Beiträge von Joss

    Ein neuer Gameplay Trailer für Final R-Type 2 ist raus. Sieht heiß aus!

    Einfach nur Wow. Bei dem Tempo, wenn es nicht verlangsamt war, könnte sogar ich mitkommen.


    Ich habe die Tage in einer Sonderausgabe der Retro mit einer Top 100 gelesen, dass die Atari Version von Defender gegenüber der Arcade Version deutlich entschleunigt wurde. Hat etwas an meiner Heldenlegende gekratzt, aber es stimmt, die war langsamer. Darum war ich auch so gut darin.

    Heute meinen leider nicht wenige Menschen, der Erwerb eines Produkts würde sie zu mehr befähigen als zum Konsum. Das ist aber ein Irrtum. Jeder hat eine private Meinung und die sozialen Medien suggerieren, diese würde auch etwas bedeuten. Wenn einem dann das Gegenteil bewusst wird, meint dieser Typ Konsument, der Fall müsse öffentlich verhandelt werden. Da auch das aber nicht geschieht, wie immer wenn irgendwo die Realitätsprüfung ausgesetzt hat, wird aus Frust Wut. Ich bin groß geworden in einer Zeit, da hat man von einem Unternehmen, das von seinen potentiellen Kunden Meinungen einholen wollte, eine Bezahlung pro Stunde erwartet. Das hat sich heute ins Gegenteil verkehrt. So entsteht ein bleibendes Empfinden bei dieser Gruppe, man würde beschissen und hintergegangen, wenn einem das Produkt weniger hält als man sich davon versprochen hat. Dabei ist man selbst den Weg gegangen.

    Das ist immer schade, wenn was wichtiges fehlt. Ich kenne das eher von Filmboxen, wo am Ende einer fehlt, weil man da nicht an die Rechte rangekommen ist. Wegen der geteilten Märke und des guten Zugangs über das Netz konnte ich zwar manchmal an einzelne Titel über die USA gelangen, aber ich erinnere noch eine Zeit, wo ich welche auf VHS vorhielt. Beim Film ist es alles noch schlimmer, weil die Ausgangsmedien eben stofflich und nicht digital vorliegen, außer bei den neuen Filmen. Von vielen Titeln gibt es dann weltweit nur noch 1-2 Kopien in schlechtem Zustand. Die müssen erst restauriert werden, bevor man an eine Digitalisierung denken kann, das aber kostet und so sterben diese Filme aus wie die Dinos.


    Bei Spielen hab ich das Problem mit Pengo. Einem Lieblingsspiel aus der Spielhölle meiner Kindheit. Das gibt es auf der Switch nur auf einer japanischen Kompilation, dazu noch einer rechteckigen Version, also nicht das quadratische Arcade-Original. Das trifft mich auch ins Herz, daher verstehe ich das Leid nur zu gut, wenn man auf einer Kompilation nicht seine Lieblingsvariante findet.


    VR an sich ist auch nicht unbedingt mein Ding, da mir zu schnell schlecht wird und ich mich unwohl fühle. Aber es gibt zwei- drei Spiele die mich echt umgehauen haben und was in mir ausgelöst haben was seit Jahren kein Spiel mehr geschafft hat. U.a. das von mir oft genannte Astro Bot für die PSVR, sowie Moss und Half-Life Alyx. Allein für die drei Spiele bin ich schon froh VR ausprobiert zu haben :)

    Ich war bei der HP Reverb 2 kurz versucht, dann hab ich aber die Switch gekauft. Ich hoffe wir sind uns einig, dass ich da die richtige Priorität gesetzt habe :mario:<3:luigi:


    Bei bestimmten Titel wie Squadrons mit den entsprechenden Limitierungen stelle ich es mir cool vor, in der Theorie. Aber auf mich wirkt vieles noch sehr hölzern. Aber das ist die Außenperspektive und daher verfolge ich die Diskussionen und Eindrücke dazu, wo ich ihrer habhaft werde. Ein Problem für mich ist dabei auch, ich bin ne faule Socke. Ich sitz vor dem PC, hab die Füße gemütlich auf meinem Pelzhocker liegen, längere Zeit zu stehen beim Spielen, da kann ich mich wohl nicht reinfinden. Mein Ideal von Immersion wären Träume. Gleichermaßen schön gemütlich in der Körperlage, aber eine Wirkung im Kopf als wäre es real.

