Beiträge von Volle_Kanne_ Hoschi

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    35 Minuten Gameplay zu Forza Horizon 6

    Die fürchterliche Fremdscham Attitude (Tiktok, YouTube, social Media Shit)der letzten Teile hat mir das Spiel komplett madig gemacht.

    Wenn sie sich mal wieder eher am geerdeten orientieren wie bspw. in Test Drive UnLimited würde bei mir das Interesse auf jeden Fall wieder deutlich ansteigen aber ich ertrage das schlimme Gelaber dort einfach nicht mehr.

    Sodele, nach insgesamt nunmehr knapp 25 Stunden habe ich endlich Resident evil 4. Remake inklusive dem DLC separate ways beendet.

    Ich halte mich an dieser Stelle kurz, da ich schon des öfteren im" was habe ich gerade gezockt" thread geschrieben habe.

    Das Hauptspiel hat mich blendend unterhalten, auch wenn im Nachgang nach wie vor die Story für meinen Geschmack zu sehr überdreht ist. Mir persönlich gefällt, da das Subtile Grauen in Resident evil 2 und noch besser in Resident evil 1 deutlich besser.

    Vom Spiel Design hat mir das Spiel allerdings deutlich mehr spaß gemacht als beispielsweise teil. 2. Die Mischung zwischen ruhigen und extrem stressigen Passagen hielt sich immer gut die Waage und auch die Locations waren sehr abwechslungsreich. Mit Leon und Ashley hat man zwei recht gute Charaktere erschaffen, auch wenn ich mit Leon persönlich nicht so sympathisiere wie manch einer.

    Der Hauptantagonist ist allerdings komplett für die Tonne und folgt dem Schema" ich will die Welt beherrschen. Blablabla". Die Geschichte, welche im Hintergrund allerdings läuft, Stichwort Wesker, finde ich ganz spannend.

    Das beste am Spiel waren tatsächlich Die Kämpfe, was sehr dem unglaublich starken Treffer Feedback und impact der Waffen geschuldet ist. Es macht einfach unglaublich spaß die Horden zu zerlegen, auch weil alles durch das mit einbeziehen von Physik im einfachen Sinne, manchmal sogar wie Slapstick wirkt. Auch die Atmosphäre, Stichwort Kühlkammern, war manchmal wirklich zum Schneiden genial. Nur die letzten drei Akte auf der Insel hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, weil hier mal wieder, typisch japanisch, alles komplett eskalieren muss. Hätte aus meiner Sicht nicht sein müssen und hat dem Spiel auch mehr geschadet als genutzt. Das Dorf und das Schloss waren allerdings hervorragend. Dem hauptteil gebe ich daher an dieser Stelle 8/10 gute Punkte.

    Der DLC separate ways allerdings hat mich nicht so richtig abgeholt. Das war alles schon in Ordnung und gut gemacht, aber konnte mit dem hauptspiel nicht mal im Ansatz mithalten, was aber mitunter auch daran liegt, dass ich persönlich Ada Wong nicht so mag. Als Nebenakteur eine interessanter Typ, aber als Hauptcharakter eher meh. Auch war das DLC irgendwie nicht wirklich spannend. Man hat es halt so weggespielt. War mit knapp fünf Stunden aber auch nicht superlang. War eine nette Ergänzung zur hauptgeschichte aber mehr nicht.

    Von daher für den DLC an dieser Stelle 7/10 Punkte.

    Mir reicht es erstmal mit Terrorspiele. Das nächste auf der Liste wird dann entweder Dragons Dogma 2 oder everspace 2.

    Da ich diese Woche Urlaub habe und gleichzeitig meine beiden Mädels für mehrere Tage nach Frankreich sind, komme ich jetzt endlich mal wieder dazu, ein Spiel mehr als eine halbe Stunde am Stück spielen zu können.

