohne Grind und Zufallskämpfe ?

    Ich mag diese 90er JRPGs eigentlich ziemlich gerne, und Anfang der 90er hatte ich auch die Zeit für Grind und die Kämpfe, aber das wirkt heute leider ziemlich aus der Zeit gefallen.

    Das ist schön zu hören.

    Hab das Spiel vor ca. 1 Jahr auf der Switch verschlungen und es ist für mich eines der besten JRPGs der letzten Jahre.

    Weniger klischeebehaftet als man annehmen mag(typische JRPG Klischees wie kurze Röckchen, stille, ehrenhafte Kämpfer und quiekende Schulmädchen und seltsame, pokemonartige "Dinger" als Begleiter) und eine solide bis gute Geschichte und Dialoge.

    Nur an das Kampfsystem musste ich mich gewöhnen.

    Wenigstens kam das Spiel komplett ohne Grind aus, was in diesem Genre leider auch selten ist.

    Einen 2. Durchlauf brauch ich jetzt nicht aber würde es vor Xenoblade Cronicles 2 einordnen, welches mir irgendwann einfach zu groß und zu viel war.

    Für mich das beste jrpg seit FF8.

    Freu mich auf einen Nachfolger.

    Huckleberry

    Geht mir genauso.

    Ich persönlich bin mit dem Grandia, Secret of Mana, Mystic Quest, FFVI etc. aufgewachsen aber ich kann keines dieser Titel heute mehr spielen, mehr noch, ich halte sie zum Teil für völlig überbewertet (Octopath Traveler).

    Dass es zum Teil auch anders geht, zeigen die NiNoKuni Titel, welche mir aber leider schlussendlich, aufgrund des hohen Grind Faktors, nicht 100% zusagen.

    Ich seh das folgendermaßen:

    Titel wie OT arten mir einfach zu viel in zwanghafte Beschäftigung aus.

    Ich einen Assassin's Creed kann ich 200 verbringen, muss es aber nicht und kann die Geschichte in 23 Stunden beenden(zur Info, ich bin kein AC Fan).

    Bei einem NiNoKuni1, welches eigentlich ein richtig tolles Spiel ist, muss ich in jeder Region erstmal 2-3 Stunden Begleiter leveln um überhaupt eine reelle Chance zu haben, die Story beenden zu können.

    Früher(Anfang der 90er) wäre mir das völlig egal gewesen, da ich Schüler war, viel Zeit und noch weniger Geld hatte um mehrere Spiele parallel spielen zu können.


    Heute mit Ende 30 hab ich keine Zeit mehr, mich tagelang mit Grind zu befassen, mal abgesehen davon, dass ich keine Lust hab auch noch im Spiel "arbeiten" zu müssen.

    Den genauso fühlt es sich für mich an, selbst in den niedrigen Schwierigkeitsgraden.

    Und das nervt mich dann umso mehr, da diese Art Spiele prinzipiell einen tollen Charme versprühen (Tales of Vesperia, NiNoKuni1+2,bravely default II, die Mana Spiele)

    und ich sie gerne zu Ende spielen würde.

    Und gegen Ende ist man dann, anstatt mit tollen Dialogen oder guter Dramaturgie, mit Dauerkämpfen beschäftigt, die nicht einmal anspruchsvoll sind sondern man Minutenlang nur auf den Lebensbalken des Gegners starrt(FFXV).

    Hoschi83

    Ging dir das eigentlich auch so, dass du als Kind die Level immer und immer wieder spielen konntest? Das ist heute auch anders geworden.

    Definitiv !

    Man hatte aber auch komplett andere Ansprüche.

    Hatte z.B. damals im Gameboy Zeitalter leider auch kein Geld um mir die Spiele zu kaufen.

    Da wurde eben ein Mario Land, Mystic Quest, Batman, Hook oder Links Awakening monatelang gespielt(die Spiele kamen mir früher auch länger vor obwohl sie wahrscheinlich heute in 2-3 Stunden durchzuspielen sind :) ).

    Zudem Spiel ich heute ziemlich selten mal ein Titel durch. Irgendwie traurig...

    Kugelwilli Da werden erinnerungen wach...Hammer Spiel war das....nur ich bezweifle, daß das Spiel heute meine Erwartungen nicht mehr "befriedigen" kann.....somit werde ich es in sehr guter Erinnerung gehalten.....

    Geht mir genauso ! Das Problem heute ist, dass man sich bei solchen Titeln zu sehr auf den Nostalgiebonus verlässt.

    Ich bin mit Contra/Probotector, Ghouls n Ghosts, Super Mario World, Double Dragon etc. aufgewachsen.

    Alles Titel für den Spielehimmel und fast durchgehend wieder irgendwo erschienen(Nintendo Online etc.).

    Ich muss es leider so drastisch formulieren:

    KEINES davon holt mich heute mit 38 Jahren noch ab !

    Man hatte damals einfach einen anderen Bezug dazu.

    Ja, es sind auch heute noch tolle Spiele, und ich freue mich für alle die damit auch Jahrzehnte danach noch Spaß haben, aber ich kann damit leider null mehr anfangen.

    Ich hab letzten Monat erst Streets of Rage 4 und das Contra Remake versucht und 1 Stunde später wieder deinstalliert.

    Traurig aber leider nicht zu ändern...