    Ich finde auch das man durch die limitierte Hardware und Grafik auch mehr seiner Fantasie freien Lauf lassen konnte und es sich dadurch mehr wie ein Abenteuer anfühlte.

    Durch den Realismus in Spielen heutzutage bleibt einfach kein Platz mehr für Fantasie, da einem auf den Pixel genau dargestellt wird was man sehen und denken soll.

    Obwohl ich schöne und hochaufgelöste Grafik schätze, geht es mir durch den realistischen Stil oft so, dass eher die Mängel hervorstechen und es gerade nicht realistisch wirkt. Immersion durch Spieldesign ist eine Form von Magie oder Kunst. Ich halte es für fraglich, ob sie durch Realismus oder VR zustandekommt. Letzteres habe ich aber noch nicht ausprobiert, aber schon viel gelesen, von Leuten, die auch danach Skepsis zeigten.


    Die größte Immersion hatte ich in meiner Kindheit und ich denke auch, dass die Phantasie, die Zutat von uns, das was wir selbst ins Spiel mitbringen eine große Rolle beim Spielspaß spielt. Es fällt mir heute viel schwerer Strategiespiele zu spielen, also darin aufzugehen, als früher wie beim ersten und zweiten Civ. Irgendwas in mir hetzt, lenkt den Blick auf den zweiten Bildschirm, mal schauen was X auf Twitter schreibt, gibts einen neuen Artikel auf ntower? Früher erwachte ich nach 8-16 Stunden wie aus einem Traum. Wenn ich vergessen hatte zu essen, war klar, das spiel bekam meinen "No food, Fun only"-Award.


    Ich rätsel, warum ich im letzten Jahr in Battlefront 2 über Monate komplett eintauchen konnte, obwohl das mein erster PvP-Shooter und ich so richtig richtig schlecht war. Lag es wirklich an der tollen Star Wars Atmosphäre oder auch daran, dass es Neuland für mich war und die Kindheit an der Tür klingelte?

    Sollte auch nur eine Notiz für den Hinterkopf sein. Lektüren mit Druck führen sowieso nur dazu, dass man das Buch auf Seite XY weglegt.


    Bei Turrican hat mir das Grafikdesign nie so gefallen, wenn ich es mir hole, dann nur wenn es als sehr günstiges Angebot verfügbar sein sollte. 4players hat es sehr gelobt, wenn man es damals mochte, scheint es fast schon ein Pflichtkauf zu sein.


    Moon Patrol ist ein interessanter Fall. Ich finde das Spiel nicht gut, also mit Abstand betrachtet. Aber damals war mein Blick völlig anders, der Titel war so gut gewählt, dass man sich damit einen Kindertraum erfüllte. Ein Spiel das 1000 Abenteuer versprach, weil man noch keinen Erwartungshorizont hatte wie heute als Erwachsener. Erwartungen verändern die Spieleerfahrung tiefgreifend. Als Kind erscheint es als das größte Abenteuer auf dem Mond zu patroullieren und nicht zu wissen, was passieren wird. Als Erwachsener weiß man das alles und das Spiel erlebt man eher als technische Herausforderung und Erinnerungsobjekt. Darum funktionieren auch Magazine wie Retro, obwohl sie heutzutage mangels Anzeigen kaum zu finanzieren sind bzw. nur wenn man jeden Gedanken an ein relevantes Honorar verabschiedet.


    Moon Patrol ist für mich eine wunderschöne Erinnerung wie auch das angeblich schlechteste Spiel der Computerspielgeschichte: E.T. für das Atari VCS 2600. Ich habe das Spiel damals unzählige Stunden gespielt und es war genau wie bei Moon Patrol, ich fühlte mich dabei als würde ich die Abenteuer des Films erleben. Das ist doch Wahnsinn? Wenn man das Spiel mit Erwachsenenaugen sieht, ist es nahezu lächerlich und auf eine krude Art strange. Man könnte jemanden auslachen, der mit strahlenden Augen darüber berichtet. Das ist meiner Meinung nach auch ein Motiv für den Frust vieler Videospieler heute, die zunehmende Ferne zur eigenen Kindheit und dass die Spiele scheinbar nur noch beschäftigen oder sogar stressen. Nintendo verspricht dazu eine Art von Gegengift mit seinen Spielen, die oft mit Niedlichkeit, Witz, Charme und niedriger Zugangsschwelle bestechen.