    Habe mir daraufhin für 12 € bei meinem keyseller des Vertrauens Resident Evil 4 Remake Gold Edition gegönnt, da ich das Spiel bis dato noch nicht kannte und ich es endlich mal nachholen möchte, auch wenn es aktuell nicht so richtig zum Frühling passt 😁

    Nach anfänglicher Skepsis ( mir hat das Szenario und die Umgebung/setpieces von Anfang an nicht so richtig zugesagt) komme ich nach 10 Stunden dann doch relativ gut ins Spiel rein. Die Geschichte scheint ziemlicher Mumpitz zu sein, aber irgendwie macht das Spiel ziemlich viel richtig und gut. Zumindest vom Spiel Design fühlt es sich schön belohnend an und auch die Kämpfe haben richtig schön Wucht, auch wenn ich persönlich eher der klassische Rätsel Resident evil Spieler bin. Ich glaube vor 15 Jahren hätte mir das actionlastige Spieldesign nicht so zugesagt, aber mittlerweile finde ich es sogar deutlich erfrischender als ein Resident. Evil 1. HD Remake, welches ich in den letzten Wochen gespielt habe und leider aufgrund des langsamen fortschritts und des vielen hin und her laufens erstmal beiseite gelegt habe. Auch die Abwechslung kommt hier nicht zu kurz und man ist eigentlich immer mit irgendwas anderem beschäftigt. Auch diese kleinen nebenaufträge motivieren Ungemein, weil sich dadurch Upgrades für die Waffen verdienen lassen, die man auch zwingend benötigt, anstatt wie in anderen Spielen einem irgendeine Scheiße vorzuwerfen, von der man schon 876 Stücke hat (ja crafting Material, dich meine ich). Auch diese linearität tut dem Spiel irgendwie richtig gut und ist mal wieder ziemlich erfrischend, kein open world spielen zu müssen/können.

    Was mir aber mittlerweile aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass mich solche " Terror und Anspannung" Spiele mittlerweile doch sehr stressen. Und damit meine ich nicht mal den hohen Gewalt Grad, sondern eher die Tatsache, dass einem das Spiel fast ununterbrochen mit Gegnerhorden und Panik konfrontiert. Ich muss da ehrlicherweise wirklich nach einer Stunde mal eine Pause einlegen.

    Ansonsten was die Atmosphäre und die Aufmachung angeht, ist das Remake einfach absolute Königsklasse. Auch die Grafik in 4K und allen Details am Anschlag sieht der Titel einfach unfassbar gut aus.

    Nur bei der Geschichte tue ich mich nach wie vor etwas schwer. So spannen sie dann auch an manchen Stellen ist aber das ist mir persönlich einfach zu weit weg vom klassischen Resident evil. Auch mag ich den Ort, an dem die Geschichte spielt, nicht wirklich, auch wenn die Umsetzung zugegebenermaßen sehr gut gelungen ist.

    Ich werde das Spiel auf jeden Fall durchspielen und dann im Anschluss direkt das separate ways addon/DLC dranhängen. Da ich gerade irgendwie im Resi Fieber bin, habe ich mir überlegt, ob ich dann im Anschluss direkt mit Requiem weiter mache. Auf Teil 7 habe ich irgendwie keine Lust mehr, weil mir der Teil nicht wirklich zugesagt hat und diesbezüglich interessiert mich Village auch nicht wirklich. Damit ist Requiem der einzige Teil, der mir in meiner Vervollständigung noch fehlen würde.

    Lockenvogel

    In meiner jetzigen Wahrnehmung kam das auch gleichzeitig mit einem ähnlichen Titel namens Split/ second, welchen ich, zusammen mit Blur, auch wahnsinnig gerne gespielt habe.

    Schade, dass sowas in der Richtung nie wieder groß auf den Markt kam. Carmageddon bspw. ist irgendwie nicht mehr so meins.

    Ca. 1x im Monat für ne halbe Stunde um mit meiner Freundin auszulosen wer morgen kocht 😄

    Ansonsten einfach keine Lust auf dieses Spiel, da in sämtlichen Belangen ein Rückschritt gegenüber Mario Kart 8 Deluxe. Und damit meine ich nicht mal die Anzahl der Strecken, sondern auch einfach die Detailverliebtheit und die Qualität.

    Mit fragwürdigen Designentscheidungen wie die open world und das seltsame "geradeaus fahren" auf den viel zu breiten Strecken fange ich erst gar nicht an.

