Beiträge von Red Realm Rabbit

    Der Sinn dieses Gerätes erschließt sich mir nicht, wenn man mit Tablet/Telefon das gleiche machen kann. Und im letzteren Fall gibt es sogar Controller AddOns.


    Sony wäre sicher besser daran gelegen einen PSP-Nachfolger zu entwickeln.

    Es gibt so viele vernachlässigte Spieleserien, welche dort ein neues Zuhause finden könnten.

    Ein Dark Cloud 3 oder Rouge Galaxy 2 kommt mir da in den Kopf

    Ich mag Horrorfilme mega gerne.

    Problem ist nur, das sie in der Regel witziger sind als jede Kommödie.

    Das letzte mal gegruselt habe ich mich als kleines Kind.

    Seitdem schockt/juckt mich da gar nichts mehr, egal um welche Art von Film(/Medium) es sich handelt.

    Viel mehr belustige ich mich über diese, weil sie oftmals so dermaßen billig und idiotisch gemacht sind.


    Gerade soetwas wie jump scares interpretiere ich einfach grundsätzlich nur als "da sind *denen* wohl die Ideen ausgegangen" bzw. "sind zu doof sich was anständiges einfallen zu lassen"

    Ja ja, Nintendos Verkaufszahlen :D


    Der N64 hat sich eigentlich wacker geschlagen, wenn man mal seine mickrige Bibliothek betrachtet.

    Damals wollten viele Entwickler halt CDs und Nintendo hat sie vor den Kopf gestoßen. Gepaart mit einem späteren Release als die PS1, sowie der Tatsache das Sony sich stark um thirds bemüht hatte und Nintendo während ihrer SNES Phase scheinbar das Asi-Schwein hat raushängen lassen, hat halt genug bewirkt um die Entwickler systematisch zu vertreiben. Hinzu kam, das sie nichtmal selbst schnell genug genügend Software liefern konnten und mit vielen Verspätungen zu kämpfen hatten.


    Mit dem GC startete Nintendo ja als gebrandmarktes System. Kam nicht nur wieder später auf den Markt als die PlayStation, sondern hatte jetzt mit einem Umschwung der Kunden zu kämpfen, da diese in der letzten Gen hervorragende Erfahrungen mit der PS1 gemacht haben. Hinzu kam das Nintendo kein Interesse an Multi-Media hatte, die Kunden aber sehr wohl, was sie schaarenweise zur PS2 lockte. Und wieder einmal hat Nintendo mit den Mini-DVDs den Entwicklern das Leben schwer gemacht, weshalb viele sich gar nicht erst die Mühe gemacht haben.

    Hier sind wird schon zum zweiten Mal bei reinem Eigenverschulden.


    Die Wii lief dann sehr plötzlich sehr gut, was offensichtlich an den Casuals lag. Eltern die ihre (Klein-)Kinder ruhig stellen wollten, Rentner und gelangweilte Hausfrauen werden wohl das groß der Käuferschaft ausgemacht haben.

    Schlussendlich gab es für das System hauptsächlich Shovelware, gute Spiele musste man aktiv suchen, denn häufig waren sie nicht. Alles in Allem war die Wii eine Anomalie


    Als Nintendo dann mit der WiiU auf den Zug der Wii aufspringen wollte waren die Casuals allerdings bereits auf Smartphones umgestiegen und auch Tablets waren im Kommen. Die richtigen Spieler konnte Nintendo auch nicht ansprechen, denn - wie du bereits sagtest - hatten die keine Lust, den selben Kram erneut vorgesetzt zu bekommen, welchen sie bereits 7 Jahre hatten, erst recht mit der neuen Gen in Sichtweite. Und auch hier kam Nintendo mit 1st party Titeln nicht in die Puschen.


    Rückblickend betrachtet könnte Nintendo ohne Probleme eine erfolgreiche Heimkonsole produzieren und betreiben. Mit den ca 20% der Switchnutzer, welche eigentlich nur am TV zocken + einen kleinen Teil derer die beides nutzen, wären ohne Probleme 50m Verkäufe drin.

    Genug 1st party support um die Launchjahre + Drittherstellersupport einer PlayStation, keine unnötigen Gimmicks und mehr auf das hören was die partner wollen, statt sein eigenes Ding durchzuziehen und es wäre sicher sogar noch mehr als "nur" 50m drin.