    Über diesen Zusammenhang denke ich oft nach, weil ich glaube, je mehr man es schafft, sich diesem Kinderblick zu vergegenwärtigen, desto glücklicher und zufriedener bleibt und spielt man. Natürlich ist das nur eine Näherung, denn die Kindheit ist unwiederbringlich vorbei. Aber ich hoffe, ich werde nie so jemand, der irgendwann anfängt in Star Wars-Filmen die Logiklücken aufzulisten oder Publisher zu hassen, weil sie mir nicht meine Kindheit zurückbringen.


    Sorry, Wall of Text. Es gibt übrigens eine kleine Doku zum Telespiel E.T., den Legenden darum. Wenn man gerade auf Retro tickt ist es auch dank der O-Töne (z.B. Spielberg), Stimmen aus der Geisterwelt, gut anzuschauen.

    Ja, das mit dem Überkonsum ist immer wieder festzustellen. Es gab noch nie so viele hochwertige Games wie heute. Und vielen Kids ist das immer noch nicht genug.

    Das Buch hol ich mir!

    Schreib mir mal, ob es Dir gefällt und wenn Du magst, ob Du dich daran wiedererkannt hast oder nicht. Es ist so aufgebaut, dass man auch gut springen und selektieren kann. Für mich war es damals schön zu lesen, dass ich nicht allein bin, denn zu den Leuten aus meiner Kindheit und frühen Jugend habe ich keinen Kontakt mehr. Darum ist es immer schön, wenn ich mich darüber mit Gleichgesinnten unterhalten kann. Ich bin eh ein Freund des Miteinander- und weniger des Gegeneinander-Diskutierens.

    Das Buch sieht interessant aus. Ja , ATARI 2600 hab ich damals immer neidisch bei einem Freund gespielt. Kann mich noch an Dig DUG, Frogger und Robin Hood erinnern.

    Dann kam die Commodore-64 Zeit. Da ging das bei mir los mit den Shoot Em Ups: Katakis und Turrican (Manfred Trenz&Faktor 5) Und natürlich R-Type und Uridium. X-Out war auch toll.

    Auf der Wii wurden ja im Shop noch Commodore 64 Klassiker angeboten, schade das die im eshop nicht verfügbar sind.

    Kann es Dir empfehlen. Es ließt sich leicht und eingängig, thematisierte um die Jahrtausendwende erstmals im deutschen Raum, was damals bei der Generation Atari in den Köpfen passiert es.


    Dabei finde ich es besonders interessant, wenn man sich anschaut wie die nachfolgenden Generationen im Gaming sozialisiert wurden. Heute (also 2010+) muss man ja schon von einer Generation Game-Shame-Blame (Pile of Shame) sprechen: Überangebot, Überkonsum, Stressspieler, die sich schwertun überhaupt noch auf ein Spiel einzulassen. Nicht selten: Jäger und Sammler statt Spieler. Unterscheidung von Casuals von Performern und Pros. Das versteht sich vor dem Hintergrund der "Wir waren Space Invaders"-Generation viel besser, quasi als Kontrastfolie. By the way kam ich so wieder zurück zu Nintendo, quasi als Therapeutikum.


    Ich beschäftigte mich schon lange mit diesem Thema (Kernbegriff: Immersion, was ist das und wie kommt sie zustande, wie hat sich das verändert), weil es viel über Mensch, Gesellschaft, Sozialisation und Mit- versus Gegeneinander erzählt. Die heute oft hitzige Atmosphäre in vielen Diskussionen hat in diesem Zusammenhang auch etwas damit zu tun, wie heute konsumiert wird. Ich schließe mich da bei allem natürlich mit ein, nur dass unsere Generation eben (zumindest theoretisch) diese Kontrastfolie an Erfahrungen zur Verfügung hat.