    Gestern Abend nach Ewigkeiten mal wieder was online gespielt. Na ja gut, es war eher ein Couch Coop-online Match mit einem guten Freund.

    Ich gemütlich auf der Couch in eine Decke eingewickelt und dem Steam Deck in der Hand und mein Kumpel am Desktop-Rechner knapp viereinhalb Stunden in Songs of Conquest versenkt. Ursprünglich wollten wir einen crossplay Match zwischen meiner Switch 2 und seinem Desktop PC, aber da Nintendo mal wieder eine extra Suppe kochen (aktuell ist kein online Multiplayer verfügbar, sondern nur der lokale Couch Coop) muss, mussten wir kurzfristig auf das Steamdeck umsteigen 🙄

    Habe das Spiel bis dato noch nicht großartig angefasst(sowas spielt man in der Regel auch nicht im singleplayer) war aber, schon anfänglich als großer Heroes of might and Magic Fan, euphorisch. Wenn man schon mal ein Heroes of might and Magic gespielt hat, ist das hier eigentlich relativ einfach verständlich. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass sons of Conquest etwas mehr Tiefgang bietet, als die Heroes of might and Magic Reihe. Ich habe ein paar Runden gebraucht, bis ich mich durch die ganzen Menüs und das Micromanagement geklickt habe. Das soll nicht heißen, dass das Spiel jetzt unnötig kompliziert oder komplex ist, aber man muss sich schon ein paar Minuten reinwursteln.

    Das Teil spielt sich überraschenderweise auf dem Steam Deck mit Controller Support unglaublich gut. Das D-Pad ist mit verschiedenen Menüs belegt, so dass man relativ schnell in die passenden Untermenüs kommt.

    Auch die verschiedenen Fraktionen sind schön designed und jede hat ihre eigene Musik und ihre speziellen Einheiten bzw. Gebäude.

    Die Pixel Optik ist natürlich schlussendlich geschmackssache aber mir passt das hier unglaublich gut, da die Figuren doch überraschend schön detailliert dargestellt werden.

    Wir mussten das Spiel gestern Abend dann leider zwischenspeichern, weil es, wie so oft bei solchen spielen, aufgrund des" nur noch eine Runde" prinzips, sehr, sehr spät wurde 😜

    Ich bin auf jeden Fall angefixt und werde jetzt auch mal in der Solo Kampagne die verschiedenen Fraktionen reinspielen.

    Vor ein paar Jahren? Kam doch letztes Jahr für Xbox erst raus.

    Kämpfe überspringen 🧐🤔 kann man das bei South of Midnight.

    Du hast natürlich völlig recht. Das Spiel ist tatsächlich vom letzten April. Ich muss das irgendwie mit was anderem verwechselt haben. Ich bin mir nicht mehr 100%ig sicher, ob man die Kämpfe nur auf den niedrigeren schwierigkeitsgraden überspringen kann. Aber ich weiß noch, dass mir die irgendwann einfach auf den Keks gegangen sind, weil sie einfach weder Herausforderung noch Abwechslung boten, und ich sie dann direkt überspringen konnte.

    Ja leider. Aber genau sowas fehlt heutzutage an Spiele. Finde South of Midnight regelrecht genial.

    Habe das vor ein paar Jahren im Game Pass wirklich gerne gespielt, aber man muss dem Spiel auch leider anheften, dass sich diese Arena Kämpfe auf die Spielzeit gesehen, schon irgendwann ziemlich abnutzen. Ich habe die irgendwann einfach nur noch übersprungen, weil sie mich genervt haben, so toll ich dieses Spiel auch schlussendlich fand.

    Volle_Kanne_ Hoschi

    So seh ich's eigentlich auch... Hab normal auch meine 1-2 "großen" Spiele. Zur Zeit z.B. Pokopia und Monster Hunter Stories 3 und dann vielleicht noch 2-3 kleine dazu (Planet of Lana, Mario Wonder DLC, irgendwelche monatlichen Events)... Aber gestern hat mich vieles gereizt und nix richtig abgeholt...