    Nintendo hat sich in gewisserweise selbst das Heimkonsolengeschäft ruiniert. Dass das Interesse seitens der Spieler an einer guten Nintendokonsole vorhanden war sieht man ja am N64, welcher nur ca 400 Spiele hat, aber trotzdem auf ~30m Verkaufseinheiten kam. Nur wurde halt danach verbrannte Erde zurückgelassen.


    Meiner Meinung nach bleibt Nintendo mit ihrer aktuellen Einstellung massiv hinter dem zurück, zu was sie eigentlich in der Lage wären.

    Eine auf Spiele und Specs getrimmte Heimkonsole, die den anderen zumindest in nichts nachsteht, sowie das Switch-Konzept (mit Dock, aber ohne Moduswechsel) als Handheld, und der Möglichkeit beide System koppeln zu können ,

    - Bsp: Switch wird das Headset eines VR Setups, die Heimkonsole übernimmt den Großteil der Rechenoperationen -
    dann sollten Verkäufe von 250m Hardware möglich sein.

    Man stelle sich vor Nintendo würde ihre Alten Konsolen neu veröffentlichen, auf denen dann die alten Spiele auch nativ laufen (Insbesondere die alten Module/Disks).


    Wäre dann höchstwahrscheinlich etwas anders (eigenes OS usw für eShop), aber daran solls nicht liegen. Einen GC oder SNES, mit Extrachip für 1080p (4:3-Format oder 16:9) output, würde ich mir definitiv kaufen.

    Selbst wenn es nicht ganz verschwindet, wird es zu sehr verschwunden sein.

    90%+ der Spiele, welche heute noch PHY erscheinen werden wohl dem Henkersblock zum Opfer fallen.


    Am Ende ist es halt ganz einfach:

    Es kommt nicht unbedingt darauf an, das man etwas physisches hat.

    Dies kann man zur Not auch einfach selber basteln.

    Was nötig ist, ist aber die Unabhängigkeit von Dritten. Das man seine Spiele einfach auf z.B. CD brennen kann oder auf anderen Festplatten archiviert, um sie dann später auf physisch anderen Systemen neu aufzuspielen zu können.


    Und genau DAS funktioniert halt nicht, da die Spiele an deine Hardware gebunden werden oder regelmäßig zu Servern funken müssen, deren Verfügbarkeit ungewiss ist.

    Eine rein digitale Spielewelt macht halt nur Sinn, wenn in einem Atemzug DRM-Maßnahmen jeglicher Form weltweit verboten werden.

    Habe ehrlich gesagt keine Lust auf eine rein digitale Konsole wie es zum Beispiel die Series S ist.

    Was auch der Grund ist weshalb ich keine XBox Series habe.

    Die X brauche ich nicht, da bereits eine PS5 vorhanden ist.

    Der Mehrwert an Spielen ist also ziemlich überschaubar bei mir und entsprechend bin ich auch nicht bereit die teure X zu kaufen. Gleichzeitig kaufe ich grundsätzlich keine digitalen Spiele( ... und DLCs), weshalb die S flach fällt.

    Würde sie externe Laufwerke unterstützen hätte ich sie mir längst gekauft :/.

    So wirds eher ne X als Gebrauchtkonsole zur nächsten Gen, wenn man sie für max 150€ bekommt.

    Machen kann man viel die Frage ist nur obs dann auch einer bezahlt und das eben nicht nur die 20% Freaks denen egal ist was es kostet sondern eben die breite Masse .


    Man will natürlich möglichst viele Stückzahlen absetzen.

    Und genau diese Frage wurde doch bereits mit der PS5 und XBSX beantwortet:
    Ja, die Masse kann und ist bereit 500 bis 550€ für Hardware auszugeben.


    Man braucht ja keine ROG Ally specs, das wäre tatsächlich zu viel. Aber wenn man das Grundgerüst eines Ally kopieren würde, dann kann man ohne Probleme 2,5h+ bei Series S-Leistung im Handheld Modus erreichen und zeitgleich maximal so teuer sein, wie Sony/Microsoft.