    Ich schreibe öfters mal über meine Begeisterung, wie gut heutige Spiele (jenseits der bedauerlichen Ingamekommerzialisierung) sind, welche Räume sie auch zum Miteinander eröffnen. Das stößt oft auf Befremden, weil das Dissen der Anderen (Zielgruppen, Unternehmen, Magazine, Frauen) so selbstverständlich scheint, dass ein begeisterter Gamer als Fremdling im Bastrock mit Bananengürtel und Federschmuck wahrgenommen wird.

    Super Cobra? Ist dass, das Spiel mit dem Hubschrauber? Daran kann ich mich auch noch erinnern. Bin ja schon ein älterer Jahrgang.

    So ist es.


    Wie ich erst jüngst gelesen habe war es sogar der Vorläufer von Scramble. Super Cobra habe ich damals noch auf dem Atari VCS 2600 gespielt. Heute unvorstellbar, was damals dazu in den Köpfen vor sich ging. "Wir waren Space Invaders" hat das gut eingefangen.

    Ich für meinen Teil kann neben den bereits genannten Sine Mora EX und Ikaruga noch Raiden V Director's Cut empfehlen. Gab es auch zeitweise als Retailversion in den USA.


    Ich würde auch noch R-Type Final 2 auf dem Radar behalten, sieht recht vielversprechend aus und soll dieses Frühjahr bei uns erscheinen.


    Die Aufmachung ist echt super, gefällt mir gut, sowas wovon man früher geträumt hat. Problem für mich aber, dass es mich wohl visuell überfordern wird. Ich frage mich bei solchen Titeln immer, ob wenn ich die früher hätte spielen können, damit klargekommen wäre. Spiele wie Defender, Scramble, Zaxxon oder Centipede waren ja viel aufgeräumter und sortierter. Die NeoGeo-Games haben dann solche Wimmelbilder auf die Bildschirme gezaubert, die hab ich als Jugendlicher aber nie gespielt.


    Scramble gibt es erfreulicherweise auch für die Switch, leider in einer Kompilation, wo mich die anderen Spiele nicht so interessieren. Und gerade wie ich es schreibe, entdecke ich den Scramble-Klon Super Cobra, den es separat gibt. Der Switch-Shop ist schon ne krasse Wundertüte.

    Joss


    Es ist sicherlich kein leichtes Spiel aber auch nicht übertrieben schwer. Und es gibt ja den "unendlich" Modus. Das heißt : Beim Ableben fängt man sofort immer wieder an derselben Stelle an. Kann also nichts mehr schief gehen. Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste und mag es auch eher bequem inzwischen :)


    Danke für die Info, das sind so Feinheiten, die man den Reviews nicht immer entnehmen kann. Ich kann mich zwar auch festbeissen, aber gerade am Anfang ist es schön, wenn es nicht gleich so schwer losgeht. Und manche Automatenklassiker hatten diese Neigung. Die hab ich dann auch damals nie gespielt, weil das Geld so knapp war, dass ich dann lieber Pengo, Asteroids oder Defender gespielt habe, als so Spiele mit Wimmelfaktor. Heute bin ich natürlich sehr viel schlechter. Bei Battlefront 2, meinem ersten Shooter, hab ich ein halbes Jahr gebraucht. Mir hat sogar mal wer extra geschrieben, ich sei der schlechteste Spieler, der ihm je begegnet wäre und nun die Nummer 1 in seinem Ranking, das er führen würde. Den muss es ja auch geben, aber das hatte er wohl nicht recht bedacht, wie er mir da nahetrat. :kirby:


    Kleiner Geheimtipp: DEZATOPIA (Switch)

    Ist aber fast nur was für "Freaks".

    Das hätte Stages, die mich überfordern würden, schon der Soundtrack lässt meinen Blutdruck steigen. Aber trotzdem danke, jetzt kenne ich auch die andere Seite des Mondes.

    Also mein Shoot Em Up Favorit ist immer noch R-Type. Mag das ,von HR Giger inspirierte Alien-Design. R- Type Dimension spiele ich immer wieder mal zwischen durch auf der Switch.

    Man hat die Wahl zwischen den Klassik Modus und einem grafisch aufgepeppten Modus (der aber irgendwie zu "sauber" wirkt) . Man kann ganz normal mit 3 Leben und continues spielen.. Oder, wenn man es bequem haben möchte mit unendlich Leben.

    Eine Online-Rangliste gibt es auch.