    Gut dass du es hier auch noch mal ansprichst: das "abholen" ist bei mir auch so ziemlich das größte Problem der ganzen Geschichte. Es ist nicht so, dass mir die besagten Spiele keinen spaß machen, sonst würde ich sie bei meiner stark eingeschränkten Freizeit nicht spielen, aber das ist dann eher so ein netter Zeitvertreib statt ein ernsthaftes" sich damit befassen".

    Das ist dann ein sehr schmaler Grad zwischen "fühlt sich wie Arbeit an und ich muss das jetzt halt durchziehen, weil ich es eh schon angefangen habe" und "eigentlich könnte ich auch was anderes spielen". Sobald man sich beim Spielen mit dieser Frage auseinandersetzt, läuft eigentlich tendenziell schon etwas falsch.

    Weiß nicht ob ich den darum beneiden würde. Da verpasst man auch viele andere gute Spiele. Aber so hat jeder seine Art damit umzugehen.
    Ich hatte mir eine Zeit lang auch mal vorgenommen ein Spiel immer erst durchzuspielen, bevor ich das nächste anfange. War mir dann aber zu anstrengend und hat sich mehr nach Arbeit angefühlt. Jetzt zocke ich wieder das wonach mir gerade ist und wo ich Bock drauf habe. Damit fahr ich ganz gut im Moment.

    Ich muss aber dazu sagen, dass ich es ganz okay finde, zwei bis drei Sachen parallel zu spielen. Ich habe ja zu meinem gaming PC auch noch eine Switch 2 und ein Steam Deck. Auf diesen beiden Spiele ich dann gerne kleinere Titel wie zum Beispiel the drifter, trained Echoes oder ganz allgemein indies bis AA.

    Im idealfall spiele ich einen großen Titel, welcher auch einarbeitungszeit und Aufmerksamkeit erfordert( beispielsweise elden Ring, Kingdom come deliverance oder ähnliches) und dann abends im Bett oder auf der Couch noch was für nebenher wie das oben genannte the drifter oder Absolum.

    Sobald es dann aber wie aktuell schon wieder mehrere große Titel sind (everspace 2, Monster Hunter stories 3, Red Dead redemption 2 zwei und Resident evil 4 Remake wirds schon ziemlich schnell problematisch.

    Ich spiele immer erst ein Spiel zu Ende bevor ich mit einem neuen Titel beginne.

    Ich merke gerade wieder, dass ich das auch endlich mal machen sollte. Ich habe es mir schon zigfach vorgenommen, aber Lande immer wieder im alten Trott und spiele fünf bis sieben Sachen gleichzeitig. Finde sowas extrem unbefriedigend. Ich beneide da wirklich einen guten Freund von mir. Der spielt seit fast einem Jahr nur Kingdom come deliverance 2. Wie kann der das durchhalten bei so viel Spiele output ?!

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    Das neue Upgrade für Assassins Creed Unity verspricht 4K und 60 FPS, erreicht dieses Ziel jedoch nicht auf Konsolen.

    Für mich persönlich das letzte, gute (Story) AC. Auch von der Größe her noch super überschaubar und damals aus technischer Sicht optisch absolut herausragend, auch wenn anfänglich stark buggy.

    Ich befinde mich auf den letzten Metern in DQ 7 Reimagined. Es ist aber mittlerweile nervig, denn die letzten Items liegen hinter dem "Memory"-Minispiel. Und dort bekommt man diese auch nur komplett random. Habe mir dafür eine Excel-Datei angelegt, in dem ich einfach stumpf die Karten so eintrage, wie sie auf dem Spielfeld liegen. Und wenn sie gemischt werden, ins Switch 2 Hauptmenü wechseln, die Änderung in der Excel übernehmen, nächsten Wechsel anschauen, in die Excel eintragen, usw., uff. Aber so kann ichs mehr nebenbei spielen als aktiv mir Kartenpositionen merken zu müssen.