    Nach ein paar Jahren kann man ja immer noch den Preis senken. Aber für die ersten 2J+ wird es eh zu Verfügbarkeitsengpässen kommen, daher würde ein 500 bis 550 Preis lediglich Reihenfolge der Käufer ändern, aber nicht ob etwas überhaupt gekauft wird, oder nicht. Zumal... jeder der 300 auf den Tisch legen kann, kann auch 500 auf den Tisch legen. Einfach noch ein Jahr sparen, die Möglichkeit hat die Person ja (sonst wäre sie nicht in der Lage 300 zu zahlen)

    NFan90

    Der „Cut“ von der 2. auf die 3. Generation war Hardwarebedingt notwendig. Der GB(C) konnten nicht mit dem GBA verbunden werden. Dies war einer der Gründe für die Remakes der 1. Generation.

    Hätte er auch gar nicht gemusst. Da wir mit FRBG ja die Wireless-Adapter bekommen haben, kann man durchaus annehmen, dass das hinzufügen von unterstützender Hardware nichts ist, was kategorisch auszuschließen ist.


    In dem Fall hätte ein Adapter gereicht, in den man sowohl ein GBA, als auch ein GBC Spiel hätte stecken können und Software ließt dann die Pokémon aus dem GBC Spiel aus und überträgt die Daten dann ins GBA Spiel.


    Quasi wie die Möglichkeit des DSs sowohl ein DS als auch ein GBA Spiel zeitgleich eingesteckt zu haben und dadurch Gen3 nach Gen4 importieren zu ermöglichen.


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    Und nein, Faulheit war es tatsächlich nicht, wie NFan90 geschrieben hat.

    Hier war wohl eher Gier der Vater des Gedanken.


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    NFan90

    Soweit ich weiß verwenden GBA und GBC unterschiedliche Protokolle bei der Übertragung, wodurch sie Inkompatibel werden.

    Die 4er Link-Kabel meines Wissens nach lediglich eine All-In-One Lösung (1 Kabel für 2 Systeme).

    Du kannst trotzdem nur entweder 2 GBC oder 2 GBA damit verbinden, GBC<->GBA funktioniert nicht.

    Mag sein, dass der Markt wächst. Aber anders als bei Streams muss bei Spielen halt auch wieder ein Input verarbeitet und zurückgesendet werden und das nahtlos und am besten auch mehrfach in derselben Sekunde. Das klappt einfach nicht gut und wir alle wissen wie gern die Verbindung mal schwankt. Wirklich gar keinen Bock, dann jedes Mal den 480p-Modus reingedrückt zu bekommen oder massiv irritierende Verzögerungen zu haben.


    Nö, so lange nicht überall sehr billig bezahlbare Glasfaser liegt und so lange auch nur die kleinste Chance von Netzabbrüchen besteht, bleibe ich bei digitalen und physischen Spielen auf der Festplatte oder einem Datenträger.

    Das geilste ist ja, das es überhaupt keinen Unterschied macht, ob man persönlich eine 100k MBit oder 5 GBit Leitung bestellt hat. Sobald viele Menschen online gehen, ist die Leitung halt schlicht dicht, erst recht zu den Abendstunden, wenn dann auch noch das Videostreaming anfängt.


    Dann ruckelt es bei Jedermann. In dem Fall hilft nur noch, noch größere Leitungen seitens der Provider zur Verfügung zu stellen (sprich Boden aufreißen und über zig-hunderte Quadratkilometer neu verlegen),

    aber die werden das eher nicht machen.. zumindest nicht für soetwas "nieschiges" wie Videospielstreaming.

    (...)

    dafür werden die Spiele auf Serverfarmen berechnet, die ebenfalls massig Strom fressen.

    Die laufen 24h an 365 Tagen im Jahr und müssen gekühlt werden.

    Exakt. Und wer eine Ahnung von diesen Serverfarmen hat weiß, das diese sogar sehr stark gekühlt werden müssen und das bis ein wenig über den Gefrierpunkt. Effektiv verbraucht Streaming dadurch mehr Strom als lokales Nutzen und das noch vor der Tatsache das Serverfarmen idR aus Platzgründen die Leistungsstärkste Hardware und somit die energieineffiziente Hardware nutzen.

    Hinzu kommt das der "Elektroschrott" nun lediglich in den Serverräumen steht, afaik also gar nichts eingespart wurde und dieser durch die 24/7 höchstbelastung noch im Vergleich zu lokaler Hardware überproportional häufig ausfällt/ersetzt werden muss.