    Ansonsten würde mich persönlich die "Aleste Collection" interessieren ,die jetzt im japanischen eshop erschienen ist. Leider noch nicht im Westen.

    R-Type hatte ich zu gelesen, dass es recht schwer sein soll. Hat es Schwierigkeitsgrade? Ich dachte eher nicht. Wie würdest Du es denn einschätzen?


    Etwas aufgeräumter wäre da für mich sogar ein Plus, denn wenn es zu sehr zum Wimmelbild wird, siehe oben, bin ich visuell überfordert, denn ich lasse mich leicht ablenken.

    Den Kanal kannte ich nicht, das ist ein super Tipp. Auch dafür Dank, dass Du noch deine persönlichen Lieblingsspiele aus dem Genre benannt hast. Syder Reloaded, Super Hydorah und Bot Vice setze ich mir auf den Wunschzettel und schau mal, ob ich ein paar längere Videos oder Tests finde, um den Schwierigkeitsgrad einschätzen zu können.

    Joss schade das es dir nicht vor paar Tagen eingefallen ist, war stark reduziert, aber kommt immer wieder.


    War glaub 8-9 Euro

    Da hätte ich sofort zugeschlagen. Aber ich bin ein Mensch der Vorfreude und zu wissen, dass ein tolles Spiel nur auf das nächste Angebot wartet, kann ich auch genießen. Ich bin eh angenehm überrascht, dass es für die Switch viele solcher kleinerer Titel gibt, die mich interessieren.

    Sine mora ex war gar nicht übel, das war auch nicht schwer


    Wow sieht das gut aus, prima Tipp, hab ich gleich auf den Wunschzettel gepackt und bei einem guten Angebot muss ich das Spiel haben. Da freu ich mich jetzt schon drauf.


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    Joss dann lass die Finger von ikaruga, habe noch nie ein schwereres spiel gezockt.


    Nichtmal den ersten boss hab ich geschafft damals auf Cube :D oder evtl war es auch der zweite


    Q-Yo kannst in einem Rutsch durchzocken, geht ca 45 min, hat viele Raumschiffe zur Auswahl und verschiedene Schwierigkeitsstufen.

    Danke für die Warnung, das wäre dann nichts für mich gewesen. Als Kind und Jugendlicher habe ich auch alles gespielt bis der Zähler wieder auf Null war, aber damals hatte man ja auch nur ein paar Spiele und keines war nicht repetetiv. Heute ist der Markt so um Welten größer und mit vielfältigerem Angebot, dass mein Durchhaltevermögen jenseits von Spielen, die über Monate spielen möchte, beschränkt ist.


    Die Shoot 'em ups sind aber toll für zwischendurch. Ist schon krass, dass man da für die Switch Neo Geo Titel für ein paar Euro bekommt, früher schmiss man eine Mark in den Automaten und eine eigene Konsole war bei Neo Geo für mich unbezahlbar. Spiele, die 200-300 Dollar kosteten. Die meisten Titel kenne ich darum auch nur vom Zugucken bei den Älteren aus der Spielhalle. In den spanischen Hallen für nur 25 Peseten gab es leider kaum die Gelegenheit mal eines zu spielen.


    Auch da könnt ihr mir also gerne Empfehlungen aussprechen, wenn die Titel nicht zu heavy sind oder einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad anbieten. Da es aber wohl meist Automatenports sind, wird es die da wohl seltener geben.

    Joss Willkommen im Turm :)


    Ich bin leider selbst nicht der Experte für Shoot'em-Ups. Habe früher auf dem Atari 2600 Phoenix gezockt und später Solar Striker auf dem Game Boy. Aber vielleicht ist Ikaruga was für dich. Habe es selbst nicht gespielt, aber im Trailer schauts recht spaßig aus 8)

    Danke, darf halt nicht so schwer sein.


    Bei manchen Titeln im Genre wirkt es auf mich wie ein Wimmelbild, was mich dann unter Umständen visuell überfordert. Gerade bei den Bottom-Top-Scroll-Spielen scheint das öfter mal der Fall zu sein. Ich glaube River Raid und Zaxxon waren da schon das härteste, was ich noch hinbekommen hab. Und das vor über 30 Jahren. Schon damals gabs solche Games, wo der Bildschirm überladen war mit Gegnern, da hab ich mich dann zurückgehalten, weil man dabei das Unwesentliche vom Wesentlichen trennen können muss, was mir bei Computerspielen immer schwerfiel. Ich guck mir auch immer alles an und probier alles aus.