    Außerdem habe ich mir kleine Bildchen der fehlenden Items in die Excel reingezogen, damit ich auf einen Blick sehe, ob es sich lohnt weiterzuspielen. Immerhin habe ich gestern Abend im Bett noch einen Monster-Drop geholt (die einzige Rüstung, die nur von einem Monster dropped), hat ja auch nur insgesamt so eine Stunde gedauert :rolleyes:

    Davor war es aber spannender, da ich den zweiten Postgame Dungeon gemacht habe (und alle regulären Feinde sind schreiend vor mir davongerannt, das war super), den ich durch das nach und nach Freischalten der Bereiche ganz cool fand. Am Ende gab es noch drei Bosskämpfe, von denen der erste schon noch recht easy war mit meiner aufgepumpten Truppe (die zusätzlich noch voll ausgestattet war mit den krassen Belohnungen aus der Arena (minus Orgodemir)). Aber die anderen beiden waren schon hart, vor allem den letzten Boss hätte ich ohne unsterblicher Maribel (schön die Arena machen!) nicht gepackt, da der so hart reinhaut, dass zwei blöde Treffer trotzt Level 99 und Stat-Boost bei allen durch die Heldenklasse jederzeit ein bis drei Charaktere auf einmal draufgehen können. Für meinen wirklich allerletzten Kampf, nämlich den erwähnten Orgodemir in der Arena, werde ich aber vlt. den Schwierigkeitsgrad runtersetzen müssen auf Normal, denn der ist echt abartig mächtig. Mal schauen, das gehe ich nach dem "Memory"-Grind an.

    Was ich übrigens auch noch schade finde: Gerade die Arena ist auf hoher Schwierigkeit in den vorgegebenen Rundenzeiten nur zu schaffen, indem man eben voll gelevelt ist, alle Charaktere die gleichen Klassen haben (Held + Champion) plus einmal Held + Druidin für Megaheilung und jede Runde die jeweils stärkste Attacke spamt (ein oder mehr Gegner). Zumindest war das der einzige Weg, den ich gesehen habe, und da war es teilweise schon knapp, alle Belohnungen zu bekommen. Auf normalem Schwierigkeitsgrad ist das sicherlich nochmal anders. Aber mir fehlte da eben das Abstimmen der Klassen untereinander. Naja wayne, geschafft ist geschafft. Und mein nächster Post zu dem Game kommt im Durchgezockt-Thread :)

    Wie geht's denn deiner "A" Taste auf dem Gamepad ? 😉

    Heute ist der neue Patch zu Crimson Desert veröffentlicht worden. Es gibt riiiiiichtig viele Verbesserungen, von kürzeren Ladezeiten, bis hin zu mehr Stamina beim Gleiten etc.

    Ich bin in der Bergen unterwegs:

    Sonntag ein Patch day ?!

    Gibt's auch selten 😁

    Ich hätte Lust auf den Titel aber aktuell kaum Zeit für so ein Brett und noch zu viel auf der Agenda(MHS 3, Everspace 2, Resident evil HD Remake, drifter, 3 Durchgang von Chained Echoes und den letzten dlc von KCD2).

    Volle_Kanne_ Hoschi Trails in the Sky zumindest zum Ende hin nur noch so schnell wie möglich fertig haben wollen, DQ 7 Reimagined abgebrochen, Monster Hunter Stories 3 ist auch nicht deins. Alles legitim, aber mich würde ernsthaft interessieren, was denn "dein" JRPG ist? Dass du generell Spaß am Genre haben musst, ist klar, sonst würdest du nicht so viele Vertreter davon spielen.

    Also vorab würde ich dir mal ein paar meiner Favoriten nennen, die ich wirklich gerne mehrfach durchgespielt und mir auch sehr zugesagt haben.

    - chained echoes

    - Crosscode

    - Final Fantasy 7-9

    - Xenoblade Trilogie

    - Visions of Mana

    Valkyria Cronicles

    - Persona 4 und 5

    - Dragon Quest 11

    - Nier automata

    - Fire Emblem

    - allgemein sehr viele SNES jrpgs wie breath of fire, lufia, secret of evermore, Illusion of time

    Um dir konkret auf deine legitime Frage zu antworten: ich finde dass jrpgs meistens eine sehr schmale Gratwanderung zwischen mühselig und saumäßig spaßig halten. Mühselig sei im Übrigen nicht mit komplex zu verwechseln. Mein bestes Beispiel sind die letzten vier bis fünf Stunden in den xenoblade chronicles spielen. Sowas empfand ich immer als sehr mühselig, weil es das Spiel auf eine Art und Weise streckt, die mir persönlich kein spielspaß vermittelt sondern das Spiel einfach nur noch in die Länge zieht, was ich im übrigen bei trade Center Sky first chapter auch so empfunden habe, so sehr ich dieses Spiel in den ersten 30 Stunden mochte.

    Im Falle von dem dir angesprochenen Monster Hunter stories 3 kommt mir das ganze spielsystem einfach sehr zäh und checklisten artig daher. Ich finde das spielsysteme ineinander übergehen müssen. Jrpgs sind oft wie mathematische Gleichungen. Hast du mal verstanden, wie es funktioniert Kannst du im Prinzip jede lösen. Ich mag solche mechanisch-formelhaften Spielsysteme leider nicht so und daher, und damit bin ich wahrscheinlich auch ein ausnahmefall, ist es im jrpg Sektor sehr schwierig mich zufrieden zu stellen 😁

    Was ist Dein Eindruck nach 32 Stunden Spielzeit? Gib bitte mal ein Zwischenfazit.

    Ich bin zwar erst bei 20 Stunden, aber ich muss nach wie vor sagen, mein Spiel ist es nicht unbedingt. Ich finde es irgendwie relativ fad und auch die Kämpfe sind ab einem bestimmten Punkt sehr zäh. Zudem habe ich nach 20 Stunden weiterhin das Ding das mir dieses Spiel manche Funktion einfach zu wenig erklärt bzw. Nur oberflächlich ankratzt. Ich glaube ich habe ihn noch keinem Spiel so viele Guides aus dem Internet benutzt, um Spaß zu haben.

    Die Story haben sie im Vergleich zu den beiden Vorgänger zwar ganz gut hinbekommen, aber es fühlt sich trotzdem irgendwie nicht so nach sehr gutem Spiel an sondern nur nach durchschnittlich bis gutem.

    Muss mich aktuell ein wenig zwingen um weiterzuspielen. Für mich fühlt sich das Spiel irgendwie mehr nach Arbeit als nach Spielspaß an. Vielleicht habe ich auch einfach was falsches erwartet, aber mir kommt hier irgendwie der Erkundungsaspekt viel zu kurz und ich bin die ganze Zeit mit irgendeinem micromanagement beschäftigt.

    Die 30 FPS werden dann vermutlich nur durch DLSS/FSR4.1 aus der Hölle und Texturen ultra Low möglich sein.

    Durch die dann entstehende Unschärfe muss dann wiederum ein CRT Filter drüber gelegt werden um überhaupt was zu erkennen was dann wieder Final auf 1080p hochskaliert werden muss.

    Zusätzlich darf man nur 12 min am Stück spielen weil die Switch 2 sonst über meine Hand schmilzt.

    Geil, ich hab hart Bock 😝

    Gestern ein paar Stunden sturmfrei gehabt abends und endlich mal meinen Monster Hunter stories 3 weiter gespielt.

    Habe ziemlich viel Story gemacht, nachdem ich mit den Begleiter Quest fertig war. Bin jetzt gerade frisch im zweiten Gebiet angekommen und ich finde es super dass dieser Teil, entgegen der ersten beiden, endlich dem Namen stories auch mal gerecht wird. Das hat Capcom wirklich gut Hinbekommen. Ist zwar jetzt kein riesiger Wurf, aber mich unterhält die Geschichte doch ganz gut. Mittlerweile komme ich auch relativ gut mit den spielsystemen des Titels klar. Keine Ahnung warum ich hier solche Probleme habe, zumal die spielmechaniken auch nicht wirklich komplexer sind als beispielsweise in einem baldur's Gate, mit welchem ich überhaupt keine Verständnis Probleme hatte.

    Ich glaube das Spiel erklärt manche Systeme(Doppelschlag, Taumeln )eben einfach nicht sonderlich gut aber so langsam läuft's ganz okay. Nur das Ökosystem Leveln ist irgendwie nicht so meins. Glaub das kann man aber auch einfach ignorieren.