    Joss Q-Yo Blaster ist öfters mal im Angebot für unter 3 Euro meist, sine mora ex hat mir ganz gut gefallen.

    Q-Yo Blaster sieht gut aus, hätte ich ohne Tipp wohl nie entdeckt. Danke!

    Hallo Spielefreunde,


    ich möchte Euch einladen, mir hier im Thread Empfehlungen für coole Shoot 'em ups zu machen.


    Ich habe meine Switch erst seit ein paar Wochen und noch wenig Überblick. Seit der SNES bin ich raus aus der Nintendo-Spielelandschaft. Meine 250 GB SD-Card ist dennoch schon fast voll und ich plane mir eine mit 500 GB zu kaufen, da ich primär im Shop kaufe. Bislang habe ich vor allem die Spiele von Nintendo selbst und einige Klassiker gekauft, die mir auch wegen der liebevollen Atmosphäre große Freude bereiten. Dann noch Prügelspiele und ein paar Klassiker-Ports.


    An Shoot 'em ups habe ich aber bislang nur "Assault Android Cactus+" und hätte gern noch 1-3 Raumschiff-basierte Sidescroller. In einem vorigen Leben auf dem Atari Lynx hatte ich z.B. "Gates of Zendocon" und am Automat und dem Atari VCS 2600 war ich ein Riesenfan von "Defender", was wohl wegen Rechteproblemen bis dato leider nicht seinen Weg in die Jetztzeit gefunden hat.


    Ich bin ein Fan von atmosphärischen und eingängigen Spielen, hingegen inzwischen aufgrund des Alters ein ziemlicher Noob. Wenn ihr mich mal in Star Wars Battlefront 2 trefft, wisst ihr sofort was ich meine. Daher ist Einfachheit oder schnell ausgepielt für mich kein Ausschlusskriterium. Überhaupt fällt mir immer öfter auf, dass ich heftig umstrittene Spiele und/oder solche mit durchschnittlicher Wertung oftmals besser finde als solche, welche die Magazine und Wertungsplattformen feiern. So bin ich z.B. ein Fan von Marvel's Avengers und fand auch das Remaster von Hot Pursuit genial. Vermutlich bin ich also ein eher schlichtes Gamer-Gemüt, weshalb ich nur ausdrücklich dazu einladen kann, mir Titel zu empfehlen, die ihr gut gefindet, ganz egal ob sie bei dem Rest der Menschheit gut ankamen. Ich linke sie mir auf meinem Wunschzettel, lese etwas herum, warte auf ein Angebot und gucke dann selbst, ob mir das Spiel gefällt. Habt also hier bitte keine Hemmungen.


    Ich freue mich sehr auf Eure Empfehlungen. <3


    Schöne Grüße

    Joss

    Joss wenigstens nur vom Spiel, ich habe nie was vom Hörbuch oder Buch gehört bzw. allgemein von Allem darüber :D

    Ich habe damals als Kind/Jugendlicher auf dem von meiner Oma geerbten S/W-TV den Film von 1953 gesehen und da ich wie bei Jack Arnold-Filmen geradezu süchtig nach solchen Filmen war, hat der Film mein Bildgedächtnis geprägt. So ähnlich war es wohl bei den Hörern des Hörspiels, die dann die Polizei riefen, weil sie das Hörspiel mit einer Art Live-Schalte verwechselten, worauf es auch getrimmt war. Falls es Dich interessiert, findest Du hier einen Artikel zum Original-Hörspiel von Welles, weiter unten kann man es sich sogar anhören. Zur Vorfreude auf das Spiel ist zumindest der Artikel bestimmt dienlich.


    Es gab übrigens schon ein Spiel und zwar ein Strategiespiel: Jeff Wayne's The war of the Worlds. Ich hab es mir damals natürlich gekauft, aber spielerisch war es trotz toller Aufmachung leider nicht so faszinierend, die Bewertungen waren auch nur so lala.


    Entschuldige die Schwärmerei